Tabellenkalkulationen

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Tabellenkalkulationen

Umfangreiche Tabellenkalkulationen sind sogar schon als kostenlose Freeware erhältlich, mitunter als Office-Pakete zusammen mit Schreibprogrammen. Kostenpflichtige Software verfügt aber oftmals über umfangreichere Formel- und Funktionsbibliotheken und kann Formeln verschiedener Dokumente untereinander verknüpfen. Räumlich getrennte Arbeitsgruppen wiederum können mit Hilfe von Online-Tabellenkalkulationen gemeinsam operieren. Ein Tabellenkalkulationsprogramm wird in der Regel zur Erstellung und Verwaltung von Planungsübersichten, Kostenschätzungen oder Budgetberechnungen in tabellarischer Form benutzt. Es erinnert zunächst an ein Rechenheft am Monitor, da es beim Start lediglich über eine Kästchenstruktur (Raster) verfügt. Jedes einzelne Rasterfeld kann mit einer Definitionsvorschrift versehen werden, die festlegt, wie der dortige Wert aus den Einträgen anderer Rasterfelder zu errechnen ist. Neben Zahlen ist es auch möglich, Text einzugeben. Auf diese Weise können Notizen, Kostenstellen und Zwischenrechnungen verzeichnet werden. Der Vorteil eines solchen Programms liegt darin, dass bei jeder Änderung eines Parameters, gleichzeitig eine Aktualisierung aller Zahlenwerte erfolgt. Wer also mit einem Tabellenkalkulationsprogramm arbeitet, muss nicht selber rechnen, sondern überlässt dem Computer die Rechenleistung.

Meist können Tabellenkalkulationsprogramme eingegebene Zahlenwerte graphisch darstellen (Balken- oder Tortendiagramme). Das wohl bekannteste Programm ist Excel von Microsoft. Daneben gibt es noch MultiPlan, Lotus oder Freewaresoftware wie die von OpenOffice. Kaum ein Büro kommt heute noch ohne ein solches Programm aus, da es die Arbeit enorm vereinfacht. Günstige Varianten gibt es für etwa 50 Euro. Komplexere Profiprogramme kosten hingegen schnell mehrere hundert Euro.