Nervensystem-Medikamente

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Produktwissen und weitere Tests zu Nervensystem-Medikamente

Besser schlafen: „Weg mit dem Wecker“ test (Stiftung Warentest) 2/2014 - Schon das Beherzigen einfacher Regeln kann gegen Schlaflosigkeit helfen. Doch viele kennen sie nicht. Selbst Hausärzte fallen durch Unwissen auf. Welche Mittel und Wege gibt es, um Schlafstörungen entgegenzuwirken? In diesem 5-seitigen Artikel der Zeitschrift test (2/2014) erfährt man, was hilft, wenn man nicht einschlafen kann und ab wann ein Arzt zu Rate gezogen werden sollte.

Angehörige psychisch Kranker: „Die Last der Helfer“ test (Stiftung Warentest) 3/2014 - Das Leid psychisch Kranker belastet oft auch die Angehörigen schwer. Doch inzwischen gibt es auch für sie Unterstützung.

Schnarchen: „Schlaflos in Blumberg“ test (Stiftung Warentest) 8/2013 - Für mehr Ruhe im Schlafzimmer Von Atemmaske bis Schnarchrucksack Lebensstil. Abnehmen ist einer der ersten Tipps, die Ärzte übergewichtigen Schnarchern geben. Fettpolster in Hals und Rachen erschweren die Atmung. Auf Alkohol, Medikamente wie Beruhigungs- und Schlafmittel, aber auch Allergietabletten am Abend sollte verzichtet werden. Sie lockern das Muskelgewebe, fördern das Schnarchen. Auch Rauchen provoziert den Atemlärm. Es reizt die Schleimhaut und verengt die Atemwege. Schlafposition.

Depression im Alter: „Raus aus der Schwermut“ test (Stiftung Warentest) 3/2013 - Chefärztin Stephanie Krüger rät auch, einen Hund zu kaufen: "So kommt man an die frische Luft, bewegt sich, hat eine Aufgabe und trifft andere Hundebesitzer." Wolfgang Steiner ist nun seit zwei Monaten in einer Klinik. Dort führt er täglich psychologische Gespräche, erhält Medikamente, die seine Stimmung aufhellen sollen. Noch immer fällt ihm der Blick in die Zukunft schwer. Was er sich erhofft? "Dass ich überhaupt wieder hoffen kann." Die Krankheit Depressiv - oder nur mal traurig?

Attacken stoppen test (Stiftung Warentest) 10/2011 - Den Kalender füllen sie schon mehrere Wochen vor dem Klinikaufenthalt aus und entwickeln dort gemeinsam mit den Therapeuten Strategien, um die Situation zu verändern. Eine solche Übersicht ist nützlich für alle Migränebetroffenen. Techniken für den Alltag einüben In der Klinik üben die Patienten Techniken ein, die sie später im Alltag nutzen können: Entspannungs- und Bewegungsübungen, Stress- und Schmerzbewältigung, Ernährungsberatung, Biofeedback-Verfahren.

Neue Wege in die Schmerzfreiheit healthy living 3/2010 - In alkoholischer Lösung wiederholt auf Stirn und Schläfen gerieben wirkt es laut einer Studie der Uni Kiel genauso gut wie 1000 mg ASS oder Paracetamol. Zur Vorbeugung: Ärzte empfehlen die medikamentöse Prophylaxe allen, die regelmäßig mindestens sieben Migränetage im Monat erdulden müssen. „Wenn das Leben durcheinander ist“, definiert es die Essener Fachärztin für Neurologie Dr. Astrid Gendolla.

Wo tut's denn weh? healthy living 10/2009 - Auch für Kinder ab 7 Jahren geeignet. Die Substanz wirkt leicht krampflösend, kann daher auch gut gegen Kopfschmerzen eingesetzt werden. Ohne ärztliche Absprache nicht länger als drei Tage anwenden. Sorgt nur vergleichsweise selten für Magenbeschwerden. Enthält keine Lactose. Hilft gegen Schmerzen, wirkt aber auch gegen Entzündungen. Daher für Rheumapatienten bei Gelenkproblemen gut geeignet. Ohne ärztlichen Rat maximal vier Tage lang einnehmen. Hemmt die Blutgerinnung nicht so stark wie ASS.

