Krankenversicherung Vergleich

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  • Gesetzliche Krankenversicherung Gesetz­li­che Kranken­ver­si­che­rung
  • Private Krankenversicherung Private Kranken­ver­si­che­rung
  • Krankenversicherung im Vergleich: Private KV BV20+BV30 von Concordia, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    Sehr gut
    1,0
    2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Privat
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  • Krankenversicherung im Vergleich: Private Krankenversicherung von Axa, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
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    Sehr gut
    1,1
    1 Test
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Privat
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  • Münchener Verein Privater Krankenversicherer
    Krankenversicherung im Vergleich: Privater Krankenversicherer von Münchener Verein, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    3
    Sehr gut
    1,3
    1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Privat
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  • SVA Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft telefonischer Kundendienst
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    Sehr gut
    1,4
    1 Test
  • VAEB Veraicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau Kunden-Hotline
    5
    Sehr gut
    1,4
    1 Test
  • SGKK Salzburger Gebietskrankenkasse Telefon-Auskunft
    6
    Sehr gut
    1,4
    1 Test
  • SVB Sozialversicherungsanstalt der Bauern telefonische Auskunft
    7
    Sehr gut
    1,4
    1 Test
  • VGKK Vorarlberger Gebietskrankenkasse Krankenkassen-Auskunft
    8
    Sehr gut
    1,4
    1 Test
  • Krankenversicherung im Vergleich: Private KV BA501 / BS501 / BZ501 von HUK-Coburg, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    9
    Sehr gut
    1,5
    2 Tests
  • BGKK Burgenländische Gebietskrankenkasse Beratungshotline
    10
    Sehr gut
    1,5
    1 Test
  • WGKK Wiener Gebietskrankenkasse Telefon-Beratungsservice
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    Sehr gut
    1,5
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  • TGKK Tiroler Gebietskrankenkasse telefonischer Kundenservice
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    Sehr gut
    1,5
    1 Test
  • UKV Reise-Krankenversicherung AKD-06
    Krankenversicherung im Vergleich: Reise-Krankenversicherung AKD-06 von UKV, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Sehr gut
    1,5
    2 Tests
  • Krankenversicherung im Vergleich: Private KV A300 / SE / Z100 / KT6 von HUK-Coburg, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Gut
    1,6
    2 Tests
    1 Meinung
  • KGKK Kärntner Gebietskrankenkasse telefonischer Informationsdienst
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    Gut
    1,6
    1 Test
  • Krankenversicherung im Vergleich: Privater Krankenversicherer von Barmenia, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    16
    Gut
    1,7
    1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Privat
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  • Krankenversicherung im Vergleich: Private Krankenkasse von Central, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    Gut
    1,8
    1 Test
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Privat
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  • Krankenversicherung im Vergleich: Private KV BA501 / BS501 / BZ501 / BEZ1 von HUK-Coburg, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    Gut
    1,8
    2 Tests
  • Alte Oldenburger Private KV A80 / K2 / Z100/80 / KTV 6
    Krankenversicherung im Vergleich: Private KV A80 / K2 / Z100/80 / KTV 6 von Alte Oldenburger, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    Gut
    1,8
    1 Test
  • HUK-Coburg Reisekrankenversicherung Tarif RN
    Krankenversicherung im Vergleich: Reisekrankenversicherung Tarif RN von HUK-Coburg, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    20
    Gut
    1,8
    1 Test

Testsieger

Aktuelle Krankenversicherungen Testsieger

Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 6/2014
    Erschienen: 05/2014
    Seiten: 7

    Testsieger Techniker

    Testbericht über 20 gesetzliche Krankenkassen und deren Beratungsqualität

    Praxistest Krankenkassen. Wer Rat bei seiner Kasse sucht, schreibt lieber keine E-Mail. Auf anderen Wegen klappt es besser – auch beim Testsieger. Testumfeld: Es wurde die Qualität der Beratungsangebote von 20 gesetzlichen Krankenkassen geprüft. Sie schnitten mit den Noten 6 x „gut“ und 14 x „befriedigend“ ab. Für die Bildung des Qualitätsurteils dienten die

