DVD-2900 Produktbild
  • Sehr gut 1,0
  • 6 Tests
  • 1 Meinung
Sehr gut (1,0)
6 Tests
ohne Note
1 Meinung
Typ: SACD-​Player
Anwendung: Sta­tio­när
Mehr Daten zum Produkt

Denon DVD-2900 im Test der Fachmagazine

  • 1,0; Spitzenklasse

    „Testsieger“

    Platz 1 von 6

    „Plus: DVD-Audio und SACD; hervorragende Bewegungsaufbereitung; Steuereingang für Kommandovernetzung.“

  • „sehr gut“ (80 von 100 Punkten)

    Platz 2 von 4

    „Plus: ausgezeichneter Klang; spielt DVD-Audio und SACD; stimmige Progressive-Bilder. Minus: unübersichtliche Bedienungsanleitung“

  • „überragend“ (95 von 100 Punkten); Klang: „Absolute Spitzenklasse“

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    Platz 2 von 2

  • Klang-Niveau: (CD/DVD-Audio/SACD): 43%/72%/82%

    Preis/Leistung: „exzellent“

    Platz 1 von 5

    „Sehr guter DVD-Audio/Video- und CD-Spieler, begnadeter SACD-Künstler.“

  • ohne Endnote

    Preis/Leistung: „exzellent“

    Platz 1 von 2

    „Plus: Sehr guter Klang, sauberes Bild mit satten, natürlichen Farben, Bedienung. Minus: Bedienungsanleitung teils unverständlich.“

    • Erschienen: August 2003
    • Details zum Test

    „Topkauf“ (5 von 5 Sternen)

    „Ein multikompatibler Spitzen-Player ohne nennenswerte Schwächen zum fairen Preis.“

Kundenmeinung (1) zu Denon DVD-2900

5,0 Sterne

1 Meinung in 1 Quelle

5 Sterne
1 (100%)
4 Sterne
0 (0%)
3 Sterne
0 (0%)
2 Sterne
0 (0%)
1 Stern
0 (0%)

5,0 Sterne

1 Meinung bei Testberichte.de lesen

  • Sensationeller Preis

    von Benutzer

    ... wenn man das Gerät (kein Witz) für ca. 900,00€ weniger, also für 399,00 € bekommen kann, sollte man nicht lange zögern.

    Auf diese Meinung antworten
Eigene Meinung verfassen

Passende Bestenlisten

Datenblatt zu Denon DVD-2900

Typ SACD-DVD-Player
Typ SACD-Player
CD-Wechsler fehlt
Portabel fehlt
Anwendung Stationär

Weiterführende Informationen zum Thema Denon DVD2900 können Sie direkt beim Hersteller unter denon.com finden.

Weitere Tests & Produktwissen

Anschluss gesucht

HiFi Test 2/2007 - Ob diese Funktion möglich ist, muss beim Hersteller des Projektors angefragt werden. Digitale Videosignale Fast alle Bildquellen heutzutage sind digital, die meisten Fernseher und Projektoren müssen das Signal jedoch zuerst digital aufbereiten. Da jede Wandlung von digital zu analog und umgekehrt nicht ohne Verluste abläuft, macht es nur Sinn, dem Display das Signal gleich in digitaler Form zu übermitteln. …weiterlesen

Hört hört!

AUDIO 10/2004 - Einem so günstigen Alleskönner vorzuwerfen, dass er keine echten Akzente setze, wäre kleinkariert. Er ist ein echter Preishammer. NAD T 533, UM 600 EURO NAD HAT BEGRIFFEN, WORAUF ES MARKENTREUEN KUNDEN ANKOMMT: KLANG, KLANG UND NOCH MAL KLANG. DER NAD IST EIN GRAUER WOLF im Schafspelz. Das zierliche Fliegengewicht ließ klanglich nichts anbrennen. Für seine Preisklasse spielte der T 533 außerordentlich homogen, feinzeichnend und spritzig. …weiterlesen

Mehr Schärfe im Visier

video 9/2003 - Modischer Schnickschnack ist seine Sache nicht: Der Denon DVD-2900 setzt auf klassische Werte. Zugeständnisse an den Zeitgeist macht er allenfalls mit seiner Gehäusefarbe. Wer Champagner nicht mag, bestellt den Edel-Player in Schwarz oder – ab der IFA – in Silber. Hochwertig präsentiert sich das Innere: Feinste Elektronik und ein Bass-Management für SACD und DVD-Audio sollen den Klang optimieren. Die Laufzeit-Korrektur für die Boxen beeinflusst aber nur die DVD-Audio-Wiedergabe. …weiterlesen

