Bässe

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  • Bass im Test: Steve Harris Precision Bass von Fender, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Produktdaten:
    • Typ: E-Bass
    • Elektronik: Passiv
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  • Bass im Test: American Original '70S Jazz Bass von Fender, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    • Typ: E-Bass
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  • Bass im Test: Caprice von Music Man, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    • Typ: E-Bass
    • Version für Linkshänder: Nein
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  • Bass im Test: Adam Clayton Signature CW von Warwick, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    • Typ: E-Bass
    • Elektronik: Passiv
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  • Bass im Test: Rithimic Jeff Berlin 4 von Cort, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Produktdaten:
    • Typ: E-Bass
    • Elektronik: Passiv
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  • Bass im Test: SR300B-WK von Ibanez, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    • Typ: E-Bass
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  • Bass im Test: GS Mini-e Bass von Taylor Guitars, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
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    • Typ: Akustikbass
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  • Bass im Test: GB72CE-BSB von Takamine, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
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    • Typ: Akustikbass
    • Version für Linkshänder: Nein
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  • Bass im Test: Super Swede Bass von Hagstrom, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
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    Produktdaten:
    • Typ: E-Bass
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  • Bass im Test: TRBX305 von Yamaha, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
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    • Typ: E-Bass
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  • Bass im Test: Thunderbird Classic-IV Pro von Epiphone, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: E-Bass
    • Elektronik: Passiv
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  • Bass im Test: TRBX304 von Yamaha, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
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    Produktdaten:
    • Typ: E-Bass
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  • Bass im Test: SRC6 von Ibanez, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
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    Produktdaten:
    • Typ: E-Bass
    • Elektronik: Aktiv
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  • Bass im Test: Nate Mendel P Bass von Fender, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: E-Bass
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  • Bass im Test: SR Kaoss von Ibanez, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    • Typ: E-Bass
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  • Bass im Test: V7 Alder-5 TS von Marcus Miller, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: E-Bass
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  • Bass im Test: Contra 5 von Marleaux, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Halbresonanzbass
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  • Bass im Test: JB Mini von Jack & Danny, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: E-Bass
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  • Bass im Test: B-550 Black Progressive von Harley Benton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: E-Bass
    • Elektronik: Aktiv
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  • Bass im Test: GPS Star Bass 4 von Warwick, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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Ratgeber zu Bässe

E-Bass oder Akustik-Bass?

BassBei den Gitarren begann die Entwicklung zu elektrischen Modellen Anfang der fünfziger Jahre, als der Rock’n’Roll aufkam. Schnell mussten auch die Kontrabässe durch elektrische Varianten ersetzt werden, denn die altmodischen Instrumente kamen schlicht und einfach nicht mehr gegen die Lautstärke der modernen E-Gitarren an. So begann die Firma Fender wenig später ebenfalls mit dem Bau von E-Bässen. Bis heute werden die E-Bässe massenweise produziert und es gibt sie in verschiedensten Arten, Formen und Preisklassen. Ein elektrischer Bass wird in den meisten modernen Bands verwendet, doch auch Akustik-Bässe sind immer noch beliebt und werden bevorzugt in bestimmten Musikrichtungen verwendet.

E-Bass

Eine elektrische Bassgitarre ähnelt in Form, Material und Aufbau sehr einer E-Gitarre. Der größte Unterschied ist die Bauart und die Anordnung der Tonabnehmer. Ein Tonabnehmer (Pick-Up) sorgt für die Umwandlung der Saitenschwingungen in elektrische Spannung, die dann von einem Verstärker verstärkt wird. Die meisten E-Bässe haben vier Saiten (E-A-D-G), die dicker als Gitarrensaiten und eine Oktave tiefer gestimmt sind. In der jüngeren Vergangenheit werden vermehrt Bässe mit fünf oder sogar sechs Saiten hergestellt. Die fünfsaitigen Bassgitarren verfügen über eine weitere tiefe H-Saite. Die sechssaitigen E-Bässe haben eine zusätzliche Saite für das hohe C. Grundsätzlich gilt: Je mehr Saiten ein Bass hat, desto schwieriger ist er zu spielen, daher werden E-Bässe mit mehr als vier Saiten eher von professionellen Musikern gespielt. Anfänger sollten daher zu viersaitigen Bassgitarren greifen.

