Schlafsäcke

(379)
Sortieren nach:  
Mount Everest 210
1
Lestra Mount Everest

1900 g; Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 190 cm; Füllung: Kunstfaser

Wer einen funktionalen, vielseitig einsetzbaren Schlafsack für wenig Geld sucht, der sollte einen Blick auf den Mount Everest von Lestra werfen. Wärmeleistung, Gewicht, Packmaß und Bedienbarkeit lassen kaum Wünsche offen.

2 Testberichte | 20 Meinungen (Gut)

 

Ultra-Lite 500
2
Exped Ultralite 500

Mumienschlafsack; Füllung: Daunen

Leicht, aber dennoch effektiv: So kann man den Daunenschlafsack Ultralite 500 von Exped beschreiben. Er ist im Schnitt recht körperbetont ausgelegt und bietet viel Komfort. Dass er dann auch noch erschwinglich ist, macht diesen Mumienschlafsack zu einem Modell, das man sich einmal näher anschauen sollte.

2 Testberichte | 1 Meinung (Ausreichend)

 

Exped Ultralite 300
3
Exped Ultralite 300

580 g; Mumienschlafsack; Füllung: Daunen

„Suchen Sie einen verhältnismäßig günstigen und warmen Leichtschlafsack mit körperbetontem Schnitt? Dann wird Ihnen der Ultralite 300 von Exped gefallen.“

1 Testbericht | 1 Meinung (Sehr gut)

 

 
Jack Wolfskin Pounder
4
Jack Wolfskin Pounder

470 g; Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 190 cm; Füllung: Daunen, Kunstfaser

Dank der Daunen bringt der Pounder nur wenig Gewicht auf die Waage. So eignet sich dieser Mumienschlafsack für Outdoor-Übernachtungen im Sommer. Und zu guter Letzt erfreut das Modell auch jeden Geldbeutel.

1 Testbericht

 

Cloud Break 20
5
Marmot Cloudbreak 20

1345 g; Mumienschlafsack; Füllung: Kunstfaser

Wer ein Top-Produkt aus dem Bereich Kunstfasertechnologie sucht, wird beim Cloudbreak 20 von Marmot fündig. Da er mit guten Wärmeleistungen punkten kann, sind mit ihm auch Touren bei Übergangswetter kein Problem.

1 Testbericht

 

Lestra Fjord 500
6
Lestra Fjord 500

950 g; Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 180 cm; Füllung: Daunen

Als Alleskönner präsentiert sich der Lestra Fjord 500. Der Mumienschlafsack ist bequem, isoliert sehr gut und bleibt trotz seines Gewichts angenehm warm. Auch bei den Details hat Hersteller Lestra alles richtig gemacht.

2 Testberichte | 1 Meinung (Sehr gut)

 

Leicht-Daunenschlafsack Light Ultra 190
7
Lestra Light Ultra 190

390 g; Maximale Körpergröße: 225 cm; Füllung: Daunen, Kunstfaser

Mit 390 Gramm ist man mit dem Light Ultra 190 gewichtssparend unterwegs. Auch das Packmaß ist schön klein. Damit eignet sich dieses Modell bestens für Touren im Sommer oder bei höheren Temperaturen. Komfortabel ist er auch.

1 Testbericht | 1 Meinung (Sehr gut)

 

Mammut Ajungilak Sphere UL Sumer
8
Mammut Ajungilak Sphere UL Sumer

385 g; Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 190 cm; Füllung: Daunen

Wer jedes Gramm auf der Tour abwägen muss, erhält mit dem Ajungilak Sphere UL Sumer ein echtes Leichtgewicht, das zudem noch mit seinem sehr geringen Packmaß erfreut. So wird die Sommertour zur reinsten Freude.

1 Testbericht

 

Passion 3Long
9
Yeti Passion Three Long

560 g; Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 180 cm

„Wenn man Platz im Schlafsack braucht und jedes Gramm zählt, gibt es keine Alternative zum Yeti - dicke Geldbörse vorausgesetzt.“

1 Testbericht

 

Millet Baikal 1400
10
Millet Baikal 1400

1465 g; Maximale Körpergröße: 185 cm; Füllung: Kunstfaser

Eher eng geschnittener, erschwinglicher Schlafsack mit Kunstfaserfüllung, der bei Gewicht, Packmaß und Funktion überzeugen kann. Im Verhältnis zu seinem Gewicht verfügt der Baikal 1400 über eine ausgezeichnete Wärmeleistung.

