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Drei Hersteller, drei Topmodelle, die in der Käufergunst weit vorne liegen, dabei ganz unterschiedliche Bedürfnisse erfüllen.

Honda CB125F (8 kW) [Modell 2016]
ohne Endnote
„... Ein neu konzipierter Stahlrohrrahmen ermöglicht stabiles Fahrverhalten, die gewählte Fahrwerksgeometrie unterstützt das leichte, kurvenfreudige Handling. Eine komfortabel abgestimmte Telegabel und die Stereofederbeine hinten bügeln Fahrbahnunebenheiten gut weg, die 18-Zoll-Räder sorgen für überzeugende Stabilität. Auf ein ABS - auch optional - verzichtet Honda beim aktuellen Modell noch. ...“
KTM Sportmotorcycle 125 Duke ABS (11 kW) [Modell 2016]
ohne Endnote
„... Die 125er reagiert spontan auf Gasbefehle, der Motor dreht gleichmäßig ohne Schluckbeschwerden in Drehzahlregionen über 10.000 Touren bis in den Begrenzer. Trotz eines Drehmoments von 12 Nm bei 8000/min verlangt der Single nach Drehzahl und fleißiger Schaltarbeit im gut abgestimmten Sechsgang-Getriebe, wenn man mehr als nur im Verkehr mitschwimmen will. ...“
Yamaha MT-125 ABS (11 kW) [Modell 2016]
ohne Endnote
„... Gut arbeiten ... die Federelemente, in denen die Bosheiten des Untergrunds weitgehend gefangen bleiben für einen prima Fahrkomfort. Für den Fahrbahnkontakt sind Michelin Pilot Street-Pneus im 17-Zoll-Format zuständig, die der 138 Kilo leichten MT ein neutrales Lenkverhalten bei guter, wenngleich nicht überbordender Agilität ermöglichen. Eine besondere Stärke der MT ist das Bremssystem ...“
„Die Zeiten des Welpenschutzes sind endgültig vorbei. Erstmals müssen sich auch zwei Elektro-Maschinen den Testkriterien des Alpen-Masters stellen. Doch vor dem Test-Marathon steht die Frage: Genügt die Reichweite der E-Bikes überhaupt für den Gipfelsturm am Großglockner?“ Testumfeld: Im Vergleich waren zwei Elektro-

Testumfeld: Es wurde ein Tourer auf den Prüfstand gestellt, jedoch nicht abschließend benotet.

Testumfeld: Im Check war ein Cruiser, der jedoch nicht benotet wurde.