Schlafsäcke

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Neosphere -10° Regular
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Deuter Neosphere -10° REG

Material: Daunen, Kunstfaser; Maximale Körpergröße: 180 cm; 1260 g; Neuester Test: 9/2011

„Der Neosphere punktet nicht nur mit Komfort und hoher Wärmeleistung, auch sein Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt.“

 
Starlight I Standard
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Mountain Equipment Starlight I Std

Material: Kunstfaser; Maximale Körpergröße: 185 cm; Mumienschlafsack; 1270 g; Neuester Test: 7/2011

„Der Starlight ist der geborene Kompromiss: warm genug, um auch, wenn es mal kühler wird, noch mitzuspielen, gleichzeitig  …“

 
Mammut Ajungilak Tundra 3-Season
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Mammut Ajungilak Tundra 3-Season

Material: Kunstfaser; Maximale Körpergröße: 180 cm; Mumienschlafsack; 1600 g; Neuester Test: 7/2011

„Der Tundra 3-Season ist ein warmer Schlafsack für Leute, die nicht ein halbes Vermögen für einen ziemlich warmen  …“

 
 
XLite Medium
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Carinthia X-Lite Medium

Material: Kunstfaser; Maximale Körpergröße: 185 cm; Mumienschlafsack; 730 g; Neuester Test: 7/2011

„... Der X-Lite hält, was der Name verspricht: Er ist superleicht. Auch das Packmaß ist genial klein, natürlich  …“

 
V.I.B. 400 L
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Yeti VIB 400 L

Material: Kunstfaser; Maximale Körpergröße: 225 cm; 440 g; Neuester Test: 9/2011

„Bis ins Detail durchdachter Daunenschlafsack in top Qualität. Perfekt für Touren von Ende Frühjahr bis Anfang Herbst.“

 
Ajungilak AlpineWinter
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Mammut Ajungilak Alpine Winter

Material: Kunstfaser; Maximale Körpergröße: 195 cm; Mumienschlafsack; 1390 g; Neuester Test: 9/2011

„Der Ajungilak Alpine zählt zu den leistungsfähigsten Kunstfaserschlafsäcken auf dem Markt. Er ist perfekt für nasskalte Klimata.“

 
Lestra Arctic Extreme
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Lestra Arctic Extreme

Material: Kunstfaser; Maximale Körpergröße: 225 cm; Mumienschlafsack; 1700 g; Neuester Test: 11/2009

„Der schwerste Schlafsack im Test isoliert sehr gut und glänzt mit einem günstigen Preis.“

 
Carinthia Airpack 600 Medium
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Carinthia Airpack 600 Medium

Material: Daunen; Maximale Körpergröße: 185 cm; Mumienschlafsack; 950 g; Neuester Test: 6/2011

„Plus: hohe Isolation, geringes Gewicht; funktioneller, nicht zu enger Schnitt; sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Minus: Kapuzensitz nicht ideal.“

 
Valandré Bloody Mary
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Valandré Bloody Mary

Material: Daunen; Mumienschlafsack; 1140 g; Neuester Test: 2/2010

„... kann man den Bloody Mary bis minus 13 Grad einsetzen - ein top Wert, der erst durch die extrem aufwendige,  …“

 
Lestra Light Ultra 190
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Lestra Light Ultra 190

Material: Daunen, Kunstfaser; Maximale Körpergröße: 225 cm; 390 g; Neuester Test: 9/2011

„Lestra liefert mit dem Light Ultra einen extrem leichten, kleinst verpackbaren und bequemen Sommerschlafsack zum fairen Preis.“

 
 
Puffin Regular
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Feathered Friends Puffin REG

Material: Daunen, Kunstfaser; Maximale Körpergröße: 180 cm; Mumienschlafsack; 1480 g; Neuester Test: 9/2011

„Extrem funktioneller, geräumiger und perfekt gemachter Allrounder - die richtige Wahl für Komfortfreunde mit dicker Geldbörse.“

 
Yeti Fusion 750
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Yeti Fusion 750

