Apotheken Vergleich

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  • Apotheke im Vergleich: Marien-Apotheke von Hannover, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Apotheke im Vergleich: Leine-Apotheke von Hannover / Laatzen, Testberichte.de-Note: 3.2 Befriedigend
  • Apotheke im Vergleich: SOWI Apotheke von Innsbruck, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
  • Apotheke im Vergleich: Burggrafen Apotheke von Innsbruck, Testberichte.de-Note: 3.3 Befriedigend
  • Apotheke im Vergleich: Apotheke im Langwasser Center (Nürnberg) von easyApotheke, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
  • Apotheke im Vergleich: Pfauen-Apotheke (Berlin) von Gesund ist Bunt Apotheken, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
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  • Apotheke im Vergleich: Neptun Apotheke, Dircksenstraße 2 von Berlin, Testberichte.de-Note: 3.7 Ausreichend
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Tests

    • Ausgabe: 5
      Erschienen: 04/2014
      Seiten: 12

      Mit Risiken und Nebenwirkungen

      Testbericht über 38 Vor-Ort- und Versandapotheken

      Apotheken: Eher schlecht als recht beraten die Apotheken im Test die Kunden. Nur 8 der 38 geprüften Versand- und Vor-Ort-Apotheken schneiden gut ab. Testumfeld: Es wurden 21 Vor-Ort-Apotheken aus sechs Städten im Raum Dresden, Frankfurt (Main) und Hannover sowie 17 Versandapotheken im Internet getestet. Die Testurteile bei den Vor-Ort-Apotheken lauteten 4 x „gut“,  weiterlesen

    • Ausgabe: 3
      Erschienen: 02/2013

      Bei der Beratung versagt

      Testbericht über 10 Apotheken

      Apothekerinnen und Apotheker sind angehalten, bei Rezepten aus der Onlineordination DrEd besondere Sorgfalt hinsichtlich Beratung und Aufklärung walten zu lassen. Die Realität sieht allerdings anders aus. Testumfeld: Die Zeitschrift Konsument verglich zehn österreichische Apotheken bezüglich der Kundenberatung bei Rezepten aus der Onlineordination DrEd.  weiterlesen

    • Ausgabe: 9
      Erschienen: 08/2012

      Original Apothekerpreise

      Testbericht über 20 Apotheken

      Auch in Tirol verkaufen Apotheker lieber teure Originalpräparate als günstigere Generika. Der Kundenservice ist verbesserungswürdig. Testumfeld: Die Zeitschrift Konsument verglich 20 Tiroler Apotheken bezüglich der Kundenberatung und der Preistransparenz beim Kauf von Medikamenten. Um herauszubekommen, ob ein teures Originalpräparat oder ein preiswerteres Generikum  weiterlesen

Produktwissen

  • Ausgabe: 1
    Erschienen: 12/2012
    Seiten: 4

    Werbung in Apotheken: „Gesundes Misstrauen“

    Sie haben ein gutes Image. Doch so mancher Apotheker dekoriert sein Schaufenster mit fragwürdiger Werbung, wie eine Fotorecherche zeigt.  weiterlesen

  • Vergleichstest
    Erschienen: 02/2011

    Arzneimittelfälschungen: „Mehr Sicherheit für Patienten“

    Das Europäische Parlament will Patienten besser vor Arzneimittelfälschungen schützen – mit Sicherheitscodes auf Medikamentenpackungen und Sicherheitslogos für Online-Apotheken. Die Maßnahmen sind beschlossen, treten aber frühestens in 18 Monaten in Kraft. test.de sagt, wie sich Verbraucher heute schon schützen können. Seit einigen Jahren tauchen in der Europäischen  weiterlesen

  • Vergleichstest
    Erschienen: 01/2011

    Medikamente: „Besser keine Vorkasse leisten“

    Seit Januar gilt eine neue Regel beim Einkauf in der Apotheke: die ‚Mehrkostenregelung‘. Jeder gesetzlich versicherte Patient kann jetzt entschei­den, ob er sein gewohntes Arzneimittel bekommt oder ein wirkstoffgleiches billigeres Präparat. Den Preisunterschied zahlt er dann aber aus eigener Tasche. Das lohnt sich in der Regel nicht. Seit Anfang Januar können Patienten  weiterlesen