1 Testbericht

 

 
Kunstdaunen Schlafsack Arctic 450
11
Vaude Artic 450

900 g; Mumienschlafsack; Füllung: Kunstfaser

Unter den zwölf Konkurrenzprodukten im Vergleichstest der Zeitschrift ALPIN war der Arctic das teuerste Produkt. Die Primaloft-Füllung ist bequem und weich. Mit 935 Gramm Gesamtgewicht und dem kleinen Packmaß eignet er sich gut für die Mitnahme auf mehrtägigen Touren. Für besonders kalte Bedingungen ist er jedoch nicht gänzlich geeignet.

1 Testbericht | 1 Meinung (Gut)

 

Ajungilak AlpineWinter
12
Mammut Ajungilak Alpine Winter

1390 g; Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 195 cm; Füllung: Kunstfaser

Gerade in nasskalten Gebieten hat sich der Ajungilak Alpine Winter von Mammut bewährt. Er ist einer der leistungsstärksten Kunstfaserschlafsäcke am Markt.

1 Testbericht

 

Summerlite180
13
Western Mountaineering Summerlite 180

545 g; Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 180 cm; Füllung: Kunstfaser

Hochwertiger, eng ausfallender Mumienschlafsack mit Kunstfaserfüllung für Personen bis 180 cm Körpergröße. Wie der Name bereits erahnen lässt, prädestiniert ihn seine Wärmeleistung für den sommerlichen Einsatz.

2 Testberichte

 

14
Exped Comfort 450 M

830 g; Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 180 cm; Füllung: Daunen

Bei Bedarf lässt sich der Exped Comfort 450 M als Decke verwenden und hilft so, Schweißausbrüche in lauen Nächten zu verhindern. Die verarbeiteten Daunen verfügen über reichlich Loft, im Fußbereich gibt es jede Menge Platz.

1 Testbericht

 

Ajungilak Tundra 3Season
15
Mammut Ajungilak Tundra 3-Season

1600 g; Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 180 cm; Füllung: Kunstfaser

Der Tundra 3 hält zuverlässig warm und ist dabei trotzdem sehr erschwinglich. Selbst bei Temperaturen um den Gefrierpunkt schützt er effektiv vor Kälte. In Anbetracht dieser Leistung ist sein Gewicht von fast 2 Kilogramm sogar recht leicht. Aufgrund der guten Wärmeleistung vergab das Magazin ALPIN das Prädikat „Alpin Temperatur-Tipp“.

1 Testbericht | 5 Meinungen (Gut)

 

Sea to Summit Thermolite Reactor Compact Plus
16
Sea to Summit Thermolite Reactor Compact Plus

263 g; Innenschlafsack; Maximale Körpergröße: 183 cm

Angenehm fühlt sich der Innenschlafsack an, wenn man in ihm liegt. Dafür sorgt das Isolationsmaterial Thermolite. Kalt wird einem nicht so schnell im Thermolite Reactor Compact Plus. Für ganz Große vielleicht etwas beengt.

1 Testbericht

 

TravelSheet Seide-Baumwolle
17
Cocoon Travel Sheet Seide-Baumwolle

290 g; Innenschlafsack; Maximale Körpergröße: 220 cm

Praktischer Innenschlafsack mit Kopfkisseneinschub und Seiteneinstieg. Das aus Baumwolle und Seide bestehende Mischgewebe verfügt über eine gute Wärmeleistung und ist zudem leicht, hautfreundlich und strapazierfähig.

1 Testbericht

 

Lestra Monte Viso
18
Lestra Monte Viso

980 g; Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 190 cm; Füllung: Kunstfaser

Seine gute Isolationsleistung eröffnet dem kunstfasergefülltem Lestra Monte Viso ein breites Einsatzspektrum. Die Nähte im Brust- und Fußbereich sind elastisch ausgeführt und sorgen so für die gewünschte Bewegungsfreiheit.