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  • Ausgabe: 3/2013
    Erschienen: 02/2013

    Yoga fürs Portemonnaie

    Testbericht über 4 Bonusprogramme von Krankenkassen

    Bonusmodelle: Ob Sportskanone oder Bewegungsmuffel: Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen habe viele Möglichkeiten, für ihre Beiträge Geld oder Extras herauszuholen. Testumfeld: Es wurden vier Krankenkassen bezüglich ihres Bonusprogramms bewertet. Für den Vergleich betrachtete die Zeitschrift Guter Rat jeweils die Programme der bundesweiten und regionalen Kassen

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  • Ausgabe: 9/2010
    Erschienen: 08/2010
    Seiten: 9

    Nur zwei Kassen sind gut

    Testbericht über die Beratungs- und Servicequalität von 21 gesetzlichen Krankenkassen

    Praxistest Krankenkassen. Zwei von 21 getesteten Kassen haben für Beratung, Service und für ihre Informationen im Internet das Qualitätsurteil gut erhalten. Testumfeld: Getestet wurde die Beratungsqualität von 21 gesetzlichen Krankenkassen. Zu den Bewertungskriterien gehörten unter anderem Beratung (in der Geschäftsstelle, telefonisch, per E-Mail),

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Ratgeber zu Krankenversicherungen

Unterschiede zwischen der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung

Der Krankenversicherungsschutz sollte individuell auf die Lebensumstände und den familiären Hintergrund zugeschnitten sein. Wer sich entscheiden muss, sollte deshalb die grundlegenden Unterschiede zwischen der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung kennen.

Wie definieren sich zum Beispiel die Rechtsgrundlagen beider Versicherungsvarianten? Während die private Krankenversicherung insbesondere auf dem Versicherungsvertragsgesetz (VVG) basiert und jede Person einen eigenen Vertrag vereinbaren muss, richtet sich die gesetzliche Krankenversicherung nach den Grundlagen des 5. Sozialgesetzbuches. Dieses regelt den Krankenversicherungsschutz für Pflichtmitglieder, freiwillig gesetzlich Versicherte sowie Familienversicherte. Der Gesetzgeber hat die rechtliche Handhabe, die Inhalte des Schutzes zu verändern. Dazu gehören Leistungseinschränkungen sowie die Festlegung der Beitragshöhen.

Beitragsberechnung PKV / GKV

Die Beiträge für den privaten Krankenversicherungsschutz orientieren sich nicht am individuellen Einkommen, sondern am Alter, Geschlecht, der Krankenvorgeschichte, dem aktuellen Gesundheitszustand und den gewünschten Leistungen des Antragstellers. Die Beiträge für die gesetzliche Krankenversicherung hingegen sind vom Einkommen abhängig, und zwar bis zur Beitragsbemessungsgrenze. Freiwillig gesetzlich Versicherte müssen darüber hinaus auch Einkünfte anderer Art angeben wie beispielsweise Einnahmen aus Vermietungen und Verpachtungen.

Finanzierungssystem

Damit die Beiträge für den Versicherungsschutz nicht überproportional steigen, bilden die Privatversicherer aus den Beiträgen Altersrückstellungen. Diese sollen die im Alter steigenden Kosten für Behandlungen auffangen. Je früher eine Privatpolice abgeschlossen wird, desto mehr Rückstellungen können gebildet werden. Die GKV finanziert ihre Ausgaben über die Mitgliedsbeiträge. Diese werden seit dem 01. Januar 2009 im Gesundheitsfonds gesammelt, um dann bedarfsgerecht Mittel an die Krankenkassen auszuschütten. Seit diesem Stichtag gilt ein bundeseinheitlicher Beitragssatz, sodass sich der Verbraucher, der eine individuell passende Krankenkasse sucht, sich eher an den Zusatzangeboten und dem Service einer Kasse orientieren kann.

