Automatikuhren befreien ihre Besitzer vom lästigen Aufziehen und sind daher sehr beliebt. Je nach Gangreserve müssen Sie sich nie um die Uhr kümmern. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Automatikuhren am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

448 Tests 1.100 Meinungen

Die besten Automatikuhren

1-20 von 607 Ergebnissen
  • Certina DS Caimano

    Sehr gut

    1,3

    1  Test

    5  Meinungen

    Uhr im Test: DS Caimano von Certina, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    1

  • Vostok Europe Anchar

    Gut

    1,6

    1  Test

    6  Meinungen

    Uhr im Test: Anchar von Vostok Europe, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    2

  • Casio Trip Doubletime

    Gut

    1,7

    1  Test

    795  Meinungen

    Uhr im Test: Trip Doubletime von Casio, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    3

  • Hamilton Pan Europ Auto

    Gut

    1,7

    2  Tests

    5  Meinungen

    Uhr im Test: Pan Europ Auto von Hamilton, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    4

  • Tissot Automatics III

    Gut

    1,7

    2  Tests

    41  Meinungen

    Uhr im Test: Automatics III von Tissot, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    5

  • Junghans Max Bill Chronoscope

    Gut

    1,7

    1  Test

    15  Meinungen

    Uhr im Test: Max Bill Chronoscope von Junghans, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    6

  • Dugena Premium Festa Klassik

    Gut

    1,9

    1  Test

    19  Meinungen

    Uhr im Test: Premium Festa Klassik von Dugena, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    7

  • Maurice Lacroix Pontos Chronographe

    Gut

    1,9

    3  Tests

    0  Meinungen

    Uhr im Test: Pontos Chronographe von Maurice Lacroix, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    8

  • Junghans Meister Kalender

    Gut

    2,0

    2  Tests

    0  Meinungen

    Uhr im Test: Meister Kalender von Junghans, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    9

  • Tissot Luxury Automatic Powermatic 80

    Gut

    2,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Uhr im Test: Luxury Automatic Powermatic 80 von Tissot, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    10

  • Baume & Mercier Capeland

    Gut

    2,0

    2  Tests

    0  Meinungen

    Uhr im Test: Capeland von Baume & Mercier, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    11

  • Omega Uhren Speedmaster Racing Co-Axial Chronograph 40 mm

    Gut

    2,0

    1  Test

    2  Meinungen

    Uhr im Test: Speedmaster Racing Co-Axial Chronograph 40 mm von Omega Uhren, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    12

  • Mido Commander Chronometer

    Gut

    2,0

    2  Tests

    0  Meinungen

    Uhr im Test: Commander Chronometer von Mido, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    13

  • Seiko Uhren 5 Sports

    Gut

    2,0

    2  Tests

    0  Meinungen

    Uhr im Test: 5 Sports von Seiko Uhren, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    14

  • Certina DS 1 (Automatic)

    Gut

    2,0

    2  Tests

    11  Meinungen

    Uhr im Test: DS 1 (Automatic) von Certina, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    15

  • Junghans Meister Chronoscope Jubiläumsuhr (Ref.-Nr.: 027/7122.00)

    Gut

    2,2

    1  Test

    5  Meinungen

    Uhr im Test: Meister Chronoscope Jubiläumsuhr (Ref.-Nr.: 027/7122.00) von Junghans, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    16

  • Marcello C. Hydrox

    Gut

    2,5

    2  Tests

    0  Meinungen

    Uhr im Test: Hydrox von Marcello C., Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    17

  • Zeppelin Uhren 100 Jahre Zeppelin 7618-1

    Befriedigend

    3,0

    1  Test

    3  Meinungen

    Uhr im Test: 100 Jahre Zeppelin 7618-1 von Zeppelin Uhren, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend

    18

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  • Breitling Navitimer 01

    Sehr gut

    1,4

    4  Tests

    2  Meinungen

    Uhr im Test: Navitimer 01 von Breitling, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Swatch Chrono Automatic Right Track

    Gut

    2,4

    2  Tests

    0  Meinungen

    Uhr im Test: Chrono Automatic Right Track von Swatch, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Automatikuhren

Ange­trie­ben von Rotor und Feder

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Hohe Ganggenauigkeit bei den Topmodellen
  • Bauhöhe technisch bedingt (Rotor!) größer als bei Handaufzugmodellen
  • Auf Gangreserve von mindestens zwei Tagen achten
  • Modelle mit zusätzlichen Komplikationen begehrte Sammlerstücke
  • Einfache Modelle schon ab ca. 100€ zu haben

Automatikuhren setzen die Armbewegung in Antriebsenergie um und haben ein Comeback erlebt, das ihnen in den siebziger und achtziger Jahren wohl nur wenige zugetraut hätten. Denn mit dem Aufkommen der batteriebetriebenen Quarzuhren für wenig Geld schien die letzte Stunde für die mechanischen Zeitmesser geschlagen zu haben. Angesichts von futuristisch wirkenden LCD-Displays galten sie schon wegen ihrer Zeiger als veraltet und technisch unterlegen.