3 Testberichte | 1 Meinung (Sehr gut)

 

Ajungilak SphereSpring
19
Mammut Ajungilak Sphere Spring

560 g; Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 195 cm; Füllung: Daunen

Vorzüglicher Mumienschlafsack mit Daunenfüllung, der auch in Nächten mit Temperaturen von knapp unter null Grad noch ausreichend isoliert. Das Innenfutter fühlt sich angenehm weich an und erreicht rasch Körpertemperatur.

4 Testberichte | 1 Meinung (Sehr gut)

 

Exosphere Plus 2
20
Deuter Exosphere +2

1010 g; Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 185 cm; Füllung: Kunstfaser

„Der bis ins Detail durchdachte Exosphere +2° glänzt mit starker Isolation, niedrigem Gewicht und hohem Schlafkomfort. Das rechtfertigt den recht hohen Preis.“

2 Testberichte | 1 Meinung (Sehr gut)

 

Neuester Test: 09.04.2014
 


» Alle Tests anzeigen (159)

Tests


Testbericht über 4 Schlafsäcke

Bei anspruchsvollen Velotouren braucht der Körper nachts Erholung. Die Wahl des richtigen ‚Reisebetts‘ entscheidet nicht selten über Alp-Traum oder Albtraum. Velojournal hat Nachtschichten eingelegt. Testumfeld: Im Vergleich wurden 4 Schlafsäcke getestet. Keines der Produkte erhielt eine Endnote. … weiterlesen


Testbericht über 12 Schlafsäcke

Bei Kunstfaser-Schlafsäcken muss man sich keine Gedanken über Tierschutz und Daunenqualität machen. … weiterlesen

RADtouren

Testbericht über 9 Campingartikel

Campen auf Radreise spart nicht nur Geld. Es beschert mit etwas Glück oder guter Planung auch … weiterlesen


» Komplettes Produktwissen anzeigen (8)

Produktwissen

Extreme Bereiche


Expeditionsschlafsäcke müssen ganz besonderen Ansprüchen gerecht werden und in dieser Kategorie meint man damit vornehmlich die Isolierung gegen Kälte. Generell unterscheidet man synthetische Füllungen und … weiterlesen

Die Füllung


Das Innenleben des Schlafsacks spielt für seine Wärmeleistung eine entscheidende Rolle. Die Füllung besteht entweder aus Daunen oder aus Kunstfasern. Beide Varianten haben ihre Vorteile. Während Daunen- … weiterlesen

Die Einsatzgebiete


Ein Schlafsack kann nicht bei allen klimatischen Bedingungen eingesetzt werden, deshalb ist es wichtig, zu wissen, wo der Schlafsack genutzt werden soll. Generell ist angegeben, bei welchen Temperaturen der … weiterlesen


Ratgeber zu Schlafsäcke

Typen und Schnitt - Wärme oder Komfort?

An einen Schlafsack werden diverse Anforderungen gestellt, er muss bequem sein und den Körper im Schlaf vor Kälte schützen.  Auf beides, Wärme und Komfort, hat auch der Schnitt Einfluss, denn je großzügiger der Schlafsack geschnitten ist, desto höher ist der Komfort. Allerdings verringert sich die Wärmeleistung. Schlussendlich muss man sich entscheiden, ob man mehr Wert auf einen hohen Komfort oder eine bessere Wärmeleistung legt.

Schlafsäcke gibt es in verschiedenen Formen, die größte Gruppe bilden die Mumienschlafsäcke. Sie bieten ein gutes Platzangebot und sind trotzdem leicht. Da sie an die Körperform des Menschen angepasst sind, wird kein Material verschwendet, das Gewicht bleibt niedrig. Außerdem sorgt die Form dafür, dass weniger Luftzwischenraum entsteht. Das verbessert die Isolationswirkung. Ein Deckenschlafsack hat eine wesentlich geringere Wärmeleistung, er eignet sich deshalb eher für wärmere Temperaturen. Durch die rechteckige Form bietet er aber einen höheren Komfort und mehr Bewegungsfreiheit. Außerdem kann er komplett geöffnet und als Decke benutzt werden. Deckenschlafsäcke sind meist schwerer und größer als Mumienschlafsäcke. Etwas weiter geschnitten sind Schlafsäcke in Eiform. Sie bilden quasi eine Mischform aus Mumien- und Deckenschlafsack. Besonders geeignet ist diese Form für Personen, die gern mit angewinkelten Knien schlafen.