Freie Arztwahl

Privatversicherte können frei Arzt und Klinik wählen (solange dies der jeweilige Tarif vorsieht) und sind außerdem Vertragspartner, während gesetzlich Versicherte nach dem Sachleistungsprinzip eine Überweisung für den Facharzt und das Krankenhaus benötigen. Die in jedem Quartal fällige Gebühr wie auch Zuzahlungen müssen vom Kassenpatienten bis zu einer Höhe von zwei Prozent vom Bruttoeinkommen selbst gezahlt werden.

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Weitere Ratgeber zu Krankenversicherungen

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  • Ausgabe: 1/2015
    Erschienen: 12/2014
    Seiten: 6

    Gesetzliche Krankenkasse: „Viele Kassen senken Beiträge“

    Mindestens 38 Krankenkassen werden ihren Beitrag im Januar senken. Versicherte können durch einen Wechsel sparen. Die Zeitschrift Finanztest (1/2015) informiert auf insgesamt 6 Seiten zur Beitragssenkung der gesetzlichen Krankenkassen. Es wird erklärt, welche Anbieter die Preise ändern und wie der Wechsel der Krankenkasse reibungs­los klappt. Dem Artikel ist zusätzlich... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 9/2014
    Erschienen: 08/2014
    Seiten: 12

    Gesetzliche Krankenversicherung: „Meine Kasse bezahlt jetzt mehr“

    Viele Krankenkassen haben ihre Leistungen erneut erweitert. Um davon zu profitieren, ist oft kein Wechsel nötig. Die Grundversorgung ist bei allen gesetzlichen Krankenkassen gleich. Die Kassen unterscheiden sich in den Extraleistungen, die sie ihren Versicherten gewähren. In diesem 12-seitigen Artikel geben die Experten der Zeitschrift Finanztest (9/2014) einen... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 4/2015
    Erschienen: 03/2015
    Seiten: 2

    Gesetzliche Krankenversicherung: „Schneller zum Facharzt“

    Patienten sollen bald maximal vier Wochen warten, bis sie einen Doktor sehen. Heute dauert das oft viel länger, berichten unsere Leser. Auf zwei Seiten berichtet Finanztest (4/2015) von Kassenpatienten, die Rückmeldung zu schnellen Facharztterminen geben.... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Krankenversicherungen

