Aufblasbare SUP-Boards (iSUP) sind kompakt und eignen sich für Anfänger, Hardboards sind schneller und bieten ein direkteres Fahrgefühl.

Die besten Stand Up Paddling Boards

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  • Paddelbrett aufpumpbares 11'8" Allround Touring Brett

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    Surfboard im Test: aufpumpbares 11'8" Allround Touring Brett von Paddelbrett, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Mistral Allround 11'5 iSUP (2013)

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    Surfboard im Test: Allround 11'5 iSUP (2013) von Mistral, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Point 65°N Rum Runner 11,5

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    Surfboard im Test: Rum Runner 11,5 von Point 65°N, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Naish Mana Air (2013)

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  • Fanatic Fly Air Allround 10'6" (2013)

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    Surfboard im Test: Fly Air Allround 10'6" (2013) von Fanatic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • JP-Australia Allrounder 10'2" (2013)

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    Surfboard im Test: Allrounder 10'2" (2013) von JP-Australia, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • C4 Waterman iSUP Cmac ATB 10'6 (2016)

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    Surfboard im Test: Waterman iSUP Cmac ATB 10'6 (2016) von C4, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Starboard Astro Fisherman 11'2" x 39" (2013)

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    Surfboard im Test: Astro Fisherman 11'2" x 39" (2013) von Starboard, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Boardworks Rivershred 9'6

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    Surfboard im Test: Rivershred 9'6 von Boardworks, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • BIC Sport Ace-Tec Wing 12'6 (2014)

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    Surfboard im Test: Ace-Tec Wing 12'6 (2014) von BIC Sport, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Fanatic Falcon Carbon 14'0" x 25' (2013)

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    Surfboard im Test: Falcon Carbon 14'0" x 25' (2013) von Fanatic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Starboard ASAP Atlas 12'0" x 33" (2013)

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    Surfboard im Test: ASAP Atlas 12'0" x 33" (2013) von Starboard, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Naish Glide 12'0" GS (2013)

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  • Core Kiteboarding Escape S 14'0" x 25" (2013)

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  • BIC Sport SUP Air 10'6" (2013)

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  • Core Kiteboarding Explorer 11'6" (2013)

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  • RRD Air SUP 10'4" (2013)

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  • Airboard Travel 9'2"

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  • Mistral 12'6" M1 Race Inflatable (2012)

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  • Naish Mana Air 10 6" (2012)

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Ratgeber: Stand Up Paddling Boards

Pad­deln im Ste­hen

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. Optimal für Surfen ohne Wind und Wellen
  2. Aufblasbare SUP-Boards (iSUP) haben ein geringes Packmaß
  3. Einsteiger sollten zu einem inflatable SUP-Board greifen
  4. Hardboards bieten ein direktes Fahrgefühl und sind schneller
  5. Für iSUPs wird eine Pumpe benötigt

SUP-Board Bei SUP-Boards verwenden Sie ein Paddel, um sich fortzubewegen (Bildquelle: sup.star-board.com)

Was ist Stand Up Paddling?

Der Begriff SUP kommt aus dem Englischen und steht für Stand Up Paddling oder Standup paddleboarding. Es handelt sich bei SUP-Boards also um Surfbretter auf denen Sie im Stehen paddeln können – sogenanntes Paddelsurfen oder Stehpaddeln. Das Besondere an SUP-Boards im Vergleich zum Windsurfen oder zum Wellenreiten ist, dass Sie SUP-Boards auch ohne Wellen oder Wind verwenden können. Das Paddeln im Stehen hat seinen Ursprung bei polynesischen Fischern und wurde erst im letzten Jahrhundert von den Surfern auf Hawaii übernommen. In den letzten Jahren hat sich Stand Up Paddling immer mehr als Freizeitsport durchgesetzt, sodass sich SUP-Boards mittlerweile auch im Portfolio der großen Surfboard-Hersteller wie zum Beispiel Naish oder Fanatic befinden. Innerhalb des Stand Up Paddling haben sich zudem bereits verschiedene Disziplinen entwickelt. Wenn Sie Einsteiger im Bereich SUPs sind und auf der Suche nach dem für Sie besten Brett sind, sollten Sie die Unterschiede zwischen aufblasbaren SUP-Boards und Hardboards sowie die verschiedenen Disziplinen kennen, um sich für das richtige Board zu entscheiden.

iSUP Auflblasbare SUP-Boards eignen sich besonders gut für Einsteiger und ruhige Gewässer (Bildquelle: fanatic.com)

Was sollten Sie beim Stand-Up-Paddling beachten?

