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Calix Vorwärmsystem
„Calix bietet ein leicht zu installierendes, effektives und auch noch preigünstiges System zur Motor- und Innenraumvorwärmung …“ 2 Testberichte |
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Eberspächer Hydronic D5W SC
1 Testbericht,
2 Meinungen
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Defa Warm Up De Luxe
1 Testbericht |
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Ritter B 600 h
1 Testbericht |
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Webasto Thermo Top
1 Testbericht,
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Produktwissen und weitere Tests zu Auto-Standheizungen
Hinein ins warme Auto“ - Standheizung test (Stiftung Warentest) 11/2001 - Laternenparker haben es schwer. Im Winter müssen sie vor der Fahrt oft mühsam die Scheiben von Eis und Schnee befreien. Nach dem Start pustet ihnen das Gebläse zudem eiskalte Luft um die Nase. Wohl dem, der eine Standheizung hat. Die STIFTUNG WARENTEST hat fünf verschiedene Systeme untersucht. Das beste Ergebnis erreichte der Webasto Thermo Top. Der kleine Ölbrenner taut das Auto in 30 bis 60 Minuten auf. Während der Fahrt unterstützt er die Fahrzeugheizung. Im Sommer dienen die Diesel-Standheizungen als Standlüfter. Weiterer Pluspunkte: Leise, wenig Abgas und wenig Geruch. Testumfeld: Im Test: 2 Diesel-Standheizungen. Das Urteil: 1 x „gut“ und 1 x „befriedigend“.
Hinein ins warme Auto“ - Wärmespeicher test (Stiftung Warentest) 11/2001 - Laternenparker haben es schwer. Im Winter müssen sie vor der Fahrt oft mühsam die Scheiben von Eis und Schnee befreien. Nach dem Start pustet ihnen das Gebläse zudem eiskalte Luft um die Nase. Wohl dem, der eine Standheizung hat. Die STIFTUNG WARENTEST hat fünf verschiedene Systeme untersucht. Das beste Ergebnis erreichte der Webasto Thermo Top. Der kleine Ölbrenner taut das Auto in 30 bis 60 Minuten auf. Während der Fahrt unterstützt er die Fahrzeugheizung. Im Sommer dienen die Diesel-Standheizungen als Standlüfter. Weiterer Pluspunkte: Leise, wenig Abgas und wenig Geruch. Es wurde ein Wärmespeicher getestet. Das Ergebnis: „mangelhaft“.
Empfehlung unserer Leser Weitere Informationen zum Thema Luftstandheizungen finden Sie auch bei autohaus-thaller.de. Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten.
Forenbeiträge (1) zu Standheizer
Standheizungen wärmen schon lange nicht mehr nur Fahrerkabinen von LKWs oder den Innenraum von Reisemobilen. Auch für immer mehr PKW-Besitzer wird die Standheizung zu einem Komfortservice, auf den sie im Winter nicht mehr verzichten möchten. Für einem Einbaupreis zwischen durchschnittlich 1.000 bis 1.300 Euro gehört das lästige morgendliche Scheibenkratzen endgültig der Vergangenheit an. Dabei werden Standheizungen nicht nur ausschließlich für großräumige PKWs produziert, sondern sind selbst für Klein- und Kleinstwagen lieferbar. Zu den neuesten Trend gehört dabei ein unkompliziertes und vor allem komfortables Bedienungskonzept via Handy: Gebührenpflichtig per SMS oder kostenlos über ein GSM-Fernbedienungsmodul kann die Heizung von überall angesteuert und eingestellt werden. Das Konzept ist damit flexibler als eine Funksteuerung, die nur eine begrenzte Reichweite hat, oder eine Standard-Schaltuhr, über die die meisten Modelle verfügen. Allerdings muss man für den Handy- und Funk-Service einen zusätzlichen Aufpreis einberechnen - Elektronik-Tüftler wiederum finden viele Anleitungen zum Selberbauen im Internet. Ebenfalls im Trend wegen ihrer unbestreitbaren Vorzüge sind Standheizungen mit einem sogenannten "Heizzeitmanager". Er berechnet nach der Eingabe der Abfahrtszeit je nach Umwelt- und Innentemperatur die zur Erreichung einer bestimmten Temperatur notwendige Heizzeit bis zum Start. Alternativ dazu kann bei anderen Modellen die Dauer der Heizzeit direkt vorgegeben werden. Wegen des begrenzten Raumangebots für einen nachträglichen Einbau kommen bei PKWs hauptsächlich sogenannte wassergestützte Standheizungen in Betracht, die außerhalb der Fahrgastzelle installiert werden. Sie speisen die Wärme über das Kühlwasser- beziehungsweise normale Heizungssystem des PKWs in den Innenraum ein und wärmen dabei optional auch den Motor vor - was neben ihrer Unabhängigkeit von einem laufenden Motor zu ihren Vorzügen zählt, denn dadurch wird gerade die Kaltstartleistung des PKWs nachhaltig verbessert. Vom Wirkungsgrad her sind sie jedoch den luftbasierten Standheizungen unterlegen, die - zum Beispiel bei Reisemobilen - direkt in den Innenraum eingebaut werden können und damit die Inneraumluft unmittelbar beheizen.