  • Gesetzliche Krankenkasse: „Viele Kassen senken Beiträge“
    Finanztest 1/2015 Mindestens 38 Krankenkassen werden ihren Beitrag im Januar senken. Versicherte können durch einen Wechsel sparen.Die Zeitschrift Finanztest (1/2015) informiert auf insgesamt 6 Seiten zur Beitragssenkung der gesetzlichen Krankenkassen. Es wird erklärt, welche Anbieter die Preise ändern und wie der Wechsel der Krankenkasse reibungs­los klappt. Dem Artikel ist zusätzlich eine Seite des Adressverzeichnisses der Printausgabe beigefügt.
  • Gesetzliche Krankenversicherung: „Meine Kasse bezahlt jetzt mehr“
    Finanztest 9/2014 Viele Krankenkassen haben ihre Leistungen erneut erweitert. Um davon zu profitieren, ist oft kein Wechsel nötig.Die Grundversorgung ist bei allen gesetzlichen Krankenkassen gleich. Die Kassen unterscheiden sich in den Extraleistungen, die sie ihren Versicherten gewähren. In diesem 12-seitigen Artikel geben die Experten der Zeitschrift Finanztest (9/2014) einen Überblick über die neuen Vorteile von gesetzlich Krankenversicherten. Die letzte Seite des PDFs enthält das Adressenverzeichnis der Printausgabe.
  • Gesetzliche Krankenversicherung: „Schneller zum Facharzt“
    Finanztest 4/2015 Patienten sollen bald maximal vier Wochen warten, bis sie einen Doktor sehen. Heute dauert das oft viel länger, berichten unsere Leser.Auf zwei Seiten berichtet Finanztest (4/2015) von Kassenpatienten, die Rückmeldung zu schnellen Facharztterminen geben.
  • Check-up 35: „Ernüchternde Bilanz“
    test (Stiftung Warentest) 12/2014 Kassen zahlen ihren Versicherten ab 35 alle zwei Jahre eine Gesundheitsuntersuchung bei ihrem Hausarzt. Laut neuen Studien nützt das weniger als erhofft. Wichtiger als der Check ist ein gesunder Lebensstil.Die Zeitschrift test (12/2014) berichtet in diesem 2-seitigen Artikel über den Sinn von Vorsorge-Check-ups, welche die Krankenkassen ihren Versicherten ab dem 35. Lebensjahr alle 2 Jahre bezahlen. Es wird erörtert, ob die regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen nützlich sind, um zum Beispiel Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes früh zu erkennen.
  • Gesetzliche Krankenkasse: „Die richtige Kasse für uns“
    Finanztest 9/2013 Immer mehr Kassen bieten Extraleistungen. 52 Millionen Mitglieder haben die Wahl. Anja Hähnel will erstmals wechseln.In diesem 14-seitigen Artikel informieren die Experten der Finanztest (9/2013) ausführlich über die Extraleistungen der gesetzlichen Krankenkassen. Zudem wird erklärt, wie einfach ein Wechsel sein kann. Die 2 letzten Seiten des Artikels beinhalten das Adressenverzeichnis der Printausgabe.
  • Private Krankenversicherung: „Auf Lebenszeit versichert“
    Finanztest 9/2014 Frisch verbeamtet? Nun brauchen Jungbeamte eine gute private Krankenversicherung. Unsere Analyse hilft bei der Auswahl.Wenn man als Jungbeamter eine private Krankenversicherung benötigt, so hat man die Qual der Wahl. Die Experten der Zeitschrift Finanztest (9/2014) helfen einem dabei. In diesem 2-seitigen Artikel erfährt man Wissenswertes zum Thema und man kann gegen eine Gebühr die Experten nach dem besten Anbieter suchen lassen.
  • Fachärzte: „Hilfe dringend gesucht“
    test (Stiftung Warentest) 7/2013 Etwa jeder fünfte Facharzt im Test lehnte Akutpatienten ab. Die meisten Praxen halfen, egal ob gesetzlich oder privat Versicherte anfragten.Auf vier Seiten informiert die Zeitschrift test (7/2013), wie man als Patient schneller zum Arzt vordringen kann. Zudem werden Gründe für überfüllte Praxen und die enormen Wartezeiten genannt. Zusätzlich zum Artikel enthält das PDF 2 Seiten mit Adressen aus der Printausgabe.
  • Gesetzliche Krankenkasse: „Gebührenfrei“
    Finanztest 2/2014 Ab Jahresbeginn sollten Kassenpatienten Belege sammeln. Viele können sich im Laufe des Jahres von Zuzahlungen befreien lassen.Auf einer Seite erklärt Finanztest (2/2014), wie und unter welchen Bedingungen Versicherte eine Befreiung von Zuzahlungen für Medikamente und anderen Leistungen bei ihrer Kasse beantragen können. Eine Tabelle listet auf, welcher Eigenbeitrag für welche Leistung normaler­weise fällig wird.
