Schlafsäcke

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Alpine Ultralight 3-Season 180
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Mammut Alpine UL 3-Season

Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 195 cm; Füllung: Kunstfaser

„Nicht mehr ganz so leistungsfähig wie früher, bietet der Alpine UL 3-Season noch immer eine starke Performance. Der Kunstfaser-Tipp für alle, die enge Schlafsäcke mögen.“

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Ultra-Lite 500
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Exped Ultralite 500

Mumienschlafsack; Füllung: Daunen

Leicht, aber dennoch effektiv: So kann man den Daunenschlafsack Ultralite 500 von Exped beschreiben. Er ist im Schnitt recht körperbetont ausgelegt und bietet viel Komfort. Dass er dann auch noch erschwinglich ist, macht diesen Mumienschlafsack zu einem Modell, das man sich einmal näher anschauen sollte.

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Comfort 400M
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Exped Comfort 400 M

910 g; Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 180 cm; Füllung: Daunen

„... Wiegt weniger als ein Kilo und lässt sich mit wasserdichtem, sehr kompaktem Packsack ... problemlos in jedem Seitenkoffer unterbringen ... Die feine Gänsedaune sorgt für gutes Klima ...“

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Weitere Informationen in: MOTORRAD, Heft 15/2015 Unterwegs daheim Motorrad-Camper wollen auf Tour ein nettes Zuhause haben. Bei uns im Test: ein Komplettset von Outdoor-Spezialist Exped und eine Zusammenstellung von Motorrad-Ausrüster Louis. Komfort, Packmaß, Wetterschutz - welche Produkte bieten auf Reisen den besten Kompromiss? Und zu welchem Preis? Was wurde getestet? Im Vergleichstest befanden sich zwei Camping-Komplettsets, bestehend aus je einem Zelt, einer Isomatte und einem Schlafsack. Die Produkte erhielten die Bewertungen 3 x „sehr gut“, 2 x „gut“ und 1 x „befriedigend“. Als Testkriterien der Zelte dienten Aufbau, Wetterfestigkeit, Wohnambiente sowie Stauraum, Verstauen und Qualität. … zum Test

Exped Ultralite 300
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Exped Ultralite 300

580 g; Mumienschlafsack; Füllung: Daunen

„Suchen Sie einen verhältnismäßig günstigen und warmen Leichtschlafsack mit körperbetontem Schnitt? Dann wird Ihnen der Ultralite 300 von Exped gefallen.“

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Exped Lite 900
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Exped Lite 900

1290 g; Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 180 cm; Füllung: Daunen

„Der Lite 900 ist ein sehr guter Schlafsack. Ob Verarbeitung, Isolationsfähigkeit, Schnitt und Details bis hin zum wasserdichten Packsack: Da passt alles. Mit der zweithöchsten Füllmenge und sehr …“

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Cloud Break 20
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Marmot Cloudbreak 20

1345 g; Mumienschlafsack; Füllung: Kunstfaser

Wer ein Top-Produkt aus dem Bereich Kunstfasertechnologie sucht, wird beim Cloudbreak 20 von Marmot fündig. Da er mit guten Wärmeleistungen punkten kann, sind mit ihm auch Touren bei Übergangswetter kein Problem.

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Lestra Fjord 700
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Lestra Fjord 700

1300 g; Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 195 cm; Füllung: Daunen

„Der Fjord 700 bietet viel Platz im Fuß- und Kopfbereich, Wärme und Komfort. Das Konzept mit den elastischen Nähten im Inneren (mehr Abstand zwischen Innenfutter und Außenmaterial) funktioniert. Das …“

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Vaude Ice Peak 750
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Vaude Ice Peak 750

1300 g; Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 190 cm; Füllung: Daunen

„Hier ist das drin, was drauf steht. Die angegebene Füllmenge und Fillpower stimmen. Außerdem überzeugt das durchdachte Konzept. Kopf und Fußteil sind aus wasserdichtem Material, um vor feuchten …“

