Medikamente Multiple Sklerose

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Produktwissen und weitere Tests zu Entmarkung

Besser schlafen: „Weg mit dem Wecker“ test (Stiftung Warentest) 2/2014 - Im Test erfuhr die Patientin von einem Arzt, dass Z-Drugs keine Nebenwirkungen haben. Das ist falsch. Auch sie können abhängig machen. Z-Drugs heißen so, weil ihre Wirkstoffe mit dem Buchstaben Z beginnen, zum Beispiel Zolpidem und Zopiclon. Um die Suchtgefahr zu minimieren, empfiehlt die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften, nur die niedrigste Dosis zu verschreiben. Sieben der acht Ärzte, die ein Rezept ausstellten, hielten sich nicht daran.

Neue Wege in die Schmerzfreiheit healthy living 3/2010 - Und viel Wasser zu trinken – drei Liter täglich wirken erwiesenermaßen so gut wie Betablocker. Das einzuhalten kann allerdings schwerer fallen als Pillen zu schlucken. Weil es darum geht, sein Leben zu ändern. Migräne ist eine neurologische Erkrankung: Das Nervensystem steht ständig unter Hochspannung, das Gehirn arbeitet besonders schnell. Dadurch kann die Energieversorgung der Nerven zusammenbrechen, eine Entzündung entsteht.

Depressionen: „Schwermütig und erschöpft“ test (Stiftung Warentest) 7/2004 - Trizyklische Antidepressiva sind der „Goldstandard“ der medikamentösen Depressionsbehandlung. Alle neueren Medikamente müssen sich an ihrer bewiesenen antidepressiven Wirkung messen las- sen. Selektive Serotonin-Wiederaufnah- mehemmer sind relativ „junge“ Antidepressiva, die in Europa erst Ende der Achtzigerjahre eingeführt wurden. Sie werden bei leichten und mittelschweren, aber auch bei schweren Depressionen verwendet, vor allem, wenn trizyklische Antidepressiva schlechter vertragen werden.

ADHS Stiftung Warentest Online 4/2010 - Reize aus den Randbereichen des Körpers werden zum Gehirn geleitet, Steuerungsimpulse des Gehirns werden an die Peripherie weitergegeben. Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts- Störung (ADHS) Als Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS) bezeichnen Ärzte Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern, die sich in extremer Konzentrationsschwäche, starkem Bewegungsdrang oder Impulsivität und Aggressivität ausdrücken.

Psychosen, Schizophrenien Stiftung Warentest Online 4/2010 - • Durch Antidepressiva (vor allem einige SSRI), einige andere Neuroleptika, Carbamazepin (bei Epilepsie) und Mittel bei Herzrhythmusstörungen können diese Neuroleptika länger wirken oder stärkere unerwünschte Wirkungen hervorrufen. Da alle diese Substanzen von denselben Leberenzymen abgebaut werden, kann die Leber bei gleichzeitiger Einnahme unerwartet reagieren.

Schlafstörungen Stiftung Warentest Online 4/2010 - Bei einer solchen Kombination können unter Umständen lebensgefährliche Herzrhythmusstörungen auftreten. Näheres hierzu siehe "Mittel bei Herzrhythmusstörungen: verstärkte Wirkung" (im Internet unter http://www. medikamente-im-test.de). Wechselwirkungen mit Speisen und Getränken Diphenhydramin dürfen Sie nicht zusammen mit alkoholhaltigen Getränken einnehmen, weil diese die Wirkung erheblich verstärken können.

Parkinsonkrankheit Stiftung Warentest Online 4/2010 - Achtung Gegenanzeigen Unter folgenden Bedingungen dürfen Sie Amantadin nicht anwenden: • Sie leiden an einer schweren, nicht ausreichend behandelten Herzschwäche. • Ihr Herz schlägt sehr langsam. Unter folgenden Bedingungen muss der Arzt Nutzen und Risiko besonders sorgfältig abwägen: • Ihre Nierenfunktion ist gestört. • Ihre Prostata ist vergrößert. • Sie haben ein Engwinkelglaukom (grüner Star). • Sie hatten schon einmal Zustände, die einer Psychose ähnelten, zum Beispiel Halluzinationen.

Schmerzen und Verspannungen Stiftung Warentest Online 4/2010 - Das Mittel sollte zudem wegen der Blutungsgefahr, die sich durch den Zusatz von Azetylsalizylsäure ergibt, nicht über längere Zeit eingenommen werden. Anwendung Im Beipackzettel wird eine Anfangsdosierung von viermal täglich zwei bis drei Tabletten genannt, die bei andauernder Behandlung auf dreimal täglich ein bis zwei Tabletten reduziert werden kann. Damit wird die zur Entzündungshemmung notwendige Dosierung von 5 Gramm Azetylsalizylsäure nicht erreicht.

Rezeptfreie/rezeptpflichtige Schlafmittel auf dem Prüfstand Wenn die Nacht unfreiwillig zum Tage wird, greifen viele Menschen zu einem Schlafmittel. Die Stiftung Warentest hat deshalb rezeptfreie und rezeptpflichtige Schlafmittel auf ihre Wirksamkeit getestet. Von den 44 rezeptpflichtigen Medikamenten stuft der in der Zeitschrift „test“ veröffentlichte Testbericht 9 Mittel, die den Wirkstoff Lormetazepam beziehungsweise Temazepam enthalten, als „geeignet ein“. Bevor man jedoch zu diesen Medikamenten greift, rät Stiftung Warentest zu einem der 34 rezeptpflichtigen Schlafmittel. Ihre Wirksamkeit ist zwar in Studien noch nicht eindeutig nachgewiesen worden. Die Mittel haben jedoch einen schlafanstoßenden Effekt. Generell rät die Stiftung Warentest jedoch dazu, die Ursachen der Schlaflosigkeit zu bekämpfen, da Schlafmittel auf Dauer zur Gewöhnung führen.

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