  • Igel: „Das Extra für den Doktor“
    Finanztest 2/2013 Viele Ärzte bieten Patienten Leistungen an, die diese selbst bezahlen müssen. Finanztest sagt, was Versicherte dabei beachten sollten.
  • Private Krankenversicherung: „Schlussverkauf für Männer“
    Finanztest 11/2012 Schnell noch einen Vertrag abschließen, bevor Männer höhere Beiträge zahlen müssen? Das ist nicht für jeden sinnvoll.Auf 3 Seiten informiert Finanztest (11/2012) über Männer-Tarife bei privaten Krankenversicherungen und wann sich der Umstieg lohnt.
  • Krankenkassen: „Geschenk von der Kasse“
    test (Stiftung Warentest) 3/2013 Zwölf gesetzliche Kassen zahlen ihren Mitgliedern in diesem Jahr bis zu 120 Euro Prämie. Wer zu einer von ihnen wechseln will, sollte aber nicht nur auf das Geldgeschenk achten.Auf diesen zwei Seiten informiert die Stiftung Warentest (Ausgabe 3/2013) über eine Prämie, die deutsche Krankenkassen für das Jahr 2013 an ihre Versicherungsnehmer ausschütten. Zudem wird gezeigt, worauf man bei einem Wechsel achten sollte. Im angehängten Serviceteil werden auf zwei Seiten nützliche Adressen zusammengefasst.
  • Unisex-Tarife: „Der Preis der Gleichheit“
    Finanztest 9/2012 Bald sind Frauen und Männer vor dem Versicherungsgesetz gleich. Unsere Stichprobe zeigt, dass die Beiträge für Männer um bis zu 40 Prozent steigen. Manchmal zahlen auch die Frauen drauf.Was sich mit Einführung der Unisex-Tarife bei den Versicherungen ändert, erklärt die Zeitschrift Finanztest (9/2012) in diesem 3-seitigen Artikel.
  • Gesetzliche Krankenkassen: „Beruhigend für Eltern“
    Finanztest 4/2012 Viele Krankenkassen bezahlen zusätzliche Vorsorgeuntersuchungen für Kinder. Manche Eltern sind froh darüber.In diesem 2-seitigen Artikel informiert Finanztest (4/2012) über die Möglichkeit, Vorsorge-Untersuchungen für Kinder von der Krankenkasse bezahlen zu lassen. Damit man weiß, welche Krankenkassen solche Behandlungen bezahlen, hat Finanztest eine Tabelle zusammengestellt.
  • Gesetzliche Krankenkassen: „Was die Kasse alles zahlt“
    Finanztest 6/2011 Von Abnehmkurs bis Zahnreinigung: Kassen zahlen mehr, als viele Kunden glauben. Unser Test zeigt die Angebote von 93 Kassen.Finanztest (6/2011) vergleicht die Angebote von 93 gesetzlichen Krankenkassen und zeigt, welche Kassen besonders viel leisten - etwa beim Service rund um Hausbesuche und bei Facharztterminen, bei Zahnbehandlungen, Reiseimpfungen oder Früherkennung von Hautkrebs.
  • Kassenfusion: „Aus zwei wird eins“
    Finanztest 10/2011 Kränkelt eine Kasse, ist sie oft auf der Suche nach einem starken Verbündeten. Das hat für die Versicherten nicht immer nur Vorteile.Zusammenschlüsse von Krankenkassen bringen nicht immer nur Vorteile mit sich. Am Beispiel der Kassenfusion von Vereinigter IKK und IKK classic erklärt die Finanztest (10/2011), auf zwei Seiten, die wichtigsten Änderungen für Versicherte.
  • Gesetzliche Krankenkassen: „Kassen kippen Zusatzbeitrag“
    Finanztest 2/2012 Die letzten großen Kassen legen den Zusatzbeitrag auf Eis. Doch die unbeliebte Abgabe kann wiederkommen.
  • Früherkennung: „Was die Kasse bezahlt“
    test (Stiftung Warentest) 8/2010 Die Erfolgszahlen sind manchmal nicht sehr hoch, aber jeder Fall zählt: Untersuchungen zur Früherkennung können Leben retten. Doch es gibt auch Risiken, zum Beispiel unnötige Eingriffe. Hier finden Sie Daten und Fakten für eine informierte Entscheidung.test bringt eine Übersicht zu neun Früh­erkennungs­unter­suchungen der Krankenkassen - etwa zu Brust-, Darm- und Prostatakrebs - und informiert über die Vor- und Nachteile der medizinischen Checks und bisherige Ergebnisse.
  • Private Krankenversicherungen: „Reinhorchen“