Material: Kunstfaser; Mumienschlafsack; 1330 g; Neuester Test: 7/2009

„... Er bietet viel Platz, schmeichelt mit einem samtigen Mikrofaser-Außenstoff, dem angenehmen Wärmekragen und  …“

 
Mountain Equipment Helium 250
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Mountain Equipment Helium 250

Mumienschlafsack; Neuester Test: 8/2010

„Unter den günstigen Testmodellen bietet der Helium die beste Performance. Ein feiner Leichtschlafsack zu sehr fairem Preis.“

 
Micro MC III Regular
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Sea to Summit Micro MC III REG

Material: Daunen; Maximale Körpergröße: 170 cm; 685 g; Neuester Test: 9/2011

„Der Micro MC III beeindruckt mit enormer Leistungsfähigkeit. Er eignet sich aber nur für Schlanke, die achtsam mit ihm umgehen.“

 
Marmot Hydrogen Reg
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Marmot Hydrogen Reg

Maximale Körpergröße: 180 cm; Mumienschlafsack; 725 g; Neuester Test: 8/2010

„Sucher Sie einen komfortablen, warmen und hochwertigen Schlafsack? Dann wird Sie der Marmot Hydrogen garantiert begeistern.“

 
Mammut Ajungilak Sphere Spring
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Mammut Ajungilak Sphere Spring

Material: Daunen; Maximale Körpergröße: 195 cm; Mumienschlafsack; 560 g; Neuester Test: 8/2010

„Der Ajungilak Sphere spielt in der Champions-League. Alle, die einen engen Schlafsack wollen, sollten ihn unbedingt ausprobieren.“

 
Deuter Atmosphere 550
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Deuter Atmosphere 550

Material: Daunen; Maximale Körpergröße: 185 cm; Mumienschlafsack; 1080 g; Neuester Test: 1/2010

„Auch der Atmosphere kann überzeugen. Er ist neben dem Carinthia der wärmste Schlafsack im Test und hat abgesehen  …“

 
Mountain Equipment Xero 550
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Mountain Equipment Xero 550

Material: Daunen; Maximale Körpergröße: 185 cm; Mumienschlafsack; 950 g; Neuester Test: 1/2010

„Der Xero ist einer der wärmeren Schlafsäcke und das mit einem Gesamtgewicht von unter 1 Kilo. Die elastischen  …“

 
Western Mountaineering Summerlite 180
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Western Mountaineering Summerlite 180

Material: Kunstfaser; Maximale Körpergröße: 180 cm; Mumienschlafsack; 545 g; Neuester Test: 8/2010

„Mögen Sie enge Schlafsäcke? Dann ist der Western Mountaineering Summerlite die beste Wahl - ein echtes Topmodell.“

 
Mountain Hardwear Lamina 35
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Mountain Hardwear Lamina 35

Material: Kunstfaser; Maximale Körpergröße: 198 cm; Mumienschlafsack; 1100 g; Neuester Test: 7/2011

„Der Lamina 35 fällt sofort durch seinen weichen Griff auf. Das Material (Thermic Micro) ist geschmeidiger als  …“

 
Neuester Test: 15.11.2011
 

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Produktwissen und weitere Tests zu Schlafsäcke

Kuscheln in Rot freizeitguide aktiv 5/2010 - Ein Schlafsack muss Wärme spenden, komfortabel sein und über gute klimatische Eigenschaften verfügen. Der Outwell Cloud 400 hat das Zeug zur unverzichtbaren Kuscheleinheit auf Reisen.

