E-Gitarrenverstärker

(390)
Filtern nach

  • bis
    Los

Produktwissen und weitere Tests zu E-Gitarren-Amps

Lauter Charme freizeitguide aktiv 1/2012 - Der Hersteller sagt, es ist der lauteste Mini-Gitarrenverstärker der Welt. Immerhin werden der ZT Lunchbox 200 Watt und ein Schalldruck von 120 dB in den technischen Daten attestiert. Ein gewisser Mr. Billy F. Gibbons aus Texas drapierte gleich eine ganze Battiere dieser Amps während einer Fernsehshow um sich und spielte auf. Na, Neugier geweckt?

Test: Ampeg, GVT52-112, Gitarren-Röhrencombo Amazona.de 4/2012 - Der Name Ampeg steht seit Jahrzehnten ganz besonders für ein Gerät, nämlich den legendären und schon seit langem zum Kult gewordenen SVT-Bassamp. Im Schatten dieses Röhren-Monsters mit seiner ‚sargähnlichen‘ Box im Schlepptau versuchte man auch immer, im Markt der Gitarrenverstärker Fuß zu fassen. Es gab bzw. gibt zwar auch schon seit den 60er Jahren Ampeg Gitarrenverstärker, allerdings hatten es diese Amps immer schwer, sich gegen die übermächtige Konkurrenz durchzusetzen. Nun wagt man einen neuen Anlauf und präsentiert die neue GVT-Serie, die mit zwei Röhren-Topteilen, den dazu passenden Boxentypen mit 1x12" Celestion-Speaker in unterschiedlich großem Gehäuse sowie drei Röhrencombos mit einer Leistung von fünf bis fünfzig Watt den typischen US-Sound der einst in Woodinville, Washington, gegründeten Company an den Mann bzw. Musiker bringen möchte. Wir von Amazona haben uns für einen genauen Test das Modell GVT52-112 ergattert: Ein Röhrencombo mit fünfzig Watt Leistung und einem 12"-Celestion-Speaker an Bord. Testumfeld: Getestet wurde ein Gitarrenverstärker und mit „sehr gut“ bewertet.

Test: Carvin, V3M Head, Gitarren-Röhrentopteil Amazona.de 11/2011 - In unserem heutigen Review haben wir es mit einem echten Gewinnertyp zu tun! Der Carvin V3M gewann nämlich auf der letzten NAMM-Show im sonnigen Kalifornien den ‚Best Over All Product-Award‘. Was umso mehr erstaunlich ist, denn hierzulande zählt Carvin immer noch zu den Exoten in der Musikinstrumenten-Branche, seien es nun Gitarren/Bässe oder eben die passenden Verstärker dazu. Als populärste Endorser von Carvin-Amps zählen neben dem Eagles-Gitarristen Joe Walsh auch der Saitenhexer Steve Vai, dem mit dem Legacy II-Amp mittlerweile sogar schon das zweite Verstärkermodell auf den Leib geschneidert wurde. ...

Volles Rohr Music & PC 3/2009 - Ein Röhrenverstärker bringt für die E-Gitarre immer noch die besten Sounds. In der Regel heißen sie Marshall, Fender oder Mesa Boogie und kosten weit mehr als 1.000 Euro. Es gibt allerdings auch günstigere Varianten, wobei der hier getestete GAT-1250 R von IMG Stage Line noch zu den unbekannten zählt.

Einfach selbst gemacht freizeitguide aktiv 1/2012 - Aber dies ist jetzt zweirangig, denn wer nur wenig investieren will, findet bei den zahlreichen Offerten großer Musikhäuser sicherlich was Passendes zum Aufspielen ohne Werkstatteinsatz und muss nicht zwingend zum Bausatz greifen. Wer einen Gitarrenbausatz ordert, interessiert sich meist für die Funktion und die Gestaltung (s)eines Instruments und strebt gar danach, ein Unikat zu schaffen. Und das ist mit den Bausätzen von Matthias List schlicht möglich.

Roland Mobile Cube Beat 10/2008 - Roland selbst bezeichnet seinen Winzling als den „Cube für alle, für alles und für überall.“ Dem lässt sich schwer widersprechen. Denn mit gut 15 Stunden Batterielaufzeit (sechs Zellen vom Typ AA), eignet sich der Allrounder im Studio oder draußen bestens zum Mithören, Mitspielen und Mitsingen. Dank Umhängegurt ist er ein wirklich praktischer Begleiter für unterwegs und taugt – aufgeschraubt auf einen Mikrofonständer – sogar als persönlicher Monitor.

Schneller, höher, weiter? Nein, tiefer! Music & PC 2/2008 - Besonders bemerkenswert die realistische Dynamik. Die Presets des neuen Omnisphere Plugins von Spectrasonic haben die Besucher auch sehr beeindruckt, 40 GB große Soundsets machen mir persönlich jedoch immer noch Angst. Richtig viel Action gab es auf der Bühne am Propellerhead-Stand. Reason 4 ist nun schon eine Weile am Markt und so konnte man viele verschiedene Künstler bei Demonstrationen ihrer Arbeit mit Reason beobachten.

