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- Anwendungsgebiet: Schizophrenie, …
4/2010 118 Produkte im Test |
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„Wenig geeignet bei Depressionen. Die therapeutische Wirksamkeit ist nicht ausreichend nachgewiesen. Das Mittel ruft häufig unerwünschte hormonelle Wirkungen hervor.“ |
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4/2010 110 Produkte im Test |
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„Wenig geeignet bei Psychosen und Schizophrenie. Das Mittel hat ausgeprägte unerwünschte Wirkungen auf das Hormonsystem. Andere Neuroleptika sind vorzuziehen.“ |
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4/2010 21 Produkte im Test |
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„Wenig geeignet bei Menière-Krankheit. Die therapeutische Wirksamkeit ist nicht ausreichend nachgewiesen.“ |
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Psychosen, Schizophrenien Stiftung Warentest Online 4/2010 - älteren Kindern müssen Nutzen und Risiko sehr sorgfältig vom Facharzt abgewogen werden. Für Schwangerschaft und Stillzeit Über die Behandlung in der Schwangerschaft liegen keine ausreichen Erkenntnisse vor. Sulpirid darf daher nicht angewendet werden. Auch in der Stillzeit ist Sulpirid zu meiden, da die Substanz in die Muttermilch übergeht. Außerdem verstärkt Sulpirid aufgrund seiner hormonähnlichen Wirkung den Milchfluss und erschwert das Abstillen. Zur Verkehrstüchtigkeit Aufgrund der
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Weiterführende Informationen können Sie auch bei
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Produktbeschreibung
sulpirid 50 von ct Tabletten
Das Präparat ist rezeptpflichtig.
Zusammensetzung pro 1 ml/1 g oder wie angegeben bzw. pro abgeteilte Einheit: Sulpirid 50 mg
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Wechselwirkungen mit Medikamenten:
- Wenn Sie Adrenalin anwenden (zum Beispiel als Notfallmedikament bei einer Insektenstichallergie), kann sich dessen Wirkung umkehren: Der Blutdruck fällt anstatt zu steigen.
- Die Kombination mit bestimmten Mitteln, die selbst am Herzen wirken, kann zu lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen (Torsade de pointes) führen. Zu diesen gehören beispielsweise Amiodaron, Chinidin, Disopyramid, und Sotalol, mit denen bestimmte Arten von Herzrhythmusstörungen behandelt werden, und Thioridazin (bei Psychosen, Schizophrenie), intravenös gegebenes Erythromyzin und Sparfloxazin (bei Infektionen), Vincamin (bei Durchblutungsstörungen im Gehirn), Pentamidin (bei Infektionen).
