capella Audio-Software

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Produktwissen und weitere Tests

Tricks mit Impulse Beat 11/2012 - Abeltons Impulse-Drumsampler wirkt auf den ersten Blick schmächtiger als er ist. Wem acht Samples zu wenig erscheinen, der behilft sich mit einem Trick und packt einfach mehrere Instanzen in ein Impulse-Rack und mappt die Samples auf beliebige Tasten. Besonders clever: Mittels einfachem Routing lässt sich jedes Sample sogar einzeln mit Effekten bearbeiten. Wie das geht, zeigt dieser Power Producer.

Effekt-Plug-ins Beat 4/2015 - Eine echte Bereicherung sind die gelungenen Presets, die das Klangverhalten von Vintage-Klassikern wie Universal Audio 1176 LN und Fairchild 670 nachbilden. Der Vertigo Sound VSM-3 Mix Satellite soll Audiomaterial prägnanter, lauter und dazu auch noch edler klingen lassen. Ein Schweizer Taschenmesser für Mix- und Mastering-Arbeiten?

Software kompakt OKEY Nr. 116 (Januar/Februar 2014) - Die Simulation von Gitarren-Verstärkern ist längst auch schon Bestandteil von Sequenzern wie Cubase, oder aber es gibt dafür spezielle Programme wie "Guitar Rig" von Native Instruments (siehe dazu unseren Testbericht zu Natives "Komplete 9"). Auch RealStrat 3 ist also eine absolute Empfehlung wert, insbesondere in Kombination mit "RealGuitar 3", sodass man quasi auf alle Gitarren-Situationen im Studioleben gerüstet ist.

Groove Guide Beat 5/2013 - Für unsere Bassline kombinieren wir zwei Synthesizerklänge. Aktivieren Sie zunächst Synapse Audio DUNE bzw. DUNE LE (auf DVD) als virtuelles Instrument. BASS Bassline Laden Sie das Init-Preset in Bank C. Programmieren Sie eine Bassline, welche die Grundschläge des Beats unterstützt und schmücken Sie diese mit kleinen Verzierungen. Ein leichter Swing sorgt für einen Groove, der zum Kopfnicken animiert. Variieren Sie ferner Notenlängen und Anschlagstärken.

Tricks mit Traktor 2.5 & F1 Beat 9/2012 - Bedienen Sie sich aus die- sem Pool und erzeugen Sie ein eigenes Remix-Set . 2Eigene Produktionen Wenn Sie selbst Musik produzieren, können Sie Ihre Songs in einzelne Spuren aufteilen und diese auf ähnliche Weise zusammenstellen wie die mitgelieferten Remix-Sets. Exportieren Sie dazu einzelne Parts in Ihrer Sequenzer-Software und achten Sie darauf, dass die Zusammensetzung dabei etwas variiert, damit Sie beim Auflegen einen Spannungsbogen erzeugen können.

Quick-Guide: Trance Beat 9/2012 - Trance Elevation Bundle Das Trance Elevation Bundle umfasst die ersten drei Teile der erfolgreichen Serie, wobei sich der Hersteller einmal mehr seines beliebten Construction-Kit-Konzepts bedient. Neben den Audio-Einzelspuren der mit Liebe zum Detail produzierten Tracks werden auch die MIDI-Daten der Synthesizer-Loops geboten. Sie können diese beliebig bearbeiten und damit die Klangerzeuger Ihrer Wahl ansteuern.

Test: Steinberg Cubase 6.5 Beat 5/2012 - Version 6.5 erweitert sowohl Cubase 6 [1] als auch Cubase 6 Artist um zwei neue Synthesizer und zwei neue Effekte. Im Fokus des Updates stehen ferner Verbesserungen des im letzten "Major Release" eingeführten VST-Amp-Racks sowie Optimierungen, die das tägliche Arbeiten mit dem Sequenzer erleichtern. Klangzauberer Während das Musikproduktionsstudio im letzten Jahr um die Sample-basierte Workstation HALion Sonic SE ergänzt wurde, wartet Cubase 6.5 gleich mit zwei neuen Synthesizern auf.

