Glätteisen

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Produktwissen und weitere Tests zu Haarglätter

Heiße Eisen test (Stiftung Warentest) 6/2011 - Dann frisiert er gut, strapaziert das Haar bei Daueranwendung aber stärker als viele Konkurrenten. Der Mittelmäßige: Das preisgünstige Gerät glättet die Haare nur mittelmäßig. Der Grund: Beim Glätten verschieben sich die Platten aus keramikbeschichtetem Aluminium leicht. Der Heiße: Die Oberfläche außen wird teilweise heißer als 100 Grad – das ist zu viel. Muss länger als 8 Minuten aufheizen, gleitet mäßig durchs Haar. Riskant: keine Abschaltautomatik.

Petra Haarglätter HG 60 test (Stiftung Warentest) 3/2012 - Sicherheitsrisiko. Wer seiner Frisur mit dem Petra Haarglätter HG 60 in Eile den letzten Schliff verpasst, sollte nicht vergessen, den Stecker zu ziehen. ...

Was war nochmal Frizz? Frizz soll man laut Remington mit dem Wet2Straight ganz schnell vergessen können, denn der Hersteller verspricht mit dem Glätteisen acht Stunden lang seidig glatte und glänzende Haare. Selbst bei hoher Luftfeuchtigkeit, bei der mühevoll geglättete Haare sonst schnell wieder krisseln. Möglich sei das durch eine besonders schonende Vorgehensweise beim Glätten, denn so wird dem Haar weniger Feuchtigkeit entzogen – und Feuchtigkeitsverlust ist maßgeblich Schuld an fliegendem und krissligem Haar.

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Haarglätter

Glätteisen mit Metallplatten sind zwar günstig, schädigen jedoch schnell das Haar. Besser sind daher Glätteisen mit Keramikplatten, welche die Wärme besser verteilen und nicht an den Haaren kleben. Glätteisen mit Ionentechnologie wiederum machen die Haare noch geschmeidiger und weicher. Für Reisen gibt es akkubetriebene Glätteisen. Es ist Ironie: Fast jede Frau wünscht sich ihre Haare so, wie sie nicht sind. Frauen mit glatten Haaren beneiden die Naturgelockten, Frauen mit Locken wünschen sich dagegen oftmals lieber glatte Haare. Letzteres aber lässt sich ohne großen Aufwand mit einem Glätteisen auch zu Hause erreichen. Hierbei sollte allerdings ruhig etwas mehr Geld ausgegeben werden. Denn billige Glätteisen besitzen oftmals nur Metallplatten, die schnell zu heiß werden und die Haare austrocknen und ihre Struktur dauerhaft schädigen. Andere Modelle wiederum besitzen zwar scheinbar Keramikplatten, doch handelt es sich dabei oftmals nur um Metallplatten, die mit einer dünnen Keramikschicht überzogen wurden. Diese platzt schnell ab und schon kommen die Haare wieder in Kontakt mit der Metallschicht. Sinnvoll ist daher der Erwerb eines Glätteisens mit Vollkeramikplatten. Es verteilt die Hitze gleichmäßiger auf der gesamten Fläche und schädigt daher weniger stark das Haar. Hierbei sollte das Glätteisen zudem über eine freie Temperatureinstellung verfügen. Mit ein wenig Übung kann dadurch das richtige Mittelmaß gefunden werden, bei dem die Haare möglichst lange ihre glatte Struktur behalten, aber nicht zu stark mit Hitze in Kontakt kommen. Einen ähnlichen Zweck hat übrigens auch die Ionen-Technologie, die bei Haarpflegeprodukten zunehmend Einzug hält. Sie sorgt dafür, dass die Feuchtigkeit in den Haaren in mikroskopisch kleine Tropfen aufgesplitten wird, die von den Haaren leichter aufgenommen werden können. Dadurch werden die Haare weicher und geschmeidiger. Darüber hinaus soll die Ionentechnologie dafür sorgen, dass die Cuticula, also die äußere Schüppchenschicht des Haares, geschlossen wird, was mehr Kraft und Gesundheit bedeutet. All diese Glätteisen gibt es selbstverständlich auch für reisende Frauen: Mini-Glätteisen mit Akkubetrieb sollten allerdings genügend Ausdauer mitbringen, um auch voluminöses Haar zu glätten – und daran hapert es öfters.