Action-Cams im Vergleich: Querschnitt im Film

Tourenfahrer

4 Actioncams bis 300 EUR im Vergleichstest

  • 1

    Actioncam 530

    Rollei Actioncam 530

    • 4K (UHD): Ja;
    • Display: Ja;
    • Wasserdicht bis: 40 m (mit wasserfestem Gehäuse)

    84% – Empfehlung

    „Die Rollei AC 530 bietet viel Kamera für relativ wenig Geld. Ihre Aufnahmequalität und die absolut einfache Bedienung machen nicht nur Hobbyfilmer glücklich. Sie braucht den Vergleich mit deutlich teureren Kameras nicht zu scheuen. Ein Auftritt ohne große Schwächen rechtfertigt nicht nur den Preis-Tipp, sondern auch eine Empfehlung.“

  • 2

    HDR-AS50

    Sony HDR-AS50

    • Full-HD : Ja;
    • Wasserdicht bis: 60 m (mit wasserdichtem Gehäuse)

    74%

    „Auch in der günstigen Preisklasse zeigt Sony eine im Schnitt gute Aufnahmequalität. Ohne Fernbedienung und die umfangreiche Ausstattung der teureren FDR-X3000R wird ihre umständliche Bedienung jedoch deutlich. Selbst bei Zuhilfenahme der App bleiben noch Wünsche offen. Im Handling nicht die einfachste Kamera für Motorradfahrer.“

  • 3

    H7+

    Midland H7+

    • 4K (UHD): Ja;
    • Display: Ja;
    • Wasserdicht bis: 30 m (mit wasserdichtem Gehäuse)

    67%

    „Die Midland H7+ kann viel, leider hapert es jedoch an der Videoqualität. In Sachen Bedienung liegt die Kamera relativ weit vorn im Feld. Außerdem greift sie wie viele ihrer Konkurrenten auf Halterungen im GoPro-Format zurück, was ihr ein reichhaltiges Angebot an Zubehör und Haltemöglichkeiten beschert. Ein guter Kandidat für den kurzen Clip auf die Schnelle.“

  • 4

    Cube+ Wi-Fi

    Polaroid Cube+ Wi-Fi

    • Full-HD : Ja

    55%

    „Mit der Polaroid Cube+ erwirbt der Käufer eine winzige Kamera, die sich nahezu überall einsetzen lässt. Ihr Fokus liegt definitiv nicht auf der Nutzung beim Motorradfahren, dafür schlägt sie sich auf dem Zweirad jedoch ganz passabel. Mit ihrem starken Magneten am Fuß ist sie schnell auf den Stahltank geclipst und sofort aufnahmebereit. Viele Einstellmöglichkeiten oder ein Display sucht man vergebens.“

4 Actioncams ab 300 EUR im Vergleichstest

  • 1

    Hero6 Black

    GoPro Hero6 Black

    • 4K (UHD): Ja;
    • Display: Ja;
    • Touchscreen: Ja;
    • Wasserdicht bis: 10 m (ohne zusätzliches Gehäuse)

    84% – Empfehlung

    „... knapp liegt die GoPro vorn, und das vor allem aufgrund von Ausstattung und Bedienung. Das Videomaterial ist gut, aber mit dem neuen H.265-Codec tut sich der Hersteller (noch) keinen Gefallen. Auf den wenigsten Rechnern lassen sich die Videoaufnahmen sauber abspielen. Ansonsten überzeugt die Kamera mit bekannten Stärken, wie neutralem Bild und gutem Klang. Sie bietet extrem viele Möglichkeiten zur Positionierung.“

  • 2

    VIRB Ultra 30

    Garmin VIRB Ultra 30

    • 4K (UHD): Ja;
    • Display: Ja;
    • Touchscreen: Ja;
    • Wasserdicht bis: 40 m (mit wasserdichtem Gehäuse)

    83%

    „Garmin ... zieht hier beinahe mit der GoPro gleich. Die Kameras unterscheiden sich nur in Nuancen, besonders die Bedienung der Virb Ultra 30 gefällt und ist auch für Ungeübte sofort verständlich. Wäre ihr Studiofoto besser ausgefallen, hätte sie die Heo6 schlagen können; in der reinen Videowertung ist sie sogar leicht besser. Eine prima Kamera, besonders für Einsteiger mit hohem Anspruch an die Videoqualität.“

  • 3

    FDR-X3000R

    Sony FDR-X3000R

    • 4K (UHD): Ja;
    • Display: Nein;
    • Wasserdicht bis: 60 m

    81%

    „Sony schrammt nur aufgrund des hohen Preises an einer Empfehlung vorbei. Die Testaufnahme ist die beste im Feld - wer semiprofessionell Videos erstellen und bearbeiten möchte, wird mit der Sony glücklich. An ihr eigenständiges Format kann man sich gewöhnen, doch trotz umfangreicher Ausstattung mit Display in der Fernbedienung könnte die Handhabung einfacher sein, besonders aus Sicht eines Motorradfahrers.“

  • 4

    Ghost 4K

    Drift Innovation Ghost 4K

    • 4K (UHD): Ja;
    • Display: Nein;
    • Wasserdicht bis: 40 m (mit wasserdichtem Gehäuse)

    74%

    „Die Ghost fällt in der gehobenen Preisklasse etwas ab. Beim Klang und der Bildschärfe sind Abzüge zu machen, dafür lassen sich die großen Knöpfe auch mit Handschuhen gut bedienen. Ohne Zubehör liegt ihr Ausstattungsumfang auf befriedigendem Niveau. Größe und Gewicht können je nach Position allerdings stören. Insgesamt eine solide, wenn auch nicht herausragende Vorstellung.“

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