skate-IN - Heft 2-3/2011

Inliner im Vergleich:

Skatetest 2011

Was wurde getestet? Getestet wurden 40 Fitnessskates unterschiedlicher Preisklassen. Darunter waren sowohl Damen- als auch Herren-Modelle. Testkriterien waren Design, Passform, Verschlusssystem, Sitz/Halt sowie Fahreigenschaften Gerade und Kurve. Heftnachbestellung , Zum Magazin

Ergebnisse dieses Tests:

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1

Firefly F200 Women (Modell 2011)

„befriedigend“ (10,42 von 15 Punkten) – Testsieger

„... Der Schuh ist solide verarbeitet und sitzt angenehm am Fuß. Bei den Fahreigenschaften steht der F200 gegenüber dem K2 Athena etwas zurück. Bedingt durch die Composite-Schiene wirkt er etwas träger. Gerade diese Eigenschaft könnte jedoch dem einen oder anderen Einsteiger zugutekommen.“

   
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2

K2 T-Nine Athena (2011)

„befriedigend“ (10,32 von 15 Punkten)

„Der Athena ist ein klassischer Einsteigerskate. Wir haben ihn daher wieder, wie schon beim Test 2010, trotz seines eigentlich zu hohen Preises, in die Preisgruppe der Skates bis 100,- Euro eingeordnet. Er punktet vor allem mit seiner Passform, verliert aber gegenüber Fireflys F200 bei der Bewertung des Designs. Die 78 mm Rollen, auf denen der Athena rollt, sind zwar die kleinsten des Tests, seine Fahreigenschaften sind jedoch so gut, dass sie die Bedürfnisse des Einsteigers genau treffen.“

   
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1

K2 Moto

„befriedigend“ (9,91 von 15 Punkten) – Testsieger

„K2s Moto kann in diesem Jahr die Zehn-Punkte-Marke nicht durchbrechen. Dennoch ist er ein Klassiker bei den Einsteigerskates. Ein solider Skate, der zwar nicht mit vielen Features aufwartet, sicher jedoch ein gutes Gefühl im unteren Geschwindigkeitsbereich vermittelt. Wie schon im vergangenen Jahr haben wir, trotz des eigentlich zu hohen Preises, den K2 Moto der Preisgruppe der Skates unter 100,- Euro zugeordnet. Ausstattung und Zielgruppe waren dafür entscheidend.“

   
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2

Firefly X200 Men (Modell 2011)

„befriedigend“ (9,33 von 15 Punkten)

„Wie auch K2s Moto ist Fireflys X200 mit einer High Low Schiene ausgestattet, die beim Finden der richtigen Skate-Position unterstützt. Mit seinem Preis von 79,95 Euro liegt er am unteren Ende der Preisskala, auch bei den Einsteigerskates. Gerade dieses Merkmal macht ihn zum attraktiven Partner für alle, die keine hohen Geschwindigkeiten fahren, aber nicht auf einen gewissen Komfort verzichten möchten.“

   
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1

Powerslide Phuzion Roll of Fame Damen (2011)

„gut“ (11,61 von 15 Punkten) – Testsieger

„Aus den durchweg guten Bewertungen, die der ‚Phuzion Roll of Fame‘ erhält, fällt die Bewertung des Designs nach oben heraus. Die schwarz-weiß Kombination in Verbindung mit einer Mischung aus sportlichem und elegantem Design kommt bei den Damen gut an. Kombiniert mit seiner technischen Grundausstattung wurde der ‚Phuzion Roll of Fame‘ zu einem gelungenen Skate, der im täglichen Einsatz sicher viel Spaß bereitet.“

   
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2

K2 T-Nine Alexis (2011)

„gut“ (11,58 von 15 Punkten)

„... Der Alexis punktet vor allem mit seinen sehr guten ‚Bequemlichkeitswerten‘ sowie der guten technischen Grundausstattung mit Aluminium-Schiene und 84 mm Rollen. K2s ‚Mittelklasse-Modell‘ ist ein Skate, in dem sich fast jeder Frauenfuß wohl fühlt und der Lust auf mehr macht.“

   
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3

Powerslide Phuzion 1 Urban Damen (2011)

