Nadeldrucker

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  • Drucker im Test: Microline 3390 Eco von Oki, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Drucker im Test: LQ-690 von Epson, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Farbdruck: S/W-Drucker
    weitere Daten
  • Drucker im Test: ML6300FB-SC von Oki, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Farbdruck: S/W-Drucker
    weitere Daten
  • Drucker im Test: LQ-2190 von Epson, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Farbdruck: S/W-Drucker
    weitere Daten
  • Drucker im Test: PLQ-20 von Epson, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    7 Meinungen
    Produktdaten:
    • Farbdruck: S/W-Drucker
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Matrixdrucker

Nadeldrucker mit neun oder zwölf Nadeln eignen sich für den Druck auf Formularen mit Durchschlägen, da sie besonders kräftig und schnell drucken. Bei mehr Nadeln wird das Druckbild besser, die Geschwindigkeit und die Druckqualität auf Durchschlägen sinken jedoch. 8-Nadeldrucker und Farbnadeldrucker sind dagegen veraltet. Wer heute noch einen Nadeldrucker nutzt, muss nicht zwangsläufig ein Nostalgiker sein. Es gibt nach wie vor einige handfeste Gründe für die Nutzung eines Nadeldruckers: Er ist extrem zuverlässig, kostengünstig und als einziger Drucker fähig, auch auf Durchschlägen zu drucken. Dies macht ihn zum idealen Werkzeug für Arztpraxen, Behörden und andere Formular-lastige Einrichtungen. Besonders beliebt sind dabei die Drucker mit wenigen Nadeln – besonders 9- und 12-Nadeldrucker. Sie sind schnell und bieten ein klar lesbares Druckbild auch bei vielen Durchschlägen, da die Nadeln besonders stark zuschlagen. Wer dagegen eher ein feiner aufgelöstes Druckbild sucht, wählt einen Nadeldrucker mit 24 oder 48 Nadeln. So können feinere Auflösungen gedruckt werden, was allerdings zu Lasten der Geschwindigkeit geht. Auch die Durchschlagskraft fällt niedriger aus. Archaisch und daher in der Tat kaum noch in Nutzung sind dagegen Nadeldrucker mit nur acht Nadeln – ihnen fehlt die Fähigkeit zum Drucken des Unterbaus langer Buchstaben wie „g“ oder „j“ sowie von Unterstrichen. Farbnadeldrucker sind ebensowenig noch groß in Gebrauch – sie sind langsam und können nur unzulänglich von den Grundfarben abweichende Farbmischungen erzeugen. Zudem können auch sie aufgrund der mangelnden Auflösung eines Nadeldruckers keine überzeugenden Grafiken drucken.