Viel Schlafsack für wenig Geld ALPIN 8/2011 -  Gesamtgewicht, Temperatur etc. sehr ähnlich. Der Nunaat hat keinen Wärmekragen, was wir bei einem so dicken Schlafsack nicht für sinnvoll halten. Ansonsten ist er sehr warm und hält uns auch in Nächten um die Frostgrenze warm. Der Arctic 450 ist der teuerste Schlafsack im Test. Aber auch wenn er jenseits der angepeilten Obergrenze von 140 Euro liegt, haben wir ihn aufgenommen. Die Primaloft-Füllung ist angenehm und weich. Das Gesamtgewicht von 935 g und sein geringes Packmaß machen ihn zu einem

Perfekt ausgerüstet ALPIN 7/2010 -  Biwaksack Auch beim Biwaksack gilt: Wenn er klein und leicht ist, nimmt man ihn mit. Sonst bleibt er leider oft daheim oder im Auto liegen. Er dient in Notfällen als Regen- oder Windschutz und sollte bei jeder Tour dabei sein. Wer einen Biwaksack schon einmal wirklich gebraucht hat, wird nie mehr ohne losziehen. Der Biwaksack von Mountain Equipment wiegt 108 Gramm und ist nicht größer als eine Faust. Ein Helm sollte leicht und bequem sein und vor allem gut passen. Deshalb ist es ratsam, einen

Daune oder Feder ALPIN 2/2010 -  In Bezug auf die Füllmengenabweichung ist der Diadem 600 unser Sorgenkind. Mit 27 % weniger Füllung als angegeben, kann er dann auch nicht das Wärmevermögen erreichen, das Salewa angibt. Unser nächstes Sorgenkind: Mit (angegebenen) 500 g Füllung eine Temperatur von – 9 Grad erreichen zu wollen, ist vermessen. Außerdem haben wir in dem Seringa drei verschiedene Sorten Daunen gefunden. Der Fusion zeigt deutliche Kältebrücken an den Nähten. In Verbindung mit dem eher weiten (komfortablen) Schnitt

Ein Kilo Wärme ALPIN 8/2008 -  kennt, ist auch der Ibis detailverliebt – ein guter rV-Klemmschutz, eine große Innentasche und eine gut funktionierende Kapuze. Da passt alles. Im Beinbereich (die unteren 80 cm) hat der Ibis deutlich mehr Platz als beispielsweise der Big Pack, was Schläfern, die sich viel bewegen, entgegenkommt. Lestra Der Lestra hat es gegen die Mitbewerber schwer. Er kostet nur die Hälfte wie beispielsweise der Big Pack und irgendwo muss der Preisunterschied herkommen. Für nur 300 Gramm Füllung wiegt der

Weich und warm ALPIN 3/2004 -  Dafürhalten kein Schlafsack dabei, der billig oder lieblos gefertigt ist. Besonders aufwändig gefertigt sind die Schlaftüten von Mountain Equipment und Yeti. Aber auch die Modelle von Marmot, Exped und Haglöfs sind aufwändige konstruiert. Außenstoff Bei Schlafsäcken für den extremen Einsatzbereich spielt der Außenstoff eine nicht unwichtige Rolle. Dabei gibt es verschiedene Philosophien. Soll der Außenstoff wasserabweisend (Yeti, Mountain Equipment) sein oder eher extrem atmungsaktiv (u.a.

Daunenhüllen für drei Jahreszeiten ALPIN 4/2007 -  Test. Dafür ist er ziemlich warm, was sich durch die sehr hochwertige Daune erklären lässt. Nach der neuen Norm ist die Art der Temperaturangabe nicht normgerecht. Entweder es dürfen keine Temperaturangaben gemacht werden oder aber es müssen alle drei Werte veröffentlicht werden. Rab ist ein absoluter Edelhersteller von Daunenbekleidung. Edel ist auch der Quantum 800. Er ist definitiv einer der besten Schlafsäcke im Test, kostet aber auch doppelt so viel wie einige andere Modelle. Mit einem

Deuter Neosphere Schlafsack - 15 ALPIN 3/2011 -  Mikrofaser ist stark dehnbar und folgt den Bewegungen des Schläfers: Das ist gewöhnungsbedürftig, da sie enger anliegt als üblich, hält aber wunderbar warm und gibt Raum für bewegte Träume (es gibt Links- und Rechts-Modelle, auch in Extra Lang). Mitgeliefert werden ein Kompressionspacksack und eine Aufbewahrungshülle. Das Modell –15 wiegt 1590 Gramm (mit 830 g Daunen); es gibt auch leichtere Modelle für wärmere Touren.

