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Sattelstützen im Vergleich: Fahren wie auf Wolken

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Inhalt

Mit einer gefederten Sattelstütze verlieren Rüttelpisten und Schlaglöcher ihren Schrecken. Lange Touren können mit weniger Ermüdung gefahren werden. Velojournal hat sechs verschiedene Modelle einem Praxistest unterzogen.

Was wurde getestet?

Im Vergleich waren sechs gefederte Sattelstützen. Sie wurden nicht benotet.

  • Airwings Comfort 1plus

    • Typ: Gefederte Sattelstütze, Patent-Sattelstütze

    ohne Endnote

    „Plus: für eine Teleskopstütze feines Ansprechverhalten; schlichte Optik; solide, spielfreie Konstruktion.
    Minus: -.“

    Comfort 1plus
  • By.Schulz G1

    • Typ: Gefederte Sattelstütze

    ohne Endnote

    „Plus: reagiert sehr fein; sehr solide, durchdachte Konstruktion.
    Minus: -.“

    G1
  • Cane Creek Thudbuster LT

    • Typ: Gefederte Sattelstütze

    ohne Endnote

    „Plus: viel Federweg; solide gebaut, bewährte Konstruktion; viel Komfort für wenig Gewicht.
    Minus: -.“

    Thudbuster LT
  • Ergon CF3 Pro Carbon

    • Typ: Gefederte Sattelstütze

    ohne Endnote

    „Plus: leicht; feines Ansprechen, gute Eigendämpfung.
    Minus: Federkomfort abhängig von Sattelauszug und Fahrergewicht.“

    CF3 Pro Carbon
  • Postmoderne Cushy-ST

    • Typ: Gefederte Sattelstütze

    ohne Endnote

    „Plus: günstig.
    Minus: hohes seitliches Spiel; Ansprechverhalten deutlich schlechter.“

    Cushy-ST
  • SR Suntour SP12 NCX

    • Typ: Gefederte Sattelstütze

    ohne Endnote

    „Plus: spricht sehr weich an.
    Minus: wenig Eigendämpfung, neigt etwas zum Aufschwingen; schwer.“

    SP12 NCX

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