Beamer im Vergleich: Teurer Raum

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Mindestens 4000 Euro muss man für einen der neuen hochauflösenden 3D-Heimkino-Beamer auf den Tisch legen. Dafür bieten die Geräte bessere Bildqualität als viele Kinos.

Was wurde getestet?

Im Test waren zwei 3D-Projektoren. Als Testkriterien dienten unter anderem Helligkeit/Ausleuchtung, Kontrast/Schwarzwert, Bildqualität (2D/3D), Ergonomie (Menü/Fernbedienung) sowie Ausstattung/Lieferumfang.

  • JVC DLA-X3

    • HD-Fähigkeit: Full HD;
    • Helligkeit: 1300 ANSI Lumen;
    • Lichtquelle: Lampe;
    • Technologie: LCoS (D-ILA / SXRD);
    • Features: 3D-ready, Lens Shift, 1080p

    ohne Endnote

    „... bleiben beim JVC-Gerät wenig Wünsche offen. Puristen dürften sich lediglich am nicht zähmbaren Riesenfarbraum stören, Ruckelgegner nervt die unzureichende Zwischenbildberechnung, die zudem nur im 2D-Modus funktioniert. Wer damit leben kann, bekommt einen Heimkino-Projektor mit sehr guter Bildqualität. ...“

    DLA-X3
  • Sony VPL-VW90ES

    • HD-Fähigkeit: Full HD;
    • Helligkeit: 1000 ANSI Lumen;
    • Lichtquelle: Lampe;
    • Technologie: LCoS (D-ILA / SXRD);
    • Features: 3D-Konvertierung, 3D-ready, Lens Shift;
    • Schnittstellen: 12 Volt-Trigger, HDMI-Eingang, VGA-Eingang

    ohne Endnote

    „... Hier stören Geisterbilder, außerdem ist die Projektion zu dunkel. Das ist jammerschade, denn die gute Zwischenbildberechnung des Sony-Beamer wirkt mit räumlichen Bildern besonders beeindruckend. ...“

    VPL-VW90ES

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