Ein neuer Tag: Im Studio mit Juli Beat 1/2007 - Beat: Wie nehmt ihr auf: zuerst das Schlagzeug mit Pilot-Tracks, dann Bass, Gitarre und Gesang? Simon: Zuerst haben wir alle gemeinsam live die Pilot-Tracks eingespielt. Darauf hat Marcel dann das Schlagzeug eingespielt. Dann kommt der Bass, und dann fängt man an, die Gitarren-Basics aufzunehmen und zu gucken, was passiert. Oft ist es dann so, dass man denkt: „Irgendetwas fehlt noch“, und dann macht man sich auf die Suche. Die meisten Delays haben wir gleich mit aufgenommen.

Die Mikrofonierung von E-Gitarre und Verstärker Beat 1/2006 - Man sollte sich ausreichend Zeit nehmen und etwas experimentieren, zum Beispiel einen Assistenten mit dem Mikrofon verschiedene Positionen einstellen lassen und dabei den Helfer mittels Talkback Anweisungen geben um die gewünschten Positionen auszuprobieren.

Hartke HA5500 & HX810 Gitarre & Bass 3/2009 - Das vielseitige Konzept des HA5500 kann man als Hartke-Klassiker bezeichnen, und mit der mächtigen 8x10"-Box kann das Top seine Klangstärken voll auspielen. Zumal in dem großen Lautsprecherschrank die neueste Generation von Hartke-Speakern arbeitet.

Cream TweedSound 15 Gitarre & Bass 3/2009 - Nach dem TweedSound 25 legt die Firma Cream mit einem kleineren Fünfzehnwatter nach und vervollständigt damit ihr Sortiment. Auch dieser kleine Bruder sorgt wieder für Überraschungen. Ein Combo zum Verlieben!

Rocktron Velocity V25R & V50D Gitarre & Bass 12/2008 - Die ersten Velocity-Amps stellte Rocktron bereits in den 90er-Jahren vor, danach kam die bekannte Rampage-Verstärkerserie auf den Markt. Als deren Nachfolger gelten die neuen Velocity-Combos, von denen wir zwei jetzt vorstellen möchten. Gewisse Ähnlichkeiten mit der Vendetta-Serie sind durchaus gewollt, hard & heavy geht's hier ebenfalls zu. Testumfeld: Im Test waren zwei Combo-Verstärker, die keine Endnoten erhalten haben.

Cicognani Brutus & Brutus Cab SP Gitarre & Bass 10/2008 - Salve dem Newcomer des Jahres in unseren Landen! Die italienische Marke erregte im Frühjahr Aufmerksamkeit mit der Vorstellung eines voll programmierbaren Röhren-Amps. Auf den müssen wir leider noch ein bisschen warten. Ersatzweise hat uns der Vertrieb erstmal das Kontrastprogramm freigeschaltet, ein Class-A-Stack. Testumfeld: Im Test waren ein E-Gitarren-Verstärkerkopf und ein Gitarren-Lautsprecher-Kabinett. Es wurden keine Endnoten vergeben.

Rocktron Vendetta V80R Combo & VH160R Head Gitarre & Bass 11/2008 - Es ist schon eine ganze Weile her, dass wir vom Effektgeräte- und Hush-Spezialisten Rocktron Gitarren-Verstärker im Test hatten. Die Vendetta-Serie kam letztes Jahr auf den Markt, arbeitet im Zerrkanal mit einer 12AX7-Röhre in der Vorstufe, und wendet sich in erster Linie an Hardrock- und Metal-Gitarristen. Testumfeld: Im Test waren zwei Verstärker, die keine Endnoten erhielten.

L.R. Baggs Acoustic Reference Amplifier Gitarre & Bass 9/2008 - Wenn um ein Produkt bereits vor seiner Markteinführung dermaßen viel Aufhebens gemacht wird, darf man gespannt sein. Ganze drei Jahre hat das L.R.-Baggs-Team an der Entwicklung dieses Acoustic-Combos gearbeitet, und das Ergebnis kann sich in jedem Fall schon mal sehen lassen.

Cream TweedSound 25 Gitarre & Bass 5/2008 - Der Test des Cream JTA-45 erzeugte so viel Resonanz, dass eine Beschreibung des kleinen Bruders TweedSound 25 fast zwingend schien. Klingt der Tweed-Combo aus China etwa ebenso vielversprechend wie der 45-Watt-Bolide mit JTM45-Schaltung? Auch hier wartet auf den Kunden ein offenbar unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis. Der Amp kommt mit Zutaten, die ihn beinahe schon in die Boutique-Verstärker-Liga katapultieren.

Schertler Unico Gitarre & Bass 8/2008 - Als Hersteller innovativer Wandlersysteme jenseits der Piezo-Technologie rangiert Schertler inzwischen weltweit quasi in der Champions League. So verwenden unter anderem Gibson, Martin und Santa Cruz Guitars die Tonabnehmer des Schweizer Herstellers. Zum Programm zählen nicht nur Pickups für akustische Instrumente aller Art, sondern selbstverständlich auch entsprechendes Outboard-Equipment, Zubehör und Verstärker.