Tipp: Je enger der Schlafsack geschnitten ist, desto wärmer hält er. Trotzdem muss er groß genug sein, sodass die Innenwände vom Körper nicht berührt werden, da an den Kontaktstellen die Isolationswirkung vermindert wird. Deshalb ist es auch sehr wichtig, die richtige Länge zu wählen, denn auch die Füße sollten den Boden des Schlafsacks nicht berühren.


Produktwissen und weitere Tests zu Campingschlafsäcke

In Hülle und Fülle velojournal 5/2013 -  In Verruf geriet das Füllmaterial durch inakzeptable und tierquälerische Gewinnungsmethoden, wie etwa durch Lebendrupf oder in Zusammenhang mit Stopfmast. Einige Hersteller arbeiten mit dem IDFL (International Down & Feather Testing Laboratory), dem weltweit grössten Prüfund Zertifizierungsinstitut für Daune mit Europa-Sitz in Frauenfeld TG zusammen und lassen sich die ethisch kor rekte Herkunft ihrer Daunen zertifizieren.

Künstlicher Schlaf ALPIN 9/2013 -  Dafür darf dann aber das rutschige, nicht ganz so hautschmeichelnde Innenfutter nicht stören. Mit 170 Euro deutlich der teuerste. Vaude Sioux 1000 Testeindrücke Der Sioux 1000 ist zwar nicht der geräumigste Schlafsack, aber er macht bereitwillig alle Drehungen und Wendungen mit, ohne den Schläfer einzuengen. Er ist lang geschnitten. Das Innenfutter ist hautfreundlich und wärmend. Fazit Allen, die mehr Wert auf den Kuschelfaktor als auf das Gewicht legen, kann der Sioux 1000 empfohlen werden.

Innenschlafsäcke LAND DER BERGE 3/2013 -  Das Gewicht beträgt 263 Gramm, verursacht durch die kompakte Mumienform mit 183x90cm und das ist für größere Personen gerade ausreichend. Zusätzlich gibt es eine Kapuze mit Kordelzug und einen robusten Packsack. COCOON TRAVEL SHEET Dieser rechteckige Innenschlafsack (220x90cm) ist eine Mischung aus Seide (55%) und ägyptischer Baumwolle (45%). Die Seide bietet Hautfreundlichkeit und Temperaturausgleich und die Baumwolle speichert Feuchtigkeit und ist sehr strapazierfähig.

Wie man sich bettet, so liegt man LAND DER BERGE 8/2012 -  Angenehmer ist, wenn man es schnell wechseln kann. Nächte im Winter können sehr lang sein! Selbst wenn wir mit den Schuhen im Schlafsack stecken und sogar noch den Rucksack darüber gestülpt haben, kann es sein, dass die Zehen zu wenig durchblutet sind und einfach nicht warm werden wollen. Ein kleiner Kocher für warme Getränke und zum Aufheizen der Schuhe ist eine Wohltat.

Faserschmeichler LAND DER BERGE 1/2013 -  Ein Wulst rund ums Gesicht macht sie komfortabler. TRESOR ist das Wertsachenfach keiner. Aber so ziemlich der sicherste Platz für wertvolle Dokumente. EINGEPACKT Um ein hochwertiger Schlafsack zu sein, muss er sich auch gut verpacken lassen: Umlaufende Kompressionsriemen, die zur besseren Handhabung mit Schlaufen versehen sind, sind ein probates Mittel dazu. REISSVERSCHLUSS Ob selbstklemmend oder nicht, ist Geschmacksache.

Biwaksäcke LAND DER BERGE 6/2012 -  Material: atmungsfähiges PU-Nylon Tatonka Rettungsdecke Kein Biwaksack im herkömmlichen Sinn, aber eine Hilfe für echte Notsituationen: Die 50 Gramm schwere, mit Aluminium bedampfte PE-Folie wird ua. von Tatonka angeboten. Sie reflektiert die Körperwärme, indem man sich mit der Goldseite nach außen und der Silberseite zum Körper einwickelt. Anders herum verwendet schützt die 210x160 cm große Rettungsdecke vor Hitze und Sonne.

