Schlafsäcke

(387)
Sortieren nach:  
Jack Wolfskin Pounder
1
Jack Wolfskin Pounder

470 g; Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 190 cm; Füllung: Daunen, Kunstfaser

Dank der Daunen bringt der Pounder nur wenig Gewicht auf die Waage. So eignet sich dieser Mumienschlafsack für Outdoor-Übernachtungen im Sommer. Und zu guter Letzt erfreut das Modell auch jeden Geldbeutel.

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

Exped Ultralite 300
2
Exped Ultralite 300

580 g; Mumienschlafsack; Füllung: Daunen

„Suchen Sie einen verhältnismäßig günstigen und warmen Leichtschlafsack mit körperbetontem Schnitt? Dann wird Ihnen der Ultralite 300 von Exped gefallen.“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

Sea to Summit Thermolite Reactor Compact Plus
3
Sea to Summit Thermolite Reactor Compact Plus

263 g; Innenschlafsack; Maximale Körpergröße: 183 cm

Angenehm fühlt sich der Innenschlafsack an, wenn man in ihm liegt. Dafür sorgt das Isolationsmaterial Thermolite. Kalt wird einem nicht so schnell im Thermolite Reactor Compact Plus. Für ganz Große vielleicht etwas beengt.

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

 
Cloud Break 20
4
Marmot Cloudbreak 20

1345 g; Mumienschlafsack; Füllung: Kunstfaser

Wer ein Top-Produkt aus dem Bereich Kunstfasertechnologie sucht, wird beim Cloudbreak 20 von Marmot fündig. Da er mit guten Wärmeleistungen punkten kann, sind mit ihm auch Touren bei Übergangswetter kein Problem.

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

Lestra Fjord 500
5
Lestra Fjord 500

950 g; Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 180 cm; Füllung: Daunen

Als Alleskönner präsentiert sich der Lestra Fjord 500. Der Mumienschlafsack ist bequem, isoliert sehr gut und bleibt trotz seines Gewichts angenehm warm. Auch bei den Details hat Hersteller Lestra alles richtig gemacht.

Vergleichen
Merken

2 Testberichte | 1 Meinung

 

Swing500
6
Valandré Swing 500

937 g; Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 195 cm; Füllung: Daunen

„Der federleichte Swing 500 ist warm, leicht und klein verpackbar. Außerdem begeistert der hohe Schlafkomfort und die Qualität. Das verdient eine dicke Kaufempfehlung.“

Vergleichen
Merken

2 Testberichte

 

Mammut Ajungilak Sphere UL Sumer
7
Mammut Ajungilak Sphere UL Sumer

385 g; Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 190 cm; Füllung: Daunen

Wer jedes Gramm auf der Tour abwägen muss, erhält mit dem Ajungilak Sphere UL Sumer ein echtes Leichtgewicht, das zudem noch mit seinem sehr geringen Packmaß erfreut. So wird die Sommertour zur reinsten Freude.

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

Millet Baikal 1400
8
Millet Baikal 1400

1465 g; Maximale Körpergröße: 185 cm; Füllung: Kunstfaser

Eher eng geschnittener, erschwinglicher Schlafsack mit Kunstfaserfüllung, der bei Gewicht, Packmaß und Funktion überzeugen kann. Im Verhältnis zu seinem Gewicht verfügt der Baikal 1400 über eine ausgezeichnete Wärmeleistung.

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

Kunstdaunen Schlafsack Arctic 450
9
Vaude Artic 450

900 g; Mumienschlafsack; Füllung: Kunstfaser

Unter den zwölf Konkurrenzprodukten im Vergleichstest der Zeitschrift ALPIN war der Arctic das teuerste Produkt. Die Primaloft-Füllung ist bequem und weich. Mit 935 Gramm Gesamtgewicht und dem kleinen Packmaß eignet er sich gut für die Mitnahme auf mehrtägigen Touren. Für besonders kalte Bedingungen ist er jedoch nicht gänzlich geeignet.

