Dünger

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Produktwissen und weitere Tests zu Hornspäne

Gärten im Kleinformat Heimwerker Praxis 4/2012 (Juli/August) - Neue Herstellungsmethoden haben das grundlegend geändert. Moderne Pflanzgefäße aus Kunststoff sind auf den ersten Blick nicht mehr von den "tönernen" Vorbildern zu unterscheiden. Die Großen Wer hätte nicht gerne einen Baum oder klassische Rosen auf der Terrasse? Nichts leichter als das. Voraussetzung ist eine geeignete Pflanze, ein entsprechend großer Pflanzkübel, die richtige Erde und die passende Sonne.

Garten im Frühjahr Heimwerker Praxis 3/2012 (Mai/Juni) - Unbehandeltes Holz sollte man mit einem Gemisch aus 50 % Leinölfirnis und 50 % Terpentin grundieren, danach erfolgen ein bis zwei Aufträge mit unverdünntem Öl. Jeder Auftrag sollte 24 Stunden Zeit zum Trocknen bekommen. Leinöl dringt tief in das Holz ein und festigt es, ergibt allerdings immer einen gelben Holzton. Tungöl Ist in der Anwendung dem Leinöl ähnlich. Allerdings riecht es unangenehm und hat oft einen noch dunkleren Farbton. Dafür ist es etwa doppelt so wasserbeständig wie Leinöl.

Dem Rasen helfen Heimwerker Praxis 6/2010 - Eine ausreichende Nährstoffverfügbarkeit ist für alle Pflanzen lebenswichtig, denn Kalium ist bei allen Pflanzen für den robusten, gesunden Zellaufbau verantwortlich. Neben dem Rasen können also auch mehrjährige Stauden und Gehölzpflanzen mit Herbstdünger gedüngt werden. Häufiger Fehler Absolut falsch wäre im Herbst eine Düngung mit einem stickstoffbetonten Dünger mit schnelllöslichem Stickstoff. Dieser würde lediglich zu einem starken oberirdischen Wachstum führen.

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Rosendünger

Dünger beziehungsweise Düngemittel werden immer dann eingesetzt, wenn es dem Boden an Grund- und Spurennährstoffen fehlt. Düngemittel ergänzen das Nährstoffangebot, sie fördern das Wachstum, verbessern die Qualität und erhöhen die Erträge von Nutzpflanzen. Man unterscheidet organische Dünger, organische Dünger mit Mineralanteil und mineralische Dünger. Bei einer Kübelpflanze sollte man zunächst überlegen, ob die Pflanze ausreichend Wasser und Licht bekommt. Sind die Voraussetzungen erfüllt, lohnt der Griff zum Düngemittel. Ohne Dünger werden die im Pflanzensubstrat eingelagerten Nährstoffe nach und nach verbraucht, schließlich nehmen Kübelpflanzen nicht am natürlichen Kreislaufprozess teil. Sind die Nährstoffe weg, stellt die Pflanze das Wachstum ein. Irgendwann kommt es zu Mangelerscheinungen und schlussendlich geht die Pflanze ein. Dünger reichern das Pflanzensubstrat mit neuen Nährstoffen an, wobei man nicht zu wenig, allerdings auch nicht zu viel düngen darf. Organische Dünger in Form von Jauche, Mist oder Hornspänen machen bei Kübel- und Balkonpflanzen wenig Sinn, denn in der Pflanzenerde sind kaum Bodenorganismen vorhanden, die das organische Material in seine mineralischen Bestandteile zerlegen und damit in verwertbare Nährstoffe umsetzen könnten. Hier ist man mit einem organischen Dünger samt Mineralanteil, zum Beispiel mit Komposterde, besser beraten. Im Handel gibt es außerdem diverse anorganische Dünger, also rein mineralische Dünger, entweder in fester oder in flüssiger Form. Enthält ein Mineraldünger alle Hauptnährstoffe – namentlich Stickstoff, Phosphor und Kalium – spricht man von einem Volldünger. Die Hauptnährstoffe werden mit geringen Mengen an Calcium, Magnesium, Schwefel und Eisen kombiniert, zum Teil sind auch Spurenelemente im Dünger enthalten. Für die meisten Pflanzenarten gibt es Spezialdünger, zum Beispiel Rasendünger mit hohem Anteil an Eisensulfat oder Grünpflanzendünger mit reduziertem Phosphoranteil. Bei einem Spezialdünger sind die einzelnen Nährstoffe optimal auf die Pflanze abgestimmt.