Dach über dem Kopf GEAR 1/2012 -  Zudem bietet er eine anatomisch geschnittene Kapuze, die deutlich bessere Arbeit leistet, als die des einfachen Ponchos. Die Druckknöpfe sind wesentlich hochwertiger, und man braucht weniger Kraft, um sie zu öffnen. Zudem kann man den Bivy Poncho Extreme noch in der Länge verstellen, so dass auch kleinere Menschen den Poncho gut verwenden können. Natürlich kann man auch diesen Poncho sehr variabel als Notunterkunft nutzen.

Leicht-Gewichte ALPIN 4/2012 -  Kammersystem Die Daunenkammern sollten so konstruiert sein, dass keine Kältebrücken entstehen. Für den Endverbraucher lässt sich das ansatzweise kontrollieren, indem er den Schlafsack gegen eine helle Lichtquelle hält. Kapuze Eine ausgeklügelte Schlafsackkapuze ist gar nicht so einfach zu konstruieren. Da über den Kopf sehr viel Wärme verloren geht, ist sie jedoch wichtig. Im Zweifelsfalle im Laden ausprobieren. Wärmekragen Leichtschlafsäcke sollen nicht viel wiegen.

Echte Wärmewunder Bergsteiger 4/2012 -  Viele Schlafsäcke besitzen an den Fußsohlen zusätzlich eine dickere Daunenfüllung. Phosphoreszierende Zugverstellungen (Tankas) und Zipper findet man auch bei Dunkelheit (Millet, Exped, Mammut). Zu Hause sollte der Schlafsack in einem voluminösen Beutel auf bewahrt werden - so bleibt die Bauschkraft erhalten.

Viel Schlafsack für wenig Geld ALPIN 8/2011 -  Der Nunaat hat keinen Wärmekragen, was wir bei einem so dicken Schlafsack nicht für sinnvoll halten. Ansonsten ist er sehr warm und hält uns auch in Nächten um die Frostgrenze warm. Der Arctic 450 ist der teuerste Schlafsack im Test. Aber auch wenn er jenseits der angepeilten Obergrenze von 140 Euro liegt, haben wir ihn aufgenommen. Die Primaloft-Füllung ist angenehm und weich.

Deuter Neosphere Schlafsack - 15 ALPIN 3/2011 -  Denn er enthält nicht nur feinste Daunen (Loft 675 cuin), sondern viel Know-how: trapezförmig gegeneinander versetzte Kammern, schützender Wärmekragen mit Klettverschluss und extra viel Platz an den Zehen. Der wasserabweisende Bezug an Kopf- und Fußbereich hält den Schlafsack selbst dann trocken, wenn er die feuchte Zelt-Innenseite berührt.

Kuscheln in Rot freizeitguide aktiv 5/2010 -  Gut, wenn man in solch frostigen (Sommer)Nächten auf einen Schlafsack zurückgreifen kann, der seinen Nutzer nicht im Stich lässt. Der nutzbare Temperaturbereich des Cloud 400 erstreckt sich von +12 ° bis -26 ° Celsius, der Komfortbereich liegt zwischen -2 ° und -8 ° Celisus, was ihn auf jeden Fall für eine Dreijahreszeitennutzung eignet. Laut Hersteller mangelt es dem dunkelroten Textil nur an Wintertauglichkeit, bzw. ein Wintereinsatz wird seitens Outwell nicht ausdrücklich empfohlen.

Daune oder Feder ALPIN 2/2010 -  Mit 27 % weniger Füllung als angegeben, kann er dann auch nicht das Wärmevermögen erreichen, das Salewa angibt. Unser nächstes Sorgenkind: Mit (angegebenen) 500 g Füllung eine Temperatur von – 9 Grad erreichen zu wollen, ist vermessen. Außerdem haben wir in dem Seringa drei verschiedene Sorten Daunen gefunden. Der Fusion zeigt deutliche Kältebrücken an den Nähten.

