Tolino Shine Test

(E-Ink Reader)
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Tolino Shine
Produktdaten:
  • Bildschirmgröße: 6"
  • Technologie: E-Ink
  • Display: s/w
  • Bedienung: Touchscreen
  • Datenübertragung: WLAN, USB
  • Ausstattung: Speicherkartenerweiterung, Webbrowser, Display-Beleuchtung
  • Mehr Daten zum Produkt
Gut 1,9 33 Tests 11/2015
104 Meinungen
Nachfolgeprodukt: Shine 2 (Herbst 2013)

Alle Tests (33) mit der Durchschnittsnote Gut (1,9)

CHIP Test & Kauf CHIP Test & Kauf
 

Ausgabe: Nr. 1 (November 2015-Januar 2016) Erschienen: 11/2015
Produkt: Platz 10 von 14 mehr Details

„gut“ (2,0)

Mobilität: Spitzenklasse (94 von 100 Punkten);
Geschwindigkeit: Mittelklasse (58 von 100 Punkten);
Display: Oberklasse (88 von 100 Punkten);
Ausstattung: Mittelklasse (74 von 100 Punkten).

Konsument

Ausgabe: 5 Erschienen: 04/2014
7 Produkte im Test mehr Details

ohne Endnote

„Plus: Vergleichsweise geringes Gewicht; Zugang zum Shop (Thalia) funktioniert bequem ...
Minus: Keine Sprachwahl (Menüs nur auf Deutsch).“

PC NEWS PC NEWS
 

Ausgabe: 2/2014 (Februar/März) Erschienen: 01/2014
Produkt: Platz 1 von 6 mehr Details

„sehr gut“
Preis/Leistung: „sehr gut“, „Empfehlung der Redaktion“

„... Das Gerät lässt sich über seinen berührungsempfindlichen Bildschirm bedienen – und kann diesen auch beleuchten. Der E-Book-Reader unterstützt zusätzlich zum EPUB-Buchformat PDF- und TXT-Dateien. Die Blättergeschwindigkeit des Tolino Shine ist akzeptabel. Den internen Speicher des Gerätes können Sie durch eine MicroSD-Karte ergänzen. ...“

Computer Bild
 

Ausgabe: 1 Erschienen: 12/2013
3 Produkte im Test mehr Details

„gut“ (2,22)

„Der Tolino bleibt ein guter und günstiger E-Book-Reader. Die neue Software bringt klare Vorteile, das neue Display nicht.“

c't

Ausgabe: 26 Erschienen: 12/2013
9 Produkte im Test mehr Details

ohne Endnote

„... Hatten wir zum Start des Shine noch den mickrigen Funktionsumfang bemängelt, hat Tolino seitdem fast alles Wichtige per Firmware-Updates nachgerüstet. Der Reader reagiert in der neuen Version außerdem ein ganzes Stück schneller als der Vorgänger ...“

SFT-Magazin SFT-Magazin
 

Ausgabe: 12 Erschienen: 11/2013
Produkt: Platz 4 von 10 mehr Details

„gut“ (1,5)

„Plus: Kontrastreiche Darstellung; Gute Touch-Bedienung; Ausgewogene Beleuchtung.
Minus: Formatunterstützung.“

CHIP CHIP
 

Ausgabe: 7 Erschienen: 06/2013
mehr Details

„gut“ (2,1)

„Wer eine günstige Alternative zu Platzhirsch Kindle Paperwhite sucht, ist mit dem Tolino Shine gut bedient: Lesbarkeit des Displays und Mobilität sind top. Bücher lassen sich komfortabel im jeweiligen angebundenen Online-Shop kaufen oder – dank EPUB-Unterstützung – in einem Webshop eigener Wahl. Vorteile bringt auch die Telekom-Kooperation mit 25-GByte-Cloudspeicher und freier Hotspot-Nutzung.“