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Carinthia G-180

„... ein für Synthetikmodelle beeindruckendes Wärme-Gewichts-Verhältnis, das auf dem Niveau guter Daunenmodelle liegt. Auch der Schlafkomfort stimmt. Die Kapuze sitzt bequem, der Zip läuft perfekt. …“

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Early Grey0
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Highlight Early Grey 0

Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 180 cm; Füllung: Daunen

„Pro: super Wärmekragen; atmungsaktiv; wasserabweisend, daunendicht; bequem und flauschig; leicht und klein packbar; sehr gut verarbeitet, hochwertige Materialien; kleine Grösse für Personen bis 165 …“

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Lestra Fjord 500
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Lestra Fjord 500

950 g; Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 180 cm; Füllung: Daunen

Als Alleskönner präsentiert sich der Lestra Fjord 500. Der Mumienschlafsack ist bequem, isoliert sehr gut und bleibt trotz seines Gewichts angenehm warm. Auch bei den Details hat Hersteller Lestra alles richtig gemacht.

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Mammut Ajungilak Sphere UL Sumer
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Mammut Ajungilak Sphere UL Sumer

385 g; Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 190 cm; Füllung: Daunen

Wer jedes Gramm auf der Tour abwägen muss, erhält mit dem Ajungilak Sphere UL Sumer ein echtes Leichtgewicht, das zudem noch mit seinem sehr geringen Packmaß erfreut. So wird die Sommertour zur reinsten Freude.

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Valandré Grasshopper

„Ob beim Trekking oder auf Reisen, der Valandré Grasshopper macht Spaß. Er wiegt wenig, ist sehr klein verpackbar, langlebig und lässt sich zudem zur Decke aufzippen.“

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Lestra Monte Viso
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Lestra Monte Viso

980 g; Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 190 cm; Füllung: Kunstfaser

Seine gute Isolationsleistung eröffnet dem kunstfasergefülltem Lestra Monte Viso ein breites Einsatzspektrum. Die Nähte im Brust- und Fußbereich sind elastisch ausgeführt und sorgen so für die gewünschte Bewegungsfreiheit.

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Norskskin Umea
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Norskskin Umea

2000 g; Mumienschlafsack; Füllung: Kunstfaser

„Der Schlafsack aus dem Hause Norskskin kann nicht nur in allen Jahreszeiten eingesetzt werden, er bringt auch jede Menge Platz und ein relativ geringes Packmaß mit sich. Zudem hat er ein …“

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Coleman Hampton Double
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Coleman Hampton Double

4600 g; Deckenschlafsack; Füllung: Kunstfaser

„Vorteile: Bietet viel Platz; Gemütlich; Hält warm; Robust. Nachteile: Schwer.“

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Mountain Equipment Iceline
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Mountain Equipment Iceline

Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 200 cm; Füllung: Daunen

„Pro: bequem und kuschelig, angenehmes Innenmaterial; gut wärmend bei Aussentemperaturen bis -20°C; praktische, gut geschnittene Kapuze; toller Wärmekragen, dadurch wenig Wärmeverlust; perfekte …“

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Colibri
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Meru Kolibri

820 g; Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 195 cm; Füllung: Daunen

„Meru hat mit dem Kolibri einen tollen Schlafsack für das Frühjahr und den Herbst im Programm, der robust verarbeitet wurde, super warm hält und ein faires Preis-/Leistungsverhältnis mit sich bringt. …“

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Rab Genesis 1
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Rab Genesis 1

1320 g; Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 190 cm; Füllung: Kunstfaser

„Der Genesis 1 ist unser britischer Ökologie-Musterschüler. Insgesamt ein klassischer Kunstfaserschlafsack mit höherem Gewicht und größerem Packmaß. Der Reißverschluss lässt sich nur in eine Richtung …“

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Ice Peak 1.000
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Vaude Ice Peak 1000

1700 g; Expeditionsschlafsack; Füllung: Daunen

„Pro: extra wärmender Fusssack; wasserdichtes Fuss- und Kopfteil; grosse anpassbare Kapuze; europäische Daune und umweltfreundliches Produkt (bluesign + green shape); abgesteppte Bereiche um …“