Ein Kilo Wärme ALPIN 8/2008 -  Aber unterm Strich ist der Yeti ein guter Schlafsack, der etwas mehr Platz bietet als die meisten Mitbewerber. the north Face Der Scorpio ist der teuerste der Kunstfaserschlafsäcke, auch der mit der meisten Füllung. Aber er ist auch der, der am schlechtesten isoliert. Die Füllung des North Face ist sehr schlecht verteilt, das merkt man, wenn man ihn in der Hand hält, aber auch des Thermobild zeigt das deutlich. An den Nähten, wo die Füllung überlappt, ist die Isolierung gut, daneben schlecht.

Weich und warm ALPIN 3/2004 -  Der Schlafsack mit dem geringsten Loft. Unrealistische Temperaturangabe. Preiswert. Preiswerter Schlafsack mit gutem Wärmewert. Deutlich zu hohe Loft-Angabe.

Daunenhüllen für drei Jahreszeiten ALPIN 4/2007 -  Auch an den Details merkt man, dass Rab in einer anderen Liga spielt. Allerdings ist ähnlich wie bei Mountain Hardwear die Temperaturangabe nicht normkonform. Der Ice Peak Light fällt etwas aus der Reihe. Er ist mehr auf den Komfortbereich ausgelegt, was an dem Innenmaterial deutlich wird. Allerdings ist deshalb trotzdem die ungenaue Gewichtsangabe ärgerlich. Auch die Temperaturangabe ist nicht realistisch, wenn man den Ice Peak Light mit anderen Modellen mit 500 Gramm Füllung vergleicht.

Benachrichtigung
Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Schlafsäcke. Ihre E-Mailadresse:


In gemäßigten Breiten ist der Mumienschlafsack empfehlenswert, da er leicht ist und auch den Kopf warm umschließt. Wer die Enge als unangenehm empfindet, kann stattdessen zum ähnlichen Schlafsack in Eiform greifen. Expeditionsschlafsäcke sind für besonders niedrige Temperaturen gedacht, wobei Daunen den höchsten Isolationswert bieten.


Wer ohne einen Wohnwagen auf Camping-Urlaub geht, benötigt eine andere Möglichkeit zum Schlafen. Vor allem bei Übernachtungen im Freien und in unseren Breitengraden ist daher ein Schlafsack eine sinnvolle Anschaffung. Mit einem guten Schlafsack kann auch in dünnen Zeltwänden eine ausgeruhte Nacht verbracht werden. Die beliebteste Ausführung ist dabei der Mumienschlafsack. Er ist leicht, passt sich eng dem Körper an und auch der Kopf ist mit eingefasst. Dadurch hält der Schlafsack besonders warm. Wer sich dagegen nachts viel bewegt, mag die Enge als unangenehm empfinden. In diesem Fall ist ein Schlafsack in Eiform besser geeignet - er lässt es auch zu, dass sich der Nutzer in ihm wenden kann. Diese Schlafsacktypen eignen sich für jegliches Camping in gemäßigten Breiten und wärmeren Regionen. Wer allerdings im hohen Norden oder in den Bergen im Freien übernachten möchte, benötigt spezielle Expeditionsschlafsäcke. Sie sind noch besser isoliert und können Temperaturen bis unter minus 40 Grad Celsius abpuffern. Die günstige Variante sind Kunstfaserschlafsäcke, sie sind zudem besonders unempfindlich gegen Nässe. Daunenfederschlafsäcke hingegen isolieren noch ein Stück besser: Bis zu minus 50 Grad Celsius vertragen die besten Exemplare. Der "Loft"-Wert beschreibt diesen Wert, je höher desto besser ist die Kälteisolierung. Für die genaue Auswahl des richtigen Schlafsacks gibt es in der EU drei Richtwerte, welche den Komfort beschreiben. So ist der "Komfortbereich" (TCom) die Temperatur, bei der bequem eine erholsame Nacht verbracht werden kann. Der "untere Grenzbereich" (TLim) ist die Temperatur, bei der ein durchgehender Schlaf trotz deutlich empfundener Kühle noch möglich ist. Der "Überlebensbereich" (TExt) ist als Kaufentscheidung nicht zu empfehlen. Er gibt an, ab welcher Temperatur der Schlafsack schließlich nicht mehr ausreichend isoliert, so dass Unterkühlungen drohen. Militärische Schlafsäcke nutzen übrigens eine andere Norm, welche eine bessere Körperverfassung voraussetzt und daher für den Normalverbraucher viel zu tiefe Temperaturen angibt.