Prepaidkarten

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Produktwissen und weitere Tests zu Prepaidkarten

Super Discount connect Freestyle 2/2014 - Du willst surfen, mailen und telefonieren, hast aber nicht viel Geld? Dann geh' doch mal zu Aldi, Lidl und Co. - die haben echt günstige Tarife! Testumfeld: Es wurden 6 Discount-Mobilfunk-Provider und deren Angebote näher unter die Lupe genommen. Man vergab 3 x die Note „sehr gut“, 1 x „gut“ und 2 x „befriedigend“. Als Kriterien dienten unter anderem Verfügbarkeit, Wechselprämie, Preis, Surfkontingent sowie Qualität des Netzpartners.

Handytarife: „Sicher vor Kostenfallen“ Finanztest 4/2014 - Wer 30 Minuten im Monat telefoniert und in diesem Zeitraum zehn SMS verschickt, kommt mit GaleriaMobil auf Kosten von 3,20 Euro im Monat (siehe Tabelle Seite 16). Kostenkontrolle mit Aufladekarten Nicht jeder Prepaidtarif allerdings bietet auch die von den Anbietern versprochene Kostenkontrolle. Am sichersten ist die Aufladung mittels einer Aufladekarte oder eines Kupons. Darauf steht eine Kodenummer, die der Nutzer in sein Handy eingibt.

Trends bei Tarifen AndroidWelt 2/2012 (Februar/März) - Köln ist bundesweit die erste Stadt, die vollständig mit dem UMTS-Nachfolger LTE (Long-Term-Evolution) abgedeckt ist. Der neue Mobilfunkstandard verspricht mit rein rechnerisch bis zu 300 Megabit pro Sekunde sehr hohe Downloadraten. Erste Android-Smartphones, die den LTE-Mobilfunkstandard beherrschen, sind angekündigt, etwa von HTC. Damit man über LTE schneller als bisher durchs Internet surfen kann, muss sich ein LTE-Sendemast in der Nähe befinden.

Licht im Tarif-Dschungel MAC LIFE 2/2010 - Bei den anderen Prepaid-Mitbewerbern sieht es selten anders aus. Natürlich muss man noch den Kaufpreis des Geräts über zwei Jahre einrechnen. Bei T-Mobile liegt der bei Vertragsabschluss für ein iPhone 3G 8 GB bei einem Euro, Amazon.de-Kunden zahlen 560 Euro, also monatlich 23,30 Euro zusätzlich. Macht summa summarum 51,85 Euro für das T-Mobile-iPhone und 46,75 pro Monat für das „freie“ iPhone – auf zwei Jahre gerechnet sind das über 120 Euro Ersparnis.

Krieg der Sternchen* Computer Bild 18/2008 - Die Fußnoten waren hingegen schlecht lesbar und schränkten die vollmundige Werbung („kostenlos telefonieren“) deutlich ein. Selbst wenn man alle Pauschaltarife gebucht hat, ist nicht jedes Telefonat kostenlos. Unzulässig: Die AGB drohen schon bei geringem Zahlungsverzug mit einer Sperre. Tchibo mobil Prepaid Die Fußnoten für die Tchibo-mobil-Karte lassen sich nicht mal eben in der Kaffeepause durchlesen: Dazu sind es einfach zu viele.

Hallo Germany connect 7/2006 - Nachladen kann man ab 20 Euro unter www.global sim.net. Beim Handy-Leihservice Hirefone können Business-Kunden, die häufig nach Asien reisen, auch internationale SIM-Karten mieten. Mit einer chinesischen Karte etwa können deutsche Handy-Nutzer bis zu 80 Prozent sparen. Auch bieten die Düsseldorfer für Globetrotter eine auf- ladbare Prepaid-Karte an, mit der man in einigen der 127 Länder für 39 Cent telefonieren kann. Zudem sind eingehende Gespräche in 80 Ländern kostenlos.

Handy im Urlaub: „Teurer Begleiter“ test (Stiftung Warentest) 6/2006 - E-Plus: Besitzer einer Free & Easy-Karte können von 36 Ländern aus telefonieren, eingehende Anrufe und SMS-Versand gibt es in über 110. Die Preise gelten auch für Discount-Prepaidkarten von Aldi, blau.de, debitel-light und simyo. O2: Mit Loop-Karten von O2 ist man in etwa 50 Ländern erreichbar, abgehende Telefonate sind aus rund 40 möglich. Preise gelten auch für Tchibo-Prepaidkarten. Mit einem deutschen Handyvertrag im Ausland zu telefonieren ist teuer.

