Nadeldrucker

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  • Drucker im Test: PLQ-20 von Epson, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Epson PLQ-20

    S/W-Drucker

  • Drucker im Test: Microline 3390 Eco von Oki, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Drucker im Test: LQ-690 von Epson, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Epson LQ-690

    S/W-Drucker

  • Drucker im Test: ML6300FB-SC von Oki, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Oki ML6300FB-SC

    S/W-Drucker

  • Drucker im Test: LQ-2190 von Epson, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Epson LQ-2190

    S/W-Drucker

Tests

Produktwissen und weitere Tests zu Nadel-Drucker

  • Undercover reloaded!
    FACTS Special 2013 Steuern und Finanzen (9/2012) Anforderungen erfüllt - aber mit sehr unterschiedlichen Kosten. Das ist das Ergebnis eines Mystery-Shoppings, das die FACTS-Redaktion für die Anschaffung von sechs A3-Multifunktionsgeräten inklusive eines All-in-Vertrages durchgeführt hat.
  • Leicht, kompakt und kommunikativ
    FACTS 2/2014 Nicht so bei den neuen Xpress M2070, M2070W, M2070F und M2070FW von Samsung. Diese Maschinen ersetzen zwar nicht das große, leistungsstarke Multifunktionsgerät, mit dem sich auch hohe Druckvolumina produzieren lassen, sind aber als Arbeitsplatzgerät oder für das Home-Office gut geeignet.
  • test (Stiftung Warentest) 4/2013 Er ist eigentlich zum Faxversenden gedacht. Kombidrucker ohne Fax Vier der sechs Multifunktionsdrucker ohne Fax schneiden nur befriedigend ab. Die beiden Canon Pixma, der MG5450 und der MG6350, funktionieren gut. Sie kosten mit 130 und 178 Euro aber deutlich mehr als die anderen Modelle mit 82 bis 93 Euro. Canon und HP drucken gut, Epson und Brother befriedigend. Epson ist sehr langsam. Der Epson Expressi- on Home braucht mehr als zehn Minuten für den Ausdruck eines A4-Fotos.
  • DigitalPHOTO 3/2013 Darüber hinaus hat er ein hübsches Design und ist flach gebaut, was ihn platzsparend unterbringen lässt: Nur 12,8 cm ist der Drucker tief. Die Stärken im Detail: Beidseitiger Druck möglich Hohe Auflösung Separate Tintentanks Der Canon iP 7250 wird mit einsteigerfreundlicher Software ausgeliefert, mit der Sie Ihre Fotos vor dem Drucken noch ein wenig nachbearbeiten können. Ebenfalls sehr komfortabel: das sich automatisch öffnende Ausgabefach.
  • Druckt schneller als erlaubt
    Business & IT 1/2013 Heute erlebt man im Labor, zumindest bei Laserdruckern, keine negativen Überraschungen mehr. Höchstens mal positive, wenn ein Drucker sogar ein bisschen schneller ist als angegeben, denn im Labor lief der FS-2100DN zur Höchstform auf. Avantgarde im Office Das neue Design des FS-2100DN wirkt auch auf den zweiten Blick sehr ansprechend. Das erkerartige Türmchen enthält die Formatanzeige der Papierkassette, den Ein-/Ausschalter, den USB-Anschluss für Speichersticks und das Bedienpanel.
  • Farbrenner zum Kampfpreis
    Business & IT 11/2012 Durch die Revolver-Druckwerke waren Geschwindigkeiten von vier bis fünf Seiten in der Minute ebenso normal wie die hohe Geräuschent- wicklung. Wer sich an diese Zeiten erinnert, der kommt beim neuen Samsung CLP-680DW aus dem Staunen kaum heraus. Ein Inline-Druckwerk mit 24 Seiten pro Minute in Schwarz-Weiß oder Farbe und das zu einem Straßenpreis von unter 500 Euro ist schon bemerkenswert.
  • Kompakter Fotodrucker
    MAC LIFE 10/2012 Sie verwendet keine Mac-typische Benutzeroberfläche und ist daher gewöhnungsbedürftig. Dafür war es auf diesem Weg möglich, mal eben einen kompletten Ordner an den Drucker zu senden. Sowohl über die Software als auch am Drucker selbst können Einstellungen wie Bildverbesserungen, Druck mehrerer Fotos auf ein Blatt oder Passfotodruck gewählt werden. Die Qualität der Ausdrucke war sehr gut. Ein Druck im Postkartenformat dauerte 55 Sekunden.
  • Maßgeschneidert statt von der Stange
    FACTS 8/2011 „Dafür haben wir beim Kunden ein zentrales Lager eingerichtet, von dem aus die jeweiligen Systeme durch uns an die Standorte gebracht werden.“ Von FACTS bereits getestet Einige der installierten Toshiba-Systeme, wie beispielsweise das Multifunktionssystem e-STUDIO263CS und der Drucker e-STUDIO382P, sind unter Laborbedingungen bereits von den FACTS-Redakteuren auf Herz und Nieren geprüft worden und haben den Test mit der Note „sehr gut“ abgeschlossen.
  • FACTS 8/2011 Die verbauten Scanner sind besonders leistungsfähig, denn die Vorlagen lassen sich mit hohen Geschwindigkeiten verarbeiten. Das neue Kyocera-System (gilt auch für die baugleichen Geräte von Olivetti, TA und UTAX) ist beispielsweise in der Lage, bis zu 160 Seiten (Duplexvorlagen) in der Minute zu digitalisieren, da der Scanner in einem Arbeitsgang die Vor- und Rückseite eines Dokuments einlesen kann.
  • Druckertipps für Büro und Freizeit
    PCgo 1/2011 Über diese Schaltfläche wird in der Regel ohne abzufragen der im Druckerordner als Standarddrucker festgelegte Drucker angesprochen. Zudem werden die Werkseinstellungen für das Drucklayout und die Druckqualität verwendet. Diese grundlegenden Standardeinstellungen lassen sich bei Bedarf ändern. Navigieren Sie in Ihren Druckerordner und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den mit einem Häkchen gekennzeichneten Standarddrucker.
  • Das Büro der Zukunft
    Business & IT 7/2011 Doch die Ergebnisse der Printerumfrage lassen einen anderen Schluss zu. Befragt wurden auch Personen, die unter anderem Papier für ihr Unternehmen einkaufen. Der Bedarf an DIN-A4‐Papier in Unternehmen mit unstrukturierter Druckerlandschaft ist der zuverlässigste Indikator für das Druckvolumen. Auf die Frage „Wie hat sich der Bedarf an Bürokommunikationspapier in den letzten drei Jahren entwickelt ?“ antworteten 60 Prozent der Befragten, dass der Bedarf an Papier gestiegen sei.
  • PCgo 9/2012 Diese Eigenschaft ist allerdings nur für diese Berufszweige interessant, die mit notariell beglaubigten Dokumenten oder Urkunden umgehen. Außerdem gilt das Zertifikat nur wenn Drucker, Farbstoff und Papier genau der Zertifizierung entsprechen. Fremdtoner oder anderes Druckpapier machen das Zertifikat unwirksam. Fotodruck ist natürlich auch mit einem Laser- oder Gel-Drucker möglich. Allerdings sind diese Ausdrucke eher für Präsentationsbroschüren als für ein Fotoalbum geeignet.
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Nadeldrucker