Akustik-Bass

Akustische Bässe finden heutzutage immer noch Verwendung bei einigen Musikrichtungen, jedoch ist die Verbreitung stark eingeschränkt, da der Akustikbass einen sehr eigenen Sound hat. Bei dem Zusammenspiel mit elektrischen Instrumenten empfiehlt sich der Einsatz von speziell aufgestellten Mikrofonen oder elektrischen Tonabnehmern, bei denen der Akustikbass seinen besonderen Klang behält. Neben anderen akustischen Instrumenten besteht die Bassgitarre allerdings leicht. Sie hat einen sehr angenehmen Klang, der nicht so durchdringend wie bei elektrisch verstärkten Bässen ist. Vor allem Folkbands und Volksmusikkapellen schwören auf den Sound des Akustik-Basses. Auch beim portugiesischen Fado kommt häufig eine Bassgitarre zum Einsatz. Ein weiterer Vertreter der akustischen Bässe ist der Kontrabass. Vor allem Freunde von klassischer Musik aber auch Jazzmusiker verwenden ihn gern. Er ist der tiefste Vertreter der Streicherfamilie.

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Weitere Tests und Ratgeber zu Bassgitarren

  • Music Man - StingRay 3 -EQ Neck Through
    BASS PROFESSOR 1/2016 Gemeinsames Hauptmerkmal der von Leo Fender entwickelten Bassklassiker - Precision Bass, Jazz Bass, StingRay und G&L - ist die Bauweise mit angeschraubten Hals. Dass diese Konstruktionen von Anfang an ausgereift waren, belegt die Tatsache, dass alle von Fender entwickelten Modelle noch immer in ihren Urformen erhältlich sind. Nach der Trennung Leo Fenders von Music Man und der anschließenden Übernahme durch Ernie Ball hat man den StingRay immer wieder als Plattform für Variationen benutzt. So entstanden Ausführungen mit Dreiband-EQ, fünfter Saite, zusätzlichen Tonabnehmern sowie exotischen Hölzern. Nun hat man sich zu einem Riesenschritt entschlossen und die Bauweise grundsätzlich verändert. Statt der seit 1976 verwendeten Halsverschraubung gibt es erstmals auch eine Variante mit durchgehendem Hals. Wenn ein Hersteller sich nach 40 Jahren zu einem solchen Schritt entscheidet, lohnt sich ein Blick darauf.Ein E-Bass wurde geprüft, jedoch nicht benotet.
  • Fender - Troy Sanders Jaguar Bass
    BASS PROFESSOR 3/2014 Der Jaguar Bass befindet sich quasi als ‚neuer Vintagebass‘ schon seit ein paar Jahren im Fender-Katalog. Die reichhaltige Optionspalette wurde jetzt durch das Signature-Modell des Mastodon-Bassisten Troy Sanders erweitert. Dieser Bass ist neben unserem Testkandidaten, der in Mexiko gefertigt wird, auch noch in einer etwas abgespeckten Squier-Version erhältlich.Ein E-Bass wurde getestet, jedoch nicht benotet.
  • Gitarre & Bass 10/2009 Woher hier der Wind weht, ist unschwer zu erkennen. Positiv darf man aufnehmen, dass die UMBO-Modelle der California-Serie keine platten Kopien eines berühmten Klassikers sind, sondern auch ganz eigene Elemente aufweisen.Testumfeld:Im Test befanden sich zwei E-Bässe, die keine Endnoten erhielten.
  • Gitarre & Bass 10/2009 Bei dieser Marke gibt es immer viel für's Geld, und man bekommt selbst im preisgünstigen Segment verblüffende Qualität geboten. Nun haben wir hier drei kostspielige Prestige-Modelle, und wenn dort auch die gewohnte Ibanez-Philosophie zur Anwendung kommt, müsste es sich um Wahnsinns-Edelteile handeln.Testumfeld:Im Test befanden sich drei E-Bässe, die keine Endnoten erhielten.
  • Musicman Big Al
    Gitarre & Bass 9/2009 Ist dieser neue MM-Bass ein Signature-Instrument für Albert Lee? Hm, ein bisschen merkwürdig scheint die Sache schon deshalb, weil Albert ja gar nicht Bass, sondern Gitarre spielt.
  • Sterling Ray34
    Gitarre & Bass 10/2009 Der Stingray von Musicman ist ein lebendiger Klassiker. Entsprechend reizvoll ist es für viele Anbieter, auf den fahrenden Zug aufzuspringen und billige Kopien anzubieten. Nicht alle davon entsprechen den Erwartungen, und deshalb hat man sich im Stammhaus dazu entschieden, lizenzierte Kopien zuzulassen, welche das Original in Ehren halten.