Schweizer Automatik-Uhrwerk der Firma ETA Automatikwerk von ETA

Gebrauchsuhr und Accessoire

Das Image hat sich gewandelt: Gute Automatikuhren haben sich auch unter widrigen Umständen als so störungssicher erwiesen, dass sie heute im professionellen Einsatz, etwa bei Berufstauchern, weit verbreitet sind. Wenn sie getragen werden, funktionieren sie dauerhaft unabhängig von Handaufzug und Sondermüll-Batterien, und eine gut justierte Automatik bringt eine Ganggenauigkeit, die im Alltagsbetrieb mehr als ausreicht. Es gibt sie schon für weniger als 100 EUR, aber auch für vier- und fünfstellige Beträge. Die teuren Produkte bestimmter Hersteller werden daher nicht nur zum Ablesen der Uhrzeit genutzt, sondern sollen auch Stil und Reichtum herzeigen.

Nachbau der Harwood-Uhr Harwood-Uhr

Erstmals automatisch am Handgelenk: Die Harwood von 1926

Der Rotor, ein beweglich gelagertes kleines Gewicht, ist das entscheidende Bauteil einer Automatikuhr. Er zieht durch seine Schwingungen die Uhrfeder auf. Die Feder gibt ihre Spannung kontrolliert und allmählich wieder ab und treibt damit das Werk an. Erste Automatikuhren erschienen um 1770. Der Schweizer Abraham-Louis Perrelet war Erfinder einer Taschenuhr, die sich selbst aufzog, sobald ihr Träger ein paar Schritte ging. Zur Massentauglichkeit gelangte die Automatikuhr in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. 1926 brachten die Schweizer Firmen Fortis und Blancpain eine Armbanduhr heraus, die der Engländer John Harwood entwickelt hatte. Das mechanische Wunderwerk wurde auf einer Uhrmesse in Basel präsentiert. Die Gehäuseabdichtung war damals noch nicht so weit fortgeschritten wie heute, und um das Eindringen von Staub zu erschweren, kommt die Harwood-Uhr ohne Krone aus. Gestellt wird sie stattdessen mit einem Drehring, der das Zifferblatt umgibt. Bei Bedarf kann man die Lünette auch verwenden, um das Werk per Hand aufzuziehen. Neuauflagen dieses Klassikers kann man für vierstellige Beträge erwerben, historische Harwood-Uhren sind ebenfalls auf dem Markt zu finden.

Die Oyster Perpetual Deep Sea von Rolex Rolex Oyster Perpetual Deep Sea

Schweizer Chronographen-Prüfung

Im Jahr 1931 folgte die Rolex Oyster Perpetual, die erste wasserdichte Armbanduhr mit Selbstaufzug. Sie besaß bereits eine Gangreserve von 35 Stunden und konnte daher für rund eineinhalb Tage abgelegt werden, ohne stehen zu bleiben - heutige Automatikuhren halten kaum länger durch. Die Oyster Perpetual zählt in modernisierter Form immer noch zum Sortiment von Rolex. Der Hersteller reicht bei der offiziellen Schweizer Kontrollstelle für Chronometer (COSC) mehr Uhren ein als die Konkurrenz, zu der etwa Omega, Breitling, TAG Heuer oder Panerai zählen. Eine Chronometer-Prüfung bei der COSC dauert 15 Tage, das Werk wird dabei in fünf Positionen und bei drei unterschiedlichen Temperaturen getestet und darf eine mittlere tägliche Gangabweichung von maximal 2 Sekunden täglich nicht überschreiten, um ein Zertifikat zu erhalten.

