Prepaidkarten

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Edeka mobil Prepaidkarte
Edeka mobil Prepaidkarte

„Plus: Kostenlose Hotline (0800), kompetenter Kundendienst, Paket-Tarif inklusive Flatrate zu Edeka-Nummern. Minus: Keine Passwort-vergessen-Funktion übers Internet; Einzelverbindungs-Nachweis muss …“

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1 Testbericht | 8 Meinungen

 
T-Mobile Xtra Call
T-Mobile Xtra Call

„Plus: Günstiger Preis der Start-Karte in der Drogerie. Kostenlose Hotline (0800er-Nummer). Minus: Registrierung für Online-Zugriff auf die Karten-Daten umständlich. Kundendienst war im Test …“

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Mobile Classic Prepaidtarif
Lidl Mobile Classic

„Plus: Günstigster Paket-Tarif unter den Karten des O2-Netzes. Minus: Keine Auswahl der Rufnummer in der Verkaufsstelle möglich. Empfehlung: Für Wenig-Nutzer, die geringe Monatskosten vorziehen.“

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Pepaid Starter-Paket
Congstar Pepaid Starterpaket

„Plus: Günstiger Preis der Start-Karte in der Drogerie. Schnellste Aktivierung der Karte im Test. Minus: Bei Internet-Zugriff auf Kartendaten keine Passwort-vergessen-Funktion. Paket-Tarif …“

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Prepaidkarte
NettoKOM Prepaid-Karte

„Plus: Billigster Paket-Tarif unter den Karten des E-Plus-Netzes; niedrigstmöglicher Auflade-Betrag nur 4 Euro. Minus: Startguthaben reicht nicht zur Buchung eines Paket-Tarifs und muss dafür erst …“

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mobil Prepaidkarte
Rossmann mobil

„Plus: Günstiger Paket-Tarif inklusive Flatrate zu Rossmann-Rufnummern. Minus: Teure Kundendienst-Telefonnummer: 14 ct/Min. vom Festnetz, 42 ct/Min. vom Handy. Empfehlung: Günstig für …“

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Prepaid-Karte
Fonic Prepaidkarte

„Plus: Günstiger Preis der Start-Karte in der Drogerie. Minus: Internet-Einrichtung mit Hindernissen (Eingabe der Rufnummer mit Bindestrich führt zu Fehlern, Passwort darf nur eine bestimmte Länge …“

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Prepaidkarte
otelo Prepaid-Karte

„Plus: Paket-Tarif inklusive Flatrate zu Otelo-Rufnummern. Minus: Startguthaben reicht nicht zur Buchung eines Paket-Tarifs und muss dafür erst aufgeladen werden. Nutzung von Messenger-Apps …“

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Neun Cent Tarif
Blau Mobilfunk 9 Cent Tarif

Preistransparenz Webseite: „gut“; Zusatzdienste, Pakete: „sehr gut“; Alltagstauglichkeit: „gut“.

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Prepaid-Tarife
Lycamobile Prepaidtarife

Preistransparenz Webseite: „schlecht“; Zusatzdienste, Pakete: „gut“; Alltagstauglichkeit: „zufriedenstellend“.

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Lebara Prepaidtarife
Lebara Prepaidtarife

Preistransparenz Webseite: „gut“; Zusatzdienste, Pakete: „sehr gut“; Alltagstauglichkeit: „schlecht“.

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1 Testbericht

 
mobil Prepaid
Tchibo mobil

„Plus: Aufladung auch mit kleinen Summen (beliebig) möglich. Minus: Kaufpreis höher als das Startguthaben. Zur Buchung des Paket-Tarifs muss erst Guthaben aufgeladen werden. Empfehlung: Für “

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4 Testberichte | 63 Meinungen

 

Weitere Informationen in: PC Praxis, Heft 10/2006 Gute Karten für Ihr Handy Inzwischen finden Sie selbst beim Kaffeeröster nebenan und an der Kasse des nächsten Supermarkts verlockende Handy-Tarifangebote: Die Mobilfunkdiscounter sind so präsent wie noch nie. Doch helfen Sie auch tatsächlich, beim Mobiltelefonieren zu sparen? Was wurde getestet? Im Test waren 22 Mobilfunkanbieter. Es wurden keine Endnoten vergeben. … zum Test

SIM Quadrat
Sipgate Simquadrat

Preistransparenz Webseite: „zufriedenstellend“; Zusatzdienste, Pakete: „sehr gut“; Alltagstauglichkeit: „gut“.