  • Fender American Precision Bass
    Amazona.de 12/2009 Seit Mitte 2003 heißt die neue Standard USA Version des beliebten Fender P-Bass American Precision Bass. Der Urvater aller E-Bässe präsentiert sich in einem technisch modernen Gewand mit zum Teil edlen Features, die früher nur der Deluxe Serie vorbehalten war.
  • Xotic XJ-1T 5string
    Gitarre & Bass 8/2009 Die amerikanische Marke hat sich mit hochwertiger Elektronik einen Namen gemacht. Da ist es kein Wunder, dass auch einige elektrische Finessen in den Xotic-Bässen stecken. Die hölzerne Klangbasis orientiert sich strikt an traditionellen Werten, der ganze Rest ist anspruchsvolles High-End-Tuning.
  • Hagstrom FXB520
    Gitarre & Bass 9/2009 In den 60er- und 70er-Jahren gehörte Hagstrom zu den großen europäischen Marken. Zum einen brachte man einen ganz eigenen Schwung in bekannte Formen, zum anderen überzeugten die Schweden mit technischen Innovationen und qualitativ hochwertigen und eigenständigen Serien-Produktionen.
  • Hot Wire The Force Pro
    Gitarre & Bass 9/2009 Bert Gerecht ist ein alter Hase in der Bass-Branche, der weiß, was man in der Praxis braucht. Das Grundkonzept seiner Marke Hot Wire verbindet klassische Qualitäten mit dem entscheidenden Schuss Modernität, den ein zeitgemäßer Bass eben einfach haben muss.
  • Gitarre & Bass 7/2009 Wer im Laden ein zerklatschtes Instrument angeboten bekommt, handelt natürlich den Preis herunter. Bei den Road-Worn-Bässen von Fender wird das aber trotz drastischer Spielspuren kaum gelingen.Testumfeld:Im Test waren zwei Gitarren, die keine Endnoten erhielten.
  • Masterpiece Waja Telio Fretless 5String
    Gitarre & Bass 7/2009 Wassilios Nikolaidis ist in der Branche nur wenigen bekannt, er hat noch nicht einmal eine eigene Werkstatt. Und doch baut er grandiose Bässe, von denen man träumen kann.
  • Eastwood EEB-1
    Gitarre & Bass 8/2009 Als die Verstärkermarke Ampeg in der Mitte der 60er-Jahre die E-Bässe AUB-1 und AEB-1 herausbrachte, hatte sie eines der skurrilsten Designs der Bass-Geschichte geschaffen. Heute sind die raren Originale kaum noch aufzutreiben, und insofern bietet der originelle Eastwood-Bass nun wieder die Möglichkeit, mit diesem Eyecatcher aufzufallen.
  • Escape MK II Bass Traveler Guitar
    Gitarre & Bass 7/2009 Manchmal hat man erst im Urlaub den Kopf wirklich frei und viel Zeit für die angenehmen Dinge. Womöglich auch Lust, sich seinem Instrument zu widmen. Der normale E-Bass wäre freilich als Urlaubsgepäck ziemlich sperrig, doch dafür hat sich Traveler Guitar etwas ausgedacht.
  • SB-CB Aria Pro II
    Gitarre & Bass 7/2009 SB steht für Super Bass, und das trifft das Wesen dieses posthumen Tribute-Instruments genau. Ungemein lebendig, Sustain-stark und präzise geht das kultivierte Instrument zu Werke und bietet eine verblüffend facettenreiche Sound-Variabiltät.
  • Kai Wahlbrink Kronos 5 Fretless
    Gitarre & Bass 5/2009 Kaum zu glauben, dass dieser Fretless von einem Newcomer gebaut wurde! Den Namen Kai Wahlbrink wird man sich merken müssen, denn mit diesem ersten Test-Bass hat er gleich ein Instrument der Superlative abgeliefert.
  • BASS PROFESSOR 2/2015 Alles schwingt wie es soll, Deadspots sind nicht auszumachen. Sehr angenehm liegen dabei die Hälse in der Hand, die oberen Bünde sind bei den hohen Saiten locker zu erreichen. Beim TRBX304 hat man mit 38 mm am Sattel das traditionelle Jott-Maß gewählt, der TRBX305 hat mit 43 mm einen ebenfalls sehr handlichen Hals. Am Brückenende kommt der 304 auf wiederum klassische 19 mm, der 305 auf 18 mm - Maße, mit denen die allermeisten ohne Umstellung klarkommen dürften.
  • Sandberg Electra Vs4
