TÖFF: Sack und Pack (Ausgabe: 1) zurück Seite 1 /von 3 weiter

Inhalt

Wer keinen Köfferli-Töff fährt, aber trotzdem ein paar Habseligkeiten mitnehmen will, der greift zum Rucksack. Für Sie haben wir zehn ausgesuchte Exemplare getestet.

Was wurde getestet?

Getestet wurden zehn Motorradrucksäcke.

  • Alpinestars Journey

    • Typ: Motorrad-Rucksack

    ohne Endnote

    „Plus: Kompakt, leicht, bietet trotzdem viel Platz; Grosses Hauptfach, einfach zugänglich; Sportliches Design, in den Details fast zu verspielt.
    Minus: Wasserfest mit gewissen Grenzen; Umlaufender Reissverschluss birgt Risiken; Flatternde Bändelchen und Riemchen.“

    Journey
  • Boblbe-e Megalopolis

    • Typ: Motorrad-Rucksack

    ohne Endnote

    „Plus: Hervorragende Qualität, gute Aerodynamik; Fühlt sich am Rücken an wie ein Schalensitz; Schutz für Inhalt (z.B. Laptop) und Träger.
    Minus: Baut hoch: Ungeeignet für kleine Sportpiloten; Verschluss umständlich, dafür dicht; Kein Leichtgewicht, stolzer Preis.“

    Megalopolis
  • Ergon BC2

    • Typ: Fahrradrucksack;
    • Gesamtvolumen: 20 l;
    • Geeignet für: Herren / Unisex

    ohne Endnote

    „Plus: Hoher Tragkomfort, gute Aerodynamik; Hochwertig, clevere Details (Magnetverschluss); Für viele sportliche Aktivitäten geeignet.
    Minus: Sehr eng geschnitten, da für den Radsport konzipiert; Gelenk im Wirbelsäulenbereich bei Sturz fragwürdig; Viele Bändchen, jeweils aber gut gesichert.“

    BC2
  • Exped Drypack WB 30

    • Typ: Motorrad-Rucksack

    ohne Endnote

    „Plus: Hochwertiges, robustes Material; Variables Volumen, geringes Eigengewicht; Einfache Handhabung, gute Innenausstattung.
    Minus: Harte Gegenstände können gegen Rücken drücken; Kein Lendengurt, keine Aussentasche (Geld, Handy); Gelegentlich öffnen: Muffelgeruch kann entstehen.“

    Drypack WB 30
  • Exped Mountain Pro 30

    • Typ: Tourenrucksack;
    • Gesamtvolumen: 32 l

    ohne Endnote – Testsieger: Touren

    „Plus: Hochwertige Verarbeitung, geringes Eigengewicht; Trinkschlauch-Pfropfen, auch gegen Muffelgeruch; Riemen gesichert, fluoreszierende Reissverschlüsse.
    Minus: Baut hoch: Nicht optimal für kleine Sportpiloten; Öffnung oben: beim Suchen alles auspacken; Deckelverschluss mit Haken etwas umständlich.“

    Mountain Pro 30
  • Held Multi Pack

    • Typ: Motorrad-Rucksack

    ohne Endnote

    „Plus: Viel Stauraum, aufwändige Innenausstattung; Handyfach im rechten Traggurt inkl. Audioport; Tadellose Verarbeitung, wetterfeste Verschlüsse.
    Minus: Teilung reduziert Stauraum, bringt Gewicht; Handyfach sehr klein (z.B. iPhone passt nicht); Umlaufende Reissverschlüsse ohne Sicherung.“

    Multi Pack
  • IXS Sursee

    • Typ: Tankrucksack

    ohne Endnote

    „Plus: Sehr flexibel in der Nutzung; Hochwertige Verarbeitung; Inklusive Regenhauben für alle Module.
    Minus: Haftet naturgemäss nur auf einem Stahltank; Reissverschlusssystem, nichts für Grobmotoriker; Als reiner Rucksack etwas rudimentär ausgestattet.“

    Sursee
  • IXS X-Backpack Kriens

    • Typ: Motorrad-Rucksack

    ohne Endnote – Testsieger: Alltag

    „Plus: Viel Raum, dennoch kompakt und aerodynamisch; Zugang, ohne abzuschnallen: Praktische Seitentaschen; Hochwertig verarbeitet, clever ausgestattet.
    Minus: Optisches Makel: Aussenmaterial wirkt leicht wellig; Brustriemen nicht gesichert und flattern; Keine weiteren erwähnenswerten Kritikpunkte.“

    X-Backpack Kriens
  • Ortlieb D-Fender 33 L

    • Typ: Motorrad-Rucksack

    ohne Endnote

    „Plus: Einfaches Suchen: Öffnung über die ganze Länge; Kleinstes Eigengewicht, grösstes Volumen im Test; Gebrauchsspuren verleihen rauen Charme.
    Minus: Ein grosses Hauptvolumen, aber keine Innenfächer; Reissverschluss sehr streng, weil wasserdicht; Nervig: Einzelne Gegenstände fliegen darin herum.“

    D-Fender 33 L

Tests

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