capella Audio-Software

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capella Software capella 7.1
capella Software capella 7.1

Notationssoftware; Betriebssystem: Win 7, Win Vista, Win XP; Kostenpflichtig

Oberfläche: „schlecht“; Noteneingabe per PC / Echtzeit: „gut“ / „gut“; MIDI- / XML-Import: „zufriedenstellend“ / „schlecht“; Sound der Notenwiedergabe: „gut“; Dokumentation: „gut“; …

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1 Testbericht | 6 Meinungen

 

 
capella Software Wave Kit 2.0
capella Software Wave Kit 2.0

Notationssoftware; Betriebssystem: Win 7, Win Vista, Win XP; Kostenpflichtig

„Capella Wave Kit 2.0 hilft dem Anwender so gut beim ‚Heraushören‘ von Noten, dass auch ambitionierte Laien sich nun an diese Aufgabe heranwagen können. Auch Audio-Tüftler erhalten einen kompetenten “

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1 Testbericht

 

Weitere Informationen in: Beat, Heft 10/2012 Test: Capella Wave Kit 2.0 Mal schnell eine CD in MIDI-Noten konvertieren? Bisher nahezu unmöglich. Doch Capellas Wave Kit 2.0 verspricht nun genau das! Wird der Traum eines jeden Musikers endlich wahr? Getestet und mit 5 von 6 möglichen Punkten bewertet wurde ein Audio-to-MIDI-Konverter. Zur Bewertung dienten die Kriterien Bedienung, Technik und Preisleistung. … zum Test

capella Software Capriccio 4.0
capella Software Capriccio 4.0

Notationssoftware, Sequenzer / Produktionssoftware; Betriebssystem: Win XP; Kostenpflichtig

„... Durch seinen unspektakulären übersichtlichen Programmaufbau ermöglicht capriccio 4.0 besonders Neulingen einen kostengünstigen und verständlichen Einstieg in die Welt der Sequencer-Technik.“

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Weitere Informationen bei: Music & PC, 5/2009 Kapriolen Trotz oder gerade wegen ihrer eigenwilligen Programmkonzepte hat capella software mittlerweile eine große Anwenderschaft gefunden. Wir testeten capriccio 4.0, die neueste Version des MIDI- und Audiosequencers. … zum Test

Capella 1200
capella Software Capella 6.0

Notationssoftware; Betriebssystem: Win 98 SE, Win Me, Win Vista, Win 2000, Win XP; …

„capella Professionell 2008 6.0 eignet sich für die Notenerstellung vom Chor bis zum kompletten Orchester.“

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2 Testberichte

 

Weitere Informationen bei: Music & PC, 1/2008 Gereifter Jahrgang Mit capella 6.0 ist eine neue Version des Notensatzprogramms erschienen, die in größerem Umfang etliche Innovationen mitbringt. Music & PC hat sich den virtuellen Notensetzer einmal angeschaut. … zum Test

capella Software tonica/tonica plus 8.0

„... Wer öfters mal etwas arrangieren, neu setzen oder komponieren muss, sollte sich tonica auf jeden Fall einmal ansehen. Bei dem geforderten Preis gehen Sie damit sowieso kein Risiko ein.“

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Weitere Informationen bei: Music & PC, 6/2007 Bach Calculated Musik wird normalerweise „von Hand“ gemacht. Als Werkzeug gehört hierzu eine gute Basis, in der sich Kenntnisse über den Tonsatz, über die Harmonielehre, unterschiedliche Musikstile und deren Spielweisen vorfinden. … zum Test

capella Software capella Vienna orchestra

„Das Capella Vienna Orchestra ist ein wahrer Leckerbissen für Klangästheten. Ein großes virtuelles Sinfonieorchester, das in der Lage ist, alle Feinheiten komplexer Partituren in wohlklingende Musik “