    test (Stiftung Warentest) 10/2010 Oft können privat Versicherte viel sparen, wenn sie in einen anderen Tarif ihres Versicherers wechseln. Unser Computer nennt günstige Angebote.test informiert in Ausgabe 10/2010, worauf man bei privaten Krankenversicherern achten sollte und gibt die Möglichkeit, das man sich die besten Tarife zusammenfassen lassen kann.
  • Die wichtigsten Änderungen
    Telecom Handel 25/2014 Wie so häufig ändert sich der gesetzlich vorgeschriebene Beitragssatz für die Krankenversicherung: Zum Jahresbeginn sinkt er von 15,5 auf 14,6 Prozent des Bruttoeinkommens; Arbeitgeber und Arbeitnehmer teilen sich den Beitragssatz mit jeweils 7,3 Prozent. Allerdings: Die Krankenkassen können einen Zusatzbeitrag erheben, wenn der Regelsatz nicht ausreicht. Dieser ist allein vom Versicherten zu zahlen und dürfte bei durchschnittlich 0,9 Prozent liegen.
  • Zahnersatz: „Schöne, teure Lückenfüller“
    test (Stiftung Warentest) 7/2014 Sparen lässt sich hingegen, wenn nicht nur der Zahnersatz, sondern auch der Zahnarzt aus dem Ausland kommt. So waren vier der sechs polnischen Praxen im Test mit am günstigsten. Gesetzliche Krankenkassen beteiligen sich auch an Behandlungen im EU-Ausland - aber vorher bewilligen lassen. Ferner zu bedenken: Reklamationen können schwierig werden, Reisen ins Geld gehen, Sprachbarrieren die Behandlung erschweren.
  • Finanztest 6/2014 Nur in jedem fünften Gespräch stellten Mitarbeiter von sich aus ein weiterführendes Angebot ihrer Kasse vor, das zum Anliegen des Kunden passte. Bei Fragen zur Übernahme von Behandlungskosten im Ausland empfahlen besonders wenige auch die guten Informationen ihrer Kasse im Netz. Auch auf Broschüren ihrer Kasse wiesen Mitarbeiter selten hin. Bei der AOK Nordwest verwies nur ein einziger von 21 Mitarbeitern auf die guten Internetseiten der Kasse.
  • Private Krankenversicherung: „Gesetzlich oder privat?“
    Finanztest 5/2014 Durch einen Wechsel in diesen Tarif reduzieren sich die Beiträge in der Regel erheblich. Der Standardtarif ist zur Zeit nur für Menschen zugänglich, die sich bereits vor dem 1. Januar 2009 privat versichert haben. Der Verband der Privaten Krankenversicherung setzt sich dafür ein, dass der Gesetzgeber ihn wieder für alle Versicherten öffnet. Finanzielle Notlage Was tun, wenns brennt? Sie sind privat krankenversichert und haben Probleme, die Beiträge zu zahlen?
  • Chronisch Kranke: „Die Krankheit im Griff“
    test (Stiftung Warentest) 4/2014 Uns ist es wichtig, vor allem die schweren Fälle zu gewinnen, die bisher nicht optimal versorgt sind", sagt Klaus Rupp, Experte von der Techniker Krankenkasse. Entscheiden sich Patienten für ein Programm, gehen sie eine gewisse Verpflichtung ein, künftig mehr für ihre Gesundheit zu tun. Um die Entscheidung zu erleichtern, belohnen einige Kassen die Teilneh- mer mit Prämien (siehe Tabelle S. 14). Doch wirken die Programme wirklich positiv auf die Gesundheit?
  • Gesetzliche Krankenkassen: „Kinderkriegen mit der Kasse“
    Finanztest 4/2014 Ihre Ausgaben haben sie in der Steuererklärung als "außergewöhnliche Belastungen" angegeben und so zumindest einen Teil der Kosten später wieder erstattet bekommen. Künstliche Befruchtung Das gibt es bei jeder Krankenkasse Kostenübernahme. Verheiratete Ehepartner können die Hälfte der Behandlungskosten für eine künstliche Befruchtung als gesetzliche Leistung von ihrer Krankenkasse bekommen. Alle Kassen müssen für eine vorgegebene Zahl von verschiedenen Behandlungen zahlen.
  • Gesetzliche Krankenversicherung: „In Schwung mit der Kasse“
    Finanztest 2/2014 In der Regel sind sogar Grund- und Aufbaukurs in einem Jahr drin, jeweils mit Zuschuss von der Kasse. Wir haben uns die Angebote der jeweils sechs größten Kassen jeder Kassenart angesehen. Mit Ausnahme der Barmer GEK orientieren sich alle Kassen aus unserer Tabelle an der neuen Empfehlung des Spitzenverbands der gesetzlichen Krankenkassen: Danach können Versicherte zum Beispiel für die Rückenschule einen Zuschuss erhalten, auch wenn sie dieses Angebot bereits im Vorjahr gebucht hatten.