Guter Rat
 

Ausgabe: 7 Erschienen: 06/2013
mehr Details

Note: 1,3

„Tolino shine ist eine echte Empfehlung und bisher einzige echte Alternative zum Kindle Paperwhite.“

test (Stiftung Warentest) test (Stiftung Warentest)
 

Ausgabe: 6 Erschienen: 05/2013
Produkt: Platz 2 von 13 mehr Details

„gut“ (1,9)
„Preis-Leistungs-Sieger“

„Preis-Leistungs-Sieger. Tolle Ausstattung zu gutem Preis: Touchscreen, Hintergrundbeleuchtung, WLan, Zugriff auf Hotspots und Datencloud der Telekom. Klare Menüstruktur. Gute Bildqualität. Nicht viele Leseeinstellungen, Anbieter haben Update angekündigt. Großer Speicher. 27 Tage Akkulaufzeit.“

PCgo
 

Ausgabe: 6 Erschienen: 05/2013
18 Produkte im Test mehr Details

„gut“ (76 von 100 Punkten)
Preis/Leistung: „sehr gut“

„... Insgesamt stehen sechs Schriftarten in sieben Größen zur Wahl, trotzdem wirkt das Schriftbild des Paperwhite eine Spur kontrastreicher. ... Neue Bücher gelangen per WLAN (etwa über Telekom Hotspots) oder über Mikro-USB auf das Gerät. Notizfunktionen, Markierungen oder ein Wörterbuch sucht man vergebens, diese Extras werden möglicherweise per Firmware-Update nachgereicht.“

connect connect
 

Ausgabe: 6 Erschienen: 05/2013
2 Produkte im Test mehr Details

Praxistest-Urteil: 4 von 5 Sternen

„Pro: E-Ink-Display mit Beleuchtung ist im Dunkeln lesbar; papierähnliche Darstellung; Touchscreen; einfaches Shopkonzept; an Tausenden Telekom-Hotspots nutzbar; Telekom-Cloud; Micro-SD-Card-Slot.
Contra: langsame Reaktion bei üblichen Bedienvorgängen.“

HomeElectronics

Ausgabe: Nr. 5 (Mai 2013) Erschienen: 04/2013
mehr Details

ohne Endnote

„Der Tolino Shine bietet viel Lesespass für wenig Geld. Die Shop-Integration macht das Kaufen von E-Books einfach, bedingt aber eine Kreditkarte. Bei der Bücherverwaltung und den Cloud-Funktionen muss der Tolino aber dringend nachgebessert werden.“

PC Magazin
 

Ausgabe: 5 Erschienen: 04/2013
5 Produkte im Test mehr Details

„gut“ (76 von 100 Punkten)

„... Sein Sechs-Zoll-E-Ink-Display mit zuschaltbarer, dimmbarer Beleuchtung bietet die gleiche, hohe Auflösung und Pixeldichte wie der Paperwhite, ist aber gleichmäßiger ausgeleuchtet. ... Der gut verarbeitete Shine lässt sich bequem mit einer Hand halten, geblättert wird durch Antippen oder Wischen über den Bildschirm, wobei der Shine etwas träge reagiert. ...“

E-MEDIA E-MEDIA
 

Ausgabe: 6 Erschienen: 03/2013
mehr Details

„gut - sehr gut“ (4,5 von 5 Sternen)

„Plus: Guter E-Ink-Bildschirm; Günstig, eingebauter Shop-Zugang; Praktische, gleichmäßige Beleuchtung.
Mittel: Wenige Zusatzfunktonen.
Minus: -.“

PC-WELT Online

Einzeltest Erschienen: 03/2013
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ohne Endnote

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zu Tolino Shine

tolino page eBook-Reader

Lesen wie auf Papier und leichter als ein Taschenbuch Dank der im Display des tolino page verbauten E Ink® Technologie ,...

tolino Shine 2 HD eBook

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tolino Shine 2 HD eBook

Tolino shine 2 HD

tolino shine Neoprentasche, wendbar Schwarz/Pink (HAMA)

Technische Daten

Tolino Shine 2 HD E-Book-Reader, Freescale i.MX6, 15,2 cm (6 Zoll),

Display: Bildschirmdiagonale in cm: 15, 2, Bildschirmdiagonale in Zoll: 6, Touchdisplay: Ja, Displaytyp: TFT, ,...