„gut“ (11,4 von 15 Punkten)

„Als günstigster Skate in dieser Preiskategorie überrascht der Phuzion 1 Urban mit guten Eigenschaften und punktet vor allem mit seinem Design. Der schwarze Schuh mit den markanten Farbtupfern hat es den Damen angetan. Wer gerne die 30,- Euro spart, die die beiden vor ihm platzierten Modelle mehr kosten, erhält mit dem Phuzion 1 Urban einen Skate, der alle Eigenschaften eines guten Einsteigerskates mitbringt.“

   
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4

Powerslide Phuzion 2 Open Air Damen (2011)

„befriedigend“ (10,93 von 15 Punkten)

„Powerslides Phuzion 2 Open Air ist mit dem gleichen, hochwertigen Schuh ausgestattet wie der Phuzion 7 Open Air. Er fährt jedoch nicht auf einem so ungewöhnlichen Fahrwerk wie sein ‚großer Bruder‘, sondern auf 84-er Rollen und einer Standard-Aluminiumschiene. Rein optisch ist er sicher der sportlichste Skate in dieser Gruppe. ...“

   
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5

Powerslide Metro Damen (2011)

„befriedigend“ (10,57 von 15 Punkten)

„Powerslides Metro ist der einzige fast echte Hartschalen-Damenskate des Tests. Er ist auch weniger den Fitness- und eher den Freeskates zuzuordnen. Bedingt durch seine Bauart sitzt er sehr eng und fest am Fuß. Dass der Einstieg nicht ganz so bequem ist wie in einen Softboot und das Verschlusssystem bei zarten Damenhänden manchmal etwas Unbill verursacht, muss wohl in Kauf genommen werden. Seine sehr guten Werte bei den Fahreigenschaften sind jedoch bemerkenswert.“

   
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1

Powerslide Phuzion 1 Urban Herren (2011)

„befriedigend“ (10,84 von 15 Punkten) – Testsieger

„Gegenüber dem Phuzion 1 Men punktet der Urban im Wesentlichen mit seinem markanteren Design. Bei den Fahreigenschaften erzielt er mehr oder weniger die gleichen Werte und kann sich somit an der Spitze der Gruppe platzieren. Für rund 130,- Euro erhält man mit dem Phuzion 1 Urban einen Skate, der sich im unteren Bereich der Preisskala einordnet, aber mit seinen Eigenschaften auf dem Treppchen steht.“

   
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2

Powerslide Phuzion 2 Open Air Herren (2011)

„befriedigend“ (10,7 von 15 Punkten)

„Der Schuh des Phuzion 2 Open Air ist identisch mit dem des Phuzion 7 Open Air. Dadurch, dass er auf eine ‚Standard-Aluminiumschiene‘, unter der 84 mm Rollen ihre Arbeit verrichten, montiert ist, erhält man für 139,99 Euro einen Skate, der, wie auch die anderen Skates dieser Preiskategorie, seine individuellen Merkmale besitzt, vielseitig einsetzbar ist und Möglichkeiten aufzeigt, wie viel Spaß Inlineskaten machen kann.“

   
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3

Powerslide Phuzion Roll of Fame Herren (2011)

„befriedigend“ (10,67 von 15 Punkten)

„Die Damen bewerteten den Roll of Fame auf den ersten Platz in der Preisgruppe der Skates bis 160,- Euro. Bei den Herren hätte es ihm fast gereicht. Dennoch ist er eine ‚Erscheinung‘, die sich in Bezug auf das Design von vielen anderen abhebt und die gleichen Fahr- bzw. Komforteigenschaften aufweist. Wer in die gehobene Einsteigerklasse investieren will, darf den Roll of Fame getrost in die engere Wahl einbeziehen.“

   
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4

Powerslide Phuzion 1 Men (Modell 2011)

„befriedigend“ (10,14 von 15 Punkten)

„Wäre der Phuzion 1 Men 20,- Euro günstiger, würde er in der niederen Preiskategorie antreten. Vieles würde dafür sprechen, zumal er dann mit seinen 84 mm Rollen einen deutlichen Wettbewerbsvorteil hätte. Als Skate für Einsteiger besitzt er jedoch Merkmale, die ihn durchaus attraktiv machen. Dazu zählen im Wesentlichen die angenehmen Fahreigenschaften.“

