Beat prüft Audio-Software (3/2012): „Neue Synth-Plug-ins“

Beat: Neue Synth-Plug-ins (Ausgabe: 4) zurück Seite 1 /von 4 weiter

Was wurde getestet?

Im Test befanden sich sechs Plug-ins für Synthesizer, die unabhängig voneinander getestet wurden.

  • KV331 Audio SynthMaster

    6 von 6 Punkten – Empfehlung der Redaktion

    „Der Name verspricht nicht zu viel: SynthMaster ist ein echtes Synthesemonster mit hohem Kreativ- und Suchtpotenzial. Ob analoge Standards, fette Unisono-Sounds, brillante oder knarzige digitale Klänge, Simulationen akustischer Instrumente oder komplexe Klangwelten: Das vielseitige Plug-in ist ein echtes El Dorado für Klangfrickler, das dank der durchdachten Oberfläche trotz aller Komplexität einfach bedienbar bleibt.“

    SynthMaster
  • Cinematique Instruments Upright Piano

    • Typ: Software-Instrument;
    • Freeware: Nein

    5,5 von 6 Punkten

    „Zu einem attraktiven Preis erhalten Sie ein ebenso charaktervolles wie vielseitig einsetzbares Piano für Kontakt mit einem ausgezeichneten, sanften und natürlichen Klang, das sich bestens für melancholische Musik eignet. Dank der Möglichkeit, verschiedene Klangparameter einzustellen, lässt sich das Instrument im Handumdrehen nach Ihren Vorstellungen anpassen. ...“

  • Steven Slate Drums 4 Platinum

    • Typ: Sample-Sammlung;
    • Freeware: Nein

    5,5 von 6 Punkten

    „Auch wenn andere Bibliotheken eine flexiblere Bearbeitung der Schlagzeugklänge zulassen, wissen die Steven Slate Drums auf ganzer Linie zu überzeugen. Dank der enormen Auswahl produktionsfertiger Drumkits wissen sie in verschiedensten Stilrichtungen zu glänzen. Mit ihrem druckvollen und durchsetzungsfähigen Sound integrieren sich die Schlagzeugklänge auch ohne weitere Effektbearbeitung hervorragend in den Mix. Klasse!“

    Drums 4 Platinum
  • Tunebeast Nitron

    • Typ: Sample-Sammlung;
    • Betriebssystem: Win 7, Mac OS X 10.5, Win Vista, Win XP;
    • Freeware: Nein

    5,5 von 6 Punkten

    „Als inspirierendes Kreativwerkzeug beeindruckt Nitron mit zeitgemäßen und äußerst durchsetzungsfähigen Synthesizerklängen, die eine Vielzahl elektronischer Stilrichtungen abdecken und erfreulich unverbraucht klingen. Grundlegende klangliche Anpassungen lassen sich dank der intuitiven Bedienoberfläche im Handumdrehen umsetzen. Ihr ganzes Potenzial entfaltet die Bibliothek aber für Besitzer der Vollversion von Kontakt.“

    Nitron
  • 8Dio Liberis

    • Typ: Sample-Sammlung;
    • Betriebssystem: Mac OS X 10.5, Win Vista, Win XP, Mac OS X 10.4;
    • Freeware: Nein

    5 von 6 Punkten

    „Ob Sie engelsgleiche Solostimmen und Ensembles oder düstere Cluster für Grusel-Soundtracks benötigen: Liberis deckt das komplette Spektrum eines Kinderchors auf eindrucksvolle Weise ab. Dabei begeistert die Bibliothek nicht nur mit ihrem organischen und lebendigen Klang, sondern auch mit ihrem Artikulations- und Facettenreichtum. Ein inspirierendes Werkzeug für Film- und Game-Musik sowie stimmungsvolle Pop-Arrangements.“

    Liberis
  • TubeOhm T-FM

    • Typ: Software-Instrument;
    • Freeware: Nein

    4,5 von 6 Punkten

    „Mit T-FM ist TubeOhm ein sehr leistungsfähiges und eigenständiges Instrument mit einem erstaunlichen Klangpotenzial gelungen, das ausdrucksstarke, brillante und vor allem unverbrauchte Sounds liefert. Auch wenn die Bedienoberfläche etwas überfrachtet wirkt, macht das Plug-in die komplexe FM-Synthese auf relativ einfache Weise bedienbar. Ein dickes Lob verdient zudem der ausgefuchsten Sequenzer.“

    T-FM

Tests

Alle anzeigen

Sortiert nach Popularität und Aktualität

Mehr zum Thema Audio-Software