capella Audio-Software

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Produktwissen und weitere Tests

Tricks mit Impulse Beat 11/2012 - Abeltons Impulse-Drumsampler wirkt auf den ersten Blick schmächtiger als er ist. Wem acht Samples zu wenig erscheinen, der behilft sich mit einem Trick und packt einfach mehrere Instanzen in ein Impulse-Rack und mappt die Samples auf beliebige Tasten. Besonders clever: Mittels einfachem Routing lässt sich jedes Sample sogar einzeln mit Effekten bearbeiten. Wie das geht, zeigt dieser Power Producer.

Quick-Guide: Trance Beat 9/2012 - Trance Elevation Bundle Das Trance Elevation Bundle umfasst die ersten drei Teile der erfolgreichen Serie, wobei sich der Hersteller einmal mehr seines beliebten Construction-Kit-Konzepts bedient. Neben den Audio-Einzelspuren der mit Liebe zum Detail produzierten Tracks werden auch die MIDI-Daten der Synthesizer-Loops geboten. Sie können diese beliebig bearbeiten und damit die Klangerzeuger Ihrer Wahl ansteuern.

Test: Steinberg Cubase 6.5 Beat 5/2012 - Version 6.5 erweitert sowohl Cubase 6 [1] als auch Cubase 6 Artist um zwei neue Synthesizer und zwei neue Effekte. Im Fokus des Updates stehen ferner Verbesserungen des im letzten "Major Release" eingeführten VST-Amp-Racks sowie Optimierungen, die das tägliche Arbeiten mit dem Sequenzer erleichtern. Klangzauberer Während das Musikproduktionsstudio im letzten Jahr um die Sample-basierte Workstation HALion Sonic SE ergänzt wurde, wartet Cubase 6.5 gleich mit zwei neuen Synthesizern auf.

Fernsteuerung von Traktor Pro Beat 7-8/2009 - Traktor bietet hier ein entsprechendes Pendant als Softwarelösung. Wählen Sie zur Steuerung die Knöpfe des nanoKontrol, die im Punkt 9 mit der Equalizer-Bedienung belegt wurden. Für die Kill-Schalter ist es ebenfalls empfehlenswert, die Option Toggle zu wählen. 11 FILTER FERNSTEUERN Jedes Deck in Traktor ist mit einem eigenen Dualfilter (Hoch- und Tiefpass) ausgestattet. Sie können diese für ein homogenes Mixen oder alternativ anstelle der Equalizer nutzen.

Free- und Shareware Beat 9/2013 - Testumfeld: Im Check befanden sich drei unabhängig voneinander geprüfte Audio-Porgramme. Zwei Produkte wurden mit 5,5 und eines mit 6 von jeweils 6 möglichen Punkten beurteilt.

Tonschliff PC VIDEO 4/2009 - Hier sind viel Erfahrungswerte und auch Fingerspitzengefühl für die richtige Einstellung der Parameter des Plug-ins erforderlich. BEI DER EINGANGS genannten ersten Methode verwenden wir nun den Stereo-Audiofile aus dem Schnittprogramm heraus als Basis für das Audio-Mastering. Hier ist es ratsam, dass Sie eine Kopie des fertig bearbeiteten Videofiles inkl. der zusammengemischten Tonspuren in Ihrem Schnittprogramm anfertigen und sicherheitshalber nur mit dieser arbeiten.

Eine Sample-Library ensteht Music & PC 2/2009 - Dies lässt sich ändern: Orange Hill Audio bietet unter www.pixelarranger.de/ alloy diverse Farb-Varianten seiner schicken und ergonomischen Alloy-Skin für Samplitude an. Die meisten der auf verschiedene Zwecke optimierten Mischpult-Ansichten (z. B. Kopfhörer-Mischung) beinhaltet die Silver-Alloy-Skin, kostet mit 49.99 US-Dollar im Online-Shop jedoch auch ein hübsches Sümmchen. Für 10 Dollar weniger bekommt man die Dark-Alloy-Skin in dunklem Anthrazit-Look.

Groove Guide Beat 5/2013 - Für unsere Bassline kombinieren wir zwei Synthesizerklänge. Aktivieren Sie zunächst Synapse Audio DUNE bzw. DUNE LE (auf DVD) als virtuelles Instrument. BASS Bassline Laden Sie das Init-Preset in Bank C. Programmieren Sie eine Bassline, welche die Grundschläge des Beats unterstützt und schmücken Sie diese mit kleinen Verzierungen. Ein leichter Swing sorgt für einen Groove, der zum Kopfnicken animiert. Variieren Sie ferner Notenlängen und Anschlagstärken.

Tricks mit Traktor 2.5 & F1 Beat 9/2012 - Bedienen Sie sich aus die- sem Pool und erzeugen Sie ein eigenes Remix-Set . 2Eigene Produktionen Wenn Sie selbst Musik produzieren, können Sie Ihre Songs in einzelne Spuren aufteilen und diese auf ähnliche Weise zusammenstellen wie die mitgelieferten Remix-Sets. Exportieren Sie dazu einzelne Parts in Ihrer Sequenzer-Software und achten Sie darauf, dass die Zusammensetzung dabei etwas variiert, damit Sie beim Auflegen einen Spannungsbogen erzeugen können.

OS-X-Kurztests Beat 3/2012 - Testumfeld: Im Test befanden sich zwei Audio-Programme für Mac OS X, die unabhängig voneinander bewertet wurden.

Giga ist tot! Music & PC 6/2008 - Nun ist es offiziell: Der erste streamende PC-Sampler aller Zeiten – ein technologischer Meilenstein wie Fender Rhodes und Yamaha DX7 – ist kurz vor seinem 10. Geburtstag gestorben. Tascam stellt den Support und Verkauf von Gigastudio sowie der GVI-Linie zum 31.12.2008 ein. Ein Schock für alle frisch verwaisten Gigastudio-4-Käufer, für Branchenkenner kommt allerdings nur der Zeitpunkt überraschend. Im Tode glücklich vereint: Fast alle der ‚todbringenden‘ Konkurrenten lassen sich unter Gigastudio 4 anstandslos als Plug-ins betreiben. Auf zwei Seiten können Sie einen Nachruf über den Gigasampler lesen, den Music & PC in seiner Ausgabe 6/2008 veröffentlicht hat.

Mastering & Finalisierung Beat 2/2009 - Der mehrteilige ‚Mixing Praxis Guide‘, der in dieser Ausgabe in seine sechste und letzte Runde geht, möchte Sie in das Thema der Bearbeitung einer Musikproduktion einführen. In dieser Folge geht es um das Mastering und damit die Finalisierung des in den vergangenen Folgen gemischten Summensignals. Auch in dieser Ausgabe der Beat (2/2009) geht die Ratgeber-Serie „Mixing Praxis Guide“ weiter. Dieses Mal, erfahren Sie im vierten Teil alles über das Mastering des Summensignals.

Stabs für alle Fälle Beat 4/2013 - Einzeln gesetzte, kurz gespielte Akkorde, sogenannte Stabs, sind ein beliebtes Stilmittel um dramatische Akzente im Song zu setzen. In vielen Spielarten elektronischer Musik werden diese Akkorde jedoch konstant rhythmisch wiederholt. Sie sorgen so für die nötige Sounddichte, ohne dabei andere Instrumente „zuzukleben“. Wie Sie diesen gerade im House typischen Effekt programmieren, zeigt Ihnen der folgende Workshop.

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