Die besten Automatikuhren

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  • Herrenuhr Herrenuhr
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  • Junghans Max Bill Chronoscope

    • Sehr gut 1,2
    • 1 Test
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    Uhr im Test: Max Bill Chronoscope von Junghans, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    1

  • Omega Uhren Seamaster Ploprof 1200 M

    • Sehr gut 1,2
    • 3 Tests
    • 0 Meinungen
    Uhr im Test: Seamaster Ploprof 1200 M von Omega Uhren, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    2

  • Omega Uhren Seamaster Planet Ocean Chronograph

    • Sehr gut 1,3
    • 3 Tests
    • 2 Meinungen
    Uhr im Test: Seamaster Planet Ocean Chronograph von Omega Uhren, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    3

  • Breitling Navitimer 01

    • Sehr gut 1,4
    • 4 Tests
    • 2 Meinungen
    Uhr im Test: Navitimer 01 von Breitling, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    4

  • Junkers Uhren 150 Jahre Hugo Junkers

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    • 32 Meinungen
    Uhr im Test: 150 Jahre Hugo Junkers von Junkers Uhren, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    5

  • Omega Uhren Speedmaster Moonwatch Co-Axial Chronograph

    • Sehr gut 1,4
    • 3 Tests
    • 1 Meinung
    Uhr im Test: Speedmaster Moonwatch Co-Axial Chronograph von Omega Uhren, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    6

  • Dugena Premium Festa Klassik

    • Gut 1,7
    • 1 Test
    • 10 Meinungen
    Uhr im Test: Premium Festa Klassik von Dugena, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    7

  • Alpina Watch International 130 Heritage Pilot Chronograph

    • Gut 1,7
    • 1 Test
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    Uhr im Test: 130 Heritage Pilot Chronograph von Alpina Watch International, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    8

  • Hamilton Pan Europ Auto

    • Gut 1,8
    • 2 Tests
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    Uhr im Test: Pan Europ Auto von Hamilton, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    9

  • Mido Commander II Chronometer

    • Gut 1,9
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    Uhr im Test: Commander II Chronometer von Mido, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    10

  • Union Uhrenfabrik Noramis Großdatum

    • Gut 1,9
    • 1 Test
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    Uhr im Test: Noramis Großdatum von Union Uhrenfabrik, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    11

  • Junghans Meister Kalender

    • Gut 2,0
    • 2 Tests
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    Uhr im Test: Meister Kalender von Junghans, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    12

  • Tissot Luxury Automatic Powermatic 80

    • Gut 2,0
    • 1 Test
    • 1 Meinung
    Uhr im Test: Luxury Automatic Powermatic 80 von Tissot, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    13

  • Tag Heuer Carrera Calibre 1887 Chronograph

    • Gut 2,0
    • 4 Tests
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    Uhr im Test: Carrera Calibre 1887 Chronograph von Tag Heuer, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    14

  • Victorinox Infantry Mechanical

    • Gut 2,0
    • 1 Test
    • 3 Meinungen
    Uhr im Test: Infantry Mechanical von Victorinox, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    15

  • Tag Heuer Carrera Calibre 16 Automatik-Chronograph 41 mm

    • Gut 2,0
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    Uhr im Test: Carrera Calibre 16 Automatik-Chronograph 41 mm von Tag Heuer, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    16

  • Baume & Mercier Capeland

    • Gut 2,0
    • 2 Tests
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    Uhr im Test: Capeland von Baume & Mercier, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    17

  • Junghans Meister Chronoscope Jubiläumsuhr (Ref.-Nr.: 027/7122.00)

    • Gut 2,0
    • 1 Test
    • 4 Meinungen
    Uhr im Test: Meister Chronoscope Jubiläumsuhr (Ref.-Nr.: 027/7122.00) von Junghans, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    18

  • Omega Uhren Speedmaster Racing Co-Axial Chronograph 40 mm

    • Gut 2,0
    • 1 Test
    • 2 Meinungen
    Uhr im Test: Speedmaster Racing Co-Axial Chronograph 40 mm von Omega Uhren, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    19

  • Mido Commander Chronometer

    • Gut 2,0
    • 2 Tests
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    Uhr im Test: Commander Chronometer von Mido, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

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Ratgeber: Automatikuhren

Ange­trie­ben von Rotor und Feder

Automatikuhren setzen die Armbewegung in Antriebsenergie um und haben ein Comeback erlebt, das ihnen in den siebziger und achtziger Jahren wohl nur wenige zugetraut hätten. Denn mit dem Aufkommen der batteriebetriebenen Quarzuhren für wenig Geld schien die letzte Stunde für die mechanischen Zeitmesser geschlagen zu haben. Angesichts von futuristisch wirkenden LCD-Displays galten sie schon wegen ihrer Zeiger als veraltet und technisch unterlegen.

