Schlafsäcke

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Produktwissen und weitere Tests zu Schlafsäcke

Ungestörte Nachtruhe SURVIVAL MAGAZIN 3/2016 - Der Vango Planet 100 ist ein leichter Schlafsack, der speziell für Langstrecken-Reisende konzipiert wurde. Für einen erholsamen Schlaf sollen integrierte Moskitonetze sorgen, die lästige Quälgeister fern halten. Testumfeld: Im Einzeltest wurde ein leichter Schlafsack begutachtet. Er erhielt keine Endnote.

Klassiker 2.0 outdoor 2/2015 - Der Kunstfaserschlafsack Ajungilak Kompakt von Mammut ist legendär. Was kann die Neuauflage? Testumfeld: Ein Schlafsack wurde für 12 Monate getestet. Eine Note ist nicht vergeben worden.

Daunen-Allrounder SURVIVAL MAGAZIN 1/2016 - Wärmekragen, aufwändige Kammersysteme für die Daunen und spezielle Lösungen für den Reißverschluss sind die Folge. Natürlich ist dann hier das Problem, in lauen Sommernächten eine anständige Belüftung zu ermöglichen. Schlafsäcke werden nach DIN EN13537 zertifiziert. Sie gibt an, für welche Temperaturbereiche ein Schlafsack geeignet ist. Für die Nutzung bis in den Herbst hinein sollte die Limittemperatur schon unterhalb des Gefrierpunkts liegen.

Selbst ein Sack ist nicht gleich Sack LAND DER BERGE 5-6/2015 - Ein sehr guter und günstiger Sack für das Gelegenheits-Biwak ist der Ion Bivi von Mountain Equipment. Er kann auch als Notfallsack immer dabei sein. Wer mehr Zelt als Biwaksack möchte und allein unterwegs ist, greift zum Carinthia Observer.

Voll gefedert ALPIN 10/2014 - Schade. Denn die Idee des Leo -10 mit seinem ¼ Reißverschluss ist gut. Aber eine so starke Abweichung bei der Füllmenge darf nicht sein! Und dass eine Schlafsackhülle trotz kurzem RV nur 190 Gramm wiegt (wiegen soll), sollte irgendjemandem auffallen. Auch beim Glacier 500 von Mountain Equipment sind rund 50 Gramm Daunen weniger enthalten als angegeben. Das muss nicht sein, denn die Marke ist für ihre hervorragenden Modelle bekannt.

In Hülle und Fülle velojournal 5/2013 - In Verruf geriet das Füllmaterial durch inakzeptable und tierquälerische Gewinnungsmethoden, wie etwa durch Lebendrupf oder in Zusammenhang mit Stopfmast. Einige Hersteller arbeiten mit dem IDFL (International Down & Feather Testing Laboratory), dem weltweit grössten Prüfund Zertifizierungsinstitut für Daune mit Europa-Sitz in Frauenfeld TG zusammen und lassen sich die ethisch kor rekte Herkunft ihrer Daunen zertifizieren.

Künstlicher Schlaf ALPIN 9/2013 - Dafür darf dann aber das rutschige, nicht ganz so hautschmeichelnde Innenfutter nicht stören. Mit 170 Euro deutlich der teuerste. Vaude Sioux 1000 Testeindrücke Der Sioux 1000 ist zwar nicht der geräumigste Schlafsack, aber er macht bereitwillig alle Drehungen und Wendungen mit, ohne den Schläfer einzuengen. Er ist lang geschnitten. Das Innenfutter ist hautfreundlich und wärmend. Fazit Allen, die mehr Wert auf den Kuschelfaktor als auf das Gewicht legen, kann der Sioux 1000 empfohlen werden.

Innenschlafsäcke LAND DER BERGE 3/2013 - Das Gewicht beträgt 263 Gramm, verursacht durch die kompakte Mumienform mit 183x90cm und das ist für größere Personen gerade ausreichend. Zusätzlich gibt es eine Kapuze mit Kordelzug und einen robusten Packsack. COCOON TRAVEL SHEET Dieser rechteckige Innenschlafsack (220x90cm) ist eine Mischung aus Seide (55%) und ägyptischer Baumwolle (45%). Die Seide bietet Hautfreundlichkeit und Temperaturausgleich und die Baumwolle speichert Feuchtigkeit und ist sehr strapazierfähig.

