Selbstbräuner

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Produktwissen und weitere Tests zu Bräunungsmittel

Pflege + Sommerteint in einem Streich healthy living 6/2007 - Soll pflegen und zusätzlich straffen, gibt es auch für helle Hauttypen (2 % DHA). Geringe Parfümdosierung sehr gut, sinnvolle Hautpflegestoffe. Zu bedenken: Die sehr deutliche Bräunungswirkung verlangt penibles Peeling vor dem Auftragen. Duftet auffällig stark, relativ üppige Konsistenz, zieht gut ein, bräunt stark, aber nicht fleckig, schimmert. Feuchtigkeitspflege und Bräune, für helle Hauttypen auch mit weniger DHA erhältlich.

Sanft getönt test (Stiftung Warentest) 4/2008 - Sonst werden auch die Handinnenflächen bräunlich gefärbt. Es dauert ein wenig, bis die sanfte Tönung sichtbar wird. Hier eine Lotion für hellere Haut nach einem, drei und fünf Tagen Anwendung. TIPPS Damit die Bräunung nicht streifig oder fleckig wird, sollten Sie einige Tricks beachten. REINIGEN Tragen Sie die Lotion gleichmäßig auf die gereinigte, trocke-Haut auf. Damit die Bräune nicht fleckig wird, sollten Sie die Haut vorher und zu mit einem Peeling von abgestorbenen Hautschüppchen befreien.

Weg mit weißen Waden test (Stiftung Warentest) 3/2006 - Deshalb beim Sonnenbaden nicht das Lichtschutzmittel vergessen. WASCHEN Sofort nach dem Auftragen des Selbstbräuners gründlich die Hände waschen. Sonst färben sich auch die Handinnenflächen. ABFÄRBEN Vor dem Anziehen unbedingt warten, bis das Produkt vollständig eingezogen ist. Sonst färben die bräunenden Wirkstoffe auf die Textilien ab. Aus Wolle oder Seide ist die Farbe oft nur schwer zu entfernen. Der letzte Schrei Sie sehen aus wie Erfrischungstücher, sollen aber bräunen.

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Selbstbräunungsmittel

Wer braune Haut ohne Solariumbesuche und Sonnebaden sucht, greift zur Bräunungscreme. Selbstbräuner in Sprayform soll gleichmäßigere Bräunungsresultate erzielen, kann aber nicht im Gesicht angewandt werden. Nur Selbstbräuner, der mit Sonnencreme kombiniert ist, bietet einen Schutz vor der Sonne, denn die Selbstbräunerbräune bietet keinen UV-Schutz. Braune Haut liegt immer im Trend, doch gerade im Sommer haben die Solarien Hochkonjunktur. Wer jedoch empfindliche Haut hat oder sich generell wegen des möglichen Hautkrebses bei zu starker Bräunung Sorgen macht, greift immer öfter zum Selbstbräuner. Diese Bräunungscremes enthalten DHA, einen körpereigenen Stoff, der durch Reaktionen mit Proteinen auf verhornten Hautstellen zur bräunlichen Verfärbung führt. Da diese Hornhaut überall unterschiedlich dick ist – auf dem Oberarm ist sie naturgemäß sehr dünn, am Ellenbogen umso dicker – ergibt sich eine ungleichmäßige Verfärbung, wie sie eigentlich nicht erwünscht ist. Statt Cremes gibt es daher neuerdings auch Sprays, welche ein gleichmäßigeres Auftragen ermöglichen sollen, so dass sich an den stärker verhornten Stellen nicht mehr vom Wirkstoff ansammeln kann. Allerdings ist DHA schädlich, wenn es in die Augen gelangt – für das Gesicht sind solche Sprays also keine Lösung. Dazu kommt, dass Selbstbräuner zwar bräunt, nicht jedoch vor UV-Strahlen schützt. Der natürliche Bräunungsprozess der Haut versieht diese mit einem leichten Schutz vor UV-Strahlung, doch die Creme hat allein einen optischen Effekt. Aus diesem Grund werden viele Selbstbräuner in Kombination mit Sonnenschutzmitteln angeboten, welche allerdings Sonnenschutzfaktoren von 30 oder mehr besitzen sollten, um wirklich wirksam zu sein. So genannte „Expressbräuner“ nutzen übrigens schlicht eine erhöhte DHA-Dosis, was zwar nicht unbedingt schädlich ist, aber oftmals den von vielen als unangenehm empfundenen Selbstbräunergeruch deutlich verstärkt. Dieser entsteht durch die chemische Reaktion mit den Proteinen der Haut. Viele dieser Bräuner kompensieren dies mit starken Parfumstoffen, was jedoch bei empfindlicher Haut wiederum zu ernsthaften Problemen führen kann, weshalb davon abgesehen werden sollte.