Medikamente Parkinson

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  • Neuraxpharm Levodop-neuraxpharm 100/25, Tabletten
    Nervensystem-Medikament im Test: Levodop-neuraxpharm 100/25, Tabletten von Neuraxpharm, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Sanofi Synthelabo Tiapridex Tabletten
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  • Schering Dopergin - 0,2 / 0,5 Tabletten
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  • Lilly Deutschland Parkotil 0,05 / 0,25 / 1 Tabletten
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  • Hoffmann - La Roche Madopar T Tabletten 125
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  • Beragena REQUIP 0,25 / 0,5 / 1,0 / 2,0 / 5,0 mg Filmtabletten
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  • Teva Generics Levocarb-Gry 250/25 mg Tabletten
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  • Neuraxpharm Levodop-neuraxpharm 200/50, Tabletten
    Nervensystem-Medikament im Test: Levodop-neuraxpharm 200/50, Tabletten von Neuraxpharm, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Hoffmann - La Roche Madopar Depot Retardkapseln
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  • Hoffmann - La Roche Restex Retardkapseln / Tabletten
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  • Vergleichstest
    Erschienen: 04/2010
    Seiten: 42

    Parkinsonkrankheit

    Testbericht über 37 Nervensystem-Medikamente

    Die Parkinsonkrankheit lässt sich den Alterskrankheiten zurechnen. Ihre ersten Anzeichen werden oft als Alterserscheinung fehlgedeutet. Familiäre Formen kommen bereits bei 40-Jährigen vor. Parkinsonartige Beschwerden sind oft eine unerwünschte Wirkung einer Behandlung mit Neuroleptika. Typisches Zeichen der Parkinsonkrankheit sind Bewegungsstörungen.

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  • Stiftung Warentest Online 4/2010 Besonders gefährliche Wechselwirkungen Wenn Sie Ihren Diabetes mit Insulin oder Sulfonylharnstoff-Tabletten behandeln, müssen Sie die Dosierung des Diabetesmittels nach ärztlicher Anweisung verringern.
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Morbus Parkinson

Die Medikamente zur Behandlung des Parkinson-Erkrankung kann man in zwei Gruppen einteilen. Einerseits nutzt man Dopamin-Präparate zur künstlichen Zufuhr von Dopamin, sowie andererseits Gaben der COMT-Hemmer, die das Dopamin abbauende Enzym eindämmen. Zusätzlich werden Begleiterscheinungen, wie das Zittern der Muskulatur, beeinflusst. Es hat einen bestimmten Grund, warum die Diagnose Morbus Parkinson unbedingt das Kernsymptom Brady-(Bewegungsverlangsamung) bzw. Akinese (Bewegungslosigkeit) in Kombination mit mindestens einem der Kardinalsymptome Rigor (Muskelstarre), Ruhetremor (Zittern) und instabile Körperhaltung aufweisen muss. Denn einige Ärzte kommen vorschnell zu der Diagnose, wenn nur ein Kriterium gegeben ist und behandeln dann mit Dopamin-Präparaten, die die restlichen Symptome erst auslösen und der Patient sich einem Teufelskreis befindet. Durch den Mangel des körpereigenen Stoffes Dopamin kommt es zu einer langsam fortschreitenden, degenerativen Erkrankung des extrapyramidal-motorischen Systems. Dieses ist vornehmlich für die unwillkürliche Muskulatur, die Körperhaltung und den Muskeltonus zuständig. Durch den Dopaminmangel kommt es zum Absterben bestimmter Strukturen im Mittelhirn und einer Verminderung der Basalganglien-Stimulation der Großhirnrinde. Typisches Erkrankungsalter ist zwischen dem 50. und 60 Lebensjahr, in seltenen Fällen jedoch auch früher. Die beiden berühmtesten Fälle einer Früherkrankung sind Mohammed Ali und Micheal J. Fox, deren Symptome trotz bester medizinischer Versorgung nicht zu übersehen sind. Dies zeigt offensichtlich, dass es momentan noch keine ursächliche Behandlung des Parkinson-Syndroms gibt und man mit den Dopamin-Präparaten nur symptomatisch behandeln kann. Da die Medikamenteneinnahme oft über Jahrzehnte geht, beginnen die meisten Ärzte mit den länger wirkenden Dopaminantagonisten, die den Rezeptoren das Vorhandensein von Dopamin vorgaukeln. Es folgt dann häufig die Einnahme von L-Dopa, einer Vorstufe des Wirkstoffes, welches nach Jahren zu unwillkürlichen Bewegungen der Extremitäten führen kann. Seit Anfang der 90er Jahre konnten auch große Fortschritte durch Implantation eines Hirnschrittmachers, der als Impulsgenerator fungiert, erreicht werden.