Bei bestem Balearenwetter konnten wir die neuen Bremsen unter die Finger nehmen und auf den mittelmeertypisch sehr steinigen, ruppigen und teilweise verblockten Trails ordentlich Gas geben. Viele High-Speed-Passagen kombiniert mit technischen Abschnitten waren das optimale Terrain, um die neuen Vierkolbenbremsen Magura ‚MT5‘ und ‚MT7‘ ordentlich glühen zu lassen. ...
Was wurde getestet?
Im Vergleich wurden zwei Fahrradbremsen mit Vierkolbensystem geprüft. Es fand keine Notenvergabe statt.
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Magura MT5
Typ: Scheibenbremse
Bremsübertragung: Hydraulisch
ohne Endnote
„... Die Bremsen lieferten konstant starke Brems-Power ... Dank magnetischer Bremsbelaghalterungen erfolgt der Wechsel spielend innerhalb von wenigen Sekunden. ... Geberzylinder, Hebel und Sattel bestehen aus Aluminium und es ist lediglich die Hebelweite per Inbusschlüssel verstellbar. ...“
„... Bei der ‚MT7‘ ... wurde bei Geberzylinder und Sattel auf Carbon sowie auf eine werkzeuglose Verstellung von Hebelweite und Druckpunkt gesetzt. Der Hebel kann also genau so eingestellt werden, wie man es gerne möchte. Mit nur 355 Gramm (VR-Bremse inkl. 160-mm-Scheibe und 800 mm Leitungslänge) ist die ‚MT7‘ dazu noch ordentlich leicht. ...“
Wer richtig bremst, hat mehr Spaß auf dem Trail. Dabei kommt es neben der Bremskraft aber auch auf Dosierbarkeit und Standfestigkeit an. Wir haben die zehn spannendsten Bremsen der Saison 2016 in Labor und Praxis geprüft. Testumfeld: Die Zeitschrift MountainBIKE prüfte zehn Scheibenbremsen, aufgeteilt in fünf Cross-Country-/Race-Bremsen und fünf All-Mountain-/Enduro-
‚Wer an der Bremse spart, spart am falschen Platz.‘ Das sagte mein neuer Kollege Lucas beim diesjährigen Bremsentest und ich konnte ihm nur zustimmen. Testumfeld: Im Check waren 5 MTB-Scheibenbremsen. Diese erhielten keine Endnoten. Zudem wurden fünf unveränderte Bremsen aus dem Jahr 2015 vorgestellt.