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1 Testbericht

 
airBaltic Card
Air Baltic airBalticcard

Preistransparenz Webseite: „schlecht“; Zusatzdienste, Pakete: „sehr schlecht“; Alltagstauglichkeit: „sehr schlecht“.

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1 Testbericht

 
Pre-Paid
Mobi Prepaidtarife

Preistransparenz Webseite: „schlecht“; Zusatzdienste, Pakete: „zufriedenstellend“; Alltagstauglichkeit: „schlecht“.

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1 Testbericht

 
Medion Aldi Talk
Medion Aldi Talk

„Plus: Übersichtliche Darstellung der Zusatzoptionen (Paket-Tarife usw.), niedrigstmöglicher Auflade-Betrag nur 5 Euro, sehr günstiger Pakettarif-Preis. Minus: Startguthaben geringer als Kaufpreis.“

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6 Testberichte | 32 Meinungen

Weitere Informationen in: Guter Rat, Heft 12/2014 Erst zahlen, dann telefonieren Tschüss Vertrags-Handy: Prepaid-Karten gibt's an jeder Ecke, sie sind einfach einzurichten und noch dazu häufig billiger als ein Dauervertrag. Zwölf Angebote im Test. Was wurde getestet? Im Vergleich befanden sich insgesamt zwölf Prepaidkarten für vier deutsche Mobilfunknetze. Die Karten sind flächendeckend in Lebensmittel- und Drogerie-Filialen erhältlich. Geprüft wurde je der Aktivierungsvorgang, der Zugriff aufs Karten-Konto via Internet sowie der Kundendienst. Abschließende Benotungen blieben jedoch aus. … zum Test

Simyo Einheitstarif
Simyo Einheitstarif

„Der zehnte Platz geht an den Einheitstarif von simyo. Auch bei simyo zahlen Sie für SMS und Gespräche in alle nationalen Netze nur 9 Cent je Einheit. Das Starterpaket bestehend aus 5 Euro Guthaben, …“

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2 Testberichte | 2 Artikel

McSIM prepaid
McSIM prepaid

Der D-Netz-Discounter McSIM wirbt derzeit mit einem interessanten Angebot um Neukunden. Wer bis zum 31. März 2010 die SIM-Karte des Prepaid-Tarifes für einmalig 9,95 Euro bestellt, erhält bei …

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2 Artikel | 4 Meinungen

 
blau.de Prepaid-Tarif
Blau Mobilfunk blau.de Prepaidtarif

„Plus: Aufladung auch mit beliebig kleinen Summen möglich. Minus: Teuerster Paket-Tarif im E-Plus-Netz. Empfehlung: Für Nutzer, die ein jeweils festes Minuten- und SMS-Kontingent schätzen. Auch “

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5 Testberichte | 5 Meinungen

Weitere Informationen in: PC Praxis, Heft 4/2006 Günstig telefonieren Handys gehören längst zu unserem Alltag wie die entsprechenden Rechnungen, die Monat für Monat teils nicht unerhebliche Löcher ins Budget reißen. Mobilfunk-Discounter versprechen mit billigen Allround-Preisen Abhilfe - wir haben nachgerechnet. Was wurde getestet? Im Test waren 14 Moblfunk-Anbieter. Es wurden keine Endnoten vergeben. … zum Test

Tchibo mobil Prepaid-Tarif
Tchibo mobil Prepaid-Tarif

Bereits im September 2009 hatte der Discounter Tchibo Neukunden eine zwei Jahre lang gültige, kostenlose Flatrate für interne Gespräche gewährt. Nun belebt der Anbieter diese Aktion neu: Käufer einer …

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2 Artikel

 
Neuester Test: 13.11.2014
 

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Tests

Guter Rat

Testbericht über 12 Prepaid-Karten von 4 deutschen Anbietern

Tschüss Vertrags-Handy: Prepaid-Karten gibt's an jeder Ecke, sie sind einfach einzurichten und noch dazu häufig billiger als ein Dauervertrag. Zwölf Angebote im Test. Testumfeld: Im Vergleich befanden sich insgesamt zwölf Prepaidkarten für vier deutsche Mobilfunknetze. Die Karten sind flächendeckend in …  