Der große Vorteil von SUP-Boards ist, dass man für das Surfen mit einem Paddel nicht zwingend Wind oder Wellen benötigt. Sie können Stand Up Paddling auch im Flachwasser betreiben, zum Beispiel auf Binnengewässern wie Flüssen oder Seen. Es sollte lediglich ausreichend Platz für die Finne unter dem Board sein. So hat sich vor allem in Europa das River Surfing etabliert – also das Paddeln im Stehen auf Flüssen. Aber auch das Zurücklegen von längeren Strecken entlang einer Küste oder auf einem Fluss ist sehr beliebt. Im Fachjargon heißt das Distance Stand Up Paddling. Besonders in Touristenregionen können Sie mit Hilfe von einem SUP-Brett und einem Paddel entspannt die interessantesten Stellen einer Küstenregion erkunden. Auch Anfänger finden sich meist schnell mit den Brettern zurecht und können das Gleichgewicht halten - Finnen helfen dabei. So gelangen Sie an Stellen, an die Sie ohne SUP-Board wohl nur schwer herangekommen wären. Wenn Sie ein Board für diese Disziplin suchen, sollten Sie darauf achten, dass es möglichst lang und schmal ist und dennoch ausreichend Volumen hat. SUP-Boards können ein Volumen von 100 bis 250 Litern haben. Bei der Form (Shape) ähneln solche Modelle schnellen Ruderbooten. Bei entsprechender Länge bieten sie sogar ausreichend Platz für zwei Personen. Wenn Sie das Stand Up Paddling lieber mit dem normalen Wellenreiten verbinden möchten, sollten Sie beim Kauf darauf achten, dass die Form des ausgewählten SUP-Boards der eines normalen Wave-Surfbretts ähnelt und im unteren Volumenbereich angesiedelt ist. Damit man auf den SUP-Boards einen sicheren Stand hat, sind sie meist breiter als gewöhnliche Surfboards. Außerdem werden sie aus speziellen Materialien gefertigt und haben oft gummierte oder angeraute Oberflächen.

Die besten SUP-Boards mit hohem Volumen


Hardboard Hardboards eignen sich besser für Fortgeschrittene und unruhiges Gewässer (Bildquelle: sup.star-board.com)

Was ist besser: aufblasbares SUP-Board und Hardboard im Vergleich

Es gibt zwei Haupttypen von SUP-Boards: aufblasbare SUP-Bretter und Hardboards. Der Vorteil von inflatable SUP-Boards ist unter anderem, dass sie zu einem vergleichsweise geringen Packmaß komprimiert werden können und somit problemlos zu transportieren sind. Die aufblasbaren SUP-Boards werden oft iSUPs genannt, das ist die Abkürzung für inflatable SUP-Boards ("inflatable" bedeutet "aufblasbar" auf englisch). Solche Modelle benötigen viel Druck, der sich mit dem Mund nur sehr schwer erreichen lässt. Fürs Aufblasen Ihres iSUPs benötigen Sie also eine Pumpe. SUP-Pumpen gibt es für das manuelle Aufpumpen per Hand und als Elektropumpe. Wenn Sie ausreichend Platz haben, können Sie zu einem Hardboard greifen. Sie bieten sich durch ein direktes Fahrgefühl vor allem für Fortgeschrittene mit einem dynamischen Fahrstil an. Mit Hardboards können Sie schneller paddeln, als mit aufblasbaren SUP-Boards.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)