E-Gitarrenverstärker

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Produktwissen und weitere Tests zu E-Gitarren-Amps

Lauter Charme freizeitguide aktiv 1/2012 - Der Hersteller sagt, es ist der lauteste Mini-Gitarrenverstärker der Welt. Immerhin werden der ZT Lunchbox 200 Watt und ein Schalldruck von 120 dB in den technischen Daten attestiert. Ein gewisser Mr. Billy F. Gibbons aus Texas drapierte gleich eine ganze Battiere dieser Amps während einer Fernsehshow um sich und spielte auf. Na, Neugier geweckt?

Test: Ampeg, GVT52-112, Gitarren-Röhrencombo Amazona.de 4/2012 - Der Name Ampeg steht seit Jahrzehnten ganz besonders für ein Gerät, nämlich den legendären und schon seit langem zum Kult gewordenen SVT-Bassamp. Im Schatten dieses Röhren-Monsters mit seiner ‚sargähnlichen‘ Box im Schlepptau versuchte man auch immer, im Markt der Gitarrenverstärker Fuß zu fassen. Es gab bzw. gibt zwar auch schon seit den 60er Jahren Ampeg Gitarrenverstärker, allerdings hatten es diese Amps immer schwer, sich gegen die übermächtige Konkurrenz durchzusetzen. Nun wagt man einen neuen Anlauf und präsentiert die neue GVT-Serie, die mit zwei Röhren-Topteilen, den dazu passenden Boxentypen mit 1x12" Celestion-Speaker in unterschiedlich großem Gehäuse sowie drei Röhrencombos mit einer Leistung von fünf bis fünfzig Watt den typischen US-Sound der einst in Woodinville, Washington, gegründeten Company an den Mann bzw. Musiker bringen möchte. Wir von Amazona haben uns für einen genauen Test das Modell GVT52-112 ergattert: Ein Röhrencombo mit fünfzig Watt Leistung und einem 12"-Celestion-Speaker an Bord. Getestet wurde ein Gitarrenverstärker und mit „sehr gut“ bewertet.

Test: Carvin, V3M Head, Gitarren-Röhrentopteil Amazona.de 11/2011 - In unserem heutigen Review haben wir es mit einem echten Gewinnertyp zu tun! Der Carvin V3M gewann nämlich auf der letzten NAMM-Show im sonnigen Kalifornien den ‚Best Over All Product-Award‘. Was umso mehr erstaunlich ist, denn hierzulande zählt Carvin immer noch zu den Exoten in der Musikinstrumenten-Branche, seien es nun Gitarren/Bässe oder eben die passenden Verstärker dazu. Als populärste Endorser von Carvin-Amps zählen neben dem Eagles-Gitarristen Joe Walsh auch der Saitenhexer Steve Vai, dem mit dem Legacy II-Amp mittlerweile sogar schon das zweite Verstärkermodell auf den Leib geschneidert wurde. ...

Volles Rohr Music & PC 3/2009 - Ein Röhrenverstärker bringt für die E-Gitarre immer noch die besten Sounds. In der Regel heißen sie Marshall, Fender oder Mesa Boogie und kosten weit mehr als 1.000 Euro. Es gibt allerdings auch günstigere Varianten, wobei der hier getestete GAT-1250 R von IMG Stage Line noch zu den unbekannten zählt.

Peavey Vypyr 100 Combo und Sanpera II Fußleiste Gitarre & Bass 9/2009 - Hybrid einmal anders. Statt mit Röhren kombiniert Peavey bei seinen Vypyr-Gitarrenverstärkern analoges Ampmodeling mit digitalen Effekten und einer Transtube-Endstufe. Das 100 Watt starke Combo-Modell möchte seine Muskeln auch auf großen Bühnen spielen lassen, und die futuristisch anmutende Fußleiste Sanpera II steht nun ebenfalls zum Test bereit. Testumfeld: Im Test war eine Amp-Combo, bestehend aus Fußbedienpedal und einer analogen Modeling-Combo für E-Gitarren. Beide Produkte erhielten keine Endnote.

