RADtouren prüft Fahrradreifen (6/2017): „Neumacher“

RADtouren

5 Pannenschutz-Reifen im Vergleichstest

  • Continental Contact Plus (42-622)

    • Einsatzbereich: City, E-Bike, Trekking

    ohne Endnote – Tipp Allround Anti-Platt

    „Continentals Klassiker mit neuem Pannenschutz glänzt mit dem besten Durchschlagsschutz und ist beim Durchstichschutz ebenfalls unter den Top-Drei. Dazu läuft er recht leicht und bietet mit starkem Negativprofil akzeptable Offroad-Qualitäten - dafür der Allround-Tipp.“

    Info: Dieses Produkt wurde von RADtouren in Ausgabe 4/2020 erneut getestet mit gleicher Bewertung.

    Contact Plus (42-622)
  • Kenda Khan K-Shield Plus (28 x 1,4)

    • Einsatzbereich: Trekking

    ohne Endnote

    „Richtig viel Gummi auf der Lauffläche plus dicke Pannenschutzlage machen den Kenda Khan nach wie vor zum Preis-Leistungs-Tipp für intensivsten Gebrauch, auch für E-Bikes. An die Fahrperformance darf man allerdings keine Ansprüche stellen.“

    Khan K-Shield Plus (28 x 1,4)
  • Michelin Protek Max (28 x 1,4)

    • Einsatzbereich: Trekking

    ohne Endnote

    „Im letzten Test noch Testsieger Pannenschutz fällt der Michelin nun in seiner Paradedisziplin in Sachen Durchstichfestigkeit etwas ab gegenüber Modellen mit mehr Gewebelagen von Conti und Schwalbe. Dennoch insgesamt gut und dabei leicht. In sehr vielen Größen zu haben!“

    Protek Max (28 x 1,4)
  • Schwalbe Marathon GT DualGuard Endurance (28 x 1,5)

    • Einsatzbereich: Trekking

    ohne Endnote – Tipp City Anti-Platt

    „Der Schwalbe Marathon GT vereint Top-Pannenschutz mit hervorragendem Leichtlauf - hier ist er besser als mancher Sportreifen. Das glatte Profil spricht klar für den reinen Straßeneinsatz, wo der GT auch in Sachen Kurvengefühl überzeugt. Klarer Tipp.“

    Marathon GT DualGuard Endurance (28 x 1,5)
  • Vittoria Randonneur Cross Double Shielding (28 x 1,5)

    • Einsatzbereich: Trekking

    ohne Endnote

    „Heißt Cross, ist aber vom Profil her eher ein Straßenreifen. Die doppelte Gewebelage schützt gut vor Durchstichen - zweiter Platz in dieser Disziplin. Die Pannenschutzschicht ist aber eher dünn. Das Fahrverhalten ist gutmütig und relativ leichtläufig.“

4 Gravelreifen im Vergleichstest

  • Continental CycloXKing RaceSport (28 x 1,25)

    • Einsatzbereich: Gravel/CX

    ohne Endnote

    „Eigentlich ein Querfeldeinreifen, daher bietet der CX-King mit Abstand die besten Geländequalitäten und als einziger richtig viel Grip in Waldwegkurven. Auch auf Asphalt kann er überzeugen. Dass er trotz geringerem Reifendurchmesser im Test so leicht rollt, beweist hervorragenden Leichtlauf. In der getesteten RS-Variante sehr teuer.“

    CycloXKing RaceSport (28 x 1,25)
  • Kenda Small Block Eight (28 x 1,25)

    • Einsatzbereich: Mountainbike

    ohne Endnote

    „Der Kenda Small Block Eight kostet deutlich weniger als die anderen Gravelreifen, bietet aber auch weniger: Der Rollwiderstand im Labor ist schlechter als bei manchem Trekkingreifen und der Durchstichschutz enttäuscht. Beim Fahren im Gelände zeigt sich das Profil aber stark und vermittelt viel Sicherheit und Traktion. Tubeless montiert bekamen wir den Reifen nicht dicht.“