Ratgeber zu Pharmazien

Medikamentenkauf ist auch Vertrauenssache

Apotheken

Apotheken

In früheren Jahren standen Apotheken in dem Ruf Gelddruckmaschinen zu sein und so rührt die Bezeichnung eines überteuerten Ladens als „Apotheke“ aus dieser Zeit und wird heute noch umgangssprachlich genutzt. Viele EU-Verordnungen und Reformen der Bundesregierung haben zwar den Handel mit Medikamenten reglementiert, jedoch sind die Preise in Deutschland ungerechtfertigt hoch. In anderen EU-Ländern werden identische Medikamente vom selben Hersteller für einen Bruchteil der Kosten gehandelt.

Apotheke vor Ort

Apotheke in Berlin

Apotheke in Berlin

Apotheker sind eigentlich akademische Verkäufer von pharmazeutischen Produkten, die eine exzellente Ausbildung genossen haben und über einen ausgezeichneten Wissensstand verfügen können. Wie gut jedoch das Hilfspersonal, das ja auch im Verkauf tätig ist, geschult und gebildet wird, hängt meist von dem leitenden Apotheker ab. Man sollte beim Kauf von Medikamenten in der Apotheke vor Ort auch ungefragt eine kleine fachliche Beratung seitens des Verkaufenden erwarten können. So lassen sich Fehler bei der Einnahme (vor oder nach dem Essen) oder auch Wechselwirkungen bei einer Mehrfacheinnahme verschiedener Wirkstoffe vermeiden. Man darf beim Apotheker von einer großen Aufklärungsbereitschaft ausgehen, die spontan oder auf Nachfrage dem Patienten zur Verfügung steht. Da viele Wirkstoffe vom Patentschutz der Generika befreit sind, stellen die unterschiedlichen Pharmakonzerne relativ identische Präparate her. Auch hier ist die Beratung des Apothekers gefragt, der auch die Kosten helfend eindämmen kann. So besteht die Möglichkeit Re-Importe aus der EU für einen etwas geringeren Preis zu erwerben, obwohl das Medikament identisch ist. Leider bekommt man das Präparat nicht für die gleichen Kosten wie im Ursprungsland. Kleine Geschenke erhalten die Kundschaft und so ist es allgemeiner Brauch, dass die Apotheken beim Kauf Proben von Kosmetika, Einwegtaschentücher oder Bonbons verschenken. Letztendlich ist jedoch das Vertrauen in die fachliche Beratung der Apotheke maßgeblich für den Kauf vor Ort. Bei der Vielzahl an im Handel befindlichen Medikamenten kann eine Apotheke nicht alles auf Lager haben. Meist muss man sich nur wenige Stunden in Geduld fassen und das bestellte Präparat kann abgeholt werden oder wird gar frei haus geliefert.

 

Online-Apotheken

Online-Apotheke

Online-Apotheke

Die Online-Apotheken sollte man nur nutzen, wenn die Medikamente regelmäßig seit längerer Zeit eingenommen werden und absolut kein Beratungsbedarf mehr besteht. Der finanzielle Vorteil beim Online-Kauf hält sich beim Einzelpräparat jedoch in Grenzen und nur wer mehrere Produkte gleichzeitig kauft, kann einiges an Geld sparen. Für viele Rentner kann das zu einer erheblichen Entlastung des monatlichen Budgets führen. Leider tummeln sich im Internet auch recht dubiose Unternehmen, die unter wohlklingenden Namen wie „Canadian Pharmacy“ und professionell gestalteten Webseiten einen seriösen Eindruck machen wollen. Hier werden meist Potenzmittel aber auch gängige Produkte für ein geringes Entgelt angeboten, das verführerisch wirkt. Hier ist größte Vorsicht geboten, da es sich meist um schnöde, aber auch gefährliche Fälschungen handelt, die im asiatischen Bereich millionenfach produziert werden.

