Automatikuhren

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  • Uhr im Test: Premium Festa Klassik von Dugena, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    • Gut (2,2)
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    Produktdaten:
    • Art: Herrenuhr
    • Funktionen: Wasserdicht, Datumsanzeige
    • Typ: Automatikuhr
    weitere Daten
  • Uhr im Test: 100 Jahre Zeppelin 7618-1 von Zeppelin Uhren, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    • Befriedigend (3,0)
    • 1 Test
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Art: Herrenuhr
    • Funktionen: Telemeter, Kleine Sekunde, Tachymeter, Wasserdicht, Datumsanzeige
    • Typ: Chronograph, Designer- / Luxusuhr, Automatikuhr
    weitere Daten
  • Uhr im Test: Luxury Automatic Powermatic 80 von Tissot, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Art: Herrenuhr
    • Funktionen: Sekundenstopp, Datumsanzeige
    • Typ: Designer- / Luxusuhr, Automatikuhr
    weitere Daten
  • Uhr im Test: Trip Doubletime von Casio, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    112 Meinungen
    Produktdaten:
    • Art: Herrenuhr
    • Funktionen: Stoppfunktion, Wasserdicht, Alarmfunktion
    • Typ: Digitale Uhr, Automatikuhr
    weitere Daten
  • Uhr im Test: Meister Kalender von Junghans, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Art: Herrenuhr
    • Funktionen: Mondphasen-Anzeige, Datumsanzeige
    • Typ: Designer- / Luxusuhr, Automatikuhr
    weitere Daten
  • Uhr im Test: 150 Jahre Hugo Junkers von Junkers Uhren, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    21 Meinungen
    Produktdaten:
    • Art: Herrenuhr
    • Funktionen: Tachymeter, Beleuchtete Anzeige, Datumsanzeige
    • Typ: Chronograph, Automatikuhr
    weitere Daten
  • Uhr im Test: Pan Europ Auto von Hamilton, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    • Gut (1,8)
    • 2 Tests
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Art: Herrenuhr
    • Funktionen: Drehlünette, Datumsanzeige
    • Typ: Designer- / Luxusuhr, Automatikuhr
    weitere Daten
  • Uhr im Test: Oyster Perpetual Yacht-Master (2015) von Rolex, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    • Sehr gut (1,2)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Art: Unisex-Uhr
    • Funktionen: Sekundenstopp, Drehlünette, Wasserdicht, Datumsanzeige
    • Typ: Designer- / Luxusuhr, Automatikuhr
    weitere Daten
  • Uhr im Test: DS 1 (Automatic) von Certina, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 2 Tests
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Art: Herrenuhr
    • Funktionen: Tachymeter, Datumsanzeige
    • Typ: Chronograph, Automatikuhr
    weitere Daten
  • Uhr im Test: Enforcer Titan von KHS Tactical, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Art: Herrenuhr
    • Funktionen: Wasserdicht, Timer, Beleuchtete Anzeige, Datumsanzeige
    • Typ: Automatikuhr
    weitere Daten
  • Uhr im Test: Commander II Chronometer von Mido, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    • Gut (1,9)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Art: Herrenuhr
    • Funktionen: Sekundenstopp, Datumsanzeige
    • Typ: Designer- / Luxusuhr, Automatikuhr
    weitere Daten
  • Uhr im Test: Automatics III von Tissot, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Art: Herrenuhr
    • Funktionen: Wasserdicht, Datumsanzeige
    • Typ: Automatikuhr
    weitere Daten
  • Uhr im Test: Noramis Großdatum von Union Uhrenfabrik, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    • Gut (1,9)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Art: Herrenuhr
    • Funktionen: Wasserdicht, Datumsanzeige
    • Typ: Designer- / Luxusuhr, Automatikuhr
    weitere Daten
  • Uhr im Test: Formula 1 Calibre 16 Automatic Chonograph 44 mm von Tag Heuer, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    • Gut (1,6)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Art: Herrenuhr
    • Funktionen: Kleine Sekunde, Tachymeter, Wasserdicht, Datumsanzeige
    • Typ: Chronograph, Designer- / Luxusuhr, Automatikuhr
    weitere Daten
  • Uhr im Test: Pontos S Extreme von Maurice Lacroix, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Art: Herrenuhr
    • Funktionen: Kleine Sekunde, Drehlünette, Wasserdicht, Beleuchtete Anzeige, Datumsanzeige
    • Typ: Chronograph, Designer- / Luxusuhr, Automatikuhr
    weitere Daten
  • Uhr im Test: Fifty Fathoms Bathyscaphe Chronograph Flyback von Blancpain, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    • Sehr gut (1,5)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Art: Herrenuhr
    • Funktionen: Kleine Sekunde, Drehlünette, Datumsanzeige
    • Typ: Chronograph, Designer- / Luxusuhr, Automatikuhr
    weitere Daten
  • Uhr im Test: Carrera Calibre 1887 Chronograph von Tag Heuer, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    • Gut (1,9)
    • 4 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Art: Herrenuhr
    • Funktionen: Wasserdicht, Datumsanzeige
    • Typ: Chronograph, Designer- / Luxusuhr, Automatikuhr
    weitere Daten
  • Uhr im Test: Oyster Perpetual Sky-Dweller von Rolex, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    • Sehr gut (1,2)
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Art: Herrenuhr
    • Funktionen: Weltzeit, Datumsanzeige
    • Typ: Designer- / Luxusuhr, Automatikuhr
    weitere Daten
  • Uhr im Test: Sophisticated Classics 80091 von Claude Bernard, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Art: Herrenuhr
    • Funktionen: Springende Sekunde, Datumsanzeige
    • Typ: Automatikuhr
    weitere Daten
  • Uhr im Test: EZM 10 von Sinn Spezialuhren, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    • Sehr gut (1,3)
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Art: Herrenuhr
    • Funktionen: Sekundenstopp, Drehlünette, Datumsanzeige
    • Typ: Chronograph, Automatikuhr
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Testsieger