Nadeldrucker mit neun oder zwölf Nadeln eignen sich für den Druck auf Formularen mit Durchschlägen, da sie besonders kräftig und schnell drucken. Bei mehr Nadeln wird das Druckbild besser, die Geschwindigkeit und die Druckqualität auf Durchschlägen sinken jedoch. 8-Nadeldrucker und Farbnadeldrucker sind dagegen veraltet. Wer heute noch einen Nadeldrucker nutzt, muss nicht zwangsläufig ein Nostalgiker sein. Es gibt nach wie vor einige handfeste Gründe für die Nutzung eines Nadeldruckers: Er ist extrem zuverlässig, kostengünstig und als einziger Drucker fähig, auch auf Durchschlägen zu drucken. Dies macht ihn zum idealen Werkzeug für Arztpraxen, Behörden und andere Formular-lastige Einrichtungen. Besonders beliebt sind dabei die Drucker mit wenigen Nadeln – besonders 9- und 12-Nadeldrucker. Sie sind schnell und bieten ein klar lesbares Druckbild auch bei vielen Durchschlägen, da die Nadeln besonders stark zuschlagen. Wer dagegen eher ein feiner aufgelöstes Druckbild sucht, wählt einen Nadeldrucker mit 24 oder 48 Nadeln. So können feinere Auflösungen gedruckt werden, was allerdings zu Lasten der Geschwindigkeit geht. Auch die Durchschlagskraft fällt niedriger aus. Archaisch und daher in der Tat kaum noch in Nutzung sind dagegen Nadeldrucker mit nur acht Nadeln – ihnen fehlt die Fähigkeit zum Drucken des Unterbaus langer Buchstaben wie „g“ oder „j“ sowie von Unterstrichen. Farbnadeldrucker sind ebensowenig noch groß in Gebrauch – sie sind langsam und können nur unzulänglich von den Grundfarben abweichende Farbmischungen erzeugen. Zudem können auch sie aufgrund der mangelnden Auflösung eines Nadeldruckers keine überzeugenden Grafiken drucken.