Müller Amplification Classic Gitarre & Bass 3/2008 - Auf dem Amp-Sektor tut sich was in unserem Land. Diverse kleine Hersteller sind in der jüngeren Vergangenheit wie die Pilze aus dem Boden geschossen. Formiert sich da eine nationale Boutique-Szene? Wie auch immer, es gilt die Neuheiten aufzuarbeiten. Hier outet sich ein Geheimtipp der ganz exklusiven Sorte.

Cream JTA-45 Gitarre & Bass 11/2007 - Schon vor etwa einem Jahr tauchten unter dem Namen Cream drei Verstärker-Modelle auf, die äußerst günstige Repliken berühmter Röhrenverstärker darstellen. Eine 57er-Teed-Twin-Adaption, eine 59er-Tweed-Deluxe-Kopie und unser Proband, der JTA-45, den den legendären Marshall JTMJ-45 als Vorbild hat. Aufhorchen ließ dabei vor allem der geringe Preis, denn alle Modelle sind handgebaut und frei verdrahtet. Fauler Schwindel oder wirklich ein Schnäppchen.

Boutique Verstärker Cornell Legacy 30 Gitarre & Bass 12/2007 - Der Bedarf an Repliken alter Vox-Amps scheint riesig. Aufgrund der technischen Probleme mit einem betagten Original und der geringen Verfügbarkeit solcher Verstärker gibt es offenbar genügend Kundschaft für Klone dieser Legenden.

Test: Marshall MHZ40C Haze Amazona.de 5/2011 - Bei den Worten Marshall und ‚Haze‘ dürften speziell unseren Lesern älteren Semesters sicherlich ein Licht aufgehen. Unvergessen und revolutionär tönte der Song ‚Purple Haze‘ vor mehr als vierzig Jahren aus den Boxen keines Geringeren als dem unvergessenen Pionier der Rock-Gitarre, Mr. Jimi Hendrix. Und genau diesen Hype aus ‚drogenrauchgeschwängerter Luft‘ und psychedelischen Sounds möchte Marshall mit dem MHZ40C Haze in unsere Zeit portieren. In Form eines Verstärkers, der aufgrund seiner Fertigung in Indien nicht nur die mittlerweile in die Jahre gekommene und zumeist besser verdienenden Hendrix-Generation, sondern auch die Generation Musiker anspricht, bei denen der Geldbeutel nicht so prall gefüllt ist. Und dabei muss man auf Vollröhren-Technik und eingebaute Effekte nicht verzichten, denn das bringt der Amp von Haus aus gleich mit.

newsletter Benachrichtigung Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema E-Gitarren-Verstärker. Abschicken

E-Gitarrenboxen

Der Röhrenverstärker ist qualitativ der hochwertigste Verstärker für den Einsatz mit E-Gitarren. Er klingt besonders warm und druckvoll. Der günstige Transistorverstärker eignet sich hingegen nur bedingt. Ein Kompromiss ist der Hybridverstärker, bei dem die Vorstufe über Röhren, die Endstufe über Transistoren verstärkt wird. Gitarrenverstärker existieren im Groben in drei Bauarten: dem Röhrenverstärker, dem Transistorverstärker und dem Hybridverstärker. Der mit Abstand beliebteste Verstärkertyp für E-Gitarren ist hierbei der Röhrenverstärker, da er einen besonders warmen und druckvoll verstärkten Sound erzeugt. Anders als die meisten anderen Verstärkerarten soll ein Gitarrenverstärker das Signal nicht nur klangneutral verstärken sondern durchaus bewusst verzerren. Diese nichtlineare Verzerrung des vom Musikinstrument übernommenen Signals wird durch Übersteuerung der Vor- oder der Endstufe eines Gitarrenverstärkers erreicht – manchmal auch durch beides. Dies können Röhrenverstärker am besten leisten. Die vergleichsweise günstigen Transistorverstärker, die ansonsten in der HiFi-Elektronik zunehmend den Markt dominieren, sind dagegen als Verstärker für E-Gitarren nicht zu empfehlen. Um ein ähnliches Resultat wie ein Röhrenverstärker zu erzeugen, benötigen sie sehr teure und aufwendige Schaltungstechnik, was ihren klaren Preisvorteil wieder zunichte macht. Da die Übersteuerung der Vorstufe in Rock und Metal von besonderer Bedeutung ist, stellen Hybridverstärker einen brauchbaren Kompromiss dar. Bei ihnen wird in der Vorstufe Röhrentechnik eingesetzt und in der Hauptstufe Transistortechnik. Dabei muss es kein in sich geschlossener Hybridverstärker sein. Viele Hersteller bieten getrennte Vor- und Endstufen an, die in einem Racksystem beliebig miteinander kombiniert werden können – je nachdem, welchen Sound der Musiker wünscht. Dies hat jedoch seinen Preis – in den günstigeren, traditionelleren Systemen muss man sich daher auf eine Verstärkerform festlegen.