Die SNK 809 von Seiko Seiko SNK809

Teure Komplikationen

Ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zum heutigen Automatikwerk folgte 1948, als Eterna den Rotor mit Kugellagerung vorstellte. Die damalige Innovation ist seither bei Automatikwerken die übliche Bauart der Rotorlagerung. Neben der Uhrzeit können viele mechanische Uhren mit Selbstaufzug auch das Datum und den Wochentag anzeigen. Zu weiteren Extras, die aus gutem Grund Komplikationen heißen, zählen eine Stoppuhr, ein Zeiger zur Anzeige einer zweiten Zeitzone oder eine Darstellung der Mondphase. Das Einfügen der Komplikationen zählt zu den anspruchsvollsten Aufgaben der Uhrmacherkunst, treibt folglich die Kosten nach oben und steigert die Exklusivität. Falls man hingegen eine moderat kalkulierte Automatikuhr sucht, wird man zuerst bei japanischen Herstellern fündig. Werke der Citizen-Tochterfirma Miyota finden auch ihren Weg in die Uhren andere namhafter Hersteller finden, etwa Dugena, Invicta oder Festina. Der Rivale Seiko hält ebenfalls noch an mechanischen Werken fest, obwohl der Automatik-Anteil bei den Branchenriesen aus Fernost verschwindend gering ist. Eine Seiko SNK809 ist schon für um die 80 EUR zu haben, eine tauchfähige Citizen Promaster Sea mit Miyota-8203-Werk kostet rund 100 EUR mehr.

Kinetic und Spring Drive

Von Seiko stammen Erfindungen, die eine Brücke zwischen Quarz- und Automatikuhren schlagen: Das Kinetic-Werk setzt die Armbewegungen nicht in mechanische, sondern elektrische Energie um. Der Strom versorgt ein Quarzwerk, die Kinetic verbindet somit hohe Ganggenauigkeit mit dem Verzicht auf Knopfzellen-Batterien. Einen Stromspeicher, der nach mehreren Jahren ausgetauscht werden muss, benötigt sie aber ebenfalls. Die neuere Spring-Drive-Technologie kombiniert dagegen ein mechanisches Werk mit einem Quarz-Bauelement. Das sehr gleichmäßig schwingende Mineral ermöglicht eine besonders präzise kontrollierte Abgabe der Energie aus der Antriebsfeder, hierzu setzt Seiko ein spezielles Gleitrad ein. Für Freunde rein mechanischer Uhren sind Handaufzugswerke eher eine Alternative, auch wenn man das tägliche Drehen an der Krone in Kauf nehmen muss. Automatikwerke benötigen wegen des Rotors eine gewisse Höhe des Gehäuses, während sich Uhren mit Handaufzug flacher bauen lassen.

Wartung in regelmäßigen Abständen

Etwa alle fünf Jahre sollte man Automatikuhren eine Durchsicht und Wartung spendieren, vor allem bei hochpreisigen Sammlerstücken. Ob sich eine sogenannte Revision auch bei Zeitmessern unter 200 EUR lohnt, ist Ansichtssache und hängt nicht zuletzt vom ideellen Wert und den anfallenden Kosten ab, die ein Uhrmacher für Arbeit und Material verlangt, falls er die Automatik nicht ohnehin gleich an den Hersteller einschickt.

von Hendrik Schultz

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Tests

Sortiert nach Popularität und Aktualität

Alle anzeigen 

    • Armband Uhren

    • Ausgabe: 5/2016
    • Erschienen: 09/2016

    Die tauchen was

    Testbericht über 2 Taucheruhren

    Uns sind die beiden Taucheruhren im ausgeprägten Vintage-Look schon bei ihrer Vorstellung auf der BASELWORLD 2016 ins Auge gestochen. Ob diese Liebe auf den ersten Blick nach einer Probezeit anhält? Testumfeld: Im Rahmen des Vergleichstests wurden zwei Taucheruhren begutachtet. Endnoten wurden hier nicht vergeben.

    zum Test

    • Chronos

    • Ausgabe: 6/2016
    • Erschienen: 10/2016

    Titan-Titan

    Testbericht über 1 Taucheruhr

    Omega hat seine riesenhafte Seamaster Ploprof 1200 M technisch optimiert und durch das Leichtmetall Titan erst richtig tragbar gemacht. Wie schlägt sich der Tauchtitan unter Wasser? Testumfeld: Im Check war eine Taucheruhr, die 92 von 100 möglichen Punkten erhielt. Als Testkriterien dienten unter anderem Bedienung, Werk und Gehäuse.

    zum Test

    • Uhren Magazin

    • Ausgabe: 6/2016
    • Erschienen: 09/2016

    Meister seiner Klasse

    Testbericht über 1 Uhr

    Ganz in Blau, mit einem bis zu 60 Bar druckfesten Gehäuse, Heliumventil und professioneller Tauchdrehlünette folgt der neue Seamaster Planet Ocean Chronograph dem maritimen Erbe der Marke Omega. Er ist zugleich der erste als ‚Master Chronometer‘ zertifizierte Zeitmesser mit Stoppfunktion und hier bei uns exklusiv zum Test. Testumfeld: Untersucht wurde eine Taucheruhr,

    zum Test

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Die besten Automatikuhren laut Testern und Kunden:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Gebrauchsuhr und Accessoire
  2. Erstmals automatisch am Handgelenk: Die Harwood von 1926
  3. Schweizer Chronographen-Prüfung
  4. Teure Komplikationen
  5. ...

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