videofilmen prüft Mikrofone (9/2016): „Rode-Zwillinge“

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Inhalt

Zwei kompakte, günstige Richtmikros bietet Rode mit dem VideoMic Me und dem VideoMicro, das eine fürs Smartphone, das andere für die System- oder Videokamera. Welche Stärken und Schwächen die Mikrofon-Geschwister haben, zeigt unser Praxistest.

Was wurde getestet?

Im Praxistest befanden sich zwei Richtmikrofone, die keine Endnoten erhielten.

  • Rode Microphones VideoMic Me

    • Typ: Handy-Mikrofon, Richtmikrofon;
    • Technologie: Kondensator;
    • Richtcharakteristik: Niere;
    • Anschluss: Klinke (3,5 mm)

    ohne Endnote

    „... Im Praxistest mit einem iPhone 6 Plus und dem iPad Pro 9.7 sind die klanglichen Unterschiede zu den internen Mikros der Apple-Geräte schon in ruhiger Umgebung deutlich zu hören. Aufnahmen mit dem Rode-Mikro sind rauschärmer, klingen runder und voller. Griffgeräusche oder Trittschall werden jedoch auf das empfindliche Mikro übertragen und können zu tieffrequentem Rumpeln führen. ...“

    VideoMic Me
  • Rode Microphones VideoMicro

    • Typ: Kamera-Mikrofon;
    • Technologie: Kondensator;
    • Richtcharakteristik: Niere;
    • Anschluss: Klinke (3,5 mm)

    ohne Endnote

    „... Im Vergleich zu ... dem gut doppelt so teuren Sennheiser MKE400, überzeugt das Rode mit ähnlich starkem Pegel bei etwas sonorerem, weniger drahtigem Klang. Die Richtwirkung ist etwas geringer als beim Sennheiser, das als Mini-Richtrohr ausgelegt ist. Optimal geeignet ist das Rode für Sprecher oder Atmo-Aufnahmen im Nahbereich, aber auch für sehr laute Schallereignisse in größerer Entfernung. ...“

    VideoMicro

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