Champagner Laune

video 7/2003 - Der erste DVD-Player von Sony mit PAL Progressive liefert auch SACD-Klänge vom Feinsten. Champagner oder Perrier? Sekt oder Selters? Welch überflüssige Frage für den Connaisseur, der 1500 Euro in den brandneuen Sony DVP-NS 999 ES zu investieren gedenkt. Eine schnöde Silber-Front würde dem gehobenen Anspruch jedenfalls kaum Rechnung tragen, also bitte: Champagner! Freilich erwartet der geschätzte Kunde schon etwas mehr als eine exquisite Behausung, und das bekommt er auch: Im hochwertigen Metall-Kleid dieses Abspielgeräts residieren feinste Elektronik-Bauteile, und auch ein paar noble Details versetzen den Genießer in Champagner-Laune. Etwa wenn die schlanke Disc-Lade nach Entgegennahme einer Scheibe nicht nur sanft ins Gehäuse gleitet, sondern auch noch ein Stück nach unten fährt, wo sie satt arretiert. Enthusiasmus sollen auch die Bilder des neuen Sony wecken – schließlich beherrscht der 999 als erster Sony-Player PAL Progressive. Der Genuss der Vollbilder ohne Zeilenflimmern erfordert natürlich einen entsprechend ausgestatteten Fernseher, Plasma oder Projektor. Audiophile Naturen dürfte der Sechseinhalb-Kilo-Bolide ebenfalls reizen: Er spielt auch Super-Audio-CDs ab. Separate Audio-Schaltkreise und hochwertige D/A-Wandler sollen sich mit besonderer Hingabe den mehrkanaligen Tonträgern widmen. Wie sich der neue Top-Player von Sony im harten video-Test behaupten konnte, lesen Sie in Ausgabe 7/03. Wahlweise gibts den kompletten Test auch als Premium-Download – inklusive aller Tabellen und Zusatz-Infos.Tolles Bild, exzellenter Ton und ein rundum gelungenes Bedienkonzept - das verspricht der neue DVD-Player von Sony. Über welche Qualitäten dieser DVD-Player verfügt, sagt Ihnen video im Ratgeberartikel. …weiterlesen

Kurzer Prozess

video 10/2003 - Eine Digitalverbindung zwischen DVD-Player und Display macht Schluss mit analogen Umwegen. Aktuelle DVD-Player reichen ihre Bilder ausschließlich über analoge Verbindungen an ihre Spielpartner weiter. Dazu wandelt eine Elektronik die auf der Disc in Bits & Bytes abgelegten Daten zunächst in analoge Signale um. Digitale Bildwerfer wie LCD- oder DLP-Projektoren müssen die eingehenden Signale ebenso wie Plasma- oder LC-Displays wieder digitalisieren, um sie darstellen zu können. Selbst Röhrenbildschirme mit 100-Hz-Technik oder aufwändigen Systemen zur Bildverbesserung setzen auf eine digitale Signalverarbeitung. Das bedeutet: Die entsprechenden Bildsignale müssen mindestens einmal von digital nach analog und wieder zurück gewandelt werden. Unter diesem ständigen Hin und Her leidet natürlich die Bildqualität, obendrein erfordert es einen hohen Aufwand an Elektronik. Was liegt also näher, als die Signale gleich digital weiterzureichen – ohne analoge Umwege. Theoretisch kein Problem – den entsprechenden Standard gibt es bereits seit 1999: „Digital Visual Interface”, kurz: DVI. Über diese moderne Schnittstelle versorgen hochwertige Computergrafikkarten LCD-Monitore schon seit längerem verlustarm mit Bildern. Verglichen mit anderen Digitalverbindungen wie Firewire (IEEE 1394) überträgt DVI sehr viel höhere Datenraten und damit auch unkomprimierte Bilder in höchster Auflösung. In der Unterhaltungselektronik spielte DVI bislang keine Rolle. Wie so oft scheiterte der Einsatz an Einwänden der Software-Industrie. Schließlich öffnet eine digitale Schnittstelle Kopisten – legalen wie illegalen – Tür und Tor. Also musste ein Kopierschutz her, und auf den hat man sich inzwischen geeinigt: HDCP heißt das Schlüsselwort („Highbandwidth Digital Content Protection”). Damit ausgerüstete Zuspieler geben Bildsignale verschlüsselt aus. Nur ein Display oder Projektor mit passendem Decoder kann diese Inhalte darstellen, bei allen anderen bleibt der Bildschirm schwarz.Endlich ist Schluss mit den analogen Umwegen. Es gibt jetzt eine direkte Lösung, nämlich die Digitalverbindung per DVI. Wie das funktioniert, verrät Ihnen video im Ratgeberartikel. …weiterlesen