Testbericht über 6 Discount-Mobilfunk-Anbieter

Du willst surfen, mailen und telefonieren, hast aber nicht viel Geld? Dann geh' doch mal zu Aldi, …  

c't

Testbericht über 6 Prepaid-Tarife für Auslands- und Roamingtelefonate

Telefonate von Deutschland ins Ausland sind bei Mobilfunkanbietern oft maßlos überteuert. …  


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Produktwissen


Nach der Fussball-WM heißt’s ab in den Süden. Dort können Sie sich von dem Megaereignis erholen - oder am Beach weiterfeiern. Damit die Kommunikation mit den Daheimgebliebenen Ihnen nicht im Nachhinein den Urlaub vergällt, zeigt Ihnen connect für 21 Reiseländer die billigsten Tarife und sagt, auf was Sie beim Handy-Einsatz im Ausland achten …  


Wer im Urlaub die zu Hause Gebliebenen grüßen will, kauft am besten eine Telefonkarte und sucht nach …  


Auf dem Mobilfunkmarkt sinken die Preise fast täglich. Als Tchibo vor einem Jahr mit dem Verkauf von …  


Ratgeber zu Prepaidkarten

Preiskampf unter den Discountern

Prepaidkarten galten lange Zeit als angenehm simple, aber teure Alternative zu den Vertragstarifen. Die Minutenpreise fielen hier relativ hoch aus, dafür musste sich der Kunde nicht für mehrere Jahre vertraglich binden und hatte dank der schlichten Tarifstruktur stets den Überblick über seine Ausgaben. Auch die Notwendigkeit zum Aufladen von Guthaben sorgt für eine gute Kostenkontrolle. Daher waren Prepaidkarten primär für jene interessant, die nur wenig telefonierten und vor allem erreichbar sein sollten. Dies hat sich in den vergangenen Jahren jedoch gründlich geändert.

Das Aufkommen der sogenannten Discountertarife hat den Mobilfunkmarkt komplett auf den Kopf gestellt. Längst bieten Prepaid-SIMs ähnlich attraktive Preise wie Vertragstarife oder unterbieten diese sogar – und das ganz ohne Grundgebühr oder lästige Vertragsbindung. Hinzu kommt die Transparenz: Mit einer Prepaidkarte im beliebten Einheitspreismodell ist von Vornherein klar, welchen Preis der Nutzer rund um die Uhr zu zahlen hat. Kein Wunder also, dass sich die Anbieter im Vertragsbereich angesichts des ruinösen Preiskampfes immer stärker auf Flatrates verlegt haben.

Doch die Beliebtheit der Discountertarife und die immer niedrigeren Minutenpreise haben das einst so durchsichtige Modell zu verwässern begonnen. Dabei lauern die Tariffallen meist abseits des attraktiven Minutenpreises für Gespräche in die Festnetze oder die Mobilfunknetze. So gibt es manchen Anbieter, der von der allgemeinen Linie der kostenfreien Mobilbox abweicht und diese wie ein normales Telefonat berechnet. Andere Discounter wiederum begrenzen die Guthabengültigkeit oder führen eine sogenannte Service-Gebühr in den AGB.

Dabei handelt es sich in der Regel um eine versteckte Grundgebühr, die immer dann anfällt, wenn die Prepaidkarte über eine bestimmte Anzahl von Monaten hinweg nicht aktiv, das heißt für abgehende Anrufe, verwendet wird. Und selbst bei den Minutenpreisen wird mittlerweile getrickst: Da werben einige Anbieter groß mit sensationellen Kosten von nur 3 oder 5 Cent je Gesprächsminute – und meinen damit dann doch nur Gespräche zu anderen Karten des gleichen Anbieters. Und wer hat schon das Glück, dass sich alle Freunde und Verwandten nicht nur im gleichen Netz befinden sondern auch noch alle den gleichen Anbieter verwenden?

Daher heißt es auch beim Prepaidkartenkauf: Augen auf! So mancher attraktiver Minutenpreis entpuppt sich bei näherem Hinsehen als Mogelpackung oder als doch zumindest nur für bestimmte Nutzergruppen attraktiv.


