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57 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Heizkessel im Test: Ecotherm Plus WGB-S 17/20E (Hydrocomforrt SSB-S300) von Brötje, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Brötje Ecotherm Plus WGB-S 17/20E (Hydrocomforrt SSB-S300)

    Sau­bere und effi­zi­ente Ver­bren­nung
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  • 2
    Heizkessel im Test: Comfort-Line CGB-20 von Wolf Heiztechnik, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Wolf Heiztechnik Comfort-Line CGB-20

    Effi­zi­ente Wärme für Ihr Zuhause mit der Wolf Heiz­tech­nik Com­fort-​Line CGB-​20
  • 3

    Befriedigend

    2,8

  • 4
    Heizkessel im Test: Vitodens 300-W (Vitocell 100-W + Vitotronic 200) von Viessmann, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend

    Befriedigend

    2,9

    Viessmann Vitodens 300-W (Vitocell 100-W + Vitotronic 200)

    Feh­ler­an­fäl­lige Bau­teile?
  • 5
    Heizkessel im Test: Vitodens 333 von Viessmann, Testberichte.de-Note: 3.1 Befriedigend

    Befriedigend

    3,1

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  • Heizkessel im Test: Logamax plus GB172-24K von Buderus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Buderus Logamax plus GB172-24K

    • Nor­m­nut­zungs­grad (Hi/Ho): 109%
    • Nenn­leis­tung: 30 kW
    Hoch­ef­fi­zi­ente Gastherme für grö­ßere Ein­fa­mi­li­en­häu­ser
  • Heizkessel im Test: atmoTEC exclusiv VC 104/4-7 von Vaillant, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Vaillant atmoTEC exclusiv VC 104/4-7

    • Nor­m­nut­zungs­grad (Hi/Ho): 93%
    • Nenn­leis­tung: 10 kW
    Wenn ein Heiz­wert­ge­rät getauscht wer­den soll – und auch nur dann
  • Heizkessel im Test: CGU-2K-18 von Wolf Heiztechnik, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Wolf Heiztechnik CGU-2K-18

    • Nor­m­nut­zungs­grad (Hi/Ho): 93%
    • Nenn­leis­tung: 18 kW
    Nur für den Aus­tausch eines exis­ten­ten Heiz­wert­ge­rä­tes gedacht
  • Heizkessel im Test: Logamax plus GB182i-20 H von Buderus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Buderus Logamax plus GB182i-20 H

    • Nor­m­nut­zungs­grad (Hi/Ho): 93%
    • Nenn­leis­tung: 20 kW
    Gastherme für das Ein­fa­mi­li­en­haus
  • Gut

    1,7

    Weishaupt Thermo Condens Kompakt WTC 25 A

    Effi­zi­ente Wärme für Ihr Zuhause
  • Heizkessel im Test: Ecotherm Plus WGB-K 20 E von Brötje, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Brötje Ecotherm Plus WGB-K 20 E

    • Nor­m­nut­zungs­grad (Hi/Ho): 109%
    • Nenn­leis­tung: 20 kW
    Mit inte­grier­tem Spei­cher
  • Heizkessel im Test: Vitopend 200-W von Viessmann, Testberichte.de-Note: 4.4 Ausreichend

    Ausreichend

    4,4

    Viessmann Vitopend 200-W

    • Nor­m­nut­zungs­grad (Hi/Ho): 94%
    • Nenn­leis­tung: 24 kW
  • Heizkessel im Test: Ecotherm Plus WGB 15 E von Brötje, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Brötje Ecotherm Plus WGB 15 E

    • Nor­m­nut­zungs­grad (Hi/Ho): 109%
    • Nenn­leis­tung: 15 kW
    Wand­hän­gen­der Gas-​Brenn­wert­kes­sel für's kleine Ein­fa­mi­li­en­haus
  • Heizkessel im Test: EcoTherm Kompakt WBS 22F von Brötje, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Brötje EcoTherm Kompakt WBS 22F

