Tablet und Smartphone prüft E-Book-Reader (8/2015): „Studentenrabatt“

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Inhalt

Jetzt beginnt so langsam das Semester, die Sommer-Sonnen-Urlaubszeit ist vorbei und außerdem ist es Zeit für den Sommerschlussverkauf. Für den Normalleser wird es langsam Zeit, den Stoff für die kühlen, kürzeren Tage zu sammeln, und sich eventuell nach einem neuen oder auch nach dem ersten digitalen Lesegerät umzuschauen. Wir haben schon mal vorgeschaut und sogleich drei besonders interessante wie innovative Reader für Sie herausgesucht.

Was wurde getestet?

Die Zeitschrift tablet pc verglich drei E-Book-Reader miteinander und beurteilte sie anhand der Kriterien Display, Ausstattung und Praxis. Dreimal lautete die Note 1,2.

  • Amazon Kindle Paperwhite 3G (2015)

    • Displaygröße: 6";
    • E-Ink: Ja;
    • Farbe: Nein;
    • Beleuchtung: Ja;
    • Touchscreen: Ja;
    • Gewicht: 215 g

    1,2; Oberklasse

    Preis/Leistung: „gut - sehr gut“

    „Der Kindle ist und bleibt eine Insellösung, wenngleich diese Insel auch reichlich groß ist. Die Wahl des besseren Displays kann man als gelungen bezeichnen, mit dem schwachen Akku kann man einigermaßen leben, mit den vielen umständlichen und zudem langsamen Bedienschritten eher nicht.“

    Kindle Paperwhite 3G (2015)

    1

  • PocketBook Inkpad

    • Displaygröße: 8";
    • E-Ink: Ja;
    • Beleuchtung: Ja;
    • Touchscreen: Ja;
    • Gewicht: 350 g

    1,2; Oberklasse

    Preis/Leistung: „gut“

    „Rundum ist der InkPad-Reader ein gelungenes Konzept, allerdings bedarf es noch einiger praktischer Detaillösungen, die das Potenzial des großen Displays noch besser ausnutzen. Mit seiner hohen Akkukapazität ist er auf jeden Fall ein Dauerläufer.“

    Inkpad

    1

  • PocketBook Touch Lux 3

    • Displaygröße: 6";
    • E-Ink: Ja;
    • Beleuchtung: Ja;
    • Touchscreen: Ja;
    • Tasten: Ja;
    • Speicherkartenleser: Ja

    1,2; Oberklasse

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    „Die Verbesserungen des Displays des Touch Lux 3 sind absolut gelungen, erfreulich, dass es beim moderaten Preis geblieben ist. Wie bei allen anderen Readern auch, bekommt man langsam das Gefühl, die Rechenpower stößt bei manchen Anwendungen, wie größere Bücher laden oder Einstellungen vornehmen, spürbar an ihre Grenzen.“

    Touch Lux 3

    1

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