Schweizer Automatik-Uhrwerk der Firma ETA Automatikwerk von ETA

Gebrauchsuhr und Accessoire

Das Image hat sich gewandelt: Gute Automatikuhren haben sich auch unter widrigen Umständen als so störungssicher erwiesen, dass sie heute im professionellen Einsatz, etwa bei Berufstauchern, weit verbreitet sind. Wenn sie getragen werden, funktionieren sie dauerhaft unabhängig von Handaufzug und Sondermüll-Batterien, und eine gut justierte Automatik bringt eine Ganggenauigkeit, die im Alltagsbetrieb mehr als ausreicht. Es gibt sie schon für weniger als 100 EUR, aber auch für vier- und fünfstellige Beträge. Die teuren Produkte bestimmter Hersteller werden daher nicht nur zum Ablesen der Uhrzeit genutzt, sondern sollen auch Stil und Reichtum herzeigen.

Nachbau der Harwood-Uhr Harwood-Uhr

Erstmals automatisch am Handgelenk: Die Harwood von 1926

Der Rotor, ein beweglich gelagertes kleines Gewicht, ist das entscheidende Bauteil einer Automatikuhr. Er zieht durch seine Schwingungen die Uhrfeder auf. Die Feder gibt ihre Spannung kontrolliert und allmählich wieder ab und treibt damit das Werk an. Erste Automatikuhren erschienen um 1770. Der Schweizer Abraham-Louis Perrelet war Erfinder einer Taschenuhr, die sich selbst aufzog, sobald ihr Träger ein paar Schritte ging. Zur Massentauglichkeit gelangte die Automatikuhr in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. 1926 brachten die Schweizer Firmen Fortis und Blancpain eine Armbanduhr heraus, die der Engländer John Harwood entwickelt hatte. Das mechanische Wunderwerk wurde auf einer Uhrmesse in Basel präsentiert. Die Gehäuseabdichtung war damals noch nicht so weit fortgeschritten wie heute, und um das Eindringen von Staub zu erschweren, kommt die Harwood-Uhr ohne Krone aus. Gestellt wird sie stattdessen mit einem Drehring, der das Zifferblatt umgibt. Bei Bedarf kann man die Lünette auch verwenden, um das Werk per Hand aufzuziehen. Neuauflagen dieses Klassikers kann man für vierstellige Beträge erwerben, historische Harwood-Uhren sind ebenfalls auf dem Markt zu finden.

Die Oyster Perpetual Deep Sea von Rolex Rolex Oyster Perpetual Deep Sea

Schweizer Chronographen-Prüfung

Im Jahr 1931 folgte die Rolex Oyster Perpetual, die erste wasserdichte Armbanduhr mit Selbstaufzug. Sie besaß bereits eine Gangreserve von 35 Stunden und konnte daher für rund eineinhalb Tage abgelegt werden, ohne stehen zu bleiben - heutige Automatikuhren halten kaum länger durch. Die Oyster Perpetual zählt in modernisierter Form immer noch zum Sortiment von Rolex. Der Hersteller reicht bei der offiziellen Schweizer Kontrollstelle für Chronometer (COSC) mehr Uhren ein als die Konkurrenz, zu der etwa Omega, Breitling, TAG Heuer oder Panerai zählen. Eine Chronometer-Prüfung bei der COSC dauert 15 Tage, das Werk wird dabei in fünf Positionen und bei drei unterschiedlichen Temperaturen getestet und darf eine mittlere tägliche Gangabweichung von maximal 2 Sekunden täglich nicht überschreiten, um ein Zertifikat zu erhalten.

