plugged prüft Grafiktabletts (9/2009): „Fingerzeige“

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Den PC mit einem Stift bedienen - den PC mit einem Stift bedienen? Wacom beweist seit Jahren mit Stifttabletts, dass das geht. Durch regelmäßige Innovationen hat sich der japanische Hersteller seine Marktführerschaft erarbeitet und bewahrt. Jetzt kann man sogar direkt auf dem Monitor zeichnen, malen, skizzieren, zeigen, schreiben - und natürlich klicken, nein, tippen.

Was wurde getestet?

Im Test befanden sich drei Stifttabletts-Serien, die jeweils keine Endnote erhielten.

  • Wacom Bamboo-Serie

    ohne Endnote

    „Wacom zeigt mit den Bamboo-Tabletts, dass ergonomische, präzise und extrem praktische Computerbedienung nicht teuer sein muss. Der Einstieg gelingt mit dem Bamboo one vergleichsweise einfach. Mit den Bamboo Fun-Modellen kommen sogar schon die ersten Express Keys und der Touch Ring aus den größeren Serien zum Einsatz ...“

    Info: Dieses Produkt wurde von plugged in Ausgabe 3/2010 erneut getestet mit gleicher Bewertung.

    Bamboo-Serie
  • Wacom Cintiq

    ohne Endnote

    „... ist sogar so leicht ( und wird von so langen Kabeln versorgt), dass man es wie einen Skizzenblock auf dem Schoß halten kann. Wie auf dem Papier kann man malen, skizzieren, zeichnen, den Windows- oder Mac-Desktop bedienen - und auch schreiben. ...“

    Cintiq
  • Wacom Intuos4-Serie

    • Gerätetyp: Multitouch-Oberfläche;
    • Druckstufen: 2048;
    • Eingabestift: Kabellos, Radiergummi, Stifthalter

    ohne Endnote

    „... Sondertasten lassen sich je nach Programm frei belegen oder sind schon - von Wacom vorgegeben - auf programmspezifische Nutzung vorprogrammiert. Neben den Tasten gibt's sogar kleine OLED-Anzeigen, die abgesehen vom kleinsten Intuos 4 die jeweilige Funktion im Klartext bzw. mit Symbolen darstellen. ...“

    Intuos4-Serie

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