Elmwood Stinger Gitarre & Bass 5/2009 - Oft spontan zu Sessions unterwegs? Die 4x12er will partout nicht in den Smart hinein? Rückenleiden, weil diese verdammte 1959er Paula so schwer ist? Oder einfach zu faul immer gleich das große Besteck durch die Gegend zu schleifen? Gründe, sich so einen kompakten Combo wie den Stinger zu leisten, gibt es genug, fragt sich bloß wie weit die Tonkultur so eines Gnoms reicht.

Einfach selbst gemacht freizeitguide aktiv 1/2012 - Aber dies ist jetzt zweirangig, denn wer nur wenig investieren will, findet bei den zahlreichen Offerten großer Musikhäuser sicherlich was Passendes zum Aufspielen ohne Werkstatteinsatz und muss nicht zwingend zum Bausatz greifen. Wer einen Gitarrenbausatz ordert, interessiert sich meist für die Funktion und die Gestaltung (s)eines Instruments und strebt gar danach, ein Unikat zu schaffen. Und das ist mit den Bausätzen von Matthias List schlicht möglich.

Roland Mobile Cube Beat 10/2008 - Roland selbst bezeichnet seinen Winzling als den „Cube für alle, für alles und für überall.“ Dem lässt sich schwer widersprechen. Denn mit gut 15 Stunden Batterielaufzeit (sechs Zellen vom Typ AA), eignet sich der Allrounder im Studio oder draußen bestens zum Mithören, Mitspielen und Mitsingen. Dank Umhängegurt ist er ein wirklich praktischer Begleiter für unterwegs und taugt – aufgeschraubt auf einen Mikrofonständer – sogar als persönlicher Monitor.

Blackheart BH5-112 Little Giant Combo Music & PC 5/2008 - Im Zweifelsfall muss dann also doch der „tonnenschwere“ Marshall-Turm herangeschafft werden? Nicht unbedingt, denn es gibt ja auch kleinere und leichtere Röhrenverstärker, die genau den gewünschten Sound bringen Ein solcher Verstärker könnte der Blackheart BH5-112 Little Giant Combo sein, der eine Class A-Röhren-Endstufe enthält und mit einer EL84-Röhre und einer 12AX7/ ECC83 Vorstufenröhre bestückt ist.

Schneller, höher, weiter? Nein, tiefer! Music & PC 2/2008 - Besonders bemerkenswert die realistische Dynamik. Die Presets des neuen Omnisphere Plugins von Spectrasonic haben die Besucher auch sehr beeindruckt, 40 GB große Soundsets machen mir persönlich jedoch immer noch Angst. Richtig viel Action gab es auf der Bühne am Propellerhead-Stand. Reason 4 ist nun schon eine Weile am Markt und so konnte man viele verschiedene Künstler bei Demonstrationen ihrer Arbeit mit Reason beobachten.

Ein neuer Tag: Im Studio mit Juli Beat 1/2007 - Beat: Wie nehmt ihr auf: zuerst das Schlagzeug mit Pilot-Tracks, dann Bass, Gitarre und Gesang? Simon: Zuerst haben wir alle gemeinsam live die Pilot-Tracks eingespielt. Darauf hat Marcel dann das Schlagzeug eingespielt. Dann kommt der Bass, und dann fängt man an, die Gitarren-Basics aufzunehmen und zu gucken, was passiert. Oft ist es dann so, dass man denkt: „Irgendetwas fehlt noch“, und dann macht man sich auf die Suche. Die meisten Delays haben wir gleich mit aufgenommen.

Die Mikrofonierung von E-Gitarre und Verstärker Beat 1/2006 - Man sollte sich ausreichend Zeit nehmen und etwas experimentieren, zum Beispiel einen Assistenten mit dem Mikrofon verschiedene Positionen einstellen lassen und dabei den Helfer mittels Talkback Anweisungen geben um die gewünschten Positionen auszuprobieren.

