Quinny Zapp

  • 186 Meinungen

  • Sport­kin­der­wa­gen & Drei­rad­wa­gen, Buggy
  • Geeig­net für: Babys ab Sitz­al­ter
  • Ein­satz­be­reich: Ein­kau­fen & Rei­sen

Gut

2,0

Unsere Note basiert auf Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Nachfolgeprodukt: Zapp Xtra

Kun­den­mei­nun­gen

4,0 Sterne

186 Meinungen in 2 Quellen

5 Sterne
95 (51%)
4 Sterne
39 (21%)
3 Sterne
24 (13%)
2 Sterne
14 (8%)
1 Stern
14 (8%)

4,0 Sterne

185 Meinungen bei Amazon.de lesen

2,0 Sterne

1 Meinung bei Testberichte.de lesen

  • von niffzange

    Nicht so toll, wie überall angepriesen

    • Ich bin: Eltern
    Mir ist nicht ganz klar, was alle an diesem Buggy gut finden. Allein der Aufbau macht mich jedes Mal wütend. An drei Stellen gleichzeitig drücken und schieben, ich verzweifle regelmäßig bis ich mit drücken und schieben und fluchen das Teil "aufgefaltet" habe.
    Dann der Geräuschpegel. Man rattert und holpert unheimlich geräuschvoll durch die Stadt. Leichtes ankippen hebt das Vorderrad und man kann sein eigenes Wort wieder verstehen.
    Das Verdeck bringt rein gar nichts. Da st ein Schirmchen hilfreicher.
    Der Stoff ist sehr schnell gerissen an den Rändern.
    Eine Handtasche mit Normalbefüllung über die Griffe zu hängen, ist stark von Wind und Bodenbeschaffenheit abhängig, sowie von der Fähigkeit des Kindes stillzusitzen.
    Die Liegeposition fehlte mir jedoch nie, da mein Kind auch in dieser halb sitzenden Stellung schlafen konnte.
    Der Fußbereich ist zu eng gehalten.
    Straßenbahn oder Bus fahren geht gar nicht, weil man die ganze Zeit das Teil festhalten muss, damt es bei Kurve oder Bremsung nicht zur Seite kippt.
    Wenig Positives:
    Die Bremse geht immer noch und ist einfach. Wobei ich sowas bei einem über 100 Euro Teil erwarte.
    Klasse Lenkung, auch mit einer Hand.
    Zusammenklappen geht sehr einfach.
    Antworten

Unser Fazit

Quinny Zapp: Lei­der keine Lie­g­e­po­si­tion

Zusammengelegt erreicht der Zapp nur 70 x 25 x 29 Zentimeter, er gehört damit zu den kleinsten Vertretern seiner Zunft. Das von Qinny vertriebene Modell überzeugt als mobiler und extrem wendiger Wegbegleiter für die Einkaufstour. Bei allem Style hat der Hersteller aber die Liegefläche vergessen.

Gefederte Luftkammerreifen

Klappbare Kinderwagen sind praktisch, besonders wenn Eltern aktiv und mobil sind oder das urbane Leben dem ländlichen bevorzugen. Wer aber einen Stadtflitzer sucht, der sich auf urbanem Terrain genauso butterweich fahren lässt wie im Gelände, wird aller Wahrscheinlichkeit nach mit dem Qinny Zapp seine wahre Freude haben. Ermöglicht wird das durch seine pfiffige Bereifung: Das Gefährt bewegt den Nachwuchs auf drei gefederten Luftkammerreifen – zwei hinten, ein Doppelrad vorne. Letzteres wiederum ist um 360 Grad schwenkbar, verleiht dem Kandidaten also geschmeidige Wendigkeit, was ihm besonders im Stadtleben, beim Einkaufen oder in engen Hausfluren einen klaren Vorteil verschafft. Arretiert man das Vorderrad, lässt sich der Quinny auch auf Kopfsteinpflaster, Wald- und Schotterwegen klaglos manövrieren.

Nicht viel mehr als ein Schülerlineal

Der Kandidat hat aber noch weitere Pluspunkte auf seiner Habenseite zu verbuchen. So ist er dank seines integrierten Adapters im Handumdrehen mithilfe einer Babyschale (separat erhältlich) zum Travelsystem ausgebaut. Seine größten Stärken spielt er allerdings unterwegs aus. Denn zusammengelegt erreicht er in Breite und Höhe nur 25 x 29 Zentimeter – das ist weniger als ein handelsübliches Schülerlineal. Da wundert es schon beinahe nicht mehr, dass er mit gerade einmal sechs Kilogramm auch noch besonders leicht ist. Weiteres Komfort-Plus: Beim Zapp findet man auch ein Sonnen- und Regenverdeck, einen Einkaufskorb (max. 5kg) und Sonnenschirm-Clip.

