Sonnencremes

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Sonnencremes

Sonnencremes mit chemischen Filtern ziehen angenehm in die Haut ein und wirken effektiv. Sie können allerdings Allergien auslösen. Für empfindliche Menschen sind daher Cremes mit einem mechanischen Filter wie Zink- oder Titanoxid besser, die das Sonnenlicht wie kleine Spiegel reflektieren. Sie wirken zudem schneller. Die Zahl der Hautkrebserkrankungen nimmt immer weiter zu. Trotz dieser Statistik liegt eine knackig gebräunte Haut noch immer im Trend, die „vornehme Blässe“ gilt längst nicht mehr als erstrebenswert. Doch mittlerweile hat sich die Sonneneinstrahlung auch in Mitteleuropa intensiviert: Nicht nur das Sonnenbad ist gefährlich, schon das normale Aufhalten in der Sommersonne birgt Sonnenbrandrisiko in sich. Eine gute Sonnenschutzcreme ist in diesem Zusammenhang also selbst dann Pflicht, wenn nur etwas im Garten gesessen wird. Denn solche Mittel verhindern zuverlässig Sonnenbrand – zumindest für eine Weile. Denn der sogenannte Lichtschutzfaktor ist im Grunde eine Angabe, um welchen Zeitraum sich die Sonnenverweildauer verlängert. Ein Beispiel: Der durchschnittliche Europäer hat einen Haupttyp zwischen 10 (empfindlicher) und 20 (unempfindlicher). Der Lichtschutzfaktor wird mit diesem Wert multipliziert und ergibt die sichere Verweildauer in Minuten. Bei einem Lichtschutzfaktor von 30 hat ein Europäer mit sehr heller Haut also eine Sonnenverweildauer von 300 Minuten – maximal. Da die getesteten Lichtschutzfaktoren aber unter Laborbedingungen gemessen werden, sollte man sie nur zu 50 bis 60 Prozent ausnutzen, um ganz sicher zu sein. Unsere Testperson sollte sich also maximal 180 Minuten in der Sonne aufhalten – immerhin 3 Stunden. Danach würde auch sie unwiderruflich einen Sonnenbrand erleiden. Die Mittel bieten eine Palette mit Schutzfaktoren zwischen 20 und 50, wobei letztere schon extrem dicke und fettige Substanzen sind, die man nicht unbedingt auftragen möchte. Generell unterscheiden sich die Cremes in chemische und mechanische Blocker. Chemische ziehen besser in die Haut ein und wirken sehr zuverlässig – oft sind sie sogar wasserfest. Sie wirken allerdings erst nach dem Einziehen, also ab etwa 20 bis 30 Minuten nach dem Auftragen. Wer die nicht abwartet, riskiert einen Sonnenbrand trotz Auftragens der Creme! Ferner können solche Mittel Allergien auslösen und sind für empfindliche Menschen nicht die erste Wahl. Sie sollten besser zu mechanischen Mitteln greifen – etwa auf Basis von Zink- oder Titanoxid. Diese Sonnencremes ziehen nicht ein, sondern legen sich als Schutzfilm auf die Haut und reflektieren das Sonnenlicht wie kleine Spiegel. Sie sind daher auch sofort nach dem Auftragen wirksam, können allerdings im Wasser abgewaschen werden.