Medikamente Parkinson

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  • Merz PK-Merz Brausetabletten

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  • MTK Pharma Akineton retard Retardtabletten

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  • Hexal Levopar 62,5/125/250 mg Kapseln

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  • Lundbeck Parkinsan 10/20/30 mg Tabletten

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  • MTK Pharma Akineton Tabletten

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  • Merz PK-Merz 100/150 mg Filmtabletten

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  • STADA Arzneimittel Levodopa comp. B Stada 200/50 mg Kapseln

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  • MTK Pharma Sormodren Tabletten

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  • Orion Pharma Comtess 200 mg Filmtabletten

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  • Teva Generics Levocarb-Gry 100/25 mg Tabletten

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    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 10/2011
    • Erschienen: 09/2011
    • Seiten: 6
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    Migräne

    Testbericht über 8 rezeptfreie Medikamente bei Migräneanfall

    Als Notbremse gegen Attacken können geeignete Medikamente helfen. Auf Dauer reichen sie aber nicht aus, die Migräne zu zähmen. Lesen Sie, was hilft. Testumfeld: Getestet wurden acht rezeptfreie Medikamente zur Anwendung bei einem Migräneanfall. Darunter waren sechs Schmerzmittel in flüssiger Form und zwei Triptane. Alle Präparate waren „geeignet“.

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Weitere Tests und Ratgeber zu Paralysis agitans

  • Besser schlafen: „Weg mit dem Wecker“
    Stiftung Warentest (test) 2/2014 Die Behandlung sollte aber auch immer nicht-medikamentöse Lösungen einbeziehen, wie etwa Schlafregeln. Diese Medikamentengruppen kommen infrage: Benzodiazepine haben ein hohes Suchtpotenzial. Das Gleiche gilt für Z-Drugs, also Wirkstoffe, die mit dem Buchstaben Z beginnen, etwa Zolpidem und Zopiclon. Medikamente aus beiden Gruppen sollten in der Regel nicht länger als vier Wochen genommen werden. Bereits dann sind Entzugserscheinungen möglich.
  • Schnarchen: „Schlaflos in Blumberg“
    Stiftung Warentest (test) 8/2013 Ebenso wie die Auslöser von Schnarchen und Schlafapnoe sind auch die Behandlungsmetho- den vielfältig (siehe S. 90). "Viele Patienten möchten am liebsten eine Pille verschrieben bekommen, die sie einmal am Tag nehmen müssen", sagt HNO-Arzt Brehmer. Aber es gibt bislang keine wirksamen Medikamente gegen die Atemgeräusche. "Die Öle, Tropfen und Pillen sind ihren Erfolg schuldig geblieben", betont der Experte für Schnarchen und Apnoe. Ihre Wirksamkeit ist wissenschaftlich nicht ausreichend belegt.
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    Stiftung Warentest (test) 12/2011 Herz und Kreislauf sind ständig überfordert, während andere Organe – die für Kampf oder Flucht unnötig sind – auf Sparflamme geschaltet werden: Niere, Darm, Sexualfunktionen und das Immunsystem – die Abwehrkräfte gegen Krankheiten können geschwächt werden. Warnsignale beachten Der Körper sendet Warnsignale aus, wenn der Stress zunimmt – Kopfschmerzen, Herzrasen, Verspannungen, Gereiztheit, Erschöpfung, Appetitlosigkeit zum Beispiel.
  • Stiftung Warentest (test) 10/2011 In erster Linie der Hausarzt, der vor Ort ist. Oft lässt sich eine Migräne recht einfach behandeln. Wenn der Hausarzt einen Fachmann braucht, ist der Neurologe der richtige Ansprechpartner. Er hat verschiedene Möglichkeiten, mit speziellen Medikamenten in den Migränemechanismus einzugreifen und bei intensiven Behandlungen Spezialzentren hinzuzuziehen. Für wen ist eine Behandlung in einer Klinik sinnvoll?
  • Neue Wege in die Schmerzfreiheit
    healthy living 3/2010 In einer Studie erlitten die Probanden, die mit Biofeedback arbeiteten, weniger Migräneanfälle und sie hatten weniger Angst davor. Auch bei Kopfschmerzen wirkt Biofeedback präventiv zur Muskelentspannung. Eine Verhaltenstherapie kann sich ebenfalls positiv auswirken. Spezielle Programme arbeiten darauf hin, dass die Teilnehmer weniger hohe Ansprüche an sich stellen und Stresssituationen anders bewerten.
  • Stiftung Warentest Online 4/2010 • Die Funktion Ihrer Leber ist erheblich gestört. • Sie haben Bronchialasthma oder Nasenpolypen oder neigen zu Allergien. Wechselwirkungen mit Medikamenten Wenn Sie noch andere Medikamente nehmen, ist zu beachten: • Wird ASS zusammen mit "Rheumamedikamenten" (NSAR) angewendet, wie sie bei Gelenkbeschwerden vielfach eingesetzt werden, steigt das Risiko für Schäden am Magen, in deren Folge Blutungen auftreten können.
  • Stiftung Warentest Online 4/2010 • Ihre Leber- oder Nierenfunktion ist gestört. • Sie leiden an einer Darmlähmung. • Sie haben Herzrhythmusstörungen, weil die Impulse, die das Herz zu seiner Tätigkeit anregen, nicht richtig weitergeleitet werden. • Sie haben Epilepsie, die medikamentös nicht ausreichend stabilisiert ist. Unter folgenden Bedingungen muss der Arzt Nutzen und Risiko besonders sorgfältig abwägen: • Sie können Ihre Blase nicht vollständig entleeren. • Ihre Prostata ist vergrößert.
  • Stiftung Warentest Online 4/2010 Besonders gefährliche Wechselwirkungen Wenn Sie Ihren Diabetes mit Insulin oder Sulfonylharnstoff-Tabletten behandeln, müssen Sie die Dosierung des Diabetesmittels nach ärztlicher Anweisung verringern.
  • Stiftung Warentest Online 4/2010 • Schlafstörungen gehören zu den üblichen Entzugserscheinungen nach dem Absetzen von Beruhigungs- und Schlafmitteln, Alkohol, Zigaretten und Drogen. • Viele Medikamente weisen Schlafstörungen als unerwünschte Wirkung auf, so zum Beispiel Mittel bei Depressionen, blutdrucksenkende Mittel, einige Mittel bei Parkinson, bei Asthma und zur Entwässerung.
  • Stiftung Warentest Online 4/2010 Glutamat ist zusammen mit Dopamin entscheidend an der Steuerung von Bewegungsmustern beteiligt. Wenn aufgrund der Parkinsonkrankheit nicht genügend Dopamin im Gehirn vorhanden ist, überwiegt das erregende Glutamat. Dies kann durch Amantadin in jeder Phase der Erkrankung gebremst werden. Amantadin wird sowohl bei Menschen unter 70 Jahren als auch bei älteren als "geeignet" angesehen, um ein noch mild ausgeprägtes Beschwerdebild im Anfangsstadium zu behandeln.
  • Wenn die Nacht unfreiwillig zum Tage wird, greifen viele Menschen zu einem Schlafmittel. Die Stiftung Warentest hat deshalb rezeptfreie und rezeptpflichtige Schlafmittel auf ihre Wirksamkeit getestet. Von den 44 rezeptpflichtigen Medikamenten stuft der in der Zeitschrift „test“ veröffentlichte Testbericht 9 Mittel, die den Wirkstoff Lormetazepam beziehungsweise Temazepam enthalten, als „geeignet ein“. Bevor man jedoch zu diesen Medikamenten greift, rät Stiftung Warentest zu einem der 34 rezeptpflichtigen Schlafmittel. Ihre Wirksamkeit ist zwar in Studien noch nicht eindeutig nachgewiesen worden. Die Mittel haben jedoch einen schlafanstoßenden Effekt. Generell rät die Stiftung Warentest jedoch dazu, die Ursachen der Schlaflosigkeit zu bekämpfen, da Schlafmittel auf Dauer zur Gewöhnung führen.