Vergleichen
Merken

1 Testbericht | 1 Meinung

 

10
Exped Comfort 450 M

830 g; Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 180 cm; Füllung: Daunen

Bei Bedarf lässt sich der Exped Comfort 450 M als Decke verwenden und hilft so, Schweißausbrüche in lauen Nächten zu verhindern. Die verarbeiteten Daunen verfügen über reichlich Loft, im Fußbereich gibt es jede Menge Platz.

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

 
Ajungilak Tundra 3Season
11
Mammut Ajungilak Tundra 3-Season

1600 g; Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 180 cm; Füllung: Kunstfaser

Der Tundra 3 hält zuverlässig warm und ist dabei trotzdem sehr erschwinglich. Selbst bei Temperaturen um den Gefrierpunkt schützt er effektiv vor Kälte. In Anbetracht dieser Leistung ist sein Gewicht von fast 2 Kilogramm sogar recht leicht. Aufgrund der guten Wärmeleistung vergab das Magazin ALPIN das Prädikat „Alpin Temperatur-Tipp“.

Vergleichen
Merken

1 Testbericht | 5 Meinungen

 

Mount Everest 210
12
Lestra Mount Everest

1900 g; Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 190 cm; Füllung: Kunstfaser

Wer einen funktionalen, vielseitig einsetzbaren Schlafsack für wenig Geld sucht, der sollte einen Blick auf den Mount Everest von Lestra werfen. Wärmeleistung, Gewicht, Packmaß und Bedienbarkeit lassen kaum Wünsche offen.

Vergleichen
Merken

3 Testberichte | 26 Meinungen

 

Lestra Monte Viso
13
Lestra Monte Viso

980 g; Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 190 cm; Füllung: Kunstfaser

Seine gute Isolationsleistung eröffnet dem kunstfasergefülltem Lestra Monte Viso ein breites Einsatzspektrum. Die Nähte im Brust- und Fußbereich sind elastisch ausgeführt und sorgen so für die gewünschte Bewegungsfreiheit.

Vergleichen
Merken

3 Testberichte | 1 Meinung

 

Mountain Equipment Iceline
14
Mountain Equipment Iceline

Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 200 cm; Füllung: Daunen

„Pro: bequem und kuschelig, angenehmes Innenmaterial; gut wärmend bei Aussentemperaturen bis -20°C; praktische, gut geschnittene Kapuze; toller Wärmekragen, dadurch wenig Wärmeverlust; perfekte …“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

Starlight I Standard
15
Mountain Equipment Starlight I Std

1270 g; Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 185 cm; Füllung: Kunstfaser

Der Starlight I Std stellt einen guten Kompromiss aus Wärme und Mobilität dar. Auch für kühle Tage reicht er aus, ist dabei aber nicht zu sperrig. Angesichts der UVP von 100 EUR weiß auch die Ausstattung zu gefallen.

Vergleichen
Merken

2 Testberichte | 2 Meinungen

 

Orbit Minus 5 Grad
16
Deuter Orbit -5°

1440 g; Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 185 cm; Füllung: Kunstfaser

„Warm, aber vergleichsweise relativ leicht und robust ist der Orbit –5° ein echter Outdoor-Allrounder. Außerdem bietet er mit seinem Temperaturbereich hohe Sicherheit.“

Vergleichen
Merken

2 Testberichte | 2 Meinungen

 

Exosphere Plus 2
17
Deuter Exosphere +2

1010 g; Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 185 cm; Füllung: Kunstfaser

„Der bis ins Detail durchdachte Exosphere +2° glänzt mit starker Isolation, niedrigem Gewicht und hohem Schlafkomfort. Das rechtfertigt den recht hohen Preis.“

Vergleichen
Merken

2 Testberichte | 1 Meinung

 

Rab Genesis 1
18
Rab Genesis 1

1320 g; Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 190 cm; Füllung: Kunstfaser

„Der Genesis 1 ist unser britischer Ökologie-Musterschüler. Insgesamt ein klassischer Kunstfaserschlafsack mit höherem Gewicht und größerem Packmaß. Der Reißverschluss lässt sich nur in eine Richtung …“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