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Neuester Test: 11.08.2015
 

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Tests

outdoor

Testbericht über 4 Kunstfaser- und 4 Daunenschlafsäcke

Erst mit einem kuschelig warmen Schlafsack machen Outdoor-Nächte richtig Spaß. Acht Modelle im Test. Testumfeld: Geprüft wurden acht Schlafsäcke, darunter vier Kunstfaserschlafsäcke und vier Daunenschlafsäcke. Sie schnitten mit Noten von „überragend“ bis „gut“ ab. Als Testkriterien dienten Schlafkomfort, …  

outdoor

Testbericht über 19 Produkte zum Wandern

outdoor zeigt, welche Wanderausrüstung hoch im Kurs steht - und hat die spannendsten …  


Testbericht über 12 Schlafsäcke

Kältekammer, Liegetest und Prüfinstitut: Die Alpin Redaktion hat sich ausgezogen, um zwölf Leicht- …  


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Produktwissen

Extreme Bereiche


Expeditionsschlafsäcke müssen ganz besonderen Ansprüchen gerecht werden und in dieser Kategorie meint man damit vornehmlich die Isolierung gegen Kälte. Generell unterscheidet man synthetische Füllungen und …  

Die Einsatzgebiete


Ein Schlafsack kann nicht bei allen klimatischen Bedingungen eingesetzt werden, deshalb ist es wichtig, zu wissen, wo der Schlafsack genutzt werden soll. Generell ist angegeben, bei welchen Temperaturen der …  

High-End-Modelle überragend


Ein Schlafsack, der von Frühjahr bis Sommer für einen guten und erholsamen Schlaf sorgen soll, ist teuer. Noch dazu, wenn er mit Daunen gefüttert ist. Das Magazin ''Outdoor'' wollte wissen, ob auch günstige …  


Ratgeber zu Schlafsäcke

Typen und Schnitt - Wärme oder Komfort?

An einen Schlafsack werden diverse Anforderungen gestellt, er muss bequem sein und den Körper im Schlaf vor Kälte schützen.  Auf beides, Wärme und Komfort, hat auch der Schnitt Einfluss, denn je großzügiger der Schlafsack geschnitten ist, desto höher ist der Komfort. Allerdings verringert sich die Wärmeleistung. Schlussendlich muss man sich entscheiden, ob man mehr Wert auf einen hohen Komfort oder eine bessere Wärmeleistung legt. Dabei kommt es natürlich darauf an, für welchen Zweck man den Schlafsack benötigt. Wer in warmen gefilden unterwegs ist sollte den Fokus auf Komfort legen, wer bei anspruchsvollen Trekktingtouren oder Expeditionen in kalten Gefilden teilnimmt, muss natürlich einen wärmenden Schlafsack dabei haben.

Modelle und Eigenschaften
Die Outdoor-Hersteller bieten Schlafsäcke in verschiedensten Formen an. Die größte Gruppe bilden die Mumienschlafsäcke. Sie bieten ein gutes Platzangebot und haben dennoch ein geringes Gewicht. Da sie an die Körperform des Menschen angepasst sind, wird kein Material verschwendet. Außerdem sorgt die Form dafür, dass weniger Luftzwischenraum entsteht. Das verbessert die Isolationswirkung. Ein Deckenschlafsack hat eine wesentlich geringere Wärmeleistung, er eignet sich deshalb eher für Touren bei hohen Temperaturen. Durch die rechteckige Form bietet er aber einen höheren Komfort und mehr Bewegungsfreiheit. Außerdem kann er komplett geöffnet und als Decke benutzt werden. Deckenschlafsäcke sind meist schwerer und größer als Mumienschlafsäcke. Etwas weiter geschnitten sind Schlafsäcke in Eiform. Sie bilden quasi eine Mischform aus Mumien- und Deckenschlafsack. Besonders geeignet ist diese Form für Personen, die gern mit angewinkelten Knien schlafen.