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Weitere Informationen in: PC & Musik, Heft 5/2007 Große Besetzung Mit dem preiswerten Notensatzprogramm Capella Professional lassen sich Musikstücke - vom einfachen Piano-System bis hin zur komplexen Orchesterpartitur - sehr komfortabel erstellen und mit wenigen Handgriffen in druckreife Notentexte verwandeln. Mit dem Klick auf den Vorspiel-Button macht sich jedoch sehr schnell Ernüchterung breit. Die Standardinstrumente der Soundkarte klingen nicht wirklich überzeugend. Die Profis des Vienna Sample-Orchesters können das sehr viel besser. … zum Test

capella Software Media Producer 5

„... erleichtert Musikern und Produzenten dank guter und nützlicher Werkzeuge das Bearbeiten der Musikdateien fürs Publizieren und den Austausch mit anderen Musikern.“

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Tests


Testbericht über 1 capella Audio-Programm

Mal schnell eine CD in MIDI-Noten konvertieren? Bisher nahezu unmöglich. Doch Capellas Wave Kit 2.0 verspricht nun genau das! Wird der Traum eines jeden Musikers endlich wahr? Testumfeld: Getestet und mit 5 von 6 möglichen Punkten bewertet wurde ein Audio-to-MIDI-Konverter. Zur Bewertung dienten die Kriterien …  

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Punkt, Punkt, Bogen, Strich

Orientierungshilfe oder sklavische Vorgabe: Noten dienen Musikern, Arrangeuren und Komponisten beim …  


Testbericht über 1 capella Audio-Programm

Trotz oder gerade wegen ihrer eigenwilligen Programmkonzepte hat capella software mittlerweile eine …  


Produktwissen und weitere Tests

Tricks mit Impulse Beat 11/2012 - Abeltons Impulse-Drumsampler wirkt auf den ersten Blick schmächtiger als er ist. Wem acht Samples zu wenig erscheinen, der behilft sich mit einem Trick und packt einfach mehrere Instanzen in ein Impulse-Rack und mappt die Samples auf beliebige Tasten. Besonders clever: Mittels einfachem Routing lässt sich jedes Sample sogar einzeln mit Effekten bearbeiten. Wie das geht, zeigt dieser Power Producer.

Der ultimative Freeware-Guide Beat 7-8/2012 -  Je nach Musikstil stellen sich natürlich unterschiedliche Ansprüche an die Features der Software. Techno Bei Techno liegt das größte Augenmerk auf klanglich flexiblen Synthesizern, idealerweise mit Modulations-Matrix, rauem Grundklang und internem Step-Sequenzer/Gater oder Arpeggiator. Pluspunkte gibt es für live einsetzbare Plug-ins. House Klare Melodien, kräftige Flächen und repetitive Vocals sind die Basis-Zutaten für einen gelungenen House-Track.

Software für Mac & PC iPhoneWelt 2/2012 (Februar/März) -  Reaper Die Shareware Reaper nimmt Ihre Musikstücke auf, die Sie dann mit allen benötigten Funktionen bearbeiten und Ihren Wünschen entsprechend anpassen und auch abspielen können. Reaper ist ein mehrspuriger Audio-Editor und bietet zahlreiche Effekte. Somit eignet sich das Programm für Audio-Schnitt oder beispielsweise Podcast-Produktion. Seit der aktuellen Version kann der Audio-Editor Reaper auch für portable Medien genutzt werden.

Kunst der Synchronität PC VIDEO 3/2008 -  Besonders hinterhältig: Die Datei selbst darf ruhig Umlaute enthalten. Weder die Onlinehilfe noch das Handbuch geben dazu Hinweise. EFFEKTEN. Jede Editing-Software fordert hier den Spieltrieb und die Ausdauer des gutgelaunten Anwenders. Nicht anders ist es bei Xpress Pro und Media Composer. Widmen wir uns nachfolgend nur ein paar exemplarischen Stolperfallen, die dem Spieltrieb hartnäckig widerstehen, und einigen genialen Lösungen, mit denen der Umsteiger nicht rechnet.

