Touren, MTB oder Rennrad – der Zweck bestimmt die Wahl. Bei Rückenproblemen raten wir zum Kauf einer gefederten Sattelstütze. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Sattelstützen am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

133 Tests 6.600 Meinungen

Die besten Sattelstützen

1-20 von 308 Ergebnissen
  • Airwings Expleto

    Sehr gut

    1,0

    2  Tests

    3  Meinungen

    Sattelstütze im Test: Expleto von Airwings, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • SR Suntour SP12 NCX

    Sehr gut

    1,3

    6  Tests

    3332  Meinungen

    Sattelstütze im Test: SP12 NCX von SR Suntour, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    2

  • CON-TEC SP-060 Slim

    Sehr gut

    1,3

    2  Tests

    4  Meinungen

    Sattelstütze im Test: SP-060 Slim  von CON-TEC, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    3

  • Airwings Expleto Travel

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    31  Meinungen

    Sattelstütze im Test: Expleto Travel von Airwings, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    4

  • By.Schulz G.2 ST

    Gut

    1,6

    3  Tests

    0  Meinungen

    Sattelstütze im Test: G.2 ST von By.Schulz, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    5

  • Cane Creek Thudbuster ST

    Gut

    1,6

    5  Tests

    253  Meinungen

    Sattelstütze im Test: Thudbuster ST von Cane Creek, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    6

  • Mighty Gefederte Parallelogramm-Stütze

    Gut

    1,6

    0  Tests

    102  Meinungen

    Sattelstütze im Test: Gefederte Parallelogramm-Stütze von Mighty, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    7

  • Ritchey WCS Carbon Link Flexlogic

    Gut

    1,6

    1  Test

    0  Meinungen

    Sattelstütze im Test: WCS Carbon Link Flexlogic von Ritchey, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    8

  • XLC Pro SP-S05

    Gut

    1,7

    0  Tests

    1142  Meinungen

    Sattelstütze im Test: Pro SP-S05 von XLC, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    9

  • By.Schulz G.2 LT

    Gut

    1,7

    2  Tests

    44  Meinungen

    Sattelstütze im Test: G.2 LT von By.Schulz, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    10

  • Rock Shox Reverb Stealth

    Gut

    1,7

    10  Tests

    0  Meinungen

    Sattelstütze im Test: Reverb Stealth von Rock Shox, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    11

  • XLC SP-S07

    Gut

    1,8

    1  Test

    51  Meinungen

    Sattelstütze im Test: SP-S07 von XLC, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    12

  • Cane Creek Thudbuster LT

    Gut

    1,8

    6  Tests

    732  Meinungen

    Sattelstütze im Test: Thudbuster LT von Cane Creek, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    13

  • XLC SP-S08

    Gut

    2,0

    2  Tests

    154  Meinungen

    Sattelstütze im Test: SP-S08 von XLC, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    14

  • Ritchey WCS Single Bolt

    Gut

    2,1

    1  Test

    14  Meinungen

    Sattelstütze im Test: WCS Single Bolt von Ritchey, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    15

  • Ergotec SP-5.0

    Gut

    2,2

    1  Test

    157  Meinungen

    Sattelstütze im Test: SP-5.0 von Ergotec, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    16

  • XLC SP-T06 Vario

    Gut

    2,4

    1  Test

    10  Meinungen

    Sattelstütze im Test: SP-T06 Vario von XLC, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    17

  • Syntace P6 Carbon HiFlex

    Befriedigend

    2,9

    3  Tests

    0  Meinungen

    Sattelstütze im Test: P6 Carbon HiFlex von Syntace, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend

    18

  • Unter unseren Top 18 kein passendes Produkt gefunden?

    Ab hier finden Sie weitere Sattelstützen nach Beliebtheit sortiert.  Mehr erfahren

  • M-Wave Fourspring Vario

    ohne Endnote

    2  Tests

    0  Meinungen

    Sattelstütze im Test: Fourspring Vario von M-Wave, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Ergotec SP-10.0

    ohne Endnote

    2  Tests

    5  Meinungen

    Sattelstütze im Test: SP-10.0 von Ergotec, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

Aus unserem Magazin

Ratgeber: Sattelstützen

Starke Stüt­zen: So fin­den Sie die rich­tige Fahr­rad-​Sat­tel­stütze für sich

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Sattelmontage: Patensattelstütze häufigster Typ, Kerzensattelstützen nur noch an sehr günstigen Rädern vorzufinden
  • Gefederte Sattelstützen: Parallelogramm-Sattelstützen sprechen in der Regel besser an als Teleskopstützen, sind aber teurer und schwerer – gute Modelle ab ca. 50 Euro erhältlich
  • Mountainbiker und Rennradfahrer erhöhen den Sitzkomfort durch gekröpfte, flexende Stützen – je mehr Versatz nach hinten, umso weicher

Sattelklemmungen: Welche Arten gibt es und was sind ihre Vor- und Nachteile?

Kerzensattelstützen

Kerzensattelstützen bestehen aus einem Sattelrohr mit sich leicht verjüngendem Ende. Darauf wird ein sogenannter Sattelkloben gesteckt und mittels Klemmschraube festgezogen – ähnlich wie sie es vielleicht von Rohrschellen aus dem Sanitärbereich kennen. Nachteil: Kerzensattelstützen sind schwer, wirken klobig und der Sattel kann sich leicht verdrehen. Daher spielt diese Bauform heute praktisch keine Rolle mehr.

Patentsattelstützen

Bei der Patensattelstütze verschmelzen Sattelrohr und Klemmung zu einer Einheit. Fixiert wird das Sattelgestell über ein oder zwei Inbusschrauben. Sie sind um einiges leichter und umgänglicher – ein Verdrehen des Sattelklobens ist nicht möglich.