Dream-Catcher 450 Standard
19
Mountain Equipment Dreamcatcher 450 Standard

1230 g; Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 185 cm; Füllung: Daunen

„Dieser Schlafsack wird auch Campingmuffel überzeugen. Die elastischen Nähte ermöglichen 100% Beinfreiheit und Schlafkomfort. Der zweigeteilte Reißverschluss sorgt für Kühlung wo nötig oder kann …“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

Vaude Sioux 1000
20
Vaude Sioux 1000

1820 g; Mumienschlafsack; Füllung: Kunstfaser

„Allen, die mehr Wert auf den Kuschelfaktor als auf das Gewicht legen, kann der Sioux 1000 empfohlen werden. Schlicht ausgestattet mit nur einem Schnürzug an der Kapuze, stören keine zusätzlichen …“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht | 4 Meinungen

 

Neuester Test: 02.09.2014
 


» Alle Tests anzeigen (166)

Tests

outdoor

Testbericht über 10 Schlafsäcke

Sind die aktuellen Dreijahreszeitenschlafsäcke warm genug für kühle Frühjahrs- oder Herbstnächte? Testumfeld: Im Check waren 10 Schlafsäcke, darunter 4 Daunen- und 6 Kunstfaserschlafsäcke, die Endnoten von „überragend“ bis „befriedigend“ erhielten. Als Testkriterien dienten Schlafkomfort, Handhabung, …  


Testbericht über 4 Schlafsäcke

Bei anspruchsvollen Velotouren braucht der Körper nachts Erholung. Die Wahl des richtigen …  


Testbericht über 12 Schlafsäcke

Bei Kunstfaser-Schlafsäcken muss man sich keine Gedanken über Tierschutz und Daunenqualität machen. …  


» Komplettes Produktwissen anzeigen (8)

Produktwissen

Extreme Bereiche


Expeditionsschlafsäcke müssen ganz besonderen Ansprüchen gerecht werden und in dieser Kategorie meint man damit vornehmlich die Isolierung gegen Kälte. Generell unterscheidet man synthetische Füllungen und …  

Die Füllung


Das Innenleben des Schlafsacks spielt für seine Wärmeleistung eine entscheidende Rolle. Die Füllung besteht entweder aus Daunen oder aus Kunstfasern. Beide Varianten haben ihre Vorteile. Während Daunen- …  

Die Einsatzgebiete


Ein Schlafsack kann nicht bei allen klimatischen Bedingungen eingesetzt werden, deshalb ist es wichtig, zu wissen, wo der Schlafsack genutzt werden soll. Generell ist angegeben, bei welchen Temperaturen der …  


Ratgeber zu Schlafsäcke

Typen und Schnitt - Wärme oder Komfort?

An einen Schlafsack werden diverse Anforderungen gestellt, er muss bequem sein und den Körper im Schlaf vor Kälte schützen.  Auf beides, Wärme und Komfort, hat auch der Schnitt Einfluss, denn je großzügiger der Schlafsack geschnitten ist, desto höher ist der Komfort. Allerdings verringert sich die Wärmeleistung. Schlussendlich muss man sich entscheiden, ob man mehr Wert auf einen hohen Komfort oder eine bessere Wärmeleistung legt.

Schlafsäcke gibt es in verschiedenen Formen, die größte Gruppe bilden die Mumienschlafsäcke. Sie bieten ein gutes Platzangebot und sind trotzdem leicht. Da sie an die Körperform des Menschen angepasst sind, wird kein Material verschwendet, das Gewicht bleibt niedrig. Außerdem sorgt die Form dafür, dass weniger Luftzwischenraum entsteht. Das verbessert die Isolationswirkung. Ein Deckenschlafsack hat eine wesentlich geringere Wärmeleistung, er eignet sich deshalb eher für wärmere Temperaturen. Durch die rechteckige Form bietet er aber einen höheren Komfort und mehr Bewegungsfreiheit. Außerdem kann er komplett geöffnet und als Decke benutzt werden. Deckenschlafsäcke sind meist schwerer und größer als Mumienschlafsäcke. Etwas weiter geschnitten sind Schlafsäcke in Eiform. Sie bilden quasi eine Mischform aus Mumien- und Deckenschlafsack. Besonders geeignet ist diese Form für Personen, die gern mit angewinkelten Knien schlafen.