Coole Dynamik-Tricks Beat 5/2013 -  Tube Compressor Steinbergs neuer Tube Compressor ist sehr vielseitig und bietet eine integrierte Röhrensimulation, mit der sich sehr warme Kompressionseffekte erzielen lassen. Egal ob Vocals, Gitarren oder Synthesizer, der Tube eignet sich für alle Signale, die neben etwas Kompression auch einen organischen Charakter und analoge Wärme vertagen können. Der Drive-Regler steuert den Grad der Röhrensättigung, also die harmonischen Verzerrungen.

OS-X-Kurztests Beat 3/2012 - Testumfeld: Im Test befanden sich zwei Audio-Programme für Mac OS X, die unabhängig voneinander bewertet wurden.

Vinyl in neuem Glanz AUDIO 5/2012 -  Einige Themen sorgen in der Musikwelt für ausgeprägte Diskussionen. Lossy, also komprimierte Audio-Formate, sind exemplarische Beispiele dafür: Während manche Teile der Szene Formate wie MP3 und Co. auf groteske Art vergöttern und als Retter der Musik-Industrie feiern, machen Klanggourmets einen weiten Bogen darum.

Hooklines 2 Music & PC 6/2007 -  Auch wenn das Signet mit einem Synthie-Sound erzeugt wurde, hat es etwas tierhaft Heulendes und erinnert daher entfernt an den Delfin-Sound aus dem vorigen Beispiel. Von der Tonlage und Mischung her steht es klar über dem extrem rhythmischen Gitarren-Riff, welches von Bass und Schlagzeug maschinengewehrähnlich begleitet wird. Die Wiederholung des Signets in Takt 5 ruft es als stimmungsgebendes Rahmen-Element in Erinnerung.

Beatoskop Beat 1/2008 - Dave Gahan kann auf eine beispiellose, nunmehr über 25 Jahre andauernde Karriere zurückblicken. Als Sänger von Depeche Mode hat er Musikgeschichte geschrieben, und mit seinem Album ‚Paper Monsters‘ konnte er auch als Solointerpret enorme Erfolge bei Kritik und Publikum verbuchen. Nun legt der Brite mit seinem zweiten Soloalbum ‚Hourglass‘ und dem Single-Hit ‚Kingdom‘ nach. Und genau dieser ist Bestandteil dieses BEAToskop. In diesem Workshop aus der Beat 1/2008 wird gezeigt wie man per Audio-Software einzelne Sounds aus dem Song „Kingdom“ von Dave Gahan exportieren kann.

Podcasts mit GarageBand Beat 10/2006 - Die spektakulärste Neuerung im aktuellen GarageBand 3 ist wohl die Erstellung von Podcasts. Und wie üblich ist es auch hier Apple ein Anliegen, die Produktion möglichst einfach und schnell zu ermöglichen. In diesem zweiseitgen Ratgeber der Beat 10/2006 wird Ihnen gezeigt, wie Sie mit GarageBand 3 Podcasts produzieren.

NI Absynth 3 Beat 4-5/2005 - Ein Gesetz sorgte 1923 in Deutschland für ein Verbot des Getränkes. Ganz legal ist Absynth dennoch seit einigen Jahren von Native Instruments zu beziehen. Die Nebenwirkungen sind nicht ganz so schrecklich, die Namensverwandtschaft kann aber wohl kaum als Zufall bezeichnet werden. Denn abhängig macht dieser Stoff auch. Und in der neuen Version, die Ende 2004 auf den Markt kam, wurde das Produkt noch um einige Sucht-verstärkende Zutaten angereichert.

Kjaerhus Spectra Beat 4/2006 - Manche Syntheseformen werden erst durch das richtige User-Interface bequem bedienbar. Im Spectra entfaltet die additive Synthese durch Morphing und TimeStreching jetzt ein ganz neues Klangpotenzial.

ASS Ultra Analog UV-1 MAC LIFE 3/2005 - Von Applied Acoustics Systems, den Entwicklern von Tassman und Lounge Lizard gibt es Neues: Ultra Analog UV-1 bringt den guten alten Analog-Sound zurück.

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