Tipp: Je enger der Schlafsack geschnitten ist, desto wärmer hält er. Trotzdem muss er groß genug sein, sodass die Innenwände vom Körper nicht berührt werden, da an den Kontaktstellen die Isolationswirkung vermindert wird. Man sollte sich also in einem Schlafsack nicht eingeengt fühlen. Deshalb ist es auch sehr wichtig, die richtige Länge zu wählen, denn auch die Füße sollten den Boden des Schlafsacks nicht berühren.


Produktwissen und weitere Tests zu Campingschlafsäcke

Bettgefährte outdoor 7/2015 - Daunenschlafsäcke von Cumulus gelten als Geheimtipp. Auch der Lite Line 400? Testumfeld: Im Praxistest befand sich ein Daunenschlafsack, der keine Benotung erhielt.

Voll gefedert ALPIN 10/2014 -  Schade. Denn die Idee des Leo -10 mit seinem ¼ Reißverschluss ist gut. Aber eine so starke Abweichung bei der Füllmenge darf nicht sein! Und dass eine Schlafsackhülle trotz kurzem RV nur 190 Gramm wiegt (wiegen soll), sollte irgendjemandem auffallen. Auch beim Glacier 500 von Mountain Equipment sind rund 50 Gramm Daunen weniger enthalten als angegeben. Das muss nicht sein, denn die Marke ist für ihre hervorragenden Modelle bekannt.

In Hülle und Fülle velojournal 5/2013 -  Wichtig ist: Reserven einplanen! Die Isolationsleistung eines Schlafsacks kann zwar durch zusätzliche Daunenbekleidung oder einen Fleece-Einleger «getuned» werden, nur voll bekleidet sollte man nicht ins Reisebett steigen. Denn: Der Mensch ist die Heizung, der Schlafsack lediglich die isolierende Schicht, die die Wärme zusammenhält - ähnlich wie eine Thermoskanne. Wird der eigene Wärmestrom durch zu viel Bekleidung abgewurgt, bleibt der Wärmefaktor auf der Strecke.

Künstlicher Schlaf ALPIN 9/2013 -  Wen die plastikähnliche Haptik nicht stört, der bekommt für übersichtliche 120 Euro einen übersichtlichen Schlafsack. Mountain Hardwear Lamina 35 Testeindrücke Aus dem superkleinen Packsack entfaltet sich ein sehr geräumiger Schlafsack. Viel Platz gibt es im Lamina 35. Bei der nahtlosen Oberseite ist die Füllung von innen angeklebt. Das spart Nähte und Material. Mit nur 1,2 Kilogramm ist der Lamina 35 auch der leichteste im Test. Allerdings auch eindeutig der teuerste.

Innenschlafsäcke LAND DER BERGE 3/2013 -  Die Ausmaße betragen 218x90cm, das Gewicht 260 Gramm. Auf der Haut fühlt sich die spezielle Baumwolle sehr angenehm an und bringt eine zusätzliche Wärmeleistung von fast vier Grad, zum Trocknen braucht er länger als Seide .Besonderes Plus: eine Insektenschutzimprägnierung. SEA TO SUMMIT THERMOLITE REACTOR COMPACT PLUS Das Inlett aus isolierendem Thermolite-Material fühlt sich an wie ein weiches Flies und erweist sich damit auf der Haut als äußerst angenehm.

Wie man sich bettet, so liegt man LAND DER BERGE 8/2012 -  Ebenso verfestigt sich pulveriger Schnee, wenn man einen Haufen aufschüttet und diesen mit einer Schaufel festklopft. Wir können uns schnell eine Mauer aufschütten gegen den Wind. Die Profivariante - allerdings auch arbeitsintensiver - ist eine kleine "Schneeburg". Dafür stecken wir den aufgeblähten Schlafsack, den Rucksack etc. etwa in Körperform in einen Biwaksack und schaufeln alles rundherum ca. mit einem halben Meter Schnee zu und klopfen den entstandenen Hügel richtig fest.