Parallelogramm-Stützen sprechen gut an, sind aber schwer und teuer. (Bild: byschulz.com)

Auf und ab: Gefederte Sattelstützen – welche sind die besten?

Teleskopsattelstützen
Einfachste Bauform unter den gefederten Sattelstützen ist die Teleskopstütze. Das Funktionsprinzip ähnelt im Grunde einem Autostoßdämpfer – als Federelement dient häufig eine Sprungfeder. Bei vielen Modellen können die Federn – je nach Gewichtsklasse – ausgetauscht werden. Am praktischsten sind Teleskopstützen mit einstellbarer Federspannung. Manche setzen auf Hydraulik oder Elastomere.

Parallelogramm-Sattelstützen

Parallelogramm-Stützen wirken auf den ersten Blick klobig, sprechen aber wegen der geringeren Reibung zwischen den Bauteilen besser an. Allerdings wippen sie auch immer auch etwas nach hinten, wodurch sich der Abstand zwischen Sattel und Lenker verändert. Federelement sind entweder Federn, die ins Parallelogramm gespannt werden, oder Elastomere. Manche Modelle kombinieren beides. Nachteil: Sie sind in der Regel teurer und schwerer als Teleskopstützen.

Was ist ein Setback und wozu ist er gut?

Auf dem Rennrad oder MTB sind gefederte Sattelstützen wegen des höheren Gewichts und der sich ständig verändernden Sitzposition für viele tabu. Sportlich Ambitionierte greifen daher lieber zu starren Stützen mit Setback (häufig auch Offset), die leicht nach hinten gekröpft sind und dadurch minimal federn („flexen“). Je größer der Setback, gemessen wird der Abstand zwischen Sattelklemme und gedachter Sattelrohrachse, umso weicher wird’s unter dem Gesäß. Die Spanne erstreckt sich bis zu 30 mm. Nachteil: Die Sitzposition verlagert sich weiter hinters Tretlager.

Sogenannte Flex-Sattelstützen lösen das Komfortproblem durch einen weiteren Trick, nämlich per Blattfederprinzip. Sie bestehen aus zwei Sattelrohrhälften, die zur Sattelklemmung hin auseinandergespreizt und über die beweglich gelagerte Sattelklemme verbunden sind. Ergon bietet solche Modelle aus Carbon an. Fazit aus Tests: Flex-Stützen sind leicht, komfortabel und trotzdem robust – aber auch teuer. Erhältlich sind sie mit und ohne Setback.

Teurer Luxus: Bei der „Expleto“ von Airwings können Sie die Federung auch während der Fahrt schnell anpassen - Kostenpunkt: mehr als 100 Euro. (Bild: airwings-systems.de)

Sattelstützen im Test: Was machen die Testsieger besser?

Wollen Sie sich nur eine einfache, ungefederte Sattelstütze fürs Alltagsrad zulegen, können Sie im Grunde auch zu jedem günstigen Baumarkt-Modell greifen. Gewicht und Handling spielen dann nur eine Nebenrolle. Tests sind in diesem Segment ohnehin dünn gestreut. Testmagazine richten den Spot vielmehr auf die teureren Federstützen oder Spezialstützen für MTBs wie Variostützen.
Unter den gefederten Sattelstützen fürs Alltagsrad sind brauchbare Modelle auch schon für weniger als 30 Euro anzutreffen, etwa die SP-5.0 von Ergotec. Viele Günstige patzen aber, meist federn sie zu träge oder verkanten leicht. Testsieger machen das besser und legen auch bei den Extras noch eine ordentliche Schippe drauf. Beispiel: Bei der Expleto von Airwings – Testsieger im Magazin Aktiv Radfahren – lässt sich die Dämpfung auch während der Fahrt einhändig einstellen. Kugellager anstelle von einfachen Verbundstücken aus Kunststoff zwischen Stand- und Senkrohr verbessern die Gleitfähigkeit und wirken dem Verkanten entgegen.

Testsieger unter den Parallelogramm-Stützen sammeln sich weit oberhalb der 100-Euro-Schwelle. Cont-tec liefert mit der SP-060 eine Ausnahme – für immer noch stolze 60 Euro. Tipp: Seitlich ins Parallelogramm eingefasste Gummi-Abdeckungen mindern das Klemmrisiko. Das ist auch dann sinnvoll, wenn Ihr Kind auf dem Rücksitz mitfährt.

von Daniel Simic

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Testsieger der Fachmagazine

Aktuelle Sattelstützen Testsieger

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Sattelstützen sind die besten?

Die besten Sattelstützen laut Testern und Kunden:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Sattelklemmungen: Welche Arten gibt es und was sind ihre Vor- und Nachteile?
  2. Auf und ab: Gefederte Sattelstützen – welche sind die besten?
  3. Was ist ein Setback und wozu ist er gut?
  4. Sattelstützen im Test: Was machen die Testsieger besser?

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Alle Preise verstehen sich inkl. gesetzlicher MwSt. Die Versandkosten hängen von der gewählten Versandart ab, es handelt sich um Mindestkosten. Die Angebotsinformationen basieren auf den Angaben des jeweiligen Händlers und werden über automatisierte Prozesse aktualisiert. Eine Aktualisierung in Echtzeit findet nicht statt, so dass der Preis seit der letzten Aktualisierung gestiegen sein kann. Maßgeblich ist der tatsächliche Preis, den der Händler zum Zeitpunkt des Kaufs auf seiner Webseite anbietet.

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