„Erholsam schlafen“ - rezeptpflichtige Schlafmittel test (Stiftung Warentest) 8/2009 - Besonders wichtig für die Erholung ist der Tiefschlaf (erste Nachthälfte). Schlafstörer Den Schlaf können stören: Me- dikamente gegen hohen Blutdruck wie ACE-Hemmer, Betablocker, Diuretika, aber auch „Appetitzügler“, Arzneien gegen Depressionen, Schizophrenie, auch Schilddrüsenhormone, das Asthmamittel Theophyllin oder Kortisonabkömmlinge, auch Tranquilizer- und Beruhigungsmittel, Barbiturate, Amphetamine. Oft hilft es, die Hauptdosis zu einem anderen Zeitpunkt einzunehmen.

„Erholsam schlafen“ - Selbstmedikation test (Stiftung Warentest) 8/2009 - Und sogar Schlafmittel selbst, wie Benzodiazepine zum Beispiel, können Schlafstörungen und Alpträume auslösen, wenn man sie länger als ein bis zwei Wochen einnimmt und plötzlich absetzt. Das führt dann zu einer erneuten Einnahme – und es entsteht ein „Teufelskreis“ von Einnahme und Abhängigkeitssymptomen. Minus zwei Stunden Erfahrung.

Augen zu und durch healthy living 8/2009 - Inzwischen ist nämlich wissenschaftlich bewiesen, dass sie Nervosität lindern und sogar gegen Angststörungen eingesetzt werden kann. Allerdings setzt die Wirkung erst nach einigen Tagen ein.

Demenz und Alzheimer „Zeit gewinnen“ test (Stiftung Warentest) 2/2007 - Beiden Botenstoffen wird eine entscheidende Rolle bei der Regulation unserer Stimmung, von Affekten, des Antriebs und der Motivation zugeschrieben. Die Wirksamkeit wurde in vielen Studien bewiesen. Nur bei leichteren Depressionsformenkannaufsieauchverzichtetwerden. Es gibt eine Vielzahl von Wirkstoffen. Jedoch nicht alle sind für die Behandlung von älteren Menschen oder einer Depression bei Demenz geeignet.

Depressionen: „Schwermütig und erschöpft“ test (Stiftung Warentest) 7/2004 - Die Therapie- dauer hängt vom Verfahren ab. Private Kranken- Mversicherungen regeln die Über- nahme der Kosten im Vertrag. Angst vor Psychopillen Neben Beratung und Psychotherapie gilt die medikamentöse Therapie einer Depression heute weltweit als eine sichere und effektive Behandlungsmethode. Kaum eine andere psychopharmakologische Therapie ist derart gut erforscht und erprobt. Dennoch sind Vorbehalte gegenüber Antidepressiva weit verbreitet.

Schlafstörungen: „Für eine geruhsame Nacht“ test (Stiftung Warentest) 5/2006 - Schlaftagebuch: Daten zur Ein- und Gesamtschlafzeit, Schlafunterbrechungen, Tagesereignissen, Medikamenteneinnahme. Kinder: Feste Zeiten und Regeln, etwas erzählen, eine Geschichte vorlesen, Schmusedecke oder Kuschelkissen, Kuscheltiere, bei gedämpftem Licht schlafen. Pflanzliche Schlafmittel Baldrian & Co. wirken erst nach zwei Wochen Einnahme. Mit Einschränkung geeignet: Baldrian: Abtei Baldrian, Baldrian-Dispert, Baldriantinktur „Hetterich“, Baldriparan, Kneipp Baldrian.

Herzrhythmusstörungen Stiftung Warentest Online 4/2010 - Pindolol gehört zur Gruppe der Betablocker mit intrinsischer Aktivität. Das bedeutet, dass der Wirkstoff in gewissem Ausmaß die Funktion des sympathischen Nervensystems nachahmt. Die Folge kann sein, dass zum Beispiel der Herzschlag nicht so stark verlangsamt wird oder andere Herzfunktionen sich verschlechtern. Das Mittel erhält deswegen die Wertung "mit Einschränkung geeignet".

Arterielle Durchblutungsstörungen Stiftung Warentest Online 4/2010 - In diesem Fall sollten Sie sich sofort an einen Arzt wenden. Wenn sich ein starker Hautausschlag ausbildet und zusätzlich Juckreiz, Herzrasen, Atemnot, Schwäche und Schwindel auftreten, müssen Sie die Einnahme sofort stoppen und unverzüglich den Notarzt rufen, weil es sich um eine lebensbedrohliche Allergie (im Internet unter http://www. medikamente-im-test.de) handeln kann. Hinweise Für Kinder unter 14 Jahren Kinder unter zwölf Jahren sollten keine Mittel mit Azetylsalizylsäure bekommen.