Faserschmeichler LAND DER BERGE 1/2013 -  TRIMMUNG Kragen und Kapuze lassen sich bei höherem Wärmebedarf per Kordelzug verengen. Bei der Kapuze ist es sinnvoll, den oberen und unteren Zug separat zu bedienen. Ideal ist es, wenn sich die Züge haptisch und optisch unterscheiden lassen. ABSCHLUSS Um den Reißverschluss zu sichern, gibt es oben ein Klettband, das großflächig ausgeführt sein sollte. Durch Abklappen der oberen Lasche lässt sich hier ein unbeabsichtigtes Verschließen vermeiden.

Biwaksäcke LAND DER BERGE 6/2012 -  Der Ein-Mann Biwaksack in oranger Signalfarbe mit einem Gewicht von gerade einmal 108 Gramm bietet mit Ausmaßen von 213x91 cm genug Platz. Im Packsack gibt es sogar noch Extravolumen für zusätzliche Notausrüstung, zum Beispiel für eine Stirnlampe. Ein sehr durchdachtes Produkt! Bivybag eVent/PU Mit diesem Biwaksack kann das Zelt zu Hause bleiben.

Dach über dem Kopf SURVIVAL MAGAZIN 1/2012 -  Wie diese besteht er aus Aluminiumfolie, ist aber keine Decke, sondern ein Schlauch mit nur einer Öffnung. Dadurch kann von der Seite oder von unten keine Zugluft eindringen. Der Biwaksack kommt eingerollt in einen kleinen Packsack. In diesem nimmt der 108 Gramm schwere "Notschlafsack" aber nur ein Drittel des Platzes ein und lässt noch Raum für ein kleines Survivalpack. Der Packbeutel passt gut in einen üblichen Flaschenhalter außen am Rucksack.

Leicht-Gewichte ALPIN 4/2012 -  Liegen sie schlaff und platt da oder bauschen sich die Schlafsäcke schön auf und liegen prall vor einem? Zumindest sollte man sich nicht von Fotos im www täuschen lassen. Da sehen die meisten Modelle toll aus. Bei uns hat sich oft ein anderes Bild ergeben. Lieber also zum Fachhändler vor Ort und sich nicht nur einen virtuellen Eindruck verschaffen. Olaf Perwitzschky Fazit Der Carinthia ist zwar etwas schwerer als angegeben, aber es steckt auch mehr Füllung drin.

Viel Schlafsack für wenig Geld ALPIN 8/2011 -  Übrigens sind diese Modelle auch für alle Besitzer eines hochwertiges Daunenschlafsacks eine gute Alternative. So verhunzt man seinen guten Schlafsack nicht am Lagerfeuer in Arco. Ein kritischer Aspekt am Schluss: Natürlich werden gerade in dieser Klasse die Preise hart kalkuliert. Aber ein Aufbewahrungssack sollte trotzdem mitgeliefert werden. Das ist leider nur bei Mountain Hardwear der Fall.

Daune oder Feder ALPIN 2/2010 -  Die elastischen Nähte bewirken auch in der Praxis etwas mehr Platzempfinden. Insgesamt sehr hochwertige Materialien. Trotz der geringeren Füllmenge erreicht der Phantom einen guten Wärmewert. Das liegt an den hochwertigen Daunen. Mit einer korrekten Füllmenge wäre der MH sicher einer der wärmsten. Die – 9 Grad erreicht er in der Praxis nicht.

Ein Kilo Wärme ALPIN 8/2008 -  Aber unterm Strich ist der Yeti ein guter Schlafsack, der etwas mehr Platz bietet als die meisten Mitbewerber. the north Face Der Scorpio ist der teuerste der Kunstfaserschlafsäcke, auch der mit der meisten Füllung. Aber er ist auch der, der am schlechtesten isoliert. Die Füllung des North Face ist sehr schlecht verteilt, das merkt man, wenn man ihn in der Hand hält, aber auch des Thermobild zeigt das deutlich. An den Nähten, wo die Füllung überlappt, ist die Isolierung gut, daneben schlecht.