Tipp: Je enger der Schlafsack geschnitten ist, desto wärmer hält er. Trotzdem muss er groß genug sein, sodass die Innenwände vom Körper nicht berührt werden, da an den Kontaktstellen die Isolationswirkung vermindert wird. Deshalb ist es auch sehr wichtig, die richtige Länge zu wählen, denn auch die Füße sollten den Boden des Schlafsacks nicht berühren.


Produktwissen und weitere Tests zu Campingschlafsäcke

In Hülle und Fülle velojournal 5/2013 -  In Verruf geriet das Füllmaterial durch inakzeptable und tierquälerische Gewinnungsmethoden, wie etwa durch Lebendrupf oder in Zusammenhang mit Stopfmast. Einige Hersteller arbeiten mit dem IDFL (International Down & Feather Testing Laboratory), dem weltweit grössten Prüfund Zertifizierungsinstitut für Daune mit Europa-Sitz in Frauenfeld TG zusammen und lassen sich die ethisch kor rekte Herkunft ihrer Daunen zertifizieren.

Künstlicher Schlaf ALPIN 9/2013 -  Dafür darf dann aber das rutschige, nicht ganz so hautschmeichelnde Innenfutter nicht stören. Mit 170 Euro deutlich der teuerste. Vaude Sioux 1000 Testeindrücke Der Sioux 1000 ist zwar nicht der geräumigste Schlafsack, aber er macht bereitwillig alle Drehungen und Wendungen mit, ohne den Schläfer einzuengen. Er ist lang geschnitten. Das Innenfutter ist hautfreundlich und wärmend. Fazit Allen, die mehr Wert auf den Kuschelfaktor als auf das Gewicht legen, kann der Sioux 1000 empfohlen werden.

Innenschlafsäcke LAND DER BERGE 3/2013 -  Das Gewicht beträgt 263 Gramm, verursacht durch die kompakte Mumienform mit 183x90cm und das ist für größere Personen gerade ausreichend. Zusätzlich gibt es eine Kapuze mit Kordelzug und einen robusten Packsack. COCOON TRAVEL SHEET Dieser rechteckige Innenschlafsack (220x90cm) ist eine Mischung aus Seide (55%) und ägyptischer Baumwolle (45%). Die Seide bietet Hautfreundlichkeit und Temperaturausgleich und die Baumwolle speichert Feuchtigkeit und ist sehr strapazierfähig.

Wie man sich bettet, so liegt man LAND DER BERGE 8/2012 -  Angenehmer ist, wenn man es schnell wechseln kann. Nächte im Winter können sehr lang sein! Selbst wenn wir mit den Schuhen im Schlafsack stecken und sogar noch den Rucksack darüber gestülpt haben, kann es sein, dass die Zehen zu wenig durchblutet sind und einfach nicht warm werden wollen. Ein kleiner Kocher für warme Getränke und zum Aufheizen der Schuhe ist eine Wohltat.

Faserschmeichler LAND DER BERGE 1/2013 -  Ein Wulst rund ums Gesicht macht sie komfortabler. TRESOR ist das Wertsachenfach keiner. Aber so ziemlich der sicherste Platz für wertvolle Dokumente. EINGEPACKT Um ein hochwertiger Schlafsack zu sein, muss er sich auch gut verpacken lassen: Umlaufende Kompressionsriemen, die zur besseren Handhabung mit Schlaufen versehen sind, sind ein probates Mittel dazu. REISSVERSCHLUSS Ob selbstklemmend oder nicht, ist Geschmacksache.

Biwaksäcke LAND DER BERGE 6/2012 -  Material: atmungsfähiges PU-Nylon Tatonka Rettungsdecke Kein Biwaksack im herkömmlichen Sinn, aber eine Hilfe für echte Notsituationen: Die 50 Gramm schwere, mit Aluminium bedampfte PE-Folie wird ua. von Tatonka angeboten. Sie reflektiert die Körperwärme, indem man sich mit der Goldseite nach außen und der Silberseite zum Körper einwickelt. Anders herum verwendet schützt die 210x160 cm große Rettungsdecke vor Hitze und Sonne.

