Rasensamen

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Sortiert nach Popularität und Aktualität
    • Konsument

    • Ausgabe: 4/2005
    • Erschienen: 04/2005
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    „Es grünt so grün“ - 4 Schattenrasensamenarten

    Testbericht über 4 Rasensamen

    Qualität ist keine Preisfrage. Kein Erfolg ohne intensive Pflege. Testumfeld: Im Test waren 4 Schattenrasensamenarten mit den Bewertungen 1 x „durchschnittlich“ und 3 x „weniger zufriedenstellend“.

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    • GartenFlora

    • Ausgabe: 8/2014
    • Erschienen: 07/2014
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    Rasen Pad

    Testbericht über 1 Rasensamen

    Testumfeld: Ein Rasen-Reparatur-Pad wurde unter die Lupe genommen. Man vergab 5 von 5 möglichen Punkten.

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    • Konsument

    • Ausgabe: 4/2005
    • Erschienen: 04/2005
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    „Es grünt so grün“ - 6 Sport- und Spielrasenarten

    Testbericht über 6 Rasensamen

    Qualität ist keine Preisfrage. Kein Erfolg ohne intensive Pflege. Testumfeld: Im Test waren 6 Sport- und Spielrasensamenarten mit den Bewertungen 5 x „gut“ und 1 x „durschnittlich“.

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Ratgeber zu Rasen

Welche Samen für welche Ansprüche?

Rasen ist gleich Rasen und wächst im Grunde überall? Gewaltiger Irrtum: Was da im Idealfall als dichter grüner Teppich unseren Garten bedeckt, ist in Wirklichkeit eine sehr empfindsame Pflanze, die genau wie alle anderen sehr spezifische Vorlieben hat. Daher sollte beim Kauf von Rasensamen zum einen auf die Nutzungsarten geachtet werden und zum anderen auf die Bodenbeschaffenheit. Denn Rasensamen gibt es zwar für alle denkbaren Ansprüche – man muss aber auch zu den richtigen greifen.

Packungen geben die Nutzungsart vor

Insbesondere stark frequentierte Gartenanlagen zeigen immer wieder überraschend viele braune Stellen ohne jeden Bewuchs. Dies liegt meist daran, dass nicht auf die Nutzungsart geachtet wurde. Diese ist auf der Packung vermerkt und sollte dringend beachtet werden. Natürlich sieht ein feiner englischer Rasen mit filigranen Halmen besser aus als ein Wildwuchs-Rasen, bei dem mehrere dicke Gräser aus einer Wurzel hervorwuchern – doch ein feiner Rasen eignet sich eben nicht für Spielwiesen mit Schaukel und Sandkasten, über die ununterbrochen Kinder toben.

Intensive vs. extensive Nutzung

In solchen Fällen sollte daher zu Rasen für „intensive Nutzung“ gegriffen werden. Selbstverständlich gibt es entsprechend auch Rasensamen für wenige anspruchsvolle Verwendungen wie Liegewiesen. Von einer „extensiven Nutzung“ ist dagegen nur dann die Rede, wenn es sich um Dachbegrünungen oder geschützte Biotope handelt, die bestenfalls gar nicht betreten werden sollten.

Was Rasen zu schaffen macht

Ein ebenso wichtiges Merkmal für Rasensamen ist ihr bevorzugter Standort. Denn tatsächlich wächst normaler Rasen viel lieber auf sandigen Böden mit eher magerer Wasserzufluss als auf kräftig-dunklen Böden mit hohem Wasserhaushalt. Rasen verträgt in der Regel kaum Staunässe und hat seine Mühe, sich in lehmhaltigen Böden zu verwurzeln. Aber auch dafür gibt es spezielle, sehr kräftige Sorten, die sich meist durch sehr stabile Halme und dicke Wurzeln auszeichnen. Ebenso gibt es Samen für schattige Orte und Sonnenwiesen.

Einige Rasensorten sind sich nicht "grün"

Vorsicht: Wenn der Garten viele scharfe Übergänge zwischen schattigen und sonnigen Ecken besitzt, kann trotzdem nicht jeweils hier das eine und dort das andere Saatgut verwendet werden – einige Rasensorten vertragen sich gar nicht miteinander und bilden dann hässliche braune Übergangszonen aus. Hier sollte man sich unbedingt vom Fachmann beraten lassen. Übrigens gibt es auch spezielle Rasensorten mit einem verhältnismäßig langsamen Halmwachstum. Dann dauert es zwar länger, bis endlich eine satt-grüne Rasenfläche existiert – im Anschluss kann die lästige Pflicht des Rasenmähens aber länger hinausgezögert werden ...

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Rasen-Samen

Für Familien mit Kindern oder Hunden eignet sich besonders strapazierfähiger Sport- oder Spielrasen. Schöner aussehen tut natürlich der beliebte Zierrasen, dessen besonders edle Form, der Englische Rasen, für ihn fast zum Synonym geworden ist. Wer allerdings viel Schatten hat, wird um speziellen Schattenrasen kaum herumkommen. Es ist kaum zu glauben, doch die Wahl der richtigen Rasensamen kann zu einer echten Qual werden. Wer einmal den Schritt gewagt hat, sich wirklich vorab zu informieren - damit verbrannter und vermoster Rasen endlich der Vergangenheit angehört - kann sich vor verschiedenen Rasensorten kaum noch retten. Wer sein Grundstück begrünen möchte, aber angesichts von spielenden Kindern und herumtollenden Hunden für die Lebensdauer des Rasens schon schwarz sieht, sollte sich sogenannten Sport- oder Spielrasen zulegen. Dabei handelt es sich um eine relativ hart aussehende Rasenart, die jedoch dafür auch starken Beanspruchungen widersteht. Während der Wachstumsphase sollte der Rasen einmal wöchentlich auf 3,5 Zentimeter abgemäht werden, danach reichen bequemerweise zwei bis drei Mähvorgänge im ganzen Jahr aus. Ein Lüftungsvorgang - zum Beispiel mit einem Vertikutierer - im Frühherbst reicht ebenfalls meist aus. Daneben ist der Zierrasen sicherlich nach wie vor die buchstäbliche Augenweide der deutschen Hobbygärtner. Sattes Grün, ein gepflegter Schnitt und eine teppichartige Fläche ohne Unkraut dazwischen - dies versprechen entsprechende Samenpackungen. In der Tat aber ist ein Zierrasen weniger eine Frage der Samen, die vor allem die schöne feine Form der Blätter des Rasens und eine saftige Färbung beisteuern. Wichtiger ist die aufwendige Pflege durch regelmäßiges Rasenmähen in relativ geringen Zeitabständen, intensives Düngen, eine kontinuierliche Unkrautbekämpfung und eine genau dosierte Bewässerung. Ohne diese Faktoren wird der empfindliche, weiche Zierrasen schnell unschöne, braune Stellen bekommen. Er ist ohne Frage sehr zeitaufwendig. Dies gilt umso mehr für seine Sonderform, den Englischen Rasen, der fast schon symbolhaft für den perfekten Zierrasen steht. Wer allerdings durch Bäume oder ungünstige Hauslage viel Schatten auf seiner Rasenfläche hat, kann Zierrasen vergessen - er benötigt sogenannten Schattenrasen, der besonders widerstandsfähig gegen Mooswachstum und Rasenkrankheiten aufgrund mangelnden Lichteinfalls ist. Besonders unempfindlich ist wiederum die klassische Blumenwiese. Der auch Duftrasen genannte Samenmix beinhaltet entsprechend auch blühende Gräser.