Fahrräder im Vergleich: Traumfänger

bikesport E-MTB: Traumfänger (Ausgabe: 10) zurück Seite 1 /von 12 weiter

Inhalt

Es gibt Bikes, die lassen einen einfach nicht mehr los. Woran liegt das? Die Vorstellungen von Traumbikes sind so unterschiedlich wie die Fahrer, die damit durchs Gelände düsen wollen. Die BSN-Tester haben acht Träume für Racer, Tourenfahrer und Freerider eingefangen und sie mit der Realität der Test-Trails konfrontiert.

Was wurde getestet?

Im Test waren acht Fahrräder.

  • Cheetah Enduro Mountain Spirit

    • Typ: Mountainbike

    ohne Endnote

    „... Die Klettereigenschaften sind anständig, wenn auch das Gewicht bergauf die Kraft aus den Beinen zieht. Oben angekommen, schlägt die Stunde des Mountain Spirit: Eine ausbalancierte Geometrie, tolles Handling und top Reifen laden bei der Singletrail-Hatz zum Heizen ein. ... Wer also ein recht exklusives, edles Rad mit spaßorientiertem Einsatzbereich sein Eigen nennen will, ist mit dem fair berechneten Cheetah bestens beraten!“

    Enduro Mountain Spirit
  • Falkenjagd Proton

    • Typ: Mountainbike

    ohne Endnote

    „... Schneller und steiler geht immer, auf den Trainingspartner kann man oben immer noch warten, bevor er bergab wieder abgehängt wird. Denn genau so flott wie bergauf geht es in den Downhill. ... Der einzige Wermutstropfen ist der Preis von stattlichen 6800 Euro. Allerdings ist der Gegenwert sehr hoch. Das Proton ist unterm Strich ein exquisites, voll renntaugliches Titan-Race-Bike und mit 9,28 Kilo auch eine attraktive Alternative zu Carbon-Modellen.“

    Proton
  • Katz Bikes Alp

    • Typ: Mountainbike

    ohne Endnote

    „... Technisch sind Verarbeitung und Ausstattung eine Augenweide. ... Im Gelände fährt sich das Katz durch seine ausgewogene Geometrie sehr neutral, bergauf klettert es dank langem Oberrohr und versenkbarer Gabel sehr behände. Das Fahrwerk ist gut abgestimmt, spricht sensibel an und nimmt auch großen Brocken den Schrecken, wenn auch das Hinterrad durch die große Masse der Rohloffnabe minimal träger agiert. ...“

    Alp
  • Merida One-Twenty Carbon 5000

    • Typ: Mountainbike

    ohne Endnote

    „... Bergauf klettert das Rad dank geringem Gewicht und schnellen Reifen wie eine Gämse. Wer es rennmäßig will, dreht den Vorbau um. Bergab ist das Setup perfekt: Quirlig und direkt fährt sich das Bike in die Herzen der Tester. ... Der Einsatzbereich ist groß: vom sportiven Marathon, über Touren, Alpencross bis zum täglichen Trainingsbetrieb - so ist das One-Twenty universell einsetzbar. ...“

    One-Twenty Carbon 5000
  • Nicolai Nucleon AM

    • Typ: Mountainbike

    ohne Endnote

    „... Im Trail wirkt das zentral angebrachte Getriebe: Der zentrale Schwerpunkt und keinerlei Kettenrasseln beruhigen die Fahrt ungemein. Die Übersetzung ist absolut tourentauglich. Mit der laufruhigen Geometrie, den griffigen Reifen lässt es sich ordentlich kacheln. Bergab liegt das Rad wie ein Brett, das Fahrwerk ist sensibel und schluckfreudig, wegen des geringen Gewichts am Heck auch bei schnellen Schlägen. ...“

  • Poison E 605 T

    • Typ: Mountainbike

    ohne Endnote

    „... Durch das sehr gute Gesamtbild lässt sich das Bike für Feierabendtouren, Alpencross, Marathons wie auch 24-h-Rennen gleichermaßen einsetzen. Für die gebotene Leistung ist der Preis echt heiß - für die Konkurrenz Gift. Sein Potenzial hat das Testrad unter Tester Alex im 4er-Mixed-Team bei der 24-h-WM in Sulzbach unter Beweis gestellt: Weltmeister!“

    E 605 T
  • Radon Skeen 8.0

    • Typ: Mountainbike

    ohne Endnote

    „... Für ambitionierte Racer mag das Gewicht von knapp 11,6 Kilogramm etwas zu hoch sein, doch für alle anderen spielt dies eine nicht ganz so wichtige Rolle. Das Bike besitzt schließlich rassige Fahreigenschaften und eine hohe Steifigkeit. Beim Preis von knapp 2100 Euro erfreuen die mit Blick auf Funktionalität und Haltbarkeit gewählte Ausstattung sowie die top Fahreigenschaften. So ist das Radon ein wirklich racetaugliches Tourenrad zum Kampfpreis.“

    Skeen 8.0
  • Transalp 24 Summitrider Enduro

    • Typ: Mountainbike

    ohne Endnote

    „... Das nicht ganz niedrige Gewicht verlangt einen Fahrer mit genügend Power. Bergab und im Trail läuft das Bike mit den traktionsstarken und pannensicheren Reifen, plüschigen 150 Millimetern Federweg, dem angenehmen Cockpit sowie der Variostütze umso besser. Das Summitrider Enduro ist ein Hardtail mit gefälliger Optik, hohem Spaßfaktor, viel Fahrsicherheit und stabilen, edlen Teilen zu einem fairen Preis.“

    Summitrider Enduro

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