Golite ALPIN 6/2011 -  Keinen Schlafsack auf der Hütte? Gibt’s nicht. Seit einigen Jahren ist der Pflicht. Neben den sehr einfachen, handelsüblichen Hüttenschlafsäcken bringen extrem leichte Varianten mit Daunenoder Kunstfaserfüllung wesentlich mehr Schlafkomfort. Gerade in Winterräumen

H-Bag II kajak-Magazin 5/2010 - Für eine Mehrtagestour mit Kajak oder Rad kommt schnell einiges an Gepäck zusammen. Auch Isomatte und Schlafsack gehören meist zur Standardausrüstung, die Platz benötigen. Abhilfe verspricht der H-Bag II von km276 ... der im Vergleich zu anderen Schlafsäcken eine echte Alternative mit vielen Attributen ist. ...

Zehn Daunenschlafsäcke im Test High-End-Modelle überragend Ein Schlafsack, der von Frühjahr bis Sommer für einen guten und erholsamen Schlaf sorgen soll, ist teuer. Noch dazu, wenn er mit Daunen gefüttert ist. Das Magazin ''Outdoor'' wollte wissen, ob auch günstige Modelle eine gute Leistung bringen und testete in seiner aktuellen Ausgabe zehn Daunenschlafsäcke unterschiedlicher Preisklassen. Das Ergebnis überrascht nicht wirklich, denn die bessere Gesamtperformance lieferten die Modelle der High-End-Klasse. Sehr gute Schlafsäcke gibt es aber auch bereits für 300 Euro.

Warmth Unlimited Pure 400 outdoor 7/2009 - Der polnische Hersteller Warmth Unlimited gilt unter Insidern als Geheimtipp für Daunenschlafsäcke mit top Preis-Leistungs-Verhältnis. ...

Carinthia Schlafsack ECC 600 Motorradreisefuehrer.de 11/2010 - Carinthia ist ein (noch) wenig bekannter Hersteller aus Österreich, der besonders bei den Daunen hervorragenden Rohwaren verwendet. Im Test ein Schlafsack mit 600 Gramm feinster 90/10er Gänsedaune in hochwertiger Qualität. Während der Italienischen Motorradwerketour 2009 hat er uns begleitet, auch wenn das Thermometer im Gebirge zu Ostern 2009 in Italien auf 0°C sank und wir morgens das Eis von den Sitzbänken kratzen mussten.

Kälteblocker outdoor 10/2011 - Jedes Jahr kommen Dutzende neuer Schlafsäcke auf den Markt, die auf Tour für wohlige Nächte sorgen sollen. Halten sie das Versprechen? outdoor hat sich die zehn interessantesten Modelle herausgepickt und getestet: vom Leichtgewicht für Sommertouren über Allrounder bis zu Schlafsäcken für den Wintereinsatz. Testumfeld: Im Test befanden sich zehn Schlafsäcke. Zur Bewertung dienten die Kriterien Schlafkomfort, Handhabung, Wärme/Gewicht, Nässeschutz und Qualität.

Rejka Nepal 900 outdoor 1/2008 - Sparfüchse aufgepasst: Der Kunstfaserschlafsack von Rejka.

Minihülle outdoor 5/2005 - Was macht man mit einem Schlafsack, der nur 360 Gramm wiegt?

Mit Fasern und Federn Motorradfahrer 6/2008 - Ein neuer Schlafsack muss her. Ein kompakter, möglichst leichter, versteht sich, der sich unterwegs nicht allzu breit macht. Allerdings kein dünnes Sommerläppchen, sondern einer, in dem man auch frischere Nächte ohne Zähneklappern übersteht. Drei Kandidaten stellen sich vor. Testumfeld: Im Test waren drei Schlafsäcke, die jedoch keine Endnoten erhielten.