Tonschliff PC VIDEO 4/2009 - Hier sind viel Erfahrungswerte und auch Fingerspitzengefühl für die richtige Einstellung der Parameter des Plug-ins erforderlich. BEI DER EINGANGS genannten ersten Methode verwenden wir nun den Stereo-Audiofile aus dem Schnittprogramm heraus als Basis für das Audio-Mastering. Hier ist es ratsam, dass Sie eine Kopie des fertig bearbeiteten Videofiles inkl. der zusammengemischten Tonspuren in Ihrem Schnittprogramm anfertigen und sicherheitshalber nur mit dieser arbeiten.

Fernsteuerung von Traktor Pro Beat 7-8/2009 - Traktor bietet hier ein entsprechendes Pendant als Softwarelösung. Wählen Sie zur Steuerung die Knöpfe des nanoKontrol, die im Punkt 9 mit der Equalizer-Bedienung belegt wurden. Für die Kill-Schalter ist es ebenfalls empfehlenswert, die Option Toggle zu wählen. 11 FILTER FERNSTEUERN Jedes Deck in Traktor ist mit einem eigenen Dualfilter (Hoch- und Tiefpass) ausgestattet. Sie können diese für ein homogenes Mixen oder alternativ anstelle der Equalizer nutzen.

Plasq Musolomo Beat 7-8/2008 - Dieser gestattet das Samplen sowie das Abspielen und Manipulieren von Samples. Dabei ist es nicht erforderlich, den Bildschirm im Auge zu behalten, da diese Funktionen auch über ein MIDI-Keyboard gesteuert werden können. Das Keymapping erfolgt automatisch und selbst die Kommandos Kopieren und Löschen lassen sich über MIDI-Notenwerte auslösen. Die Autoloop-Funktion versucht dabei das Sample-Tempo zu erkennen und es automatisch an das Hosttempo anzupassen.

Mit einem Wisch ist alles weg professional audio 1/2013 - Alle drei Plug-ins sind primär zum Aufbereiten von Sprachaufnahmen, sprich zum Entfernen von Hintergrundgeräuschen, gedacht. Der NS1 Prozessor geht im Vergleich zu seinen beiden älteren Brüdern dabei mit der denkbar einfachsten und überschaubarsten Ausstattung an den Start: Per Fader wird die Intensität der Geräusch-Unterdrückung eingestellt, wobei eine willkommene Meter-Anzeige in Echtzeit Auskunft über den Grad der Bearbeitung gibt. Das wars auch schon.

Giga ist tot! Music & PC 6/2008 - Nun ist es offiziell: Der erste streamende PC-Sampler aller Zeiten – ein technologischer Meilenstein wie Fender Rhodes und Yamaha DX7 – ist kurz vor seinem 10. Geburtstag gestorben. Tascam stellt den Support und Verkauf von Gigastudio sowie der GVI-Linie zum 31.12.2008 ein. Ein Schock für alle frisch verwaisten Gigastudio-4-Käufer, für Branchenkenner kommt allerdings nur der Zeitpunkt überraschend. Im Tode glücklich vereint: Fast alle der ‚todbringenden‘ Konkurrenten lassen sich unter Gigastudio 4 anstandslos als Plug-ins betreiben. Auf zwei Seiten können Sie einen Nachruf über den Gigasampler lesen, den Music & PC in seiner Ausgabe 6/2008 veröffentlicht hat.

Mastering & Finalisierung Beat 2/2009 - Der mehrteilige ‚Mixing Praxis Guide‘, der in dieser Ausgabe in seine sechste und letzte Runde geht, möchte Sie in das Thema der Bearbeitung einer Musikproduktion einführen. In dieser Folge geht es um das Mastering und damit die Finalisierung des in den vergangenen Folgen gemischten Summensignals. Auch in dieser Ausgabe der Beat (2/2009) geht die Ratgeber-Serie „Mixing Praxis Guide“ weiter. Dieses Mal, erfahren Sie im vierten Teil alles über das Mastering des Summensignals.

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