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 5/2016
    Erschienen: 09/2016

    Die tauchen was

    Testbericht über 2 Taucheruhren

    Uns sind die beiden Taucheruhren im ausgeprägten Vintage-Look schon bei ihrer Vorstellung auf der BASELWORLD 2016 ins Auge gestochen. Ob diese Liebe auf den ersten Blick nach einer Probezeit anhält? Testumfeld: Im Rahmen des Vergleichstests wurden zwei Taucheruhren begutachtet. Endnoten wurden hier nicht vergeben.

    zum Test

  • Ausgabe: 6/2016
    Erschienen: 10/2016

    Titan-Titan

    Testbericht über 1 Taucheruhr

    Omega hat seine riesenhafte Seamaster Ploprof 1200 M technisch optimiert und durch das Leichtmetall Titan erst richtig tragbar gemacht. Wie schlägt sich der Tauchtitan unter Wasser? Testumfeld: Im Check war eine Taucheruhr, die 92 von 100 möglichen Punkten erhielt. Als Testkriterien dienten unter anderem Bedienung, Werk und Gehäuse.

    zum Test

  • Ausgabe: 6/2016
    Erschienen: 09/2016

    Meister seiner Klasse

    Testbericht über 1 Uhr

    Ganz in Blau, mit einem bis zu 60 Bar druckfesten Gehäuse, Heliumventil und professioneller Tauchdrehlünette folgt der neue Seamaster Planet Ocean Chronograph dem maritimen Erbe der Marke Omega. Er ist zugleich der erste als ‚Master Chronometer‘ zertifizierte Zeitmesser mit Stoppfunktion und hier bei uns exklusiv zum Test. Testumfeld: Untersucht wurde eine Taucheruhr,

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Ratgeber zu Automatikuhren

Angetrieben von Rotor und Feder

Automatikuhren setzen die Armbewegung in Antriebsenergie um und haben ein Comeback erlebt, das ihnen in den siebziger und achtziger Jahren wohl nur wenige zugetraut hätten. Denn mit dem Aufkommen der batteriebetriebenen Quarzuhren für wenig Geld schien die letzte Stunde für die mechanischen Zeitmesser geschlagen zu haben. Angesichts von futuristisch wirkenden LCD-Displays galten sie schon wegen ihrer Zeiger als veraltet und technisch unterlegen.

