Medikamente Parkinson

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Produktwissen und weitere Tests zu Schüttellähmung

Besser schlafen: „Weg mit dem Wecker“ test (Stiftung Warentest) 2/2014 - Der Testfall legt nahe, dass die Frau aufgrund psychischer Probleme nicht mehr einschlafen kann. Sechs von zehn Ärzten entging diese Ursache, weil sie nicht danach fragten. Risikofaktor Alkohol Ähnlich erging es Patient Nummer zwei. Er schilderte den Ärzten, dass er sein Medikament seit 25 Jahren nimmt. Dabei sollten Benzodiazepine in der Regel nicht länger als vier Wochen eingenommen werden.

Neue Wege in die Schmerzfreiheit healthy living 3/2010 - In einer Studie erlitten die Probanden, die mit Biofeedback arbeiteten, weniger Migräneanfälle und sie hatten weniger Angst davor. Auch bei Kopfschmerzen wirkt Biofeedback präventiv zur Muskelentspannung. Eine Verhaltenstherapie kann sich ebenfalls positiv auswirken. Spezielle Programme arbeiten darauf hin, dass die Teilnehmer weniger hohe Ansprüche an sich stellen und Stresssituationen anders bewerten.

Arterielle Durchblutungsstörungen Stiftung Warentest Online 4/2010 - Hirnleistungsstörungen (vaskuläre Demenz) entwickeln sich langsam und verstärken sich über Jahre hinweg immer mehr. Im Allgemeinen beginnen sie mit Schwindelgefühlen. Mit der Zeit entwickeln sich Vergesslichkeit und Störungen der Gedächtnisleistung: Beispielsweise wird das Portemonnaie liegen gelassen, ohne dass dazu eine Erinnerung existiert;

Psychosen, Schizophrenien Stiftung Warentest Online 4/2010 - Bewegungsstörungen kommen ähnlich oft vor wie bei mäßig stark wirkenden klassischen Neuroleptika. Aufgrund seiner ausgeprägten unerwünschten Wirkungen auf das Hormonsystem wird Sulpirid als "wenig geeignet" eingestuft. Anwendung Sulpirid wird üblicherweise in Dosierungen zwischen 200 und 1 600 Milligramm gegeben. Achtung Gegenanzeigen Bei folgenden Erkrankungen darf Sulpirid nicht angewendet werden: • Sie haben einen erhöhten Prolaktinblutspiegel.

Neuropathien Stiftung Warentest Online 4/2010 - Nur selten sind mangelnde Durchblutung, unzureichende Ernährung, Gifte wie Blei und Thallium oder eine Strahlenbehandlung die Ursache der Nervenstörung. Allgemeine Maßnahmen Bei alkoholbedingten Schäden ist Abstinenz die Grundvoraussetzung für eine Besserung.

Schlafstörungen Stiftung Warentest Online 4/2010 - Johanniskraut-Tee (im Internet unter http://www.medikamente-im-test.de) ist wenig geeignet, um eine Behandlung von Schlafstörungen zu unterstützen, denn seine therapeutische Wirksamkeit ist dafür nicht ausreichend nachgewiesen. Auch mit niedrig dosiertem Johanniskrautextrakt, der als Dragees oder Tabletten im Handel ist, lassen sich Schlafstörungen nicht beheben.

Migräne Stiftung Warentest Online 4/2010 - Auch hier gilt, dass es Medikamente – allerdings verschreibungspflichtige – mit nachgewiesener Wirksamkeit gibt. Zu den meistgekauften Mitteln gehört auch ANTIMIGREN. Dabei handelt es sich um ein homöopathisches Präparat, das sich nach den Grundsätzen dieses Buches nicht bewerten lässt und deshalb nicht näher besprochen wird.

Angststörungen Stiftung Warentest Online 4/2010 - Da Neuroleptika zur Behandlung von Angststörungen in geringerer Dosierung eingesetzt werden als bei der Behandlung von Psychosen, sind die unerwünschten Wirkungen in der Regel leichter und treten seltener auf.

Epilepsie Stiftung Warentest Online 4/2010 - Nervensystem Zwei große Bereiche werden im Nervensystem unterschieden: das zentrale und das periphere Nervensystem. Zum zentralen Nervensystem (ZNS) gehören Gehirn und Rückenmark. Jeder der vielen verschiedenen Bereiche des Gehirns ist für bestimmte Aufgaben zuständig, zum Beispiel für Atmung und Kreislauf, Bewegung oder das Sehen. Einer dieser Bereiche, das limbische System, gilt als "Umschaltstelle" zwischen Körper und Psyche.

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Schüttellähmung

Die Medikamente zur Behandlung des Parkinson-Erkrankung kann man in zwei Gruppen einteilen. Einerseits nutzt man Dopamin-Präparate zur künstlichen Zufuhr von Dopamin, sowie andererseits Gaben der COMT-Hemmer, die das Dopamin abbauende Enzym eindämmen. Zusätzlich werden Begleiterscheinungen, wie das Zittern der Muskulatur, beeinflusst. Es hat einen bestimmten Grund, warum die Diagnose Morbus Parkinson unbedingt das Kernsymptom Brady-(Bewegungsverlangsamung) bzw. Akinese (Bewegungslosigkeit) in Kombination mit mindestens einem der Kardinalsymptome Rigor (Muskelstarre), Ruhetremor (Zittern) und instabile Körperhaltung aufweisen muss. Denn einige Ärzte kommen vorschnell zu der Diagnose, wenn nur ein Kriterium gegeben ist und behandeln dann mit Dopamin-Präparaten, die die restlichen Symptome erst auslösen und der Patient sich einem Teufelskreis befindet. Durch den Mangel des körpereigenen Stoffes Dopamin kommt es zu einer langsam fortschreitenden, degenerativen Erkrankung des extrapyramidal-motorischen Systems. Dieses ist vornehmlich für die unwillkürliche Muskulatur, die Körperhaltung und den Muskeltonus zuständig. Durch den Dopaminmangel kommt es zum Absterben bestimmter Strukturen im Mittelhirn und einer Verminderung der Basalganglien-Stimulation der Großhirnrinde. Typisches Erkrankungsalter ist zwischen dem 50. und 60 Lebensjahr, in seltenen Fällen jedoch auch früher. Die beiden berühmtesten Fälle einer Früherkrankung sind Mohammed Ali und Micheal J. Fox, deren Symptome trotz bester medizinischer Versorgung nicht zu übersehen sind. Dies zeigt offensichtlich, dass es momentan noch keine ursächliche Behandlung des Parkinson-Syndroms gibt und man mit den Dopamin-Präparaten nur symptomatisch behandeln kann. Da die Medikamenteneinnahme oft über Jahrzehnte geht, beginnen die meisten Ärzte mit den länger wirkenden Dopaminantagonisten, die den Rezeptoren das Vorhandensein von Dopamin vorgaukeln. Es folgt dann häufig die Einnahme von L-Dopa, einer Vorstufe des Wirkstoffes, welches nach Jahren zu unwillkürlichen Bewegungen der Extremitäten führen kann. Seit Anfang der 90er Jahre konnten auch große Fortschritte durch Implantation eines Hirnschrittmachers, der als Impulsgenerator fungiert, erreicht werden.