Die SNK 809 von Seiko Seiko SNK809

Teure Komplikationen

Ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zum heutigen Automatikwerk folgte 1948, als Eterna den Rotor mit Kugellagerung vorstellte. Die damalige Innovation ist seither bei Automatikwerken die übliche Bauart der Rotorlagerung. Neben der Uhrzeit können viele mechanische Uhren mit Selbstaufzug auch das Datum und den Wochentag anzeigen. Zu weiteren Extras, die aus gutem Grund Komplikationen heißen, zählen eine Stoppuhr, ein Zeiger zur Anzeige einer zweiten Zeitzone oder eine Darstellung der Mondphase. Das Einfügen der Komplikationen zählt zu den anspruchsvollsten Aufgaben der Uhrmacherkunst, treibt folglich die Kosten nach oben und steigert die Exklusivität. Falls man hingegen eine moderat kalkulierte Automatikuhr sucht, wird man zuerst bei japanischen Herstellern fündig. Werke der Citizen-Tochterfirma Miyota finden auch ihren Weg in die Uhren andere namhafter Hersteller finden, etwa Dugena, Invicta oder Festina. Der Rivale Seiko hält ebenfalls noch an mechanischen Werken fest, obwohl der Automatik-Anteil bei den Branchenriesen aus Fernost verschwindend gering ist. Eine Seiko SNK809 ist schon für um die 80 EUR zu haben, eine tauchfähige Citizen Promaster Sea mit Miyota-8203-Werk kostet rund 100 EUR mehr.

Kinetic und Spring Drive

Von Seiko stammen Erfindungen, die eine Brücke zwischen Quarz- und Automatikuhren schlagen: Das Kinetic-Werk setzt die Armbewegungen nicht in mechanische, sondern elektrische Energie um. Der Strom versorgt ein Quarzwerk, die Kinetic verbindet somit hohe Ganggenauigkeit mit dem Verzicht auf Knopfzellen-Batterien. Einen Stromspeicher, der nach mehreren Jahren ausgetauscht werden muss, benötigt sie aber ebenfalls. Die neuere Spring-Drive-Technologie kombiniert dagegen ein mechanisches Werk mit einem Quarz-Bauelement. Das sehr gleichmäßig schwingende Mineral ermöglicht eine besonders präzise kontrollierte Abgabe der Energie aus der Antriebsfeder, hierzu setzt Seike ein spezielles Gleitrad ein. Für Freunde rein mechanischer Uhren sind Handaufzugswerke eher eine Alternative, auch wenn man das tägliche Drehen an der Krone in Kauf nehmen muss. Automatikwerke benötigen wegen des Rotors eine gewisse Höhe des Gehäuses, während sich Uhren mit Handaufzug flacher bauen lassen.

Wartung in regelmäßigen Abständen

Etwa alle fünf Jahre sollte man Automatikuhren eine Durchsicht und Wartung spendieren, vor allem bei hochpreisigen Sammlerstücken. Ob sich eine so genannte Revision auch bei Zeitmessern unter 200 EUR lohnt, ist Ansichtssache und hängt nicht zuletzt vom ideellen Wert und den anfallenden Kosten ab, die ein Uhrmacher für Arbeit und Material verlangt, falls er die Automatik nicht ohnehin gleich an den Hersteller einschickt.

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Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

    • Armband Uhren

    • Ausgabe: 5/2016
    • Erschienen: 09/2016

    Die tauchen was

    Testbericht über 2 Taucheruhren

    Uns sind die beiden Taucheruhren im ausgeprägten Vintage-Look schon bei ihrer Vorstellung auf der BASELWORLD 2016 ins Auge gestochen. Ob diese Liebe auf den ersten Blick nach einer Probezeit anhält? Testumfeld: Im Rahmen des Vergleichstests wurden zwei Taucheruhren begutachtet. Endnoten wurden hier nicht vergeben.

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    • Chronos

    • Ausgabe: 6/2016
    • Erschienen: 10/2016

    Titan-Titan

    Testbericht über 1 Taucheruhr

    Omega hat seine riesenhafte Seamaster Ploprof 1200 M technisch optimiert und durch das Leichtmetall Titan erst richtig tragbar gemacht. Wie schlägt sich der Tauchtitan unter Wasser? Testumfeld: Im Check war eine Taucheruhr, die 92 von 100 möglichen Punkten erhielt. Als Testkriterien dienten unter anderem Bedienung, Werk und Gehäuse.

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    • Uhren Magazin

    • Ausgabe: 6/2016
    • Erschienen: 09/2016

    Meister seiner Klasse

    Testbericht über 1 Uhr

    Ganz in Blau, mit einem bis zu 60 Bar druckfesten Gehäuse, Heliumventil und professioneller Tauchdrehlünette folgt der neue Seamaster Planet Ocean Chronograph dem maritimen Erbe der Marke Omega. Er ist zugleich der erste als ‚Master Chronometer‘ zertifizierte Zeitmesser mit Stoppfunktion und hier bei uns exklusiv zum Test. Testumfeld: Untersucht wurde eine Taucheruhr,

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Gebrauchsuhr und Accessoire
  2. Erstmals automatisch am Handgelenk: Die Harwood von 1926
  3. Schweizer Chronographen-Prüfung
  4. Teure Komplikationen
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