   
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5

Powerslide Metro Herren (2011)

„befriedigend“ (10,1 von 15 Punkten)

„Powerslides Metro lebt den Style der Straße beziehungsweise den der Freeskater. Damit kommt er bei den Testern nicht besonders gut an. Die legen ihren Schwerpunkt bei der Bewertung der Eigenschaften vornehmlich auf die Eigenschaften, die ein Fitnessskate mitbringen sollte. Im direkten Vergleich zu seinem Mitbewerber aus dem Hause K2, dem Il Capo, kann er mit teilweise besseren Bewertungen bei den Fahreigenschaften glänzen.“

   
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1

K2 T-Nine Celena (2011)

„gut“ (12,17 von 15 Punkten) – Testsieger

„Celena gewinnt selbst ohne Boa. Überzeugend bei Passform und Fahreigenschaften sichert sich K2s Celena auch dieses Jahr wieder den ersten Platz in dieser Gruppe. Die 90 mm Rollen verschaffen dem Skate Laufruhe, gepaart mit zuverlässiger Wendigkeit in der Kurve. Kaum auszudenken ist, in welche Dimensionen der Celena vorstoßen könnte, würde er noch mit dem Boa-Schnürsystem ausgestattet.“

   
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2

Powerslide Phuzion 6 Pure (2011)

„gut“ (11,87 von 15 Punkten)

„Dass der Phuzion 6 Pure die 12-Punkte-Marke nicht durchbrechen konnte, ist vorwiegend auf das, zwar einfach zu bedienende, aber nicht immer straff zu fixierende Schnürsystem zurückzuführen. Wer jedoch gut damit zurechtkommt, erhält mit dem Phuzion 6 Pure einen Skate, der sich durch gute Fahreigenschaften, einen bequemen Schuh und ein schönes, feminines Design mit einer edlen Aluminiumschiene auszeichnet.“

   
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3

K2 Alexis 84 BOA

„gut“ (11,76 von 15 Punkten)

„Die sehr gute Bewertung des Alexis 84 Boa basiert vor allem auf dem sehr gut zu bedienenden Verschlusssystem. Gegenüber dem Schwestermodell Alexis ist die Boa-Variante zwar 20,- Euro teurer, wer jedoch gerne einen besonderen Komfort beim Ein-/Aussteigen möchte, kommt am Boa-Schnürsystem kaum vorbei und investiert gerne. Seine Fahreigenschaften ähneln denen des Schwestermodells natürlich sehr.“

   
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4

Powerslide Phuzion 4 Pure (2011)

„gut“ (11,45 von 15 Punkten)

„Der Phuzion 4 Pure unterscheidet sich nur wenig vom Phuzion 6 Pure. Bei fast gleicher technischer Grundausstattung, lediglich die Schiene ist beim Phuzion 4 Pure etwas kürzer, und ähnlichem Design unterscheiden sich die beiden vorwiegend bei den Materialien, die für den Schuh verwendet wurden. Dass der Phuzion 4 Pure für 20,- Euro weniger zu haben ist, ist daher durchaus ein Entscheidungskriterium, welches für ihn spricht.“

   
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5

K2 T-Nine Maia

„gut“ (11 von 15 Punkten)

„Der Maja ist, gegenüber dem Test 2010, ohne bauliche Veränderungen zum Test angetreten. Er ist der einzige Damenskate, der mit einer Bambusschiene ausgestattet ist und zu 100% aus Recycling-Materialien hergestellt wird. Das ist eine besondere Eigenschaft, die durchaus nachahmenswert ist. Besonders in Verbindung mit den Fahr- und Bequemlichkeits-Eigenschaften, die alle K2 Skates mit sich bringen.“

   
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1

K2 Mach 90 (2011)

„gut“ (12,22 von 15 Punkten) – Testsieger

„K2s Mach 90 ist, wie schon im vergangenen Jahr, der Testsieger in dieser Gruppe. Er besticht vor allem durch seinen Komfort in Verbindung mit der guten Ausstattung. Er verträgt hohe Geschwindigkeiten, ist gleichzeitig wendig und damit vielleicht der optimale Kompromiss zwischen einem sportlichen und gleichzeitig komfortablen Skate zu einem attraktiven Preis. On Top könnte höchstens noch das Boa-System integriert werden.“