Wie man sich bettet, so liegt man LAND DER BERGE 8/2012 - Angenehmer ist, wenn man es schnell wechseln kann. Nächte im Winter können sehr lang sein! Selbst wenn wir mit den Schuhen im Schlafsack stecken und sogar noch den Rucksack darüber gestülpt haben, kann es sein, dass die Zehen zu wenig durchblutet sind und einfach nicht warm werden wollen. Ein kleiner Kocher für warme Getränke und zum Aufheizen der Schuhe ist eine Wohltat.

Faserschmeichler LAND DER BERGE 1/2013 - Ein Wulst rund ums Gesicht macht sie komfortabler. TRESOR ist das Wertsachenfach keiner. Aber so ziemlich der sicherste Platz für wertvolle Dokumente. EINGEPACKT Um ein hochwertiger Schlafsack zu sein, muss er sich auch gut verpacken lassen: Umlaufende Kompressionsriemen, die zur besseren Handhabung mit Schlaufen versehen sind, sind ein probates Mittel dazu. REISSVERSCHLUSS Ob selbstklemmend oder nicht, ist Geschmacksache.

Biwaksäcke LAND DER BERGE 6/2012 - Der Ein-Mann Biwaksack in oranger Signalfarbe mit einem Gewicht von gerade einmal 108 Gramm bietet mit Ausmaßen von 213x91 cm genug Platz. Im Packsack gibt es sogar noch Extravolumen für zusätzliche Notausrüstung, zum Beispiel für eine Stirnlampe. Ein sehr durchdachtes Produkt! Bivybag eVent/PU Mit diesem Biwaksack kann das Zelt zu Hause bleiben.

Dach über dem Kopf SURVIVAL MAGAZIN 1/2012 - Wie diese besteht er aus Aluminiumfolie, ist aber keine Decke, sondern ein Schlauch mit nur einer Öffnung. Dadurch kann von der Seite oder von unten keine Zugluft eindringen. Der Biwaksack kommt eingerollt in einen kleinen Packsack. In diesem nimmt der 108 Gramm schwere "Notschlafsack" aber nur ein Drittel des Platzes ein und lässt noch Raum für ein kleines Survivalpack. Der Packbeutel passt gut in einen üblichen Flaschenhalter außen am Rucksack.

Leicht-Gewichte ALPIN 4/2012 - Kammersystem Die Daunenkammern sollten so konstruiert sein, dass keine Kältebrücken entstehen. Für den Endverbraucher lässt sich das ansatzweise kontrollieren, indem er den Schlafsack gegen eine helle Lichtquelle hält. Kapuze Eine ausgeklügelte Schlafsackkapuze ist gar nicht so einfach zu konstruieren. Da über den Kopf sehr viel Wärme verloren geht, ist sie jedoch wichtig. Im Zweifelsfalle im Laden ausprobieren. Wärmekragen Leichtschlafsäcke sollen nicht viel wiegen.

Deuter Neosphere Schlafsack - 15 ALPIN 3/2011 - Denn er enthält nicht nur feinste Daunen (Loft 675 cuin), sondern viel Know-how: trapezförmig gegeneinander versetzte Kammern, schützender Wärmekragen mit Klettverschluss und extra viel Platz an den Zehen. Der wasserabweisende Bezug an Kopf- und Fußbereich hält den Schlafsack selbst dann trocken, wenn er die feuchte Zelt-Innenseite berührt.

Kuscheln in Rot freizeitguide aktiv 5/2010 - Dank dieses Tricks haben Kältebrücken keine Chance. Eine Kaputze mit Schnürung rechts zählt ebenso zur Ausstattung des Cloud, der übrigens mit anderen 400ern-Schlafsäcken von Qutwell eine Verbindung eingehen kann. Personen bis 200 cm Körpergröße können im Cloud ein warmes Nest finden, die Außenmaße betragen 220 x 80/65 cm, sein Gewicht liegt bei 1.850 Gramm. In der Praxis hat sich gezeigt, dass sich dieser Schlafsack sehr komfortabel gibt.