  • Panaracer GravelKing SK TLC (40-622)

    • Einsatzbereich: Gravel/CX

    ohne Endnote – Tipp Gravel

    „Panaracers Gravelking teilt sich mit dem Schwalbe G-One die Krone fürs schnelle Fahren auf Kieswegen. Der Gravelking bietet dabei leicht bessere Traktion auf unbefestigten Wegen bei ähnlichem Rollwiderstand mit konventionellem Schlauch, schneidet dafür aber in Sachen Durchstichschutz etwas schlechter ab.“

    GravelKing SK TLC (40-622)
  • Schwalbe G-One Allround Evolution Line

    • Einsatzbereich: Gravel/CX, E-Bike

    ohne Endnote – Tipp Gravel-Tubeless

    „Wer in leichtem Gelände schnell und pannensicher unterwegs sein will, für den ist der Schwalbe G-One erste Wahl. Besonders im Tubeless-Einsatz wird er zur Rakete mit nur 16,1 Watt Rollwiderstand. Der dünne Reifen schmiegt sich geradezu an den Untergrund an, was für viel Fahrsicherheit sorgt. Dazu kommt der Bestwert beim Durchstichschutz!“

    G-One Allround Evolution Line

5 E-Bike-Reifen im Vergleichstest

  • Continental Contact Plus City (28 x 1,6)

    • Einsatzbereich: City, E-Bike, Trekking

    ohne Endnote

    „Der Conti Contact Plus City ähnelt bis auf das Profil dem Contact Plus, was sich in den hervorragenden Pannenschutzwerten spiegelt. Die wenig profilierte Lauffläche ist klar City-orientiert, der Rollwiderstand etwas höher. Als City-Pedelec-Reifen mit Fokus auf Pannenschutz top - aber warum nicht zum vielseitigeren Contact Plus greifen?“

    Contact Plus City (28 x 1,6)
  • Kenda Kwick Journey (28 x 1,5)

    • Einsatzbereich: E-Bike, Trekking

    ohne Endnote

    „Mit einem ausgeprägten Allroundprofil und recht gutem Pannenschutz qualifiziert sich der Kenda Kwick Journey als Allrounder fürs E-Bike - für den erlaubten Einsatz an S-Pedelecs gibt es Kandidaten, die mehr Vertrauen in den Kurven vermitteln. Dennoch insgesamt viel Reifen fürs Geld.“

    Kwick Journey (28 x 1,5)
  • Michelin Energy (28 x 1,5)

    • Einsatzbereich: E-Bike

    ohne Endnote – Tipp E-Bike Reichweite

    „Nomen est Omen. Kein anderer Reifen spart soviel Energie wie der Michelin, der sich als wahres Rollwunder entpuppt. Auch das Fahrgefühl in Asphaltkurven gibt sehr viel Sicherheit - insofern auch ein Tipp fürs schnelle Stadtrad. Achillesferse hier ist der vergleichsweise geringe Pannenschutz.“

    Energy (28 x 1,5)
  • Schwalbe Energizer Plus (28 x 1,5)

    • Einsatzbereich: City, E-Bike, Trekking

    ohne Endnote – Tipp E-Bike

    „Für den Straßeneinsatz am Pedelec führt am Schwalbe Energizer Plus kein Weg vorbei. Eine vergleichbare Kombination aus geringem Rollwiderstand, sehr hohem Pannenschutz und günstigem Preis bietet kein anderer Reifen im Testfeld. Auch das Fahrgefühl auf Asphalt ist sicher.“

    Energizer Plus (28 x 1,5)
  • Vittoria Adventure Tech (40-622)

    • Einsatzbereich: City, E-Bike, Trekking

    ohne Endnote

    „Der Vittoria Adventure Tech empfiehlt sich als Allrounder fürs 25 km/h-Pedelec. Sein vielseitiges Profil und die hohe Griffigkeit des Gummis fördern den Fahrspaß, der Pannenschutz ist nicht top, aber recht gut. Gelungene Abstimmung!“

    Adventure Tech (40-622)

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