   
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2

Powerslide Phuzion 4 Men (2011)

„gut“ (12,08 von 15 Punkten)

„Die Bewertungen des Phuzion 4 Men und des Mach 90 ähneln sich sehr. Somit muss der Phuzion 4 Men in der Wertung auch nur wenige Zehntelpunkte hinter dem Sieger dieser Gruppe zurückstehen, darf sich jedoch den Vorteil des 20,- Euro günstigeren Preises auf die Fahne schreiben. Interessant ist auch, dass er gegenüber seinem Mitkonkurrenten aus dem eigenen Haus, dem Phuzion 6 Men, die Nase vorn hat.“

   
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3

K2 Moto 84 Boa Herren (2011)

„gut“ (11,9 von 15 Punkten)

„K2s neues Boa-Schnürsystem ist leicht zu handeln, fixiert den Fuß sehr gleichmäßig im Schuh und ist damit eine echte Verbesserung bzw. Aufwertung des Moto 84. Die Bewertungen zeigen, dass es tatsächlich das Boa-Schnürsystem ist, welches den Moto 84 Boa auf den dritten Rang in dieser Preisgruppe katapultiert. Und das, obwohl er bei den Fahreigenschaften deutlich zurückstecken muss.“

   
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4

Powerslide Phuzion 6 Men (2011)

„gut“ (11,52 von 15 Punkten)

„Es will es wahrscheinlich gar nicht, kommt jedoch trotzdem etwas altbacken grau daher und kostet 20,- Euro mehr als sein ‚kleiner Bruder‘, der Phuzion 4. Seine etwas längere Schiene verhilft dem Phuzion 6 zu einer guten Bewertung der Fahreigenschaften beim ruhigen, spurtreuen Geradeauslauf und hat damit einen kleinen Wettbewerbsvorteil.“

   
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5

K2 Etu

„gut“ (11,5 von 15 Punkten)

„Mit dem Etu hat K2 einen Skate im Programm, der aus dem Rahmen des Alltäglichen fällt. Die Bambus-Schiene ist ein Merkmal, welches ins Auge sticht. Auf Fahrkomfort und gute Fahreigenschaften muss sein Fahrer nicht verzichten, erhält jedoch auch keine besonderen zusätzlich. Es ist mehr die Philosophie, die hinter dem Skate steckt, die den Käufer überzeugen kann - Skates, produziert aus Recycling-Materialien und Holz.“

   
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6

K2 Moto 84 Herren (2011)

„gut“ (11,32 von 15 Punkten)

„Nur wer dem Boa-Schnürsystem mit irgendwelchen Vorbehalten gegenübersteht, wird sich für den Moto 84 ohne Boa entscheiden. Das bedeutet natürlich nicht, dass der ‚einfache Moto‘ wirklich schlechter ist. Das zeigen auch die Bewertungen und dazu sind sich die beiden auch viel zu ähnlich. Nein - man verzichtet einfach auf ein wirklich gutes Feature.“

   
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7

K2 Il Capo (2011)

„befriedigend“ (10,5 von 15 Punkten)

„Irgendwie ist er eine seltsame Erscheinung: schlicht, schwarz und für das Auge des Fitnessskaters etwas falsch proportioniert. Er ist auch weder ein Fitness- noch ein Speedskate, sondern spricht die Zielgruppe der Freeskater an. Bei den Fahreigenschaften steht für sie die Wendigkeit an erster Stelle. Zudem muss der Fuß fest im Schuh fixiert sein. Und das kann der Il Capo.“

   
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1

Powerslide R4 w

„gut“ (12,5 von 15 Punkten) – Testsieger

„Er hat es geschafft! Powerslides R4 ist seit vielen Jahren ein zuverlässiger Partner für alle Damen, die sich in den oberen Geschwindigkeitsregionen bewegen und Ambitionen haben, in den Speed-Bereich einzusteigen. Dieses Jahr wurde er zum Testsieger. Der Schuh fixiert das Sprunggelenk gut, sitzt bequem ohne Druckstellen und vermittelt echtes Speed-Feeling. Die guten Fahreigenschaften des R4 basieren auf der Venom-Schiene sowie der guten Kombination aus 100 mm / 90 mm Rollen.“

