Heft 1/2011
Platz 2 von 10
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4 von 5 Sternen
Ausstattung: 3 von 5 Sternen;
Handhabung: 4 von 5 Sternen.
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Heft 10/2010
Platz 11 von 13
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„befriedigend“ (3,4)
„Spiegelt. Schlechtes Bild bei dunklem, störende Spiegelungen bei sehr hellem Umgebungslicht. Beste Handhabung. Touchscreen-Bedienung per Stift oder Finger. Handschriftliche Textkommentare möglich. Öffnet Bücher sehr schnell, blättert schnell. Akku hält über 14 Tage. Spielt MP3.“
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Heft 4/2010
4 Produkte im Test
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ohne Endnote
„Perfekt für alle, die einen vielseitigen E-Book-Reader möchten, der möglichst viele Text- und Dateiformate unterstützt.“
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Heft 1/2010
Einzeltest
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„gut“ (72 von 100 Punkten)
Preis/Leistung: „befriedigend“
„Sonys neuer Reader überzeugt zwar durch seine intuitive Bedienung und die Notizfunktion, doch stört das spiegelnde Display das Lesevergnügen gewaltig.“
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Heft 25/2009
7 Produkte im Test
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ohne Endnote
„... Touchscreen, schnelle Reaktionszeit, PDF-Reflow, schwacher Kontrast, Notizen und Volltextsuche.“
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Heft 22/2009
4 Produkte im Test
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ohne Endnote
„Plus: Einfache Bedienung; Notizbuch-Funktion.
Minus: Bildschirm spiegelt.“
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Heft 9/2010
Platz 2 von 6
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„gut“ (2,05)
„Die Bedienung des Sony-Readers kommt fast ohne Tasten aus. Denn sein Bildschirm ist ein echter Touchscreen, den Sie mit den Fingern bedienen können. Leider spiegelt das Display stark und bei flachem Betrachtungswinkel verschlechtert sich die Lesbarkeit. Der Seitenwechsel klappt flott. Zum Umblättern genügt es, mit dem Finger über den Bildschirm zu wischen. ...“
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Heft 7/2010
Platz 4 von 5
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„gut“ (2,4)
„Plus: Komfortable Berührungssteuerung; Tolle Textdarstellung.
Minus: Spiegelndes Display erschwert das Lesen.“
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Heft 6/2010
Platz 2 von 8
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Praxistest-Urteil: 4 von 5 Sternen
„... Wer seine Formelsammlung für die nächste Mathematikvorlesung mit eigenen Bemerkungen versehen möchte, fährt mit der Touch Edition auf der richtigen Schiene. Allerdings wird dieser Komfort mit einem kontrastschwachen und spiegelnden 6-Zoll-Screen erkauft. ...“
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Heft 3/2010
13 Produkte im Test
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ohne Endnote
„Plus: Text dank E-Ink besser lesbar; Günstiger.
Minus: Nur für E-Books verwendbar; Anzeige nur schwarz-weiß; Weder LAN noch UMTS.“
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Heft 2/2010
Platz 1 von 3
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Praxistest-Urteil: 4 von 5 Sternen
„Pro: Freihandnotizen und Skizzen per Eingabestift; integriertes Englisch-Wörterbuch; Speicherkartenslot für MicroSD und Memory Stick Duo; Volltextsuche; MP3-Player; 3,5-mm-Klinkenbuchse.
Contra: kontrastschwaches und spiegelndes Display; schmale Hardkeys; kein UMTS-Modul; E-Books nur via PC ladbar.“
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Heft 1/2010
Einzeltest
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ohne Endnote
„... Der Lesekomfort des 17,5 x 12,2 großen und 1,2 cm flachen ‚PRS-600‘ von Sony ist überraschend gut, Features wie Englisch-Lexikon und Notizbuchfunktion ergeben einen echten Mehrwert. Am Strand allerdings irritiert die starke Reflexion der Sonneneinstrahlung. ... Klarer Pluspunkt: Der interne Speicher reicht für über 300 Bücher. ...“
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Heft 1/2010
Einzeltest
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„gut“ (87,6%)
„Kritzeln. Notieren. Suchen. All diese neuen Gimmicks, die vor allem die Textarbeit merklich erleichtern können, haben ihren Preis. Und das sind die qualitativen Makel des Bildschirms, die den Spaß am Lesen ziemlich mindern. Für die also, die mit ihren Texten arbeiten (müssen), kann sich die Investition von 299 Euro indes lohnen. ...“
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11/2009
Einzeltest
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„gut“ (2,1)
Preis/Leistung: „gut“
„Pro: schlanke Maße; unaufdringliches Design; Schriftgröße verstellbar; viel Platz für E-Books; Formatunterstützung; lange Laufzeit; Wörterbücher und Notizfunktion; Musikplayer.