    BASS PROFESSOR 5/2012 Mit dem vertrauten Bodyshape eines großen Bassklassikers und den Halsdimensionen des anderen amerikanischen Dauerbrenners schwimmt der neue Sandberg natürlich voll im Mainstream. Da fühlt man sich sofort wohl! Durch die matte Lackierung wirkt der Electra zusätzlich weich und warm. Mit einem Gewicht von unter vier Kilogramm bürdet der Bass seinem Spieler keine Last auf und hängt dabei trotz des leichten Bodies sogar recht stabil am Gurt.
  • BASS PROFESSOR 5/2012 Bei der elektrischen Ausstattung tun sich dagegen größere Differenzen auf: Der GVB36 bietet die beliebten Bartolini MK-1 Abnehmer, die in Fernost gefertigt werden, mit dem Ibanez-eigenen EQB-3SP, einem 3-Band EQ. Den hat auch der GVB1006, allerdings aus dem Hause Aguilar in Kombination mit US-Bartolinis. Beiden EQs gemein ist, dass ein Zug am Mittenpoti die bearbeitete Frequenz verschiebt.
  • Ibanez Soundgear SR505 fretless
    BASS PROFESSOR 4/2012 Besonders klasse ist auch die Abdeckung der Halsstabsmutter: hier müssen bei Bedarf keine fummeligen kleinen Schrauben gelöst werden, denn es kann einfach seitlich aufgeklappt werden! Der SR505 von Ibanez ist ein echter Flitzebass, sportlich und modern ausgelegt. Dabei gibt er sich erfreulich unkompliziert, wenn einmal Servicearbeiten anstehen sollten. Im Klangtest fällt vor allem die blitzschnelle Ansprache auf, mit der unser Testbass auf jeden spielerischen Kniff reagiert.
  • G&L M-2500
    BASS PROFESSOR 3/2012 Immerhin ist dieser mit gerade einmal zwei Holzschrauben befestigt. Bei dem L-Modell muss man für diese Servicearbeit noch sechs Schrauben lösen. Der M-2500 weist in punkto Bespielbarkeit die gleichen Eigenschaften und Besonderheiten auf wie der bewährte L-2500. Man hat es also mit einem angenehm handlichen Fünfsaiter zu tun. Die große Frage ist nun: Ist es Paul Gagon gelungen, moderne Klangwerkzeuge in das Konzept zu integrieren, ohne den einzigartigen Klang der L-Serie zu opfern?
  • Ibanez AGB200
    BASS PROFESSOR 3/2012 Mit ihren Goldkappen passen sie gut zum Rest der vergoldeten Hardware. Zwei Regler für Volumen und Ton - mit griffigen Gummirändern! - sowie ein 3-Weg Schalter zur Pickup-Anwahl komplettieren das Ganze. Passend zu den wunderbaren Artcore-Gitarren bietet Ibanez mit dem AGB200 einen sauber verarbeiteten und gut ausgestatteten Semiakustik-Bass in stilvoller Optik an. Bässen mit kurzer Mensur sagt man in der Regel leichte Bespielbarkeit nach - der AGB200 macht da keine Ausnahme.
  • Ernie Ball Music Man Game Changer Reflex HH 4
    BASS PROFESSOR 3/2012 In diesen Punkten kann dem Reflex also schon mal hohe Bedienerfreundlichkeit bescheinigt werden. Die beiden Pickups liefern ohne Benutzung der Game Changer-Funktion über den 5-Weg Schalter die Sounds, die man auch aus ebenso ausgestatteten Stingrays kennt: fünf unterschiedliche Sounds, die vom satten Rockton (Steg-Humbucker) bis hin zum fetten Slap- oder Allroundton (z.B. beim Betrieb aller vier Spulen) reichen. Doch was ist denn nun eigentlich dieser Game Changer?
  • Clover Argo 5.1 Fretless Custom
    BASS PROFESSOR 3/2012 Aber auch Technik und Verarbeitung sorgen für Bewunderung. Die gelungene Formgebung des Argos suggeriert zwar eine gewisse Zierlichkeit - tatsächlich hat man mit dem fünfsaitigen Clover schon eine ganze Menge Bass in der Hand. Das Gewicht von 4,5 kg geht dabei hauptsächlich auf das Konto des massigen Mahagoni-Bodies, so dass Kopflastigkeit kein Thema beim Argo ist. Im Sitzen arbeiten die Offset-Taille und das nicht allzu üppige Bauch-Shaping allerdings für ein leichtes Kippbestreben.
  • Kristall Home 5
    BASS PROFESSOR 2/2012 Trotz seiner Edelbass-Affinität ist der Home lediglich mit einundzwanzig Bünden ausgestattet, was sicherlich gerade Slappern sowohl spieltechnisch als auch klanglich entgegenkommen dürfte. Der neue Kristall-Bass besitzt ein geradezu einladendes Handling. Da flutscht alles leicht und mühelos! Ich weiß nicht, ob es an der alten Esche liegt, oder ob es die Konstruktion des Homes ist, aber mit so einer Leichtigkeit lassen sich nur selten die Töne bei einem Bass entlocken.

