3 Studiomonitore: Die drei von der Klangstelle

FIDELITY: Die drei von der Klangstelle (Ausgabe: 5/2012 (September/Oktober)) zurück Seite 1 /von 18 weiter

Inhalt

Solange ich in der HiFi-Historie zurückdenken kann, wurde darüber diskutiert, ob Studiomonitore die besseren HiFi-Lautsprecher sind. Das galt keineswegs nur für ausgesprochene Dickschiffe wie die JBL 4435 oder die deutlich wohnraumfreundlichere Tannoy Little Red - noch mehr im Fokus standen hier kompakte Abhörmonitore à la Rogers LS 3/5 A sowie deren Derivate von Chartwell und KEF. Herstellern wie Spendor ebnete das sogar den Weg vom reinen Studioausrüster zum HiFi-Anbieter.

Was wurde getestet?

Die Zeitschrift FIDELITY überprüfte drei Studiomonitore. Es wurden keine Endnoten vergeben.

  • A7X

    Adam Audio A7X

    • Typ: Nahfeldmonitor;
    • Monitor-Technik: Aktiv

    ohne Endnote

    „Vereinigt erstaunlich guten Klang mit praxisgerechter Ausstattung und hoher Alltagstauglichkeit.“

  • nuPro A-10

    Nubert nuPro A-10

    ohne Endnote

    „Kompromisslose Auslegung auf neutrale Wiedergabe mit Hilfe umfangreicher digitaler Entzerrung und leistungsfähiger Verstärker.“

  • PS8R

    SLS Audio PS8R

    • Typ: Midfield-Monitor;
    • Monitor-Technik: Aktiv

    ohne Endnote

    „Extrem pegelfest, sehr leistungfähige Verstärker, kontrollierte Schallabstrahlung, eher für Hörabstände über drei Meter geeignet.“

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