Dämmstoffe

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Produktwissen und weitere Tests zu Dämmstoffe

Dachfensterwechsel Heimwerker Praxis 6/2012 (November/Dezember) - Nach 25 Jahren kann auch ein gutes Dachflächenfenster aus Holz schon mal etwas undicht werden. Hier haben wir zwei Fälle, in denen ein klassisches Veluxfenster VL085 seine Pflicht getan hat und auf Ablösung wartet.

Bloß keine Wärmebrücke test (Stiftung Warentest) 4/2012 - Es empfiehlt sich sehr, den Luftdichteerfolg kontrollieren zu lassen, am besten mit dem "Blower-Door-Test". Der funktioniert so: Ein kräftiger Ventilator erzeugt Überoder Unterdruck. Dabei lassen sich Leckagen prima erkennen. Bester Zeitpunkt: Sobald alles abgedichtet ist und der Kleber einige Tage trocknen konnte.

Dichter Kasten Heimwerker Praxis 6/2011 - Am ganzen Haus werden die Wärmebrücken gesucht und unterbrochen, nur im Rollladenkasten kommt die Dämmtechnik kaum zum Einsatz. Schellenberg hat ein System auf den Markt gebracht, das jeder selbst einbauen kann. Ausstattung und Einbau Die Idee, die hinter diesem System steckt, ist nicht neu, dafür jedoch sehr einfach. Es wird eine Isolierung um die Rolllade gelegt, so dass eine möglichst gute Abschottung erreicht wird.

Reserven richtig nutzen Guter Rat 5/2007 - NATURBAUSTOFFE Die besten Bezugsquellen Fachhändler Bei Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen punktet der Fachhandel. Baumärkte haben nur ein spärliches Angebot.

Dämmung & Akustik Heimkino 10/2007 - Nachdem alle Bauteile eingesetzt und alle Strom- und Lautsprecherkabel verlegt waren, konnte der Zwischenraum mit Glaswolle bestückt werden. Will man tagelanges Kratzen und Jucken vermeiden, sollte möglichst auf vollständige Kleidung nebst Atemschutz geachtet werden, damit keinerlei Hautfläche mit dem gelben Dämmstoff in Berührung kommt. Eine Tatsache, die auch ich unterschätzte, und die mich trotz ausgiebiger Duschvorgänge um viele Stunden Schlaf brachte.

Hoher Ölpreis - na und? test (Stiftung Warentest) 10/2005 - Doch es gibt interessante Alternativen – zum Beispiel sogar echteWolle. Für unseren Test haben dass einzelne Dämmkeile herausfielen und beschädigt wurden.

Unsichtbare Technik ParkettWelt 1/2010 - Trotzdem muss die Naht mit beschichtetem Klebeband verschlossen (abgedichtet) werden So eine Dämmunterlage ist ein hochtechnisches Produkt, dem viel zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet wird. Selitac vereint alle wichtigen Aspekte einer guten Markendämmplatte mit den neuen Eigenschaften der einfachsten Verlegung und der Möglichkeit, die einzelnen Bahnen direkt miteinander zu verbinden. Dadurch wird die Verlegung zum Kinderspiel.

Unsichtbare Technik Heimwerker Praxis 2/2010 - Selitac vereint alle wichtigen Aspekte einer guten Markendämmplatte mit den neuen Eigenschaften der einfachsten Verlegung und der Möglichkeit, die einzelnen Bahnen direkt miteinander zu verbinden.

Das Geld nicht zum Rollladen-Kasten heraus verheizen Heimwerker Praxis 2/2011 - Energie ist teuer. Ein oft übersehenes Isolationsloch ist der Rollladenkasten. Gut versteckt hinter der Gardine, verschwindet hier Ihr Geld über dem Fenster raus. Der einfachst Weg um Energie und damit Geld zu sparen ist eine ordentliche Dämmung. Heimwerker Praxis (2/2011) verrät in diesem Ratgeber auf einer Seite wie man den Rollladenkasten richtig isoliert.