Nichts für längere Touren

Bei allem Lob über gelungenes Design und Traummaße: Es gibt beim Zapp leider nur eine Position der Rückenlehne. Wie aus den im Netz veröffentlichten Kommentare zu lesen ist, fehlt dem Kandidaten damit leider ein wichtiges Basiskriterium, mit dem sogar Low-Budget-Buggys offenbar kaum Probleme haben. Nachteilig ist das nicht nur bei jüngeren Kindern, die schneller müde werden, sondern auch bei längeren Shoppingtouren. Der üppig gepolsterte Fünfpunktgurt sowie die genannten Komfort-Beigaben mögen kaum imstande sein, diese Nachteile auszugleichen.

Fazit: Für kürzere Touren und den fortgeschrittenen Nachwuchs mag der Zapp seinen Zweck durchaus erfüllen, für den Transport jüngerer Kinder hingegen ist Vorsicht geboten. Wer dennoch Interesse hat findet den Zapp bei Amazon für derzeit knapp 149 EUR.

von Sonja

Gefal­tet extrem platz­spa­rend

Zusammengelegt erreicht der Zapp nur 70 x 25 x 29 Zentimeter, er gehört damit zu den kleinsten seiner Zunft. Das von Qinny vertriebene Modell überzeugt als mobiler und extrem wendiger Wegbegleiter bei der Einkaufstour. Bei allem Style hat der Hersteller aber leider eine wichtige Basisfunktion vergessen.

Gefederte Luftkammerreifen

Klappbare Kinderwagen sind praktisch, besonders wenn Eltern aktiv und mobil sind oder das urbane Leben dem ländlichen bevorzugen. Wer aber einen Stadtflitzer sucht, der sich auf urbanem Terrain genauso butterweich fahren lässt wie im Gelände, wird aller Wahrscheinlichkeit nach mit dem Zapp seine wahre Freude haben. Ermöglicht wird das durch seine pfiffige Bereifung: Das Gefährt bewegt den Nachwuchs auf drei gefederten Luftkammerreifen – zwei hinten, ein Doppelrad vorne. Letzteres wiederum ist um 360 Grad schwenkbar, verleiht dem Kandidaten also geschmeidige Wendigkeit, was ihm besonders im Stadtleben, beim Einkaufen oder in engen Hausfluren einen klaren Vorteil verschafft. Arretiert man das Vorderrad, lässt sich der Quinny auch auf Kopfsteinpflaster, Wald- und Schotterwegen klaglos manövrieren.

Kaum größer als ein Schülerlineal

Der Kandidat hat noch weitere Vorzüge auf seiner Habenseite zu verbuchen. So ist er dank seines integrierten Adapters und mithilfe einer Babyschale (separat erhältlich) im Handumdrehen zum Travelsystem ausgebaut. Seine größten Stärken spielt er allerdings beim Transport und unterwegs aus. Denn zusammengelegt erreicht er in Breite und Höhe nur 25 x 29 Zentimeter – das erinnert an ein handelsübliches Schülerlineal. Da wundert es schon beinahe nicht mehr, dass er mit gerade einmal sechs Kilogramm auch noch besonders leicht ist. Weiteres Komfort-Plus: Beim Zapp findet man neben den beiden üblichen Einzelgriffe auch einen durchgehenden Schieber, der das Gefährt einhändig lenkbar macht.

Nichts für längere Touren

Bei allem Lob über gelungenes Design und Traummaße: Es gibt beim Zapp leider nur eine Position der Rückenlehne. Wie aus den im Netz veröffentlichten Kommentaren zu lesen ist, fehlt dem Kandidaten damit leider eine wichtige Basisfunktion, mit dem sogar Low-Budget-Buggys offenbar kaum Probleme haben. Nachteilig ist das nicht nur bei jüngeren Kindern, die schneller müde werden, sondern auch bei längeren Shoppingtouren. Die meisten Kinder möchten sich unterwegs wenigstens ein kurzes Nickerchen in Ruheposition erlauben. Der üppig gepolsterte Fünfpunktgurt oder andere Komfort-Beigaben wie Sonnen- und Regenverdeck mögen da kaum imstande sein, diese Nachteile auszugleichen.

Fazit: Für kürzere Touren mag der Zapp seine Stärken voll ausspielen, für den Transport jüngerer Kinder hingegen ist Vorsicht geboten. Wer dennoch Interesse hat findet den Zapp bei Amazon für derzeit knapp 149 EUR.

von Sonja

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Datenblatt

Weiterführende Informationen zum Thema Quinny Zapp können Sie direkt beim Hersteller unter quinny.com finden.

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