In Hülle und Fülle Bergsteiger 10/2010 - Kunstfaserschlafsäcke haben im Vergleich zu Daunenschlafsäcken enorm aufgeholt. Bei Plus-Graden ist der Gewichts- und Volumenunterschied eher gering, und hier spielen sie ihre Stärken aus. Wir sagen Ihnen, worauf Sie beim Kauf achten sollten. Testumfeld: Im Test waren 12 Kunstfaser-Schlafsäcke. Als Testkriterien wurden Reißverschluss, Züge, Abdichtung und Hautempfinden herangezogen. Zudem wurde jeweils eine Einschätzung zu den Einsatzbereichen Camping, Trekking und Berg angegeben.

Kuschelfaktor Bergsteiger 3/2008 - Von außen lässt sich kaum erkennen, wie gut Schlafsäcke wärmen, und die meisten ähneln sich, außer in der Farbgebung. Testumfeld: Getestet wurden 13 Schlafsäcke, die keine Gesamtnoten bekamen. Testkriterien waren Züge, Abdichtung sowie Hautempfinden.

Angenehme Ruhe Motorrad Outdoor Spezial (19/2007) - Daune oder Kunstfaser? Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Wer hauptsächlich in südlichen Regionen campt, kann sich getrost in einen Daunenschlafsack kuscheln. Ist die Daunenfüllung feucht geworden, muss sie aber relativ lange trocknen, um wieder optimal zu wärmen. Für Trips nach Skandinavien oder Schottland sind daher die schneller trocknenden Kunstfaserteile zu empfehlen. Testumfeld: Im Test waren fünf Schlafsäcke, die keine Gesamtnoten erhielten. Untersuchte Kriterien waren Schlafkomfort, Wärmeleistung, Gewicht/Packmaß sowie Qualität.

Warme Wundertüte klettern 5/2006 - Wer's gern warm hat, aber möglichst wenig schleppen möchte, dem bietet der Valandré Mirage ein erstaunliches Verhältnis von Wärmeleistung zu Gewicht und Packmaß.

Ruhe leicht Motorrad News 6/2005 - Expeditionstaugliche Schlafsäcke braucht kaum ein Biker. Wichtiger ist, dass die Nachtausrüstung für Touren während der Saison leicht zu transportieren ist. Testumfeld: Im Test waren 13 Schlafsäcke mit Bewertungen von 7 bis 13 von 15 Punkten.

Unglaublich günstig outdoor 7/2004 - Nur ein teurer Schlafsack ist ein guter Schlafsack!“, lautet die landläufige Outdoorer-Meinung. Doch der McKinley Logan überzeugt vom Gegenteil.

Marmot Wave III outdoor 4/2007 - Der Kunstfaserschlafsack Wave III von Marmot setzt Maßstäbe!

Im Freien übernachten Bergsteiger 5/2009 - Unter freiem Himmel zu übernachten, ist ein großartiges Naturerlebnis! Aber Vorsicht - wer nicht mit nassem Schlafsack aufwachen möchte, der muss sich gegen Nässe von außen schützen; welche Schlafsäcke sich für draußen eignen, sagt Ihnen diese Kaufberatung. Testumfeld: Im Test befanden sich acht Schlafsäcke. Die Testkriterien waren Züge und Abdichtung. Sie erhielten keine Gesamtnoten. Außerdem wurde die Eignung für Biwak, Draußen und Nässe ermittelt.

Reifeprüfung outdoor 3/2008 - Dank der neuen Kunstfaser Climashield Prism leisten die Top-Schlafsäcke von The North Face deutlich mehr als ihre Vorgänger.

Mobile Betten Trekker´s World 6/2006 - Die schönsten Tage des Jahres verbringt man am besten Draußen. Mit der richtigen Unterlage und einem unempfindlichen Schlafsack, werden die Nächte unter freiem Himmel dann zu einem romantischen Erlebnis, das man nie wieder vergisst. Außer der Romantik, ist auch ein erholsamer Schlaf auf Trekkingtouren rund um den Globus entscheidend. Testumfeld: Im Test waren zwölf Schlafsäcke. Endnoten wurden nicht vergeben.

Green Kazoo Bergsteiger 5/2009 -

Eine Tüte für die Nacht“ - Kunstfaserschlafsack MotorradABENTEUER 5/2008 - Testumfeld: Im Test waren drei Schlafsäcke mit Kunstfaserfüllungen. Endnoten wurden nicht vergeben.