    • Nor­m­nut­zungs­grad (Hi/Ho): 109%
    • Nenn­leis­tung: 22 kW
    Mit Solar­re­ge­lung
  • Heizkessel im Test: Logano plus GB212-15 von Buderus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Buderus Logano plus GB212-15

    • Nor­m­nut­zungs­grad (Hi/Ho): 109%
    • Nenn­leis­tung: 15 kW
    Moder­ni­sie­ren leicht gemacht
  • Heizkessel im Test: Logano G144-13 Eco von Buderus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Buderus Logano G144-13 Eco

    • Nor­m­nut­zungs­grad (Hi/Ho): 93%
    • Nenn­leis­tung: 13 kW
    Nie­der­tem­pe­ra­tur­tech­nik in ver­schie­de­nen Aus­füh­run­gen
    • Seite 1 von 3
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    Ratgeber: Gasheizungen

    Tech­nik, Kos­ten und gesetz­li­che Vor­ga­ben

    Stärken

    Schwächen

    Moderne Brennwert-Gastherme Buderus Logamax plus GB172-24K an einer Wand montiert Buderus Logamax plus GB172-24K: eine moderne Brennwert-Gastherme. (Bild: amazon.de)

    Gasheizungen gehören in Deutschland nach wie vor zu den am weitesten verbreiteten Heizsystemen. Wer heute eine neue Anlage kauft oder seine alte austauscht, sollte jedoch die seit 2024 geltenden gesetzlichen Vorgaben kennen, denn sie verändern, was überhaupt noch installiert werden darf. Dieser Ratgeber erklärt, welche Vorteile Gasheizungen bieten, wo ihre Grenzen liegen und worauf es beim Kauf einer modernen Gastherme ankommt.

    Vorteile von Gasheizungen im Überblick

    Im Vergleich zu Ölheizungen schneiden Gasheizungen in Tests regelmäßig besser ab: Sie verbrennen den Brennstoff sauberer und stoßen weniger Schadstoffe aus. Ein weiterer praktischer Vorteil: Es ist kein Lagerraum für Brennstoff nötig. Das Gas kommt über das Leitungsnetz ins Haus, genau wie beim Gasherd. Das spart Platz und erspart den Aufwand, Brennstoff zum richtigen Zeitpunkt günstig einzukaufen.

    Moderne Gasthermen sind zudem kompakt gebaut und lassen sich platzsparend an der Wand oder als Bodenstandgerät aufstellen. Auch die Betriebskosten sprechen für sich: Erdgas war in den vergangenen Jahren trotz Preisschwankungen oft günstiger als Heizöl.

    Nachteile und gesetzliche Einschränkungen beim Kauf

    Gasheizung als Bodenstandmodell Odia Drehknopf C32 in einem Heizungskeller Größere Ausführung als Bodenstandmodell: Odia Drehknopf C32. (Bild: amazon.de)

    Der entscheidende Punkt für alle, die einen Kauf planen: Seit dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) 2024 dürfen neue Heizungsanlagen grundsätzlich nur noch eingebaut werden, wenn sie zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Eine reine Erdgas-Therme als Neuinstallation ist damit in den meisten Fällen nicht mehr zulässig – außer in Verbindung mit Solarthermie, Wärmepumpe oder einem anderen erneuerbaren Anteil. Wer eine bestehende Gasheizung repariert oder tauscht, kann unter bestimmten Bedingungen noch Übergangslösungen nutzen; die genauen Fristen und Ausnahmen regelt das GEG. Eine unabhängige Energieberatung bei der Verbraucherzentrale lohnt sich vor jeder Kaufentscheidung.
    Hinzu kommt die grundsätzliche Kritik an Gas als fossilem Brennstoff: Im Vergleich zu Wärmepumpen oder Pelletheizungen ist die CO₂-Bilanz deutlich schlechter. Wer langfristig denkt und eine klimafreundlichere Lösung sucht, sollte diese Alternativen ernsthaft prüfen.