Contra: träges Umblättern; Display könnte heller sein; Spiegelungen möglich; Preis.“
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Heft 1/2010
Einzeltest
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ohne Endnote
„... Verpackt in einem edlen Aluminiumgehäuse lässt sich der Reader in fast jeder Tasche verstauen. Klein und kompakt sind seine Maße - umso größer ist dafür die Speicherkapazität. ... Selbst bei starkem Sonnenlicht produziert das berührungsempfindliche Display ein kontrastreiches Bild. ...“
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Einschätzung unserer Autoren
Sony Reader Touch Edition PRS-600
Ab Oktober 2009 in Deutschland erhältlich

Nun ist es raus. Sony hat bekannt gegeben, dass der kürzlich annoncierte E-Book-Reader PRS 600 Touch Edition ab Oktober 2009 in Deutschland in den Verkauf starten wird. Das Gerät wird mit elf vorinstallierten Leseproben ausgestattet, darunter ein englisches Kochrezeptbuch (!) sowie Auszüge aus Krimis von Jeffery Deaver („Der Täuscher“) und Stephen King („Qual“). Kostenpunkt: 299 Euro. Ob die beiden anderen, ebenfalls erst kürzlich vorgestellten E-Book-Reader
PRS 300 Pocket Edition und
Reader Daily Edition auch den Weg nach Deutschland schaffen, lässt Sony aber nach wie vor offen.

Sony wird den PRS 600 Touch Edition auf der IFA 2009 in Berlin erstmals der Öffentlichkeit vorstellen, bevor er ab Oktober ausgeliefert wird – die Gelegenheit also, die neuen Features des E-Book Readers mit eigener Hand auszuprobieren. Denn im Gegensatz zum bereits lieferbaren PRS 505 trumpft der PRS 600 Touch Edition mit einem 6 Zoll großen Touchscreen auf, über den sich komfortabel per Finger durch die digitalen Bücher navigieren lassen soll. Dazu besitzt er eine Such- und Notizbuch-Funktion, ein integriertes englisches Wörterbuch sowie Markierungs-, Annotations- und Lesezeichen-Funktion – wie der Pressemitteilung zu entnehmen ist. Über die bisher bekannt gewordenen technischen Daten hinaus ist nun auch die Akkulaufzeit in etwa abzuschätzen. Sony nennt 7.500 Seitenumschläge pro Akkufüllung. Der interne Speicher wiederum lässt sich via MemoryStick Pro DUO oder SD Karten auf maximal 16 GB ausbauen – wer die dann ablegbaren 13.000 Bücher lesen soll, ist eine andere Frage. Ansonsten hat sich an den Spezifikationen des E-Book-Readers gegenüber seiner ersten Ankündigung nichts geändert.
Zusätzlich zum Reader bietet Sony auch Zubehör wie zum Beispiel ein Einband mit Licht (59,90 Euro), einen Ledereinband (44,90 Euro), ein Ladegerät (29,90 Euro) sowie ein KFZ-Ladegerät (29,90 Euro) an.
Autor: Wolfgang
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Sony Reader Touch Edition PRS-600
E-Book-Reader mit Touchscreen und verbessertem Display
Nachdem zuerst nur Hinweise auf ein Servicehandbuch im Netz kursierten, hat Sony nun seinen neuen E-Book-Reader PRS-600 Reader Touch Edition offiziell bestätigt und für Ende August 2009 angekündigt. Der Reader soll sich insbesondere durch ein verbessertes Display auszeichnen und wird ausschließlich über einen Touchscreen bedient. So werden zum Beispiel die Seiten mittels eines Fingerstreichs umgeblättert und auch Notizen/Anmerkungen mit dem Finger ausgeführt. Für Notizen wiederum steht ein Stylus sowie eine ins Display eingeblendet Tastatur zur Verfügung.
Im Vordergrund steht aber das gegenüber dem Vorgänger
PRS-505 verbesserte Display. Es stammt ebenfalls wieder vom Hersteller E-Ink, verspricht jedoch wegen seiner kürzeren Schaltzeit von 720 Millisekunden (anstatt 1.200), den vier (statt acht) Graustufen sowie eines höheren Prozentsatzes an Lichtreflektion (40 statt 32 bis 35 Prozent) mehr Lesekomfort. Die Auflösung des 6 Zoll großen Displays liegt bei 800 x 600 Pixeln.
Auf dem internen Speicher finden E-Books mit maximal 380 MB Platz. Doch dank eines Speicherkartenlesers für SD-/Memory-Stick-Pro-Duo-Karten kann der PRS-600 Touch Edition mit weiterem Lesematerial versorgt werden. Gelesen werden übrigens Dateien der Formate EPUB, BBeB Book, PDF und RTF sowie Word- und Textdokumente. Außerdem ist der Reader dazu in der Lage, MP3- sowie AAC-Dateien abzuspielen und JPEG-, PNG-, GIF- und BMP-Bilder anzuzeigen. Für den Ton steht ein Audioausgang bereit. Die Akkulaufzeit des mit 286 Gramm nicht sonderlich unhandlichen E-Book-Reader beträgt ungefähr 2 Wochen.
Zum Lieferumfang gehört ein On-Board-Wörterbuch (Oxford American English Dictionary), eine Schutzhülle, Sonys eBook Library Software 3 sowie ein USB-Kabel. Der PRS-600 Touch Edition wird in den Farben Rot, Schwarz und Silber lieferbar sein und 299 Dollar kosten. Ob und wann er auch hierzulande in den Verkauf startet, ist noch offen.
Autor: Wolfgang
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