Hartke HA5500 & HX810 Gitarre & Bass 3/2009 - Das vielseitige Konzept des HA5500 kann man als Hartke-Klassiker bezeichnen, und mit der mächtigen 8x10"-Box kann das Top seine Klangstärken voll auspielen. Zumal in dem großen Lautsprecherschrank die neueste Generation von Hartke-Speakern arbeitet.

Cream TweedSound 15 Gitarre & Bass 3/2009 - Nach dem TweedSound 25 legt die Firma Cream mit einem kleineren Fünfzehnwatter nach und vervollständigt damit ihr Sortiment. Auch dieser kleine Bruder sorgt wieder für Überraschungen. Ein Combo zum Verlieben!

Peavey Vypyr 30 Gitarre & Bass 2/2009 - Was die Technik des Verstärker-Modelings betrifft, geht jeder Hersteller verständlicherweise eigene Wege. Peavey fährt hier zweigleisig, und überlässt das Modeling der Amp-Modelle der hauseigenen analogen TransTube-Technologie, für die Effekte hingegen kommt ein digitaler Signalprozessor zum Einsatz.

Peavey Windsor Studio Gitarre & Bass 1/2009 - Wenn sich einer Windsor nennt, möchte er wohl ein gar wohlerzogener Brite sein. Oh ja, dafür spricht nicht nur das optische Erscheinungsbild, sondern auch die Bestückung der Endstufe mit einer EL34. Aber es steckt noch mehr in diesem Kerlchen. Dank Kathoden-Bias akzeptiert die Endstufe auch 6L6- und 6550-Röhren, was dem Combo jeweils einen neuen Touch gibt.

Cicognani Brutus & Brutus Cab SP Gitarre & Bass 10/2008 - Salve dem Newcomer des Jahres in unseren Landen! Die italienische Marke erregte im Frühjahr Aufmerksamkeit mit der Vorstellung eines voll programmierbaren Röhren-Amps. Auf den müssen wir leider noch ein bisschen warten. Ersatzweise hat uns der Vertrieb erstmal das Kontrastprogramm freigeschaltet, ein Class-A-Stack. Testumfeld: Im Test waren ein E-Gitarren-Verstärkerkopf und ein Gitarren-Lautsprecher-Kabinett. Es wurden keine Endnoten vergeben.

Laney GH50L + GS212/E Gitarre & Bass 11/2008 - Seinen eigenen Ton zu formen und zu finden ist eine sensible Angelegenheit. Der eine braucht unbedingt seinen Supertrooper-Mehrkanal-MIDI-Verstärkerkopf zum Glücklichsein, der nächste schwört auf Vintage-Combos. Rock-Puristen kommen meist mit einkanaligen Tops aus und finden bei einer der traditionsreichen englischen Marken hochinteressante Utensilien, wie den GH50L. Testumfeld: Im Test war eine Kombination, bestehend aus einem E-Gitarren-Verstärkerkopf und einem Gitarren-Lautsprecher-Kabinett. Sie erhielten jeweils keine Endnoten.

Rocktron Velocity V25R & V50D Gitarre & Bass 12/2008 - Die ersten Velocity-Amps stellte Rocktron bereits in den 90er-Jahren vor, danach kam die bekannte Rampage-Verstärkerserie auf den Markt. Als deren Nachfolger gelten die neuen Velocity-Combos, von denen wir zwei jetzt vorstellen möchten. Gewisse Ähnlichkeiten mit der Vendetta-Serie sind durchaus gewollt, hard & heavy geht's hier ebenfalls zu. Testumfeld: Im Test waren zwei Combo-Verstärker, die keine Endnoten erhalten haben.

Rocktron Vendetta V80R Combo & VH160R Head Gitarre & Bass 11/2008 - Es ist schon eine ganze Weile her, dass wir vom Effektgeräte- und Hush-Spezialisten Rocktron Gitarren-Verstärker im Test hatten. Die Vendetta-Serie kam letztes Jahr auf den Markt, arbeitet im Zerrkanal mit einer 12AX7-Röhre in der Vorstufe, und wendet sich in erster Linie an Hardrock- und Metal-Gitarristen. Testumfeld: Im Test waren zwei Verstärker, die keine Endnoten erhielten.