Produktwissen und weitere Tests zu Prepaidkarten

Goldene Zeiten für Quasselstrippen ETM TESTMAGAZIN 10/2008 - Der Prepaid-Markt im Mobilfunk ist hart umkämpft. Neben den Mobilfunkriesen haben sich immer mehr kleine Unternehmen und Ableger großer Handelsketten auf den Markt gedrängt und werben mit Tiefstpreisen für Ihren Tarif. Testumfeld: Es wurden 15 weitere Prepaid-Tarife zum Vergleich hinzugezogen.

Trends bei Tarifen AndroidWelt 2/2012 (Februar/März) -  Überschlagen Sie dann die durchschnittliche Datenmenge, die Sie im Internet verbrauchen. Wenn Sie selten zum Smartphone greifen, um zu telefonieren oder ein paar Infos abzurufen, und auch so gut wie nie surfen oder Daten übertragen, machen Sie mit einem Prepaid-Discount-Tarif nichts falsch. Bei diesen Tarifen wird nach verbrauchten Minuten und beanspruchten MB abgerechnet. Doch schon bei moderater Internet-Nutzung fallen etliche MB an, und Sie kommen schnell auf 20 oder 30 Euro.

Licht im Tarif-Dschungel MAC LIFE 2/2010 -  Bei den anderen Prepaid-Mitbewerbern sieht es selten anders aus. Natürlich muss man noch den Kaufpreis des Geräts über zwei Jahre einrechnen. Bei T-Mobile liegt der bei Vertragsabschluss für ein iPhone 3G 8 GB bei einem Euro, Amazon.de-Kunden zahlen 560 Euro, also monatlich 23,30 Euro zusätzlich. Macht summa summarum 51,85 Euro für das T-Mobile-iPhone und 46,75 pro Monat für das „freie“ iPhone – auf zwei Jahre gerechnet sind das über 120 Euro Ersparnis.

Krieg der Sternchen* Computer Bild 18/2008 -  Die Fußnoten waren hingegen schlecht lesbar und schränkten die vollmundige Werbung („kostenlos telefonieren“) deutlich ein. Selbst wenn man alle Pauschaltarife gebucht hat, ist nicht jedes Telefonat kostenlos. Unzulässig: Die AGB drohen schon bei geringem Zahlungsverzug mit einer Sperre. Tchibo mobil Prepaid Die Fußnoten für die Tchibo-mobil-Karte lassen sich nicht mal eben in der Kaffeepause durchlesen: Dazu sind es einfach zu viele.

Hallo Germany connect 7/2006 -  Nachladen kann man ab 20 Euro unter www.global sim.net. Beim Handy-Leihservice Hirefone können Business-Kunden, die häufig nach Asien reisen, auch internationale SIM-Karten mieten. Mit einer chinesischen Karte etwa können deutsche Handy-Nutzer bis zu 80 Prozent sparen. Auch bieten die Düsseldorfer für Globetrotter eine auf- ladbare Prepaid-Karte an, mit der man in einigen der 127 Länder für 39 Cent telefonieren kann. Zudem sind eingehende Gespräche in 80 Ländern kostenlos.

Super Discount connect Freestyle 2/2014 -  REWE JA MOBIL Rewe-Märkte mit ihren "Ja"-Produkten und Penny zählen beide zur Rewe-Gruppe. Da verwundert es nicht, dass die Angebote der Mobilfunkprodukte Ja Mobil und Penny Mobil nicht weit auseinanderdriften - wohl aber die Verpackung rund um die Tarifwelten auf den Webseiten. Bei Ja Mobil herrschen psychedelische Spiralen in Blautönen vor, was wohl Dynamik in das sonst recht statische Tarifportfolio bringen soll. Ein Allnet-Flat-Angebot ist erst einmal nicht zu entdecken.

„Wer surfen will, muss wechseln“ - Datenvolumentarife PC Praxis 2/2008 - Testumfeld: Getestet wurden vier Datenvolumentarife, die keine Endnoten erhielten.