Goldene Zeiten für Quasselstrippen ETM TESTMAGAZIN 10/2008 - Der Prepaid-Markt im Mobilfunk ist hart umkämpft. Neben den Mobilfunkriesen haben sich immer mehr kleine Unternehmen und Ableger großer Handelsketten auf den Markt gedrängt und werben mit Tiefstpreisen für Ihren Tarif. Testumfeld: Es wurden 15 weitere Prepaid-Tarife zum Vergleich hinzugezogen.

Handytarife: „Fonic und n-tv vorn“ test (Stiftung Warentest) 1/2012 - Wer keinen Internetzugang hat, findet Prepaidkarten wie die von klarmobil und debitel-light in diversen Drogeriemärkten. Regional eingeschränkt bieten auch folgende Mobilfunker ihre Prepaidkarten zum Kauf: Globus Mobil in den Globus-Märkten, igge & ko in den Sky- und Plaza-Warenhäusern des Nordens. Und die vor 0 allem in Nordrhein-Westfalen und Thüringen aktive WAZ-Mediengruppe vertreibt Starterpakete für wirmobil in ihren Anzeigenstellen, Kiosken sowie in E-Plus-Läden.

Handy: „Wünsche werden wahr“ Finanztest 12/2012 - Die günstigsten Allnet-Flatrates mit zusätzlichem SMS-Paket bekommen Sie für 25 Euro im E-Plus-Netz. Die Laufzeit beträgt zwei Jahre. Die Datenmenge reicht für Normalnutzer. Netz. In Großstädten zeigen alle Netze kaum Schwächen beim Telefonieren und Surfen. Anders ist es auf dem Land. Dort sollten Sie vor der Tarifauswahl ausprobieren, ob Sprach- und Datenqualität des Netzes ausreichen. Gerät. Die neuen Smartphones iPhone 5 und Samsung Galaxy S III sind beide gut (siehe www.test.de/handys).

Abgerechnet wird später REISE & PREISE 3/2008 - In Südafrika allerdings lässt sich mit der Prepaidkarte »Vodago« von Vodacom für € 0,85 pro Minute in die Heimat telefonieren - doch kostet das notwendige »Starter Pack« € 12,70, und enthalten sind lediglich 10 Frei-SMS. In Australien kostet die SIM-Karte bei Telstra zwar stolze € 15,60, das entspricht aber dem Guthaben auf der Karte. Auf den teuren Seychellen kosten SIM-Karte und Aktivierung € 17 - und da ist gar nichts inklusive.

Handytarife: „Erst nachhaken, dann zuschnappen“ test (Stiftung Warentest) 1/2006 - Doch dahinter steckt ein Minutenpaket, das fast 20 Euro im Monat kostet – unabhängig vom tatsächlichenVerbrauch. Beispiel easyMobile: „Keine Grundgebühr“, versprechen die Plakate, doch bei sehr geringem Umsatz wird monatlich ein Euro berechnet. Beispiel simyo: „Keine monatliche Grundgebühr“, steht auf der Website. Doch alle sechs Monate muss man mindestens 10 Euro auf die Guthabenkarte einzahlen, sonst verfällt bereits gezahltes Guthaben.

„Netze des Jahres 2002“ - Leserwahl Prepaid-Karten connect 5/2002 - Testumfeld: connect-Leserwahl „Prepaid-Karte des Jahres 2002“. Vergleich von 5 Prepaid-Karten (angekündigt in Heft 2/2002, S. 50 - 57).

Günstig telefonieren PC Praxis 4/2006 - Handys gehören längst zu unserem Alltag wie die entsprechenden Rechnungen, die Monat für Monat teils nicht unerhebliche Löcher ins Budget reißen. Mobilfunk-Discounter versprechen mit billigen Allround-Preisen Abhilfe - wir haben nachgerechnet. Testumfeld: Im Test waren 14 Moblfunk-Anbieter. Es wurden keine Endnoten vergeben.