Wärmedämmung: „Winterkälte ade“ test (Stiftung Warentest) 11/2004 - Das Pro- 0 blem lässt sich nachträglich am besten von unten lösen. Hat der Keller eine ausreichende Höhe, können Dämmstoffplatten, zum Beispiel aus Hartschaum, Mineral- oder Holzfasern, einfach mit Klebemörtel an der Decke befestigt werden. Zieht man dann noch einen dünnen Putz (mit Gewebeeinlage) auf, ist die Decke sogar schöner als vorher. Um die Ecke dämmen: Wo die kalten Kellerwände die neue Dämmschicht quasi durchbrechen, drohen Wärmebrücken.

Gedämpfter Auftritt selbst ist der Mann 11/2010 - Unter Laminat oder Fertigparkett gehört eine Dämmunterlage. Hier etwas Neues.

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Dämmstoffe

Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen wie Holzwolle oder Flachs werden immer beliebter und zudem vom Staat subventioniert. Günstiger sind jedoch die in jedem Baustoffhandel erhältlichen, geschäumten Kunststoffe. Besonders gut isolierende Mineraldämmstoffe dagegen sind aufgrund gesundheitlicher Bedenken bei Privatkunden derzeit nicht sonderlich beliebt. Wichtig sind passgenaue Dämmplatten. Im Winter soll möglichst wenig Heizwärme nach außen dringen, im Sommer dagegen möchte man es auch an heißen Tagen drinnen gern kühl haben. Bei unzureichender Dämmung geht einerseits viel Heizenergie und damit bares Geld verloren, andererseits können ungedämmte Wände und Decken die Ursache für Schimmelbefall sein. Die richtigen Dämmstoffe liefern neben der Thermalisolierung auch hervorragende Trittschalldämmungen, wie sie unter Laminat oder Parkettfußboden zum Einsatz kommen. Dämmstoffe werden als Platten oder Matten im Handel angeboten, am häufigsten wird dabei auf günstige Stoffe aus geschäumtem Kunststoff zurückgefriffen. Ferner werden auch Mineralstoffe wie Stein- oder Glaswolle sowie organische Stoffe wie etwa Holzwolle und Flachs als Dämmmaterial verwendet. Der Marktanteil von Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen ist dabei in den letzten Jahren stark gestiegen. Bei der Herstellung von organischen Stoffen wird zum einen weniger Energie verbraucht als bei künstlich erzeugten Produkten, zum anderen können sie leichter in Eigenleistung verarbeitet werden und bergen kein gesundheitliches Risiko. Bauherren, die Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen verwenden, erhalten dafür außerdem Fördergeld vom Staat. Vollsynthetische Dämmstoffe sind allerdings besonders preiswert und in jedem Baustoffhandel erhältlich. Die besonders gut isolierenden Mineralstoffe wiederum sind vor einigen Jahren wegen ihres krebserregenden Potenzials in die Kritik geraten, inzwischen wurde hier angeblich nachgebessert. Wichtig ist für die Eigen-Anwendung auch, dass entsprechende Dämmstoffplatten passgenau vorproduziert wurden - ansonsten drohen Lücken in der gedämmten Wand, die entweder mit anderem Dämmmaterial gefüllt werden müssen oder für ärgerlichen Thermalverlust sorgen. Trittschalldämmungen sind davon in ihrer Wirkung zwar nicht ganz so abhängig, aber auch hier ergibt eine höhere Passform natürlich einen besseren Effekt. Da der für den Menschen hörbare Schall allerdings über ein sehr weites Frequenzspektrum reicht, müssen Trittschalldämmungen gleich mehrere verschiedene Eigenschaften kombinieren. Tiefe Frequenzen und Frequenzen knapp über der unteren Hörgrenze lassen sich für gewöhnlich nur durch große Massen dämpfen, höhere Frequenzen werden dagegen besser in porösen Materialien absorbiert.