   
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2

K2 T-Nine Celena 90 Customfit Boa (2011)

„gut“ (12,43 von 15 Punkten)

„K2s Celena 90 ist wohl der einzige, echte Fitnessskate in dieser Preisgruppe und darf sich daher als ‚heimlicher Testsieger‘ in der Kategorie ‚Fitness-Klassik‘ fühlen. Wie auch beim Alexis begeisterte die Damen das sehr gut zu bedienende und sehr gut funktionierende Boa-Schnürsystem. Zudem bringt der Celena sehr gute Fahreigenschaften auf die Straße und ist damit immer ein Kandidat für die Damen, die gerne etwas Besonderes am Fuß haben.“

   
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3

CadoMotus Comp 110 HiLo Damen (2011)

„gut“ (12 von 15 Punkten)

„400,- Euro müssen für den CadoMotus Comp 110 HiLo ausgegeben werden. Damit ist er der teuerste Damenskate des Tests, aber auch derjenige, der auf den ‚höchsten‘ Rollen fährt. Vielleicht sind es gerade die 110 mm Rollen, die ihn etwas ungelenkig und für untrainierte Gelenke anstrengend zu fahren machen. Dennoch, der Skate ist eine imposante Erscheinung, mit edlen Materialien ausgestattet und daher sicher eine Option für speedorientierte, dynamische und kraftvolle Damen.“

   
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4

Powerslide Phuzion 7 Open Air Damen (2011)

„gut“ (11,79 von 15 Punkten)

„Der Phuzion 7 Open Air hat einiges an besonderen Merkmalen zu bieten. Davon ist die kurze Schiene mit den drei mächtigen 110 mm Rollen sicher am auffälligsten. Diese Schienen-/Rollenkombination ist es dann auch, die ihm sehr gute Werte bei den Fahreigenschaften bringt und in ‚Race-Dimensionen‘ vorstoßen lässt. Der hohe Schuh vermittelt einen guten Halt und gleichzeitig die Bewegungsfreiheit, die die sportliche Dame benötigt.“

   
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5

Bont Skates Semi Race Woman

„gut“ (11,67 von 15 Punkten)

„Die einzigartige Optik des Semi Race charakterisiert ihn schon von weitem als ‚Semi-Speedskate‘ aus dem Hause Bont. Die bewährte Schuh-, Schienen-, Rollenkombination des Semi Race ist daher in eine Kategorie mit Powerslides R4 sowie dem CadoMotus Comp 110 HiLo einzuordnen. Preislich liegt er genau zwischen den beiden, seine Bewertungen reichen jedoch nicht ganz heran. ...“

   
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1

K2 Mach 100 Customfit (2011)

„gut“ (12,74 von 15 Punkten) – Testsieger

„Knapp 300,- Euro sind viel Geld für einen Skate. Der Mach 100 CustomFit ist jedoch ein Skate, der diese Ausgabe in allen Belangen rechtfertigt. Er erhält die besten Bewertungen für Komfort und Fahreigenschaften und ist somit ein Skate, der im täglichen Gebrauch, aber auch beim harten Einsatz über längere Strecken, kaum einen Wunsch offen lässt. Zudem darf sich sein Fahrer am feinen Boa-Schnürsystem erfreuen. Ein würdiger Testsieger in diesem Jahr.“

   
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2

Powerslide R4 m

„gut“ (12,2 von 15 Punkten)

„Nachdem der R4 im Test 2010 die Pole-Position erklimmen konnte, muss er sich dieses Jahr mit dem zweiten Rang zufriedengeben. Er ist ein wirklicher, bequemer Umsteigerskate, der echtes Speed-Feeling vermittelt. Man merkt ihm an, dass die Powerslide-Konstrukteure genau diese Eigenschaften in den Vordergrund stellen und den R4 immer wieder im Detail verbessern.“

   
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3

Seba Skates Trix (2011)