Dach über dem Kopf GEAR 1/2012 -  Wie diese besteht er aus Aluminiumfolie, ist aber keine Decke, sondern ein Schlauch mit nur einer Öffnung. Dadurch kann von der Seite oder von unten keine Zugluft eindringen. Der Biwaksack kommt eingerollt in einen kleinen Packsack. In diesem nimmt der 108 Gramm schwere "Notschlafsack" aber nur ein Drittel des Platzes ein und lässt noch Raum für ein kleines Survivalpack. Der Packbeutel passt gut in einen üblichen Flaschenhalter außen am Rucksack.

Leicht-Gewichte ALPIN 4/2012 -  Kammersystem Die Daunenkammern sollten so konstruiert sein, dass keine Kältebrücken entstehen. Für den Endverbraucher lässt sich das ansatzweise kontrollieren, indem er den Schlafsack gegen eine helle Lichtquelle hält. Kapuze Eine ausgeklügelte Schlafsackkapuze ist gar nicht so einfach zu konstruieren. Da über den Kopf sehr viel Wärme verloren geht, ist sie jedoch wichtig. Im Zweifelsfalle im Laden ausprobieren. Wärmekragen Leichtschlafsäcke sollen nicht viel wiegen.

Echte Wärmewunder Bergsteiger 4/2012 -  Viele Schlafsäcke besitzen an den Fußsohlen zusätzlich eine dickere Daunenfüllung. Phosphoreszierende Zugverstellungen (Tankas) und Zipper findet man auch bei Dunkelheit (Millet, Exped, Mammut). Zu Hause sollte der Schlafsack in einem voluminösen Beutel auf bewahrt werden - so bleibt die Bauschkraft erhalten.

Viel Schlafsack für wenig Geld ALPIN 8/2011 -  Der Nunaat hat keinen Wärmekragen, was wir bei einem so dicken Schlafsack nicht für sinnvoll halten. Ansonsten ist er sehr warm und hält uns auch in Nächten um die Frostgrenze warm. Der Arctic 450 ist der teuerste Schlafsack im Test. Aber auch wenn er jenseits der angepeilten Obergrenze von 140 Euro liegt, haben wir ihn aufgenommen. Die Primaloft-Füllung ist angenehm und weich.

Deuter Neosphere Schlafsack - 15 ALPIN 3/2011 -  Denn er enthält nicht nur feinste Daunen (Loft 675 cuin), sondern viel Know-how: trapezförmig gegeneinander versetzte Kammern, schützender Wärmekragen mit Klettverschluss und extra viel Platz an den Zehen. Der wasserabweisende Bezug an Kopf- und Fußbereich hält den Schlafsack selbst dann trocken, wenn er die feuchte Zelt-Innenseite berührt.

Kuscheln in Rot freizeitguide aktiv 5/2010 -  Gut, wenn man in solch frostigen (Sommer)Nächten auf einen Schlafsack zurückgreifen kann, der seinen Nutzer nicht im Stich lässt. Der nutzbare Temperaturbereich des Cloud 400 erstreckt sich von +12 ° bis -26 ° Celsius, der Komfortbereich liegt zwischen -2 ° und -8 ° Celisus, was ihn auf jeden Fall für eine Dreijahreszeitennutzung eignet. Laut Hersteller mangelt es dem dunkelroten Textil nur an Wintertauglichkeit, bzw. ein Wintereinsatz wird seitens Outwell nicht ausdrücklich empfohlen.

Daune oder Feder ALPIN 2/2010 -  Mit 27 % weniger Füllung als angegeben, kann er dann auch nicht das Wärmevermögen erreichen, das Salewa angibt. Unser nächstes Sorgenkind: Mit (angegebenen) 500 g Füllung eine Temperatur von – 9 Grad erreichen zu wollen, ist vermessen. Außerdem haben wir in dem Seringa drei verschiedene Sorten Daunen gefunden. Der Fusion zeigt deutliche Kältebrücken an den Nähten.