Handy: „Wünsche werden wahr“ Finanztest 12/2012 -  Für die meisten wird die Flatrate besser sein. Nur Menschen, die wenig telefonieren und surfen, kommen mit einem kombinierten Guthabentarif für Sprache und Internet günstiger weg. Mobilfunknetz bei Auswahl beachten Wenn Kunden einen Mobilfunktarif wählen, entscheiden sie sich damit auch für ein Netz. Bei den günstigsten Allnet-Flats von DeutschlandSim bis Yourfone.de ist es das O2- oder das E-Plus-Netz. Vor allem bei E-Plus gab es in der Vergangenheit Schwächen auf dem Land.

Abgerechnet wird später REISE & PREISE 3/2008 -  In Südafrika allerdings lässt sich mit der Prepaidkarte »Vodago« von Vodacom für € 0,85 pro Minute in die Heimat telefonieren - doch kostet das notwendige »Starter Pack« € 12,70, und enthalten sind lediglich 10 Frei-SMS. In Australien kostet die SIM-Karte bei Telstra zwar stolze € 15,60, das entspricht aber dem Guthaben auf der Karte. Auf den teuren Seychellen kosten SIM-Karte und Aktivierung € 17 - und da ist gar nichts inklusive.

Handytarife: „Erst nachhaken, dann zuschnappen“ test (Stiftung Warentest) 1/2006 -  Doch dahinter steckt ein Minutenpaket, das fast 20 Euro im Monat kostet – unabhängig vom tatsächlichenVerbrauch. Beispiel easyMobile: „Keine Grundgebühr“, versprechen die Plakate, doch bei sehr geringem Umsatz wird monatlich ein Euro berechnet. Beispiel simyo: „Keine monatliche Grundgebühr“, steht auf der Website. Doch alle sechs Monate muss man mindestens 10 Euro auf die Guthabenkarte einzahlen, sonst verfällt bereits gezahltes Guthaben.

Handy im Urlaub: „Teurer Begleiter“ test (Stiftung Warentest) 6/2006 -  E-Plus: Besitzer einer Free & Easy-Karte können von 36 Ländern aus telefonieren, eingehende Anrufe und SMS-Versand gibt es in über 110. Die Preise gelten auch für Discount-Prepaidkarten von Aldi, blau.de, debitel-light und simyo. O2: Mit Loop-Karten von O2 ist man in etwa 50 Ländern erreichbar, abgehende Telefonate sind aus rund 40 möglich. Preise gelten auch für Tchibo-Prepaidkarten. Mit einem deutschen Handyvertrag im Ausland zu telefonieren ist teuer.

Handytarife: „Schnattern, simsen, surfen“ test (Stiftung Warentest) 5/2013 -  Im D2-Netz stehen gleich mehrere Tarife für knapp 28 Euro monatlich bereit. Vor der Auswahl eines Tarifs sollte jeder über die Wahl des Netzes nachdenken. Nicht jedes Netz bietet an jedem Standort die gleiche Empfangsqualität. Der günstigste Allnet-Tarif nutzt wenig, wenn der Empfang zum Telefonieren, Surfen oder SMS-Schreiben nicht ausreicht. Will ich das Smartphone überwiegend zuhause, am Arbeitsplatz oder in der Innenstadt nutzen?

Handytarife: „Sicher vor Kostenfallen“ Finanztest 4/2014 -  Wer 30 Minuten im Monat telefoniert und in diesem Zeitraum zehn SMS verschickt, kommt mit GaleriaMobil auf Kosten von 3,20 Euro im Monat (siehe Tabelle Seite 16). Kostenkontrolle mit Aufladekarten Nicht jeder Prepaidtarif allerdings bietet auch die von den Anbietern versprochene Kostenkontrolle. Am sichersten ist die Aufladung mittels einer Aufladekarte oder eines Kupons. Darauf steht eine Kodenummer, die der Nutzer in sein Handy eingibt.

„Netze des Jahres 2002“ - Leserwahl Prepaid-Karten connect 5/2002 - Testumfeld: connect-Leserwahl „Prepaid-Karte des Jahres 2002“. Vergleich von 5 Prepaid-Karten (angekündigt in Heft 2/2002, S. 50 - 57).

Gute Karten TV Movie Multimedia 7/2007 - Keine Grundgebühr und kein Vertrag: Doch nicht alle Prepaid-Karten sind günstig. Testumfeld: Im Test waren zehn Prepaid-Karten mit Bewertungen von 1,3 bis 3,3. Getestet wurden die Kriterien Kosten, Transparenz und Service.