Bass-Gitarren

Bässe erzeugen die Töne der Kontra-Oktave, welche besonders tief klingen. Unter diese Instrumentenklasse fallen die E-Bässe, welche in der Pop- und Rockmusik zum Einsatz kommen, die Kontrabässe der klassischen Musikrichtungen sowie die akustischen Kontragitarren, die vor allem in der Volksmusik Verwendung finden. Streng genommen in der Musiklehre nichts weiter als eine Tonlage wird die Bezeichnung Bass umgangssprachlich als Synonym für verschiedene Musikinstrumente dieser Tonlage benutzt. Hierunter zählen in Bezug auf Saiteninstrumente der Kontrabass, die akustische Bassgitarre und der so genannte E-Bass. Daneben gibt es noch Exoten wie den E-Kontrabass und die Kontragitarre. Bass-Instrumente leiten ihren Namen von der Kontra-Oktave ab, deren Töne mit diesen Instrumenten erzeugt werden können. Bei den Saiteninstrumenten stellen die Kontrabässe die ursprünglichsten Vertreter dieser Gattung dar. Diese besitzen zumeist vier Saiten, die in Quarten gestimmt sind. Dadurch fehlen den Kontrabässen jedoch vier Töne, die in modernen Sinfonieorchestern häufig gebraucht werden. Einige Kontrabässe haben daher fünf Saiten. Hiervon wurde die akustische Bassgitarre abgeleitet. Sie besitzt zusätzlich zu ihren sechs normalen Saiten noch Basssaiten auf einem bundfreien Griffstück. Sie findet vor allem in der Volksmusik Anwendung. Um sich in Zeiten der modernen Pop- und Rockmusik gegen die anderen elektrischen Musikinstrumente durchsetzen zu können, wurde aus diesen Instrumenten der E-Bass entwickelt. Bei ihm erzeugt nicht mehr der Resonanzkörper den Klang, sondern ein elektrischer Tonabnehmer, weshalb E-Bässe auch deutlich kleiner ausfallen können als Kontrabässe und zudem die Form des Musikinstrumentes nicht mehr von primärer Bedeutung ist. Die meisten Instrumente in den Tests gehören dieser Gruppe an.