    Gasheizung und erneuerbare Energien kombinieren: Wer eine Gasheizung betreiben möchte, kann die gesetzlichen Anforderungen oft durch eine ergänzende Solarthermieanlage oder Photovoltaik mit Wärmepumpe erfüllen. Diese Kombination senkt gleichzeitig die laufenden Energiekosten und verbessert die CO₂-Bilanz spürbar.


    Brennwerttechnik: heute Standard, nicht Kür

    Wer eine Gastherme kauft, sollte wissen: Niedertemperatur- und einfache Heizwertgeräte sind heute kaum noch erhältlich. Moderne Gasthermen arbeiten fast ausnahmslos mit Brennwerttechnik. Der entscheidende Vorteil dieser Technik liegt darin, dass auch die Wärme der Abgase noch genutzt wird: Ein zweiter Wärmetauscher leitet sie zurück in den Heizkreislauf, statt sie ungenutzt durch den Schornstein abzuleiten. Das steigert den Wirkungsgrad erheblich gegenüber älteren Kesseln und senkt den Gasverbrauch.

    Für den Kauf bedeutet das: Achten Sie weniger auf Brennwert ja oder nein (das ist praktisch gesetzt), sondern auf Leistungsklasse, Modulationsbereich und Systemkompatibilität – also ob die Therme mit einer Solaranlage oder einer Wärmepumpe als Hybridlösung kombiniert werden kann.

    Tests und Kundenmeinungen zu Gasthermen

    Fachmagazine wie die Stiftung Warentest und Öko-Test testen Gasthermen regelmäßig. In zurückliegenden Tests wurden Brennwertgeräte namhafter Hersteller wie Viessmann, Vaillant, Buderus und Bosch überwiegend mit „gut“ bewertet, vor allem bei Effizienz und Verarbeitung. Schwächen zeigten sich teils bei der Bedienungsfreundlichkeit und beim Umfang des Zubehörs. Aktuelle Testergebnisse finden Sie direkt auf den Seiten der jeweiligen Magazine.

    Kundenbewertungen in Online-Shops und auf Bewertungsplattformen zeigen ein ähnliches Bild: Wer eine gut dimensionierte Anlage eines etablierten Herstellers mit fachgerechter Installation betreibt, ist in der Regel langfristig zufrieden. Kritik gibt es vereinzelt an langen Lieferzeiten für Ersatzteile und an der Komplexität der Bedienoberflächen bei Smart-Home-fähigen Modellen.

    Wartung: einmal im Jahr ist Pflicht

    Eine Gasheizung sollte einmal jährlich gewartet werden. Das ist nicht nur empfehlenswert, sondern in vielen Fällen auch versicherungsrechtlich vorgeschrieben. Der Fachbetrieb prüft dabei die Dichtigkeit aller Gasleitungen und Anschlüsse, reinigt den Brenner und die Wärmetauscher und kontrolliert den Wasserdruck im Heizsystem. Parallel dazu ist der Schornsteinfeger gesetzlich vorgeschrieben. Er überprüft die Abgaswerte und stellt sicher, dass die Anlage sicher und emissionskonform arbeitet.

    Diese regelmäßige Wartung schützt nicht nur vor Ausfällen, sondern erhält auch den effizienten Betrieb der Anlage – und damit die Wirtschaftlichkeit Ihrer Investition.

    Lohnt sich der Kauf einer Gasheizung noch?

    Für Bestandsgebäude mit bestehender Gasinfrastruktur kann eine moderne Brennwert-Gastherme – ergänzt durch einen erneuerbaren Energieanteil gemäß GEG – noch eine sinnvolle und wirtschaftliche Lösung sein. Als alleinige, langfristige Heizlösung ohne erneuerbare Komponente ist sie heute jedoch rechtlich und ökologisch problematisch. Wer ein neues Heizsystem plant, sollte vor dem Kauf unbedingt die aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen prüfen, mehrere Angebote einholen und eine unabhängige Energieberatung in Anspruch nehmen.

    von Janko Weßlowsky

    Redaktionsleiter – bei Testberichte.de seit 2007.

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