Ein Kilo Wärme ALPIN 8/2008 -  Aber unterm Strich ist der Yeti ein guter Schlafsack, der etwas mehr Platz bietet als die meisten Mitbewerber. the north Face Der Scorpio ist der teuerste der Kunstfaserschlafsäcke, auch der mit der meisten Füllung. Aber er ist auch der, der am schlechtesten isoliert. Die Füllung des North Face ist sehr schlecht verteilt, das merkt man, wenn man ihn in der Hand hält, aber auch des Thermobild zeigt das deutlich. An den Nähten, wo die Füllung überlappt, ist die Isolierung gut, daneben schlecht.

Weich und warm ALPIN 3/2004 -  Der Schlafsack mit dem geringsten Loft. Unrealistische Temperaturangabe. Preiswert. Preiswerter Schlafsack mit gutem Wärmewert. Deutlich zu hohe Loft-Angabe.

Benachrichtigung
Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Schlafsäcke. Ihre E-Mail-Adresse:


In gemäßigten Breiten ist der Mumienschlafsack empfehlenswert, da er leicht ist und auch den Kopf warm umschließt. Wer die Enge als unangenehm empfindet, kann stattdessen zum ähnlichen Schlafsack in Eiform greifen. Expeditionsschlafsäcke sind für besonders niedrige Temperaturen gedacht, wobei Daunen den höchsten Isolationswert bieten.


Wer ohne einen Wohnwagen auf Camping-Urlaub geht, benötigt eine andere Möglichkeit zum Schlafen. Vor allem bei Übernachtungen im Freien und in unseren Breitengraden ist daher ein Schlafsack eine sinnvolle Anschaffung. Mit einem guten Schlafsack kann auch in dünnen Zeltwänden eine ausgeruhte Nacht verbracht werden. Die beliebteste Ausführung ist dabei der Mumienschlafsack. Er ist leicht, passt sich eng dem Körper an und auch der Kopf ist mit eingefasst. Dadurch hält der Schlafsack besonders warm. Wer sich dagegen nachts viel bewegt, mag die Enge als unangenehm empfinden. In diesem Fall ist ein Schlafsack in Eiform besser geeignet - er lässt es auch zu, dass sich der Nutzer in ihm wenden kann. Diese Schlafsacktypen eignen sich für jegliches Camping in gemäßigten Breiten und wärmeren Regionen. Wer allerdings im hohen Norden oder in den Bergen im Freien übernachten möchte, benötigt spezielle Expeditionsschlafsäcke. Sie sind noch besser isoliert und können Temperaturen bis unter minus 40 Grad Celsius abpuffern. Die günstige Variante sind Kunstfaserschlafsäcke, sie sind zudem besonders unempfindlich gegen Nässe. Daunenfederschlafsäcke hingegen isolieren noch ein Stück besser: Bis zu minus 50 Grad Celsius vertragen die besten Exemplare. Der "Loft"-Wert beschreibt diesen Wert, je höher desto besser ist die Kälteisolierung. Für die genaue Auswahl des richtigen Schlafsacks gibt es in der EU drei Richtwerte, welche den Komfort beschreiben. So ist der "Komfortbereich" (TCom) die Temperatur, bei der bequem eine erholsame Nacht verbracht werden kann. Der "untere Grenzbereich" (TLim) ist die Temperatur, bei der ein durchgehender Schlaf trotz deutlich empfundener Kühle noch möglich ist. Der "Überlebensbereich" (TExt) ist als Kaufentscheidung nicht zu empfehlen. Er gibt an, ab welcher Temperatur der Schlafsack schließlich nicht mehr ausreichend isoliert, so dass Unterkühlungen drohen. Militärische Schlafsäcke nutzen übrigens eine andere Norm, welche eine bessere Körperverfassung voraussetzt und daher für den Normalverbraucher viel zu tiefe Temperaturen angibt.