Menière-Krankheit Stiftung Warentest Online 4/2010 - Dann wird das Auge rot, hart und schmerzt, und es treten Übelkeit und Erbrechen auf. Ein Glaukomanfall ist ein Notfall, der sofort ärztlich behandelt werden muss! Bei Erregung, Unruhe, Verwirrtheit und Stimmungsschwankungen (Euphorie und Depressionen), Bewegungsstörungen und Krampfanfällen sollten Sie sich umgehend in ärztliche Behandlung begeben.

ADHS Stiftung Warentest Online 4/2010 - de), ermöglichen oft die einmalige Einnahme am Morgen, sodass das Kind oder der Jugendliche in der Schule nichts einnehmen muss. Wie lange die Behandlung dauert, hängt davon ab, wie gut die Kinder darauf ansprechen. Bei manchen kann es sinnvoll sein, die Medikamente bis zur Pubertät oder noch länger zu geben. Dosis und Einnahmenotwendigkeit sollten vom Kinderund Jugendpsychiater regelmäßig geprüft werden, zum Beispiel in halbjährlichem Abstand.

Psychosen, Schizophrenien Stiftung Warentest Online 4/2010 - Das ist allenfalls denkbar, nachdem sie bei einer Dauerbehandlung mit gering dosierten Substanzen, die nicht dämpfend wirken, lange Zeit frei von psychotischen Anfällen waren. Zotepin Nipolept Zotepin wirkt mäßig stark antipsychotisch, in höherer Dosierung auch deutlich dämpfend. Es eignet sich für akute Schizophrenien und um erneuten Schüben vorzubeugen.

Neuropathien Stiftung Warentest Online 4/2010 - Kombination Cytidin + Uridin Keltican N Kapseln Cytidin und Uridin sind Bausteine der Nukleinsäuren, aus denen das genetische Material im Zellkern besteht. Das Medikament basiert auf der Idee, dass sich geschädigte Nervenzellen besser regenerieren können, wenn ihnen viel Baumaterial zur Verfügung steht. Da jedoch keine klinischen Studien vorliegen, die die therapeutische Wirksamkeit ausreichend belegen, wird das Mittel als "wenig geeignet" bewertet.

Multiple Sklerose Stiftung Warentest Online 4/2010 - Während der Behandlung muss regelmäßig das Blut untersucht werden, um rechtzeitig auf Blutbildungs- und Leberstörungen aufmerksam zu werden. Achtung Rebif : Bei etwa einem Viertel der mit diesem Präparat Behandelten bilden sich Antikörper, die die Wirkung des Interferons abschwächen. Wenn Rebif nur gering wirkt und im Blut neutralisierende Antikörper nachgewiesen werden, sollte der Arzt die Therapie noch einmal überdenken.

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Nervensystem-Medikamente

Bei den Medikamenten zur Behandlung des Nervensystems findet man überwiegend apothekenpflichtige Präparate, die zum Teil ein Rezept benötigen und meist stärker wirken als die freien Pflanzenpräparate. Neben Psychopharmaka gegen die klassischen Störungen wie Depressionen, Schizophrenie, Phobien und Psychosen finden sich Mittel gegen Schlafstörungen und Migräne. Schlafstörungen gehören wohl zu den am meisten verbreiteten Leiden des Alltags und können durch unterschiedliche Medikationen behoben werden. Meist helfen bei leichter Nervosität und Einschlafstörungen schon minimale Gaben von pflanzlichen Mitteln. Bei größerem Stressleiden helfen Tranquilizer über die Einschlafphase hinaus und bei Durchschlafproblemen muss der Arzt das entsprechend lang wirkende Schlafmittel verschreiben. Diese finden auch ihren Einsatzbereich bei Angstzuständen verschiedenster Herkunft. Beruhigungsmittel und Stimmungsaufheller bilden ein breites Feld aus pflanzlichen und synthetischen Medikamenten, die bei Depressionen, Psychosen, Demenz und Schizophrenie zum Einsatz gelangen. Rund zehn Prozent unserer Bevölkerung leidet unter Migräne, wobei die Häufigkeit bei Frauen dreimal höher ist als bei Männern. Dieser anfallsartig auftretende halbseitige Kopfschmerz wird von Symptomen wie Licht- und Geräuschempfindlichkeit sowie von Übelkeit bis hin zum Erbrechen begleitet. Die Ursachen für einen Migräneanfall können vielschichtig sein und beginnen bei Gefäßerweiterungen, über neurogene Entzündungen, Hirnrindenübererregbarkeit bis hin zu genetischen Veranlagungen. Normalerweise helfen bei einem solchen Anfall keine einfachen Kopfschmerztabletten mehr, sondern nur noch Spezialpräparate wie Triptane.