Tolino Shine 2 HD eReader

Neues 300 ppi E Ink Carta Display für ein gestochen scharfes Schriftbild • Speicher für bis zu 2. 000 eBooks • bis zu 7 ,...

Hilfreichste Meinungen (104) von Nutzern bewertet

Display ohne Sturz sofort defekt, Kundenservice dürfte sich nicht so nennen
uschu schreibt am :
  (Mangelhaft)

Ich besitze seit einem Jahr einen Kindle und hatte nun die Gelegenheit etwas günstiger an einen Tolino Shine zu kommen und habe ihn aufgrund des Preises für meinen Sohn gekauft. Dieser hatte ihn einen Tag in der Schultasche, irgendetwas muss gegen das Display gedrückt haben, er hat aber sicher keine spitzen Gegenstände in der Tasche und er ist ihm nicht runtergefallen. Display war defekt.
Meinen Kindle hingegen trage ich nun schon seit einem Jahr ohne Hülle in allen Arten von Taschen mit mir rum. Sicherlich hat mal so manches dagegen gedrückt, der Rand sieht auch gebraucht aus, Das Display hält.
Nun habe ich den Tolino eingesandt (auch noch Versand bezahlt) und nach einem Monat auf Nachfrage das "Kulanzangebot" von 60 Euro für eine Reparatur bekommen. Ich habe dem "Kundenservice" nur noch mitgeteilt, dass sie das Gerät in den Müll werfen sollen.
Ich würde in einen Tolino keinen Cent mehr stecken. Da wäre jeder Kindle ein echtes Schnäppchen gewesen.

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Vergleichsweise mangelhafter Kontrast, unscharf
oche schreibt am :

Eigentlich liebäugelte ich Weihnachten 2013 mit dem Tolino Shine, da er ein durchaus offenes System darstellt. Bei Leseversuchen in einem der beteiligten Buchhandlungen zeigte sich aber, dass bei allen im Geschäft ausgestellten Geräten kleinere Schriftgrade schlecht zu lesen sind, da von stark wechselndem Kontrast und stark wechslender "Tintenstärke". Das erfreut nicht gerade das Auge, zumal wenn man Vielleser ist. Es wurde mir von einem Mitarbeiter bestätigt, dass man durchaus um dieses Problem wisse. Da gibt es bessere E-Book-Reader! Man schaue etwa bei einer anderen großen Buchhandelskette, die ein anderes, international vertriebenes Gerät unterstützt, das auch noch das gleichzeitge Hören von Musik erlaubt.

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Einschätzung unserer Autoren

Shine

Frischer Wind auf dem eReader-Markt

eBook-Reader Tolino ShineGleich vier Buchhändler, nämlich Thalia, Club Bertelsmann, Hugendubel sowie Weltbild, haben mit einem neuen eBook-Reader namens Tolino Shine frischen Wind in den eReader-Markt und nebenbei zum konzertierten Angriff vor allem auf Amazon geblasen. In Kooperation mit der Deutschen Telekom, die eine Anbindung des eBook-Readers an den Cloud-Speicher des Mobilfunkunternehmens sowie dessen Hotspots beiträgt, ist seit Anfang März der Tolino Shine erhältlich – und zwar für 99 EUR. In technischer Hinsicht gleicht er den härtesten Konkurrenten, nämlich außer dem Amazon Kindle Paperwhite dem Kobo Glo sowie Bookeens Cybook Odyssey HD-Frontlight. Die niedrigeren Anschaffungskosten und vor allem die Cloud-Anbindung locken jedoch zurecht viele interessierte Kunden an.

