Fertighäuser

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Produktwissen und weitere Tests zu Fertiggebäude

Immobilienpreise: „Kaufrausch in Großstädten“ Finanztest 7/2012 - Die günstigsten Landkreise liegen im Norden und Osten. Einfamilienhäuser mit guter Lage und Ausstattung sind im Harz am preiswertesten, dicht gefolgt vom Erzgebirgskreis und der Mecklenburgischen Seenplatte. Die teuerste Stadt ist für Häuser und Wohnungen München, bei Einfamilienhäusern gefolgt von Stuttgart und Frankfurt am Main, bei Eigentumswohnungen von Hamburg und Stuttgart. Berlin zählt trotz rasant steigender Preise noch nicht zu den teuersten Städten.

Home, sweet home HANDICAP 4/2009 - Bungalows stehen bei Menschen mit Handicap hoch im Kurs Die meisten Kunden mit Handicap entscheiden sich wie Andrej Leonhard für einen der vier Bungalows, die Wilms-Haus als individuell konfigurierbare Bauprojekte im Programm hat und deren Grundrisse von vornherein barrierefrei und rollstuhlgerecht ausgelegt sind. Selbstverständlich werden alle einschlägigen DIN-Normen und Landesbauordnungen eingehalten.

Investition in die Zukunft Guter Rat 6/2007 - Das klingt erst einmal hoch, zumal sich diese Kosten trotz viel geringerer Betriebskosten erst nach etwa fünfzehn Jahren amortisiert haben. Kaum bezahlbar ist allerdings das behagliche und gesunde Raumklima und auch das gute Gefühl, etwas für die Umwelt getan zu haben. W E B E R H A U S T W I N 0 8 0 . .1 1 Typ PlusEnergie optimiert, Holzrahmenbau Das Haus produziert aus der Sonne mehr Strom, als es braucht.

Ein Haus mit Wohlfühlfaktor smart homes 5/2010 - Es war Liebe auf den ersten Blick. Was wirklich zählte, waren die Emotionen, die Ästhetik, der ideale Zustand, der zündende Funke, die spannungsvolle Erwartung. Lange haben die Besitzer dieses DAVINCI HAUSES ein passendes Domizil gesucht, dabei viele Häuser angeschaut, kalkuliert und diskutiert.

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Fertig-Häuser

Die Holzrahmenbauweise ist die klassische Bauweise für Fertighäuser, da sie günstig und schnell realisiert werden kann. Alternativ kann zum Holzständerbau (Fachwerk) gegriffen werden, der oftmals etwas teurer ist, aber große architektonische Freiheiten erlaubt. Häuser aus Betonelementen sind deutlich teurer, aber auch stabiler und besser gedämmt. Wer sich für die Anschaffung eines Fertighauses entscheidet, steht vor einer entscheidenden Wahl: In welcher Bauweise soll das neue Heim errichtet werden? Denn je nach verwendeten Materialien variieren die Kosten, die Fertigstellungszeit und die Freiheit bei der architektonischen Gestaltung teils ganz erheblich. Und da Zeit und Geld für die meisten Bauherren zentrale Faktoren darstellen, ist die dominierende Bauweise für Fertighäuser nach wie vor der die Holzrahmenbauweise. Durch den Baustoff Holz fallen die Baukosten recht niedrig aus, zudem sind Holzhäuser schnell errichtet. Anders als viele vielleicht glauben mögen, ist die Wärmedämmung in Holzhäusern sogar ganz hervorragend, auch wenn die Lärmdämmung dafür schwächer ausfällt. Praktisch ist, dass der Bauherr bei einem Holzrahmenhaus große Teile der Arbeiten selbst übernehmen kann, was die Kosten weiter senkt. Etwas teurer ist der Holzständerbau, der aber dafür mehr architektonische Freiheiten bietet. Bei ihm wird das Haus im Grunde nur als Gerüst errichtet, die Zwischenteile können im Fachwerkstil unterschiedlich aufgefüllt werden – bis hin zu großen Fensterfronten. Alle Holzhäuser haben jedoch einen Nachteil: Sie sind nicht so stabil wie Massivhäuser und können beispielsweise in Regionen mit starken Stürmen oder hohem Überschwemmungsrisiko die falsche Wahl sein. Dann macht ein Betonfertigteilhaus mehr Sinn. Hier werden ganze Wände aus massiven Ziegeln, Beton oder Steinen aus Porenbeton angeliefert, was jedoch nur wenige Hersteller anbieten. Zudem ist der Transport aufgrund der hohen Masse der Fertigwände sehr teuer und daher oftmals nur durch Firmen in der näheren Umgebung möglich. Eine Alternative ist da noch die Verbundschaltechnik. Hierbei werden auf der Baustelle vorgefertigte Holzwerkstoffwände mit Beton aufgefüllt, was eine gute Wärme- und Schalldämmung bewirkt, günstiger ist und nur unwesentlich länger dauert als die komplette Vorproduktion. Allerdings ist auch dieses Verfahren in Deutschland noch selten zu finden.