L.R. Baggs Acoustic Reference Amplifier Gitarre & Bass 9/2008 - Wenn um ein Produkt bereits vor seiner Markteinführung dermaßen viel Aufhebens gemacht wird, darf man gespannt sein. Ganze drei Jahre hat das L.R.-Baggs-Team an der Entwicklung dieses Acoustic-Combos gearbeitet, und das Ergebnis kann sich in jedem Fall schon mal sehen lassen.

Blackstar Artisan-15H/30H Gitarre & Bass 10/2008 - Die britische Marke begründet ihren Erfolg auf einem mutigen Produktkonzept. Das hat vorher noch keiner gewagt und Blackstar nimmt zumindest momentan nach wie vor hier die Exotenrolle ein.

Laney LA65C Gitarre & Bass 6/2008 - Mit braunem Vinylbezug, goldenen Eckschonern, Griffhalterungen und Logo hat Laney seinen LA65C herausgeputzt.

Cream TweedSound 25 Gitarre & Bass 5/2008 - Der Test des Cream JTA-45 erzeugte so viel Resonanz, dass eine Beschreibung des kleinen Bruders TweedSound 25 fast zwingend schien. Klingt der Tweed-Combo aus China etwa ebenso vielversprechend wie der 45-Watt-Bolide mit JTM45-Schaltung? Auch hier wartet auf den Kunden ein offenbar unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis. Der Amp kommt mit Zutaten, die ihn beinahe schon in die Boutique-Verstärker-Liga katapultieren.

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E-Gitarrenboxen

Der Röhrenverstärker ist qualitativ der hochwertigste Verstärker für den Einsatz mit E-Gitarren. Er klingt besonders warm und druckvoll. Der günstige Transistorverstärker eignet sich hingegen nur bedingt. Ein Kompromiss ist der Hybridverstärker, bei dem die Vorstufe über Röhren, die Endstufe über Transistoren verstärkt wird. Gitarrenverstärker existieren im Groben in drei Bauarten: dem Röhrenverstärker, dem Transistorverstärker und dem Hybridverstärker. Der mit Abstand beliebteste Verstärkertyp für E-Gitarren ist hierbei der Röhrenverstärker, da er einen besonders warmen und druckvoll verstärkten Sound erzeugt. Anders als die meisten anderen Verstärkerarten soll ein Gitarrenverstärker das Signal nicht nur klangneutral verstärken sondern durchaus bewusst verzerren. Diese nichtlineare Verzerrung des vom Musikinstrument übernommenen Signals wird durch Übersteuerung der Vor- oder der Endstufe eines Gitarrenverstärkers erreicht – manchmal auch durch beides. Dies können Röhrenverstärker am besten leisten. Die vergleichsweise günstigen Transistorverstärker, die ansonsten in der HiFi-Elektronik zunehmend den Markt dominieren, sind dagegen als Verstärker für E-Gitarren nicht zu empfehlen. Um ein ähnliches Resultat wie ein Röhrenverstärker zu erzeugen, benötigen sie sehr teure und aufwendige Schaltungstechnik, was ihren klaren Preisvorteil wieder zunichte macht. Da die Übersteuerung der Vorstufe in Rock und Metal von besonderer Bedeutung ist, stellen Hybridverstärker einen brauchbaren Kompromiss dar. Bei ihnen wird in der Vorstufe Röhrentechnik eingesetzt und in der Hauptstufe Transistortechnik. Dabei muss es kein in sich geschlossener Hybridverstärker sein. Viele Hersteller bieten getrennte Vor- und Endstufen an, die in einem Racksystem beliebig miteinander kombiniert werden können – je nachdem, welchen Sound der Musiker wünscht. Dies hat jedoch seinen Preis – in den günstigeren, traditionelleren Systemen muss man sich daher auf eine Verstärkerform festlegen.