Morbus Parkinson

Die Medikamente zur Behandlung des Parkinson-Erkrankung kann man in zwei Gruppen einteilen. Einerseits nutzt man Dopamin-Präparate zur künstlichen Zufuhr von Dopamin, sowie andererseits Gaben der COMT-Hemmer, die das Dopamin abbauende Enzym eindämmen. Zusätzlich werden Begleiterscheinungen, wie das Zittern der Muskulatur, beeinflusst. Es hat einen bestimmten Grund, warum die Diagnose Morbus Parkinson unbedingt das Kernsymptom Brady-(Bewegungsverlangsamung) bzw. Akinese (Bewegungslosigkeit) in Kombination mit mindestens einem der Kardinalsymptome Rigor (Muskelstarre), Ruhetremor (Zittern) und instabile Körperhaltung aufweisen muss. Denn einige Ärzte kommen vorschnell zu der Diagnose, wenn nur ein Kriterium gegeben ist und behandeln dann mit Dopamin-Präparaten, die die restlichen Symptome erst auslösen und der Patient sich einem Teufelskreis befindet. Durch den Mangel des körpereigenen Stoffes Dopamin kommt es zu einer langsam fortschreitenden, degenerativen Erkrankung des extrapyramidal-motorischen Systems. Dieses ist vornehmlich für die unwillkürliche Muskulatur, die Körperhaltung und den Muskeltonus zuständig. Durch den Dopaminmangel kommt es zum Absterben bestimmter Strukturen im Mittelhirn und einer Verminderung der Basalganglien-Stimulation der Großhirnrinde. Typisches Erkrankungsalter ist zwischen dem 50. und 60 Lebensjahr, in seltenen Fällen jedoch auch früher. Die beiden berühmtesten Fälle einer Früherkrankung sind Mohammed Ali und Micheal J. Fox, deren Symptome trotz bester medizinischer Versorgung nicht zu übersehen sind. Dies zeigt offensichtlich, dass es momentan noch keine ursächliche Behandlung des Parkinson-Syndroms gibt und man mit den Dopamin-Präparaten nur symptomatisch behandeln kann. Da die Medikamenteneinnahme oft über Jahrzehnte geht, beginnen die meisten Ärzte mit den länger wirkenden Dopaminantagonisten, die den Rezeptoren das Vorhandensein von Dopamin vorgaukeln. Es folgt dann häufig die Einnahme von L-Dopa, einer Vorstufe des Wirkstoffes, welches nach Jahren zu unwillkürlichen Bewegungen der Extremitäten führen kann. Seit Anfang der 90er Jahre konnten auch große Fortschritte durch Implantation eines Hirnschrittmachers, der als Impulsgenerator fungiert, erreicht werden.