Blumenerde

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Produktwissen und weitere Tests zu Torf

Gute Erde, schlechte Erde test (Stiftung Warentest) 5/2014 - Düngen. Blühende Balkonpflanzen sind meist sehr nährstoffhungrig. Es empfiehlt sich, nach drei bis vier Wochen mit dem Düngen zu beginnen, auch wenn auf der Verpackung etwas anderes steht. Vermeiden Sie aber Überdüngung. Gießen. Torferden können Wasser zwar sehr gut speichern, sie sollten aber nie völlig austrocknen. Dann können sie geradezu wasserabweisend werden. Pflanzen in torffreien Erden müssen aufgrund der geringeren Wasserspeicherfähigkeit häufiger gegossen werden.

Schnell wieder schön Heimwerker Praxis 3/2013 (Mai/Juni) - Tipp 2 Entstehen braune Flecken im Rasen, ist er entweder zu trocken oder zu feucht. Zu hohe Feuchtigkeit entsteht häufig durch starke Verdichtung des Bodens, so dass Wasser nicht versickern kann. Hier hilft die Auflockerung mit einem Kultivator. Bekommt der Rasen kein Wasser, obwohl er beregnet wird, kann es daran liegen, dass der Bodenkontakt der Grasmatte abgerissen ist. Das passiert hin und wieder in Mulden.

Gärten im Kleinformat Heimwerker Praxis 4/2012 (Juli/August) - Hängende Gärten Eine besondere Form des Blumentopfes ist die Hängeampel. Die Bepflanzung sollte ähnlich wie bei normalen Blumentöpfen vorgenommen werden. Der besondere Reiz von Hängeampeln ist die Darstellungsmöglichkeit der Pflanzen von allen Seiten. Wichtig ist hier die Wahl des "Stand"-Ortes. Sie sollte keinem Starkwind ausgesetzt und etwas vor Kälte geschützt werden, da sie allseitig den Außentemperaturen zugänglich ist.

Blumen für Balkon und Terrasse Heimwerker Praxis 3/2010 - Besonders wichtig für das Pflanzenwachstum ist auch die Fähigkeit einer Erde, Nährstoffe zu speichern und sie bei Bedarf dosiert an die Wurzeln abzugeben (Puffervermögen). Je höher ihr Puffervermögen, desto geringer ist die Gefahr, dass Nährstoffe beim Gießen einfach ausgewaschen werden. Moderne Erden, zum Beispiel von Floragard oder Compo sind oft so mit Nährstoffen angereichert, dass ein Düngen in den ersten Wochen entfällt.

Die Wundertüten test (Stiftung Warentest) 4/2004 - Je nachdem, wie grob die Späne sind, wird der Stickstoff innerhalb von etwa sechs Wochen freigesetzt. Nicht überdüngen: Handeln Sie nicht nach dem Motto „Viel hilft viel“. Zum Beispiel kann ein Zuviel an Stickstoff Blattverbrennungen und -verfärbungen verursachen. Kompost nutzen: Eigener Kompost (je nach Bedarf mit Stickstoff aufgedüngt) kann die Qualität des Gartenbodens sehr verbessern und den Zukauf von Blumenerde ersparen (siehe Test Komposter auf Seite 73).

Genuss-Kistchen GartenFlora 3/2014 - Im Check war ein Anzucht-Set. Es erhielt 3,5 von möglichen 5 Punkten.

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Blumen-Erden

Gute Blumenerde wird am besten vom Markenhersteller erworben, da nur hier die Zusammensetzung regelmäßig kontrolliert wird. Billigerde dagegen ist häufig mit industriellen Recyclingprodukten versetzt und überdüngt, um die mangelnde Qualität auszugleichen. Neben Blumenerde gibt es spezielle Aufzuchterde sowie Rhododendrenerde für Pflanzen mit saueren Millieuvorlieben. Jedes Jahr im Frühjahr pilgern die Gartenliebhaber in die Gartencenter und decken sich dort säckeweise mit Blumenerde für die Neupflanzungen ein. Dabei rät die Landwirtschaftskammer zum Erwerb von Markenblumenerde, auch wenn diese häufig deutlich teurer ist. Denn nur sie wird regelmäßig von unabhängigen Instituten in ihrer Zusammensetzung kontrolliert. Gute Blumenerde sollte ausreichend Nährstoffe und Salze enthalten, eine gute Wasser- und Luftkapazität aufweisen und über einen neutralen pH-Wert verfügen. Dies wird in der Regel durch eine Kombination aus Torf, Kalk, Düngemitteln und Zuschlagstoffen erreicht, die gegebenenfalls auch Kompost beinhalten. Billigerden dagegen werden häufig aus Abfallprodukten der Industrie hergestellt, um dem Preisdruck standhalten zu können. In der Regel besteht die preisgünstige Variante im 20 Liter Sack aus Torf, Kalk, Düngemitteln und anderen Zusatzstoffen. Letztere können auch aus biologisch erzeugtem Kompost bestehen oder aus Holzfasern und Borke. Das industrielle Recyceln organischer Stoffe trägt einen Großteil an Substraten für die Blumenerde bei. Mit dem ökologischen Bewusstsein vieler Pflanzenliebhaber kalkulieren einige Hersteller entsprechend und deklarieren ihre Produkte als „torffrei“ bzw. „torfreduziert“. So wird der Konflikt mit dem problematischen Torfabbau vermieden. Denn billige Erden verschlammen und verdichten schnell beim Gießen und führen so zu schlechten Wachstumsbedingungen für die jungen Pflanzen. Die richtige Düngerdichte wird hier auch nicht immer eingehalten. Oft sind solche Erden überdüngt, so dass die Setzlinge buchstäblich vergiftet werden. Eine ausgewogene Mischung aus NPK-Dünger darf der Erde nicht fehlen: Stickstoff (N), Phosphat (P) und Kalium (K) sind die drei Grundbestandteile dieses Düngers. Da den künstlich erzeugten Kultursubstraten von Hause ein Mangel an Spurenelementen gegeben ist, wird noch Urgesteinmehl untergemischt, das meist aus gemahlenem Basalt gewonnen wird. Andere Erden wiederum sind übersäuert. Markenware lohnt sich hier also wirklich. Neben der klassischen Blumenerde, die sich für vielerlei Gemüse und Blumenkastenpflanzen eignet, gibt es noch spezielle Aussaat- oder Aufzuchterde, die besonders sorgsam auf die Bedürfnisse junger Setzlinge abgestimmt ist. Sie ist weniger gedüngt und kann dadurch empfindliche Setzlinge nicht überdüngen. Außerdem ist ihre Struktur feiner, es fehlen grobere Holzstückchen, wie sie manches Mal in Blumenerde zur Vergünstigung des Produktes auftaucht. Des Weiteren gibt es auf dem Markt sogenannte "Rhododendrenerde", die sich für Moorbewohner wie Rhododendren oder Azaleen eignet, die saurere Erde bevorzugen. Andere Pflanzen wachsen hier jedoch kaum oder nur schlecht.