Daune oder Feder ALPIN 2/2010 - Mit 27 % weniger Füllung als angegeben, kann er dann auch nicht das Wärmevermögen erreichen, das Salewa angibt. Unser nächstes Sorgenkind: Mit (angegebenen) 500 g Füllung eine Temperatur von – 9 Grad erreichen zu wollen, ist vermessen. Außerdem haben wir in dem Seringa drei verschiedene Sorten Daunen gefunden. Der Fusion zeigt deutliche Kältebrücken an den Nähten.

Ein Kilo Wärme ALPIN 8/2008 - Aber unterm Strich ist der Yeti ein guter Schlafsack, der etwas mehr Platz bietet als die meisten Mitbewerber. the north Face Der Scorpio ist der teuerste der Kunstfaserschlafsäcke, auch der mit der meisten Füllung. Aber er ist auch der, der am schlechtesten isoliert. Die Füllung des North Face ist sehr schlecht verteilt, das merkt man, wenn man ihn in der Hand hält, aber auch des Thermobild zeigt das deutlich. An den Nähten, wo die Füllung überlappt, ist die Isolierung gut, daneben schlecht.

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Schlafsäcke

In gemäßigten Breiten ist der Mumienschlafsack empfehlenswert, da er leicht ist und auch den Kopf warm umschließt. Wer die Enge als unangenehm empfindet, kann stattdessen zum ähnlichen Schlafsack in Eiform greifen. Expeditionsschlafsäcke sind für besonders niedrige Temperaturen gedacht, wobei Daunen den höchsten Isolationswert bieten. Wer ohne einen Wohnwagen auf Camping-Urlaub geht, benötigt eine andere Möglichkeit zum Schlafen. Vor allem bei Übernachtungen im Freien und in unseren Breitengraden ist daher ein Schlafsack eine sinnvolle Anschaffung. Mit einem guten Schlafsack kann auch in dünnen Zeltwänden eine ausgeruhte Nacht verbracht werden. Die beliebteste Ausführung ist dabei der Mumienschlafsack. Er ist leicht, passt sich eng dem Körper an und auch der Kopf ist mit eingefasst. Dadurch hält der Schlafsack besonders warm. Wer sich dagegen nachts viel bewegt, mag die Enge als unangenehm empfinden. In diesem Fall ist ein Schlafsack in Eiform besser geeignet - er lässt es auch zu, dass sich der Nutzer in ihm wenden kann. Diese Schlafsacktypen eignen sich für jegliches Camping in gemäßigten Breiten und wärmeren Regionen. Wer allerdings im hohen Norden oder in den Bergen im Freien übernachten möchte, benötigt spezielle Expeditionsschlafsäcke. Sie sind noch besser isoliert und können Temperaturen bis unter minus 40 Grad Celsius abpuffern. Die günstige Variante sind Kunstfaserschlafsäcke, sie sind zudem besonders unempfindlich gegen Nässe. Daunenfederschlafsäcke hingegen isolieren noch ein Stück besser: Bis zu minus 50 Grad Celsius vertragen die besten Exemplare. Der "Loft"-Wert beschreibt diesen Wert, je höher desto besser ist die Kälteisolierung. Für die genaue Auswahl des richtigen Schlafsacks gibt es in der EU drei Richtwerte, welche den Komfort beschreiben. So ist der "Komfortbereich" (TCom) die Temperatur, bei der bequem eine erholsame Nacht verbracht werden kann. Der "untere Grenzbereich" (TLim) ist die Temperatur, bei der ein durchgehender Schlaf trotz deutlich empfundener Kühle noch möglich ist. Der "Überlebensbereich" (TExt) ist als Kaufentscheidung nicht zu empfehlen. Er gibt an, ab welcher Temperatur der Schlafsack schließlich nicht mehr ausreichend isoliert, so dass Unterkühlungen drohen. Militärische Schlafsäcke nutzen übrigens eine andere Norm, welche eine bessere Körperverfassung voraussetzt und daher für den Normalverbraucher viel zu tiefe Temperaturen angibt.