„gut“ (12,13 von 15 Punkten)

„Mit dem Tri-X orientiert sich SEBA zum ersten Mal in Richtung der ambitionierten Fitnessskater - und das gleich mit sehr gutem Erfolg. Hochwertige Materialien und sehr gute Fahreigenschaften zeichnen den Tri-X besonders aus und machen ihn zu einer echten Alternative. Mit einem Preis von knapp 400,- Euro positioniert er sich jedoch vielleicht an der Schmerzgrenze für eine Investition in einen Trainingsskate.“

   
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4

K2 Radical Pro m

„gut“ (12,12 von 15 Punkten)

„Seit vielen Jahren zählt der Radical zu den bequemsten Skates, die im hohen Geschwindigkeitsbereich zu Hause sind. Er schafft den Spagat zwischen bequemem Schuh und direkter Kraftübertragung mit am Besten. Das macht ihn zum angenehmen Partner, vor allem dann, wenn lange Strecken gefahren werden. Zum angenehmen Fahrfeeling trägt natürlich auch das ‚ruhig rollende‘ 110 mm / 100 mm Fahrwerk bei.“

   
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5

K2 The Don

„gut“ (12,11 von 15 Punkten)

„Eher als Freeskate ausgelegt, schaffte K2s ‚The Don‘ in unserem Test Erstaunliches: Er erhält eine Bewertung, die so gut ist, dass er tatsächlich für die unterschiedlichsten Zielgruppen interessant ist. Dennoch, seine Heimat sind die Straßen und Plätze in den Städten und nicht die kilometerlangen Geraden in unseren Küstenregionen. Dass er dort dabei sein und am Abend zum Fun-Begleiter werden kann, steht außer Frage.“

   
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6

CadoMotus Comp 110 HiLo Herren (2011)

„gut“ (11,98 von 15 Punkten)

„Bei den Fahreigenschaften auf der Geraden wie auch in der Kurve erzielt der CadoMotus Comp 110 HiLo mit die besten Werte des Tests. Er orientiert sich jedoch mehr in Richtung Speedskate, denn in Richtung Fitnessskate und verlangt daher den einen oder anderen Kompromiss des Fußes. An dieser Stelle kann durchaus noch etwas verbessert werden. Dann könnte der Comp 110 HiLo in die ganz vorderen Ränge vorstoßen.“

   
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7

Bont Skates Semi Race Man

„gut“ (11,88 von 15 Punkten)

„Wie der CadoMotus Comp 110 HiLo ist Bonts Semi Race ein Skate, der den Hunger nach Geschwindigkeit und Wettkampf bei seinem Fahrer voraussetzt. Auf der Geraden, eben wenn es um Geschwindigkeit und Spurtreue geht, erhält er die beste Bewertung des Tests. Dafür ist sicher maßgeblich die ausgewogene Rollen-/Schienenkombination auf 4 x 100 mm Basis verantwortlich.“

   
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8

Powerslide Phuzion 8 m

„gut“ (11,7 von 15 Punkten)

„4 x 110 mm für 279,99 Euro ist ein Wort. Mit dem Phuzion 8 bietet Powerslide einen Skate, der von seiner Charakteristik und seiner Zielgruppenansprache mit K2s Mach 100 sowie dem Radical in einer Reihe steht, allerdings nicht ganz so gut bewertet wird, mit seinem Preis jedoch eindeutig punktet. Wer Powerslide als Marke favorisiert, wird sich zwischen dem R4 und dem Phuzion 8 entscheiden müssen.“

   
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9

Powerslide Phuzion 7 Open Air Herren (2011)

„gut“ (11,51 von 15 Punkten)

„Mit rund 230,- Euro kostet der Phuzion 7 Open Air gerade einmal etwas mehr als die Hälfte als der teuerste Skate dieser Gruppe. Das macht ihn natürlich attraktiv, zumal er mit seinen drei imposanten 110 mm Rollen durchaus markant daherkommt. Die, im Verhältnis zur Rollengröße, sehr kurze Schiene verschafft ihm eine besondere Beweglichkeit und dynamisches Kurvenverhalten. Eine Idee, die sicher ihre Anhänger findet.“