„Wer surfen will, muss wechseln“ - Datenzeittarife PC Praxis 2/2008 - Testumfeld: Getestet wurden vier Datenzeittarife, die keine Endnoten erhielten.

„Netze des Jahres 2003“ - Leserwahl Prepaid-Karte connect 5/2003 - Testumfeld: connect-Leserwahl „Prepaid-Karte des Jahres 2003“. Vergleich von 4 Prepaid-Karten (angekündigt in Heft 2/2003, S. 48 - 53).

„Gute Wahl. Netze des Jahres“ - Leserwahl Prepaid-Karte connect 8/2001 - Testumfeld: connect-Leserwahl „Prepaid-Karte des Jahres 2001“: Vergleich von 4 deutschen Prepaidkarten-Anbietern (angekündigt in Heft 1/2001, S. 58 - 65).

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Prepaidkarten bieten mittlerweile günstige Minutenpreise ohne Grundgebühr oder Vertragsbindung. Die größte Verbreitung haben die Discount-Angebote der Provider gefunden, die mit Supermarktketten kooperieren. Alternativen sind Anbieter, die über das Internet verkaufen. Die Prepaidangebote der Netzbetreiber dagegen sind derzeit in aller Regel nicht konkurrenzfähig.


Prepaidkarten erleben einen ungeahnten Boom. In nur wenigen Jahren haben Prepaidkarten es geschafft, den kompletten Mobilfunkmarkt auf den Kopf zu stellen. Längst sind Prepaid-SIMs genauso attraktiv wie Vertragstarife. Das liegt daran, dass die Minutenpreise beinahe ins Bodenlose gefallen sind. Sie liegen mittlerweile auf einem Niveau, welches teilweise unter demjenigen der Vertragstarife liegt – und das Ganze ohne Grundgebühr oder lästige Vertragsbindung. Möglich wird dies durch einen nahezu kompletten Verzicht auf Service-Dienstleistungen und ein festes Laden-Vertriebsnetz. Im Vertragsbereich verlegen sich die Anbieter aufgrund des ruinösen Wettbewerbs daher immer stärker auf Handy-Flatrates. Am Beliebtesten sind derzeit die Discount-Angebote unabhängiger Provider, die mit großen Supermarktketten kooperieren. Aufgrund dieses neuen Vertriebsweges direkt über die Kasse des Supermarktes haben die Discount-Tarife eine enorme Verbreitung erfahren und können nahezu konkurrenzlos niedrige Preise bieten. Eine Alternative sind die Prepaidtarife von kleinen Providern, welche nur über das Internet erhältlich sind. Auch diese bieten verhältnismäßig günstige Minutenpreise. Derzeit definitiv nicht mehr konkurrenzfähig sind dagegen die Prepaidkarten der Netzbetreiber. Sie bieten zwar für ihre Prepaidkunden mehr Serviceleistungen, doch liegen die Kosten deutlich, teils ein Vielfaches, über dem der billigen Konkurrenz. Allerdings sind die Netzbetreiber nicht ganz untätig geblieben: Sie betreiben vielfach selbst Sub-Marken, die auf dem Discountermarkt wiederum durchaus konkurrenzfähig sind. Vielfach wurden daher auch eigene Prepaid-Angebote fast völlig zugunsten dieser Form der Kundenauslagerung zurückgestellt. Selbst das Surfen im Internet muss bei Prepaidkarten übrigens nicht mehr den finanziellen Ruin bedeuten. Einige Anbieter, vornehmlich wiederum die Provider, die mit Discountketten kooperieren, bieten mittlerweile Datentarife an, bei denen insbesondere das Gelegenheitssurfen kaum noch preislich ins Gewicht fällt. Sie sind häufig auch schon in den Grundtarif integriert, so dass teure Kosten von Anfang an vermieden werden. Wer zwar nur wenig telefoniert, aber viel im Internet unterwegs ist, findet teilweise auch schon optional hinzubuchbare Flatrate-Angebote mit kürzesten Laufzeiten von jeweils nur einem Monat. So kann man von Monat zu Monat entscheiden, ob man das Angebot weiterhin nutzen möchte.