 

Vertrauenssache

Die Fälschung von Medikamenten ist zum Milliardengeschäft angewachsen und viele Präparate können schwerste gesundheitliche Schäden verursachen. Man muss angesichts dessen schon viel Vertrauen in die Prüfmechanismen der Großhändler haben, um die Medikamente unbedarft einnehmen zu können. Hier wiederum greift die Apotheke vor Ort als starkes Mittel gegen den Betrug. Denn sollte eine Fälschung unentdeckt bis ins Ladengeschäft gelangen, muss sie den geschulten Blick des Apothekenpersonals passieren und kann leicht entdeckt werden. Bei Online-Apotheken ist dann das Risiko deutlich höher, da ungeschulte Hilfskräfte die Päckchen versandbereit machen.

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Produktwissen und weitere Tests zu Medikamentengeschäfte

  • Werbung in Apotheken: „Gesundes Misstrauen“
    test (Stiftung Warentest) 1/2013 Doch selbst wenn die Werbung zusätzlich Anwendungsgebiete benennt, können sich Hersteller und Apotheker von den Pflichtangaben befreien - mit dem aus der Fernsehwerbung berühmten Satz: "Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker." Gelockerte Neufassung. Seit Oktober gilt das Gesetz in einer neuen Fassung. Sie lässt mehr Spielraum und wurde außerdem an EU-Recht angepasst.
  • Arzneimittel: „Parade der Preiswerten“
    test (Stiftung Warentest) 10/2004 Homeservice: Eine regionale Auswahl ist unter www.aponet.de zu finden. Über dieses Portal der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände sind rund 5 000 Apotheken mit diesem Extra-Service erreichbar. Der Kunde bestellt die Arznei online bei einer Apotheke in der Nähe, ein Bote bringt es bei Ihnen zuhause vorbei. Sicherheit: Sicher ist der Pillenklick nur bei einer geprüften Apotheke in Deutschland, einem anderen EU-Staat oder zum Beispiel der Schweiz.
  • test (Stiftung Warentest) 7/2005 Manches darin taugt nicht viel, anderes schadet sogar. Wie Sie gesund schlank werden und die Figur halten, lesen Sie im neuen test-Spezial „90 Diäten für Sie bewertet“. 7,50 Euro, Bestellnr. S 0502 In einer Apotheke eine solide Beratung zum Thema Schlankheit zu bekommen, ist Glückssache. Statt die angekündigte Ernährungsberatung zu liefern, werden dort oft einfach Schlankheitsmittel ver- kauft. Und die werden teilweise lückenhaft erläutert.
  • Arzneimittelfälschungen: „Mehr Sicherheit für Patienten“
    Stiftung Warentest Online 2/2011 Das Europäische Parlament will Patienten besser vor Arzneimittelfälschungen schützen – mit Sicherheitscodes auf Medikamentenpackungen und Sicherheitslogos für Online-Apotheken. Die Maßnahmen sind beschlossen, treten aber frühestens in 18 Monaten in Kraft. test.de sagt, wie sich Verbraucher heute schon schützen können.Seit einigen Jahren tauchen in der Europäischen Union mehr und mehr gefälschte Arzneimittel auf. Gehandelt werden sie vor allem über das Internet, vereinzelt gelangen sie aber auch in Vor-Ort-Apotheken. Das Geschäft mit den Pseudo-Pillen scheint sich noch mehr zu lohnen als der Drogenhandel.
  • test (Stiftung Warentest) 5/2014 Sie möchte wissen, ob Femi Flavon, ein Nahrungsergänzungsmittel, das ihre Freundin gegen Wechseljahresbeschwerden nimmt, zu empfehlen ist. Sie fragt in Apotheken vor Ort und ruft Versender an. Das erwarteten wir: Der Apotheker sollte den Fall hinterfragen. Handelt es sich wirklich um Wechseljahresbeschwerden? Das Schwitzen könnte auch auf Probleme mit der Schilddrüse hindeuten. Die Frau nimmt dagegen bereits Medikamente, was sie auf Nachfrage angibt.
  • Beratung in Apotheken: „Mehr schlecht als recht“
    test (Stiftung Warentest) 3/2004 Nasivin Sanft und Olynth 0,1% o.K. sind sehr schonend, weil sie keine Konservierungsstoffe enthalten. Sie helfen im gewählten Fall, kurzfristig Symptome zu lindern (wie verstopfte Nase). Bei langer Anwendung fördern sie aber den Medikamentenschnupfen. ÜBRIGENS: Nur 20 der 50 Apothekenmitarbeiter trugen ein Namensschild, nur 4 ein Schild mit Namen und Ausbildung. Die Beratung dauerte im Durchschnitt etwa vier Minuten.
  • test (Stiftung Warentest) 5/2010 Einige geben auch mehrmals im Jahr einen Katalog heraus. Teilweise bieten sie sogar unter ihrem Markenlogo eigene Medikamente an, wie beispielsweise die Gesundist-bunt-Apotheken. Wohlfühl- oder Discountatmosphäre Während die meisten Kooperationen das traditionelle Apothekenimage um Gesundheits- und Wohlfühlaspekte erweitern, setzen easyApotheken schon bei der Gestaltung des Verkaufsraums auf ein klares Discountprinzip.
  • test (Stiftung Warentest) 7/2008 Zur Behandlung soll ein Metronidazol-Gel aus sieben Bestandteilen hergestellt werden. Wenn Zeit und Substanzen vorhanden sind, dauert das im Apothekenlabor etwa eine Stunde. Das richtige Vorgehen: Möglichst rasche, fachgerechte Herstellung, adäquate Verpackung und Kennzeichnung („Zum Auftragen auf die erkrankte Haut“, wirksame Bestandteile, Herstellungsdatum, Haltbarkeitshinweis u. a.), bei Abgabe Hinweise zur Anwendung und Lagerung.
  • Benachrichtigung

    Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Hausapotheken.

Apotheken

In den Städten findet man an fast jeder Straßenecke eine Apotheke. Quantitativ sind wir in der Hinsicht also bestens ausgestattet. Untersuchungen in Deutschland und Österreich, darunter in Wien und Berlin, haben aber gezeigt, dass das nicht automatisch auch für die qualitative Versorgung gilt. Apotheken sind nicht nur dem Konkurrenzdruck aus eigenen Reihen ausgesetzt, sondern müssen sich auch gegen eine immer stärker werdende Konkurrenz aus dem Internet behaupten. Bei den rezeptfreien Mitteln sind sie preislich den Internetapotheken meistens unterlegen. Vorteile haben die Apotheken vor Ort dagegen bei rezeptpflichtigen Medikamenten. Ein Preiskampf ist in dem Fall nicht möglich. Viele Apotheker vor Ort kennen ihre Kunden und liefern ihnen Medikamente im Notfall schon mal sofort nach Hause. Solche Apotheken können auch damit punkten, dass sie ihren Kunden mit Rat und Tat zur Seite stehen. Leider ist darauf aber nicht immer Verlass. Außerdem sind Apotheker auch Verkäufer, die den eigenen Vorteil mitunter höher bewerten als den ihrer Kunden. Zu diesem Ergebnis kamen sowohl die Stiftung Warentest als auch die österreichische Zeitschrift Konsument in verschiedenen Untersuchungen. Konsument hat in Wien und anderen österreichischen Regionen unter anderem festgestellt, dass viele der dortigen Apotheken lieber teure Originalpräparate verkaufen als preiswerte Generika. Und zwar auch dann, wenn Kunden ausdrücklich nach preiswerteren Alternativen gefragt hatten. Diese Freiheit haben deutsche Apotheker nach den Rabattverträgen zwischen Krankenkassen und pharmazeutischen Unternehmen kaum noch. Eine Untersuchung der Stiftung Warentest im Jahr 2008 bezog sich daher weitgehend auf die fachliche Beratungsqualität. Sie nahm die Kompetenzen von 18 Apotheken in Berlin unter die Lupe. Das Ergebnis war niederschmetternd: Die Hinweise mancher Apotheker waren so falsch, dass sie sogar gesundheitliche Folgen für den Patienten nach sich ziehen könnten. 2010 wurden neben 27 Standort-Apotheken in ganz Deutschland auch 23 Versandapotheken in die Untersuchung einbezogen. Darin schnitten die Standort-Apotheken im Schnitt besser ab als die Versandapotheken. Trotzdem gilt: Wer wichtige Informationen zu Medikamenten und deren Wechselwirkungen braucht, sollte sich nicht scheuen mehrmals nachzufragen und in verschiedenen Apotheken um Rat zu bitten.