Für laue Nächte outdoor 6/2006 -

Komfortpackung outdoor 5/2006 -

Knallhart kalkuliert outdoor 5/2010 - Muss gute Campingausrüstung wirklich ein Vermögen kosten? outdoor hat es ausprobiert und vier Leute einkaufen geschickt. Mission: Ein möglich günstiges Campingset zusammenstellen. Anschließen wurden die Sets getestet. Testumfeld: Getestet wurden vier zusammengestellte Campingsets. Sie bestehen jeweils aus Zelt, Schlafsack und Isomatte sowie Kochutensilien (Kocher und Kochtopfset).

Not-Dach überm Kopf Bergsteiger 5/2010 - Bei anspruchsvollen Mehrtagetouren aller Art ist ein Biwaksack unverzichtbarer Bestandteil der Sicherheitsausrüstung, oder er dient von vorneherein als Übernachtungsschutz. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie beim Kauf achten sollten. Testumfeld: Im Test waren acht Biwaksäcke. Testkriterien waren Abdichtung, Kondensation und Verstauung.

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In gemäßigten Breiten ist der Mumienschlafsack empfehlenswert, da er leicht ist und auch den Kopf warm umschließt. Wer die Enge als unangenehm empfindet, kann stattdessen zum ähnlichen Schlafsack in Eiform greifen. Expeditionsschlafsäcke sind für besonders niedrige Temperaturen gedacht, wobei Daunen den höchsten Isolationswert bieten.

Wer ohne einen Wohnwagen auf Camping-Urlaub geht, benötigt eine andere Möglichkeit zum Schlafen. Vor allem bei Übernachtungen im Freien und in unseren Breitengraden ist daher ein Schlafsack eine sinnvolle Anschaffung. Mit einem guten Schlafsack kann auch in dünnen Zeltwänden eine ausgeruhte Nacht verbracht werden. Die beliebteste Ausführung ist dabei der Mumienschlafsack. Er ist leicht, passt sich eng dem Körper an und auch der Kopf ist mit eingefasst. Dadurch hält der Schlafsack besonders warm. Wer sich dagegen nachts viel bewegt, mag die Enge als unangenehm empfinden. In diesem Fall ist ein Schlafsack in Eiform besser geeignet - er lässt es auch zu, dass sich der Nutzer in ihm wenden kann. Diese Schlafsacktypen eignen sich für jegliches Camping in gemäßigten Breiten und wärmeren Regionen. Wer allerdings im hohen Norden oder in den Bergen im Freien übernachten möchte, benötigt spezielle Expeditionsschlafsäcke. Sie sind noch besser isoliert und können Temperaturen bis unter minus 40 Grad Celsius abpuffern. Die günstige Variante sind Kunstfaserschlafsäcke, sie sind zudem besonders unempfindlich gegen Nässe. Daunenfederschlafsäcke hingegen isolieren noch ein Stück besser: Bis zu minus 50 Grad Celsius vertragen die besten Exemplare. Der "Loft"-Wert beschreibt diesen Wert, je höher desto besser ist die Kälteisolierung. Für die genaue Auswahl des richtigen Schlafsacks gibt es in der EU drei Richtwerte, welche den Konmfort beschreiben. So ist der "Komfortbereich" (TCom) die Temperatur, bei der bequem eine erholsame Nacht verbracht werden kann. Der "untere Grenzbereich" (TLim) ist die Temperatur, bei der ein durchgehender Schlaf trotz deutlich empfundener Kühle noch möglich ist. Der "Überlebensbereich" (TExt) ist als Kaufentscheidung nicht zu empfehlen. Er gibt an, ab welcher Temperatur der Schlafsack schließlich nicht mehr ausreichend isoliert, so dass Unterkühlungen drohen. Militärische Schlafsäcke nutzen übrigens eine andere Norm, welche eine bessere Körperverfassung voraussetzt und daher für den Normalverbraucher viel zu tiefe Temperaturen angibt.