Schweizer Automatik-Uhrwerk der Firma ETA Automatikwerk von ETA

Gebrauchsuhr und Accessoire

Das Image hat sich gewandelt: Gute Automatikuhren haben sich auch unter widrigen Umständen als so störungssicher erwiesen, dass sie heute im professionellen Einsatz, etwa bei Berufstauchern, weit verbreitet sind. Wenn sie getragen werden, funktionieren sie dauerhaft unabhängig von Handaufzug und Sondermüll-Batterien, und eine gut justierte Automatik bringt eine Ganggenauigkeit, die im Alltagsbetrieb mehr als ausreicht. Es gibt sie schon für weniger als 100 EUR, aber auch für vier- und fünfstellige Beträge. Die teuren Produkte bestimmter Hersteller werden daher nicht nur zum Ablesen der Uhrzeit genutzt, sondern sollen auch Stil und Reichtum herzeigen.

Nachbau der Harwood-Uhr Harwood-Uhr

Erstmals automatisch am Handgelenk: Die Harwood von 1926

Der Rotor, ein beweglich gelagertes kleines Gewicht, ist das entscheidende Bauteil einer Automatikuhr. Er zieht durch seine Schwingungen die Uhrfeder auf. Die Feder gibt ihre Spannung kontrolliert und allmählich wieder ab und treibt damit das Werk an. Erste Automatikuhren erschienen um 1770. Der Schweizer Abraham-Louis Perrelet war Erfinder einer Taschenuhr, die sich selbst aufzog, sobald ihr Träger ein paar Schritte ging. Zur Massentauglichkeit gelangte die Automatikuhr in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. 1926 brachten die Schweizer Firmen Fortis und Blancpain eine Armbanduhr heraus, die der Engländer John Harwood entwickelt hatte. Das mechanische Wunderwerk wurde auf einer Uhrmesse in Basel präsentiert. Die Gehäuseabdichtung war damals noch nicht so weit fortgeschritten wie heute, und um das Eindringen von Staub zu erschweren, kommt die Harwood-Uhr ohne Krone aus. Gestellt wird sie stattdessen mit einem Drehring, der das Zifferblatt umgibt. Bei Bedarf kann man die Lünette auch verwenden, um das Werk per Hand aufzuziehen. Neuauflagen dieses Klassikers kann man für vierstellige Beträge erwerben, historische Harwood-Uhren sind ebenfalls auf dem Markt zu finden.

Die Oyster Perpetual Deep Sea von Rolex Rolex Oyster Perpetual Deep Sea

Schweizer Chronographen-Prüfung

Im Jahr 1931 folgte die Rolex Oyster Perpetual, die erste wasserdichte Armbanduhr mit Selbstaufzug. Sie besaß bereits eine Gangreserve von 35 Stunden und konnte daher für rund eineinhalb Tage abgelegt werden, ohne stehen zu bleiben - heutige Automatikuhren halten kaum länger durch. Die Oyster Perpetual zählt in modernisierter Form immer noch zum Sortiment von Rolex. Der Hersteller reicht bei der offiziellen Schweizer Kontrollstelle für Chronometer (COSC) mehr Uhren ein als die Konkurrenz, zu der etwa Omega, Breitling, TAG Heuer oder Panerai zählen. Eine Chronometer-Prüfung bei der COSC dauert 15 Tage, das Werk wird dabei in fünf Positionen und bei drei unterschiedlichen Temperaturen getestet und darf eine mittlere tägliche Gangabweichung von maximal 2 Sekunden täglich nicht überschreiten, um ein Zertifikat zu erhalten.

Die SNK 809 von Seiko Seiko SNK809

Teure Komplikationen

Ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zum heutigen Automatikwerk folgte 1948, als Eterna den Rotor mit Kugellagerung vorstellte. Die damalige Innovation ist seither bei Automatikwerken die übliche Bauart der Rotorlagerung. Neben der Uhrzeit können viele mechanische Uhren mit Selbstaufzug auch das Datum und den Wochentag anzeigen. Zu weiteren Extras, die aus gutem Grund Komplikationen heißen, zählen eine Stoppuhr, ein Zeiger zur Anzeige einer zweiten Zeitzone oder eine Darstellung der Mondphase. Das Einfügen der Komplikationen zählt zu den anspruchsvollsten Aufgaben der Uhrmacherkunst, treibt folglich die Kosten nach oben und steigert die Exklusivität. Falls man hingegen eine moderat kalkulierte Automatikuhr sucht, wird man zuerst bei japanischen Herstellern fündig. Werke der Citizen-Tochterfirma Miyota finden auch ihren Weg in die Uhren andere namhafter Hersteller finden, etwa Dugena, Invicta oder Festina. Der Rivale Seiko hält ebenfalls noch an mechanischen Werken fest, obwohl der Automatik-Anteil bei den Branchenriesen aus Fernost verschwindend gering ist. Eine Seiko SNK809 ist schon für um die 80 EUR zu haben, eine tauchfähige Citizen Promaster Sea mit Miyota-8203-Werk kostet rund 100 EUR mehr.

