Schlagbohrmaschinen

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Produktwissen und weitere Tests zu Schlagbohrmaschinen

„Sondermüll“ - Schlagbohrmaschinen test (Stiftung Warentest) 7/2001 - Pech für Schnäppchenjäger: Wer Akkubohrschrauber oder Stichsägen zum Sonderpreis kauft, erlebt Pleiten, Pech und Pannen. Denn im Test gingen die Billiggeräte (Preislimit 60 Mark) reihenweise zu Bruch. Oder sie machten bereits nach kurzen Einsatzzeiten schlapp, weil Motoren blockierten oder durchbrannten. Allerdings hatten alle Billiggeräte einen akzeptablen sicherheitstechnischen Standard. Wenigstens wird beim Bohren also niemand unter Strom stehen - es sei denn, er trifft auf eine Leitung. Testumfeld: Im europäischen Gemeinschaftstest: billige Heimwerkergeräte, die häufig als zeitlich begrenzte Sonderangebote im Handel erhältlich sind (Batchware). Im Test vier Schlagbohrmaschinen. Das Urteil: 4 x „mangelhaft“.

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Schlag-Bohrmaschinen

Schlagbohrmaschinen zählen wegen ihrer hohen Bohrleistung in Stein, Beton und Mauerwerk zu den meistverkauften Handwerkergeräten. Sie lassen sich auch als reine Bohrmaschinen benutzen. Wer dagegen häufiger sehr feste Werkstoffe bearbeiten muss, ist mit einem kräfteschonenden Bohrhammer besser bedient, der ebenfalls multifunktional einsetzbar ist. Unter den elektrischen Bohrmaschinen sind Schlagbohrmaschinen die erste Wahl für Bohrungen in Stein, Beton und Mauerwerk. Das intergrierte Schlagwerk ergänzt die rotierende Bohrbewegung mit einer hochfrequenten Schlagfunktion, so dass ein effektives Eindringen in das Bohrmaterial gewährleistet ist. Im Gegensatz zu den akkkubetriebenen Geräten zeichnen sich die kabelgebundenen Schlagbohrmaschinen durch eine höhere Leistung aus. Bei einer Schlagzahl von bis zu 48.000 Schlägen pro Minute lassen sich daher mit ihnen die gängigsten und am häufigsten im Heimwerkerbereich anfallenden Bohrarbeiten problemlos ausführen. Schlagbohrmaschinen zählen aber auch wegen ihrer Vielseitigkeit zu den meistgekauften Heimwerkergeräten. Im Normalfall kann nämlich bei abgeschaltetem Schlagwerk die Maschine als gewöhnliche Bohrmaschine verwendet werden. Geräte, die über einen manuellen Drehzahlregler verfügen, lassen sie außerdem im Linkslauf zumindest behelfsmäßig für Schraubarbeiten einsetzen. Während bei Schlagbohrmaschinen ein relativ hoher Anpressdruck beim Bohren notwendig ist, ist bei einem Bohrhammer die Schlagenergie unabhängig von der Andrückkraft. Gerade bei häufigen Bohrarbeiten in härteren Werkstoffen oder an schwer zugänglichen Flächen (wie Decken) stellt der Bohrhammer daher eine große Arbeitserleichterung dar. Das pneumatische Schlagwerk liefert zwar eine geringere Schlagfrequenz, wartet dafür aber mit einer höheren Schlagenergie auf. Zudem sind auch sie multifunktional einsetzbar und lassen sich per Schlagstopp als Bohrmaschine beziehungsweise bei ausgeschaltetem Drehantrieb als Schlaghammer beispielsweise zum Entfernen von Fliesen verwenden. Bohrhämmer sind in drei Gewichtsklassen erhältlich, wobei für den Heimwerkerbetrieb ein leichtes (1,8 bis 3,0 Kilogramm) beziehungsweise mittelschweres (4,0 bis 5,0 Kilogramm) Modell in der Regel ausreichend ist, während Maschinen über 6,0 Kilogramm vor allem auf Baustellen oder bei aufwändigen Renovationen im Gebrauch sind.