capella Audio-Software

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Produktwissen und weitere Tests

Tricks mit Impulse Beat 11/2012 - Abeltons Impulse-Drumsampler wirkt auf den ersten Blick schmächtiger als er ist. Wem acht Samples zu wenig erscheinen, der behilft sich mit einem Trick und packt einfach mehrere Instanzen in ein Impulse-Rack und mappt die Samples auf beliebige Tasten. Besonders clever: Mittels einfachem Routing lässt sich jedes Sample sogar einzeln mit Effekten bearbeiten. Wie das geht, zeigt dieser Power Producer.

Easy Remixing Beat 2/2013 - Part-Auswahl Duplizieren Sie jetzt den Audio-Clip und setzen Sie einen neuen Loop im duplizierten Clip. Wiederholen Sie diesen Schritt mehrfach, bis Sie eine große Auswahl verschiedenster halb- oder eintaktiger Loops erhalten. Loopen Sie einfach darauf los und denken Sie noch nicht an das Ergebnis. Je mehr Loops Sie erstellen, desto größer ist der Spaß dann beim Remixing. Remixing Sofern Sie keine Akai APC besitzen, mappen Sie jeden einzelnen Clip auf ein Pad oder eine Klaviatur.

Harmonisch mixen Beat 6/2012 - Ergebnisse auswerten In der Rubrik Browse Collection finden Sie eine Liste Ihrer analysierten Songs mit Angaben zur Tonart und zum Tempo. Sie können nun sofort ersehen, welche Songs perfekt zusammenpassen. Im integrierten Audio-Player lassen sich Ihre Songs vorhören. Dabei werden auch Tonartwechsel innerhalb eines Tracks (z.B. in einem Mix) im Monitorfenster angezeigt. ID3-Tags aktualisieren Im Menü Personalize finden Sie die Funktion, um ID3-Tags zu aktualisieren.

Test: Steinberg Cubase 6.5 Beat 5/2012 - Version 6.5 erweitert sowohl Cubase 6 [1] als auch Cubase 6 Artist um zwei neue Synthesizer und zwei neue Effekte. Im Fokus des Updates stehen ferner Verbesserungen des im letzten "Major Release" eingeführten VST-Amp-Racks sowie Optimierungen, die das tägliche Arbeiten mit dem Sequenzer erleichtern. Klangzauberer Während das Musikproduktionsstudio im letzten Jahr um die Sample-basierte Workstation HALion Sonic SE ergänzt wurde, wartet Cubase 6.5 gleich mit zwei neuen Synthesizern auf.

Auflegen mit Mixxx DJ Guide 1/2011 - Lokalisieren Sie dazu das Menü Vinyl Control in den Preferences und wählen Sie das Audiointerface nebst Kanal aus, an den Sie den Timecode-Zuspieler angeschlossen haben. Selektierung Nachdem Sie die Eingangsquelle bestimmt haben, legen Sie bitte fest, wel- ches Timecode-Medium Shure Europe, Europe Middle zum GmbH, Einsatz East, Africa: Wannenäckerstr. kommen soll. 28, Die entsprechende Selektion Phone: 49-7131-7214-0 findet im Bereich Fax: Vinyl Confi- guration statt.

Fernsteuerung von Traktor Pro Beat 7-8/2009 - Traktor bietet hier ein entsprechendes Pendant als Softwarelösung. Wählen Sie zur Steuerung die Knöpfe des nanoKontrol, die im Punkt 9 mit der Equalizer-Bedienung belegt wurden. Für die Kill-Schalter ist es ebenfalls empfehlenswert, die Option Toggle zu wählen. 11 FILTER FERNSTEUERN Jedes Deck in Traktor ist mit einem eigenen Dualfilter (Hoch- und Tiefpass) ausgestattet. Sie können diese für ein homogenes Mixen oder alternativ anstelle der Equalizer nutzen.

Free- und Shareware Beat 9/2013 - Testumfeld: Im Check befanden sich drei unabhängig voneinander geprüfte Audio-Porgramme. Zwei Produkte wurden mit 5,5 und eines mit 6 von jeweils 6 möglichen Punkten beurteilt.

OS-X-Kurztests Beat 3/2012 - Testumfeld: Im Test befanden sich zwei Audio-Programme für Mac OS X, die unabhängig voneinander bewertet wurden.

Giga ist tot! Music & PC 6/2008 - Nun ist es offiziell: Der erste streamende PC-Sampler aller Zeiten – ein technologischer Meilenstein wie Fender Rhodes und Yamaha DX7 – ist kurz vor seinem 10. Geburtstag gestorben. Tascam stellt den Support und Verkauf von Gigastudio sowie der GVI-Linie zum 31.12.2008 ein. Ein Schock für alle frisch verwaisten Gigastudio-4-Käufer, für Branchenkenner kommt allerdings nur der Zeitpunkt überraschend. Im Tode glücklich vereint: Fast alle der ‚todbringenden‘ Konkurrenten lassen sich unter Gigastudio 4 anstandslos als Plug-ins betreiben. Auf zwei Seiten können Sie einen Nachruf über den Gigasampler lesen, den Music & PC in seiner Ausgabe 6/2008 veröffentlicht hat.

Mastering & Finalisierung Beat 2/2009 - Der mehrteilige ‚Mixing Praxis Guide‘, der in dieser Ausgabe in seine sechste und letzte Runde geht, möchte Sie in das Thema der Bearbeitung einer Musikproduktion einführen. In dieser Folge geht es um das Mastering und damit die Finalisierung des in den vergangenen Folgen gemischten Summensignals. Auch in dieser Ausgabe der Beat (2/2009) geht die Ratgeber-Serie „Mixing Praxis Guide“ weiter. Dieses Mal, erfahren Sie im vierten Teil alles über das Mastering des Summensignals.

Stabs für alle Fälle Beat 4/2013 - Einzeln gesetzte, kurz gespielte Akkorde, sogenannte Stabs, sind ein beliebtes Stilmittel um dramatische Akzente im Song zu setzen. In vielen Spielarten elektronischer Musik werden diese Akkorde jedoch konstant rhythmisch wiederholt. Sie sorgen so für die nötige Sounddichte, ohne dabei andere Instrumente „zuzukleben“. Wie Sie diesen gerade im House typischen Effekt programmieren, zeigt Ihnen der folgende Workshop.

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