Weich und warm ALPIN 3/2004 -  Der Schlafsack mit dem geringsten Loft. Unrealistische Temperaturangabe. Preiswert. Preiswerter Schlafsack mit gutem Wärmewert. Deutlich zu hohe Loft-Angabe.

Daunenhüllen für drei Jahreszeiten ALPIN 4/2007 -  Auch an den Details merkt man, dass Rab in einer anderen Liga spielt. Allerdings ist ähnlich wie bei Mountain Hardwear die Temperaturangabe nicht normkonform. Der Ice Peak Light fällt etwas aus der Reihe. Er ist mehr auf den Komfortbereich ausgelegt, was an dem Innenmaterial deutlich wird. Allerdings ist deshalb trotzdem die ungenaue Gewichtsangabe ärgerlich. Auch die Temperaturangabe ist nicht realistisch, wenn man den Ice Peak Light mit anderen Modellen mit 500 Gramm Füllung vergleicht.

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In gemäßigten Breiten ist der Mumienschlafsack empfehlenswert, da er leicht ist und auch den Kopf warm umschließt. Wer die Enge als unangenehm empfindet, kann stattdessen zum ähnlichen Schlafsack in Eiform greifen. Expeditionsschlafsäcke sind für besonders niedrige Temperaturen gedacht, wobei Daunen den höchsten Isolationswert bieten.


Wer ohne einen Wohnwagen auf Camping-Urlaub geht, benötigt eine andere Möglichkeit zum Schlafen. Vor allem bei Übernachtungen im Freien und in unseren Breitengraden ist daher ein Schlafsack eine sinnvolle Anschaffung. Mit einem guten Schlafsack kann auch in dünnen Zeltwänden eine ausgeruhte Nacht verbracht werden. Die beliebteste Ausführung ist dabei der Mumienschlafsack. Er ist leicht, passt sich eng dem Körper an und auch der Kopf ist mit eingefasst. Dadurch hält der Schlafsack besonders warm. Wer sich dagegen nachts viel bewegt, mag die Enge als unangenehm empfinden. In diesem Fall ist ein Schlafsack in Eiform besser geeignet - er lässt es auch zu, dass sich der Nutzer in ihm wenden kann. Diese Schlafsacktypen eignen sich für jegliches Camping in gemäßigten Breiten und wärmeren Regionen. Wer allerdings im hohen Norden oder in den Bergen im Freien übernachten möchte, benötigt spezielle Expeditionsschlafsäcke. Sie sind noch besser isoliert und können Temperaturen bis unter minus 40 Grad Celsius abpuffern. Die günstige Variante sind Kunstfaserschlafsäcke, sie sind zudem besonders unempfindlich gegen Nässe. Daunenfederschlafsäcke hingegen isolieren noch ein Stück besser: Bis zu minus 50 Grad Celsius vertragen die besten Exemplare. Der "Loft"-Wert beschreibt diesen Wert, je höher desto besser ist die Kälteisolierung. Für die genaue Auswahl des richtigen Schlafsacks gibt es in der EU drei Richtwerte, welche den Komfort beschreiben. So ist der "Komfortbereich" (TCom) die Temperatur, bei der bequem eine erholsame Nacht verbracht werden kann. Der "untere Grenzbereich" (TLim) ist die Temperatur, bei der ein durchgehender Schlaf trotz deutlich empfundener Kühle noch möglich ist. Der "Überlebensbereich" (TExt) ist als Kaufentscheidung nicht zu empfehlen. Er gibt an, ab welcher Temperatur der Schlafsack schließlich nicht mehr ausreichend isoliert, so dass Unterkühlungen drohen. Militärische Schlafsäcke nutzen übrigens eine andere Norm, welche eine bessere Körperverfassung voraussetzt und daher für den Normalverbraucher viel zu tiefe Temperaturen angibt.