Krankenversicherungen

Für gesetzlich Versicherte gilt ein bundeseinheitlicher Beitragssatz, die Kassen unterscheiden sich aber im Leistungsangebot und Service. Private Krankenversicherungen bieten zwar ein größeres Leistungsspektrum. Der Zugang ist jedoch -- mit Ausnahmen -- über eine Jahresbruttoeinkommensgrenze reglementiert. Der Beitragssatz wiederum errechnet sich individuell aus mehreren Kriterien. Krankenversicherungen bilden einen Teil des Gesundheits- und Sozialversicherungssystems, indem sie den Versicherten die Kosten für eine Behandlung im Krankheitsfall wie auch bei Mutterschaft erstatten. Es wird zwischen einer gesetzlichen und einer privaten Krankenversicherung unterschieden. Arbeitnehmer unterliegen der gesetzlichen Versicherungspflicht, sofern ihr Bruttogehalt die Jahresarbeitsentgeltgrenze (2010: 49.950€) nicht übersteigt. Dabei haben die Gesetzlichen einen einheitlichen Beitragssatz, Differenzen dagegen zeigen sich beim Leistungsangebot und dem Service (Nähe zur Geschäftsstelle, Kostenerstattung bei Naturheilverfahren oder ähnliches). Hier ist es wichtig, die Leistungen der Krankenversicherung im Vergleich zu betrachten, damit die angebotenen Leistungen insgesamt den persönlichen Bedürfnissen entsprechen. Die Gesundheitsreformen der letzten Jahre haben zu einer deutlichen Einschränkung oder gar Streichung bei den Leistungen der Gesetzlichen geführt. Zur Schließung dieser Versorgungslücken empfiehlt sich der Anschluss privater Zusatzversicherungen. Dazu gehören zum Beispiel stationäre Krankenzusatzversicherungen mit freier Krankenhauswahl oder Chefarztbehandlung, Zusatzversicherungen für Brillen, Zahnbehandlung oder Massagen ebenso wie private Reisekrankenversicherungen. Empfänger höherer Einkommen oder Selbständige haben die Wahl zwischen der freiwilligen Mitgliedschaft in einer Gesetzlichen oder dem Eintritt in eine Private. Vor einem Vertragsabschluss sollte aber beachtet werden, dass diese ihre Prämien ähnlich einer Risikoversicherung an Hand Berufsklasse, Alter und Krankheitsgeschichte des Versicherten berechnen. Ein Vergleich lohnt sich hier in jedem Fall. Denn die Vorzüge, die die Privaten in puncto Leistung gegenüber den Gesetzlichen bieten, sollten also unbedingt mit den zu erwartenden Prämien gegen gerechnet werden. Insbesondere bei einem niedrigeren Alterseinkommen kann sich die Entkoppelung der Prämie vom Einkommen negativ auswirken.