Kinetic und Spring Drive

Von Seiko stammen Erfindungen, die eine Brücke zwischen Quarz- und Automatikuhren schlagen: Das Kinetic-Werk setzt die Armbewegungen nicht in mechanische, sondern elektrische Energie um. Der Strom versorgt ein Quarzwerk, die Kinetic verbindet somit hohe Ganggenauigkeit mit dem Verzicht auf Knopfzellen-Batterien. Einen Stromspeicher, der nach mehreren Jahren ausgetauscht werden muss, benötigt sie aber ebenfalls. Die neuere Spring-Drive-Technologie kombiniert dagegen ein mechanisches Werk mit einem Quarz-Bauelement. Das sehr gleichmäßig schwingende Mineral ermöglicht eine besonders präzise kontrollierte Abgabe der Energie aus der Antriebsfeder, hierzu setzt Seike ein spezielles Gleitrad ein. Für Freunde rein mechanischer Uhren sind Handaufzugswerke eher eine Alternative, auch wenn man das tägliche Drehen an der Krone in Kauf nehmen muss. Automatikwerke benötigen wegen des Rotors eine gewisse Höhe des Gehäuses, während sich Uhren mit Handaufzug flacher bauen lassen.

Wartung in regelmäßigen Abständen

Etwa alle fünf Jahre sollte man Automatikuhren eine Durchsicht und Wartung spendieren, vor allem bei hochpreisigen Sammlerstücken. Ob sich eine so genannte Revision auch bei Zeitmessern unter 200 EUR lohnt, ist Ansichtssache und hängt nicht zuletzt vom ideellen Wert und den anfallenden Kosten ab, die ein Uhrmacher für Arbeit und Material verlangt, falls er die Automatik nicht ohnehin gleich an den Hersteller einschickt.

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Automatik-Uhren

Automatikuhren haben im Vergleich zu einer mechanischen Uhr mit Handaufzug im wesentlichen zwei Vorteile: Man spart sich das tägliche Aufziehen und auch ihre Ganggenauigkeit ist in der Regel höher. Qualitativ hochwertige Automatikuhren besitzen außerdem eine Gangreserve von bis zu 60 Stunden mit einer extra Gangreservenanzeige. Eine Uhr ohne Batterie, die man nicht von Hand aufziehen muss – das ist eine Automatikuhr, auch "mechanische Armbanduhr" genannt. Mittels Handbewegung wird ein Rotor im Uhrengehäuse in kleinen Schritten aufgezogen. Wenn die Uhr nur leicht aus der Horizontalen gedreht wird, genügt dies für eine 180-Grad-Drehung des Rotors. Der ist kugelgelagert und bleibt bei Bewegungen des Uhrengehäuses aufgrund seiner Massenträgheit und der Schwerkraft im Raum stehen. Dadurch wird der Drehmoment auf den Aufziehmechanismus ausgeübt. Die Bewegung kann in alle Richtungen erfolgen. Eine Rutschkupplung verhindert, dass sich die Zugfeder überdreht, wenn die Uhr bereits voll aufgezogen ist. Bewegt sich der Träger der Uhr täglich zwei Stunden, ist die Uhr kontinuierlich in Betrieb. Je nach Uhrwerk hält die Uhr auf diese Weise 35 bis 60 Stunden durch, ohne dass sie aufgezogen werden muss. Die Zugfeder besteht aus wärmebehandelten Stahl und hat nur eine begrenzte Lebensdauer, da die Federn nach längererer Nutzung brechen können. Hochwertige Uhren arbeiten daher auch mit Federn aus höchst komplizierten Legierungen. Diese brechen weniger leicht und sind außerdem rostfrei. Natürlich kann man die meisten Automatikuhren zusätzlich manuell aufziehen. Das geschieht über einen einfachen Handaufzug am Zahnrad der Uhr. Viele Automatikuhren bieten neben einer Zeitanzeige akustische Sonderfunktionen wie einen Wecker oder ein Stundenschlagwerk.