Diese beiden außergewöhnlichen Ridebecken aus der ‚Byzance‘-Serie wurden in Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Jazzdrummer Ralph Peterson Jr. erarbeitet. Sie bieten – jedes für sich und erst recht zusammen – gleich einen ganzen Klangkosmos für den Feinschmecker.
Was wurde getestet?
Zwei Ridebecken wurden getestet, jedoch nicht benotet.
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„... Tonal gesehen liegt das ‚Nuance‘- ein wenig über dem ‚Symmetry‘-Ride und kommt ... eine Spur trockener daher. Dennoch gibt's auch hier einen satten, tiefen Ton, mit dem sich herrlich musizieren lässt. ...“
„... Das ‚Symmetry‘-Ride klingt sehr ausgewogen und liefert eine ebensolche Mischung von dunklen und mitteldunklen Schattierungen. Der Ping ist präsent, leicht trocken und ruht aber auf einem ebenfalls eher trockenen, aber dennoch gut vorhandenen Tonspektrum. Für diese Trockenheit sorgen vor allem die tiefen Hammereinschläge. Der Rand des Beckens lässt sich sehr gut ancrashen ...“
Neu im Angebot beim türkischen Hersteller Anatolian aus Istanbul ist die ‚Mystic‘-Serie. Die Becken sind natürlich belassen und weisen eine ausgeprägte Handhämmerung auf. Testumfeld: Zwei Becken befanden sich im Check, erhielten jedoch jeweils keine Endnote. Drei weitere Modelle wurden vorgestellt.
Wenn's etwa im Überaum besonders geräuscharm zugehen soll, dann sind die Becken ein Problem. Trommeln lassen sich dämpfen oder mit Meshheads ausstatten, aber Cymbals? Fehlanzeige! Nur zu Lasten des Spielgefühls. Hier kommen Zildjians ‚Low Volume‘-Becken ins Spiel. Testumfeld: Ein Becken-Set wurde ausprobiert, jedoch nicht benotet.