Ausstattung
Der eBook-Reader begegnet seiner Konkurrenz, wie die ersten Tests auch schon gezeigt haben, in technischer Hinsicht auf Augenhöhe. Das Display ist mit 1.024 x 758 Pixeln hochauflösend und stellt 16 Graustufen dar. Es stammt von Pearl und wartet daher mit einem hohen Kontrast für eine sehr gute Lesefreundlichkeit auf. Bedient wird der Reader über einen Touchscreen, die Technik dahinter besteht aus einem Infrarot-Gitter, die sich bei eBook-Readern bewährt hat. Der interne Speicher wiederum ist 4 GB groß und kann mittels micro-SD-Card auf 32 GB erweitert werden. Der Reader ist zudem leicht (183 Gramm) und misst schnuffige 175 x 116 x 9,7 Millimeter. Wie beim Glo, HD-Frontlight sowie Kindle kann außerdem eine Displaybeleuchtung zugeschaltet werden, damit bei schlechten Lichtverhältnissen der Lesegenuss nicht getrübt oder sogar unterbunden wird. Das Betriebssystem basiert auf Android, ein Webbrowser sowie die Möglichkeit, Schriftgrößen und Schriftarten auszuwählen sowie in PDFs zu zoomen stellen auf der Softwareseite die auffälligsten Funktionen dar.

Leichter Zugang zum Lesestoff
Der Clou, mit dem sich der Reader von der Konkurrenz absetzen kann, ist jedoch der leichte Zugang zum Lesestoff. Das Gerät verfügt über WLAN und kann – und hier greift die Kooperation mit der Telekom – über einen der 11.000 Hotspots ins Netz gehen. Darüber hinaus werden alle gekauften Bücher in der Cloud der Telekom gespeichert und lassen sich daher jederzeit und überall aus dem Internetspeicher abrufen – und zwar nicht nur mit dem Reader, sondern auch mit Smartphones oder Tablet-PCs, für die eine App bereitsteht, und zwar für alle gängigen Betriebssysteme. Beim Abruf wird der Lesestoff gleichzeitig synchronisiert – die Lektüre kann also zum Beispiel an der Stelle fortgesetzt werden, an der sie zuletzt unterbrochen wurde.

Echo und Fazit
Der eBook-Reader hat ein großes Echo hervorgerufen, denn das Angebot klingt äußerst verlockend. Zum einen spielen dabei die Anschaffungskosten natürlich eine große Rolle. Mit 99 EUR hebelt der Reader sowohl den Kindle Paperwhite (129 EUR für die WLAN-Version, Amazon), den Glo von Kobo (135 EUR, Amazon) als auch den Bookeen Cybook Odyssey HD Frontlight (ab rund 130 EUR) aus, also seine drei in technischer Hinsicht Hauptkonkurrenten, ohne dass nennenswerte Abstriche hingenommen werden müssen. Zweitens soll der eReader mit der Zeit wachsen, das heißt, der momentan noch spartanische Funktionsumfang regelmäßig erweitert werden, damit sich das Gerät wie die Konkurrenz auf Notizen und ähnliche Komfortfunktionen versteht – in der aktuellen Version handelt es sich noch um ein reines Lesegerät. Dritten schließlich elektrisiert natürlich die Cloud-Anbindung sowie das offene Format, das heißt, für den Reader bestehen keine Restriktionen wie etwa für den Kindle, der nach wie vor auf ein eigenes eBook-Format setzt und daher eng an den hauseigenen Shop gebunden ist. Für den Tolino dagegen haben die Verlage einen Online-Shop mit 300.000 Bücher eröffnet, außerdem können aus jeder anderen Quelle eBooks in ePub-, TXT- und PDF-Format geladen werden, mit und ohne Kopierschutz DRM. Kurzum: Die Rechnung der vier Buchhändler, mit dem eBook-Reader eine fast konkurrenzlos attraktive Offerte gestartet zu haben, könnte und sollte aufgehen. Fachleute haben den Reader nämlich bereits ausführlich getestet und ihm eine sehr gute Performance und Qualität bescheinigt – auch wenn fleißig über das etwas biedere Design sowie die Gehäusefarbe diskutiert wird.

Autor: Wolfgang