Motorräder im Vergleich: Nackte Athleten

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Ihr Lieblingsmotorrad ist pur, stark und macht dezent auf böse? Ach so, Sie suchen noch. Wie wäre es denn mit einem dieser drei Kraftbolzen - alle gut durchtrainiert und optisch weit weg von braven Standards: Honda CB1000R, Suzuki B-King und Yamaha FZ1.

Was wurde getestet?

Drei Gebrauchtmotorräder befanden sich auf dem Prüfstand, erhielten aber keine Endnoten.

  • CB1000R

    Honda CB1000R

    • Typ: Naked Bike;
    • Hubraum: 998 cm³;
    • Zylinderanzahl: 4;
    • ABS: Ja

    ohne Endnote

    „... Die CB1000R hat von vorn bis hinten, von der insektoiden Front über die in Tiefparterre montierte Schalldämpfer-Keule bis hin zur in Wurfstern-Optik ausgeformten Vierspeichenfelge an der Leichtmetall-Einarmschwinge, eine markante, höchst emotionale Linie, die ohne Umwege direkt aufs Bauchgefühl zielt. Bei Streetfighter-Fans kam und kommt das gut an ...“

  • B-King

    Suzuki B-King

    • Hubraum: 1340 cm³;
    • Zylinderanzahl: 4;
    • ABS: Nein

    ohne Endnote

    „... Das Fahrwerk bis zur Topspeed extrem stabil, mit guter Lenkpräzision und überraschend agilem Handling. Die Bremsen sind top, und ab 2008 findet man die B-King auch mit ABS. Konzeptbedingt dürftig dagegen der Windschutz, und auch die dünn gepolsterte Sitzbank ist für längere Strecken nicht das Wahre. ...“

  • FZ1

    Yamaha FZ1

    • Hubraum: 998 cm³;
    • Zylinderanzahl: 4;
    • ABS: Ja

    ohne Endnote

    „... Was die FZ1 ... charakterisiert? Butterweich zu schaltendes Getriebe, ausgesprochen leichtfüßiges Handling, komfortorientiertes, auch im sportlichen Alltag passendes Fahrwerk - nur bei Rennstreckentempo am Heck mit etwas zu wenig Druckstufendämpfung -, recht früh aufsetzende Rastennippel. ...“

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