Gute Karten TV Movie Multimedia 7/2007 - Keine Grundgebühr und kein Vertrag: Doch nicht alle Prepaid-Karten sind günstig. Testumfeld: Im Test waren zehn Prepaid-Karten mit Bewertungen von 1,3 bis 3,3. Getestet wurden die Kriterien Kosten, Transparenz und Service.

„Wer surfen will, muss wechseln“ - Datenzeittarife PC Praxis 2/2008 - Testumfeld: Getestet wurden vier Datenzeittarife, die keine Endnoten erhielten.

„Netze des Jahres 2003“ - Leserwahl Prepaid-Karte connect 5/2003 - Testumfeld: connect-Leserwahl „Prepaid-Karte des Jahres 2003“. Vergleich von 4 Prepaid-Karten (angekündigt in Heft 2/2003, S. 48 - 53).

„Gute Wahl. Netze des Jahres“ - Leserwahl Prepaid-Karte connect 8/2001 - Testumfeld: connect-Leserwahl „Prepaid-Karte des Jahres 2001“: Vergleich von 4 deutschen Prepaidkarten-Anbietern (angekündigt in Heft 1/2001, S. 58 - 65).

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Prepaid-Karten

Prepaidkarten bieten mittlerweile günstige Minutenpreise ohne Grundgebühr oder Vertragsbindung. Die größte Verbreitung haben die Discount-Angebote der Provider gefunden, die mit Supermarktketten kooperieren. Alternativen sind Anbieter, die über das Internet verkaufen. Die Prepaidangebote der Netzbetreiber dagegen sind derzeit in aller Regel nicht konkurrenzfähig. Prepaidkarten erleben einen ungeahnten Boom. In nur wenigen Jahren haben Prepaidkarten es geschafft, den kompletten Mobilfunkmarkt auf den Kopf zu stellen. Längst sind Prepaid-SIMs genauso attraktiv wie Vertragstarife. Das liegt daran, dass die Minutenpreise beinahe ins Bodenlose gefallen sind. Sie liegen mittlerweile auf einem Niveau, welches teilweise unter demjenigen der Vertragstarife liegt – und das Ganze ohne Grundgebühr oder lästige Vertragsbindung. Möglich wird dies durch einen nahezu kompletten Verzicht auf Service-Dienstleistungen und ein festes Laden-Vertriebsnetz. Im Vertragsbereich verlegen sich die Anbieter aufgrund des ruinösen Wettbewerbs daher immer stärker auf Handy-Flatrates. Am Beliebtesten sind derzeit die Discount-Angebote unabhängiger Provider, die mit großen Supermarktketten kooperieren. Aufgrund dieses neuen Vertriebsweges direkt über die Kasse des Supermarktes haben die Discount-Tarife eine enorme Verbreitung erfahren und können nahezu konkurrenzlos niedrige Preise bieten. Eine Alternative sind die Prepaidtarife von kleinen Providern, welche nur über das Internet erhältlich sind. Auch diese bieten verhältnismäßig günstige Minutenpreise. Derzeit definitiv nicht mehr konkurrenzfähig sind dagegen die Prepaidkarten der Netzbetreiber. Sie bieten zwar für ihre Prepaidkunden mehr Serviceleistungen, doch liegen die Kosten deutlich, teils ein Vielfaches, über dem der billigen Konkurrenz. Allerdings sind die Netzbetreiber nicht ganz untätig geblieben: Sie betreiben vielfach selbst Sub-Marken, die auf dem Discountermarkt wiederum durchaus konkurrenzfähig sind. Vielfach wurden daher auch eigene Prepaid-Angebote fast völlig zugunsten dieser Form der Kundenauslagerung zurückgestellt. Selbst das Surfen im Internet muss bei Prepaidkarten übrigens nicht mehr den finanziellen Ruin bedeuten. Einige Anbieter, vornehmlich wiederum die Provider, die mit Discountketten kooperieren, bieten mittlerweile Datentarife an, bei denen insbesondere das Gelegenheitssurfen kaum noch preislich ins Gewicht fällt. Sie sind häufig auch schon in den Grundtarif integriert, so dass teure Kosten von Anfang an vermieden werden. Wer zwar nur wenig telefoniert, aber viel im Internet unterwegs ist, findet teilweise auch schon optional hinzubuchbare Flatrate-Angebote mit kürzesten Laufzeiten von jeweils nur einem Monat. So kann man von Monat zu Monat entscheiden, ob man das Angebot weiterhin nutzen möchte.