Bilder zu Audionet ART G2

Produktbild Audionet ART G2
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Audio­net ART G2 Test

  • 2 Tests
  • 1 Meinung

Sehr gut

1,0

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Nachfolgeprodukt: ART G3

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 25.09.2007 | Ausgabe: 4/2007 (Jubiläumsausgabe)
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „... In seiner Preisklasse ist auch der neue ART G2 wieder ein absoluter Überflieger und ich bin doch sehr gespannt, wie sich seine Performance noch steigert, wenn seine analoge Ausgangsstufe von einem externen Netzteil versorgt wird. Wir bleiben dran!“

  • „überragend“ (Referenzklasse; 125 Punkte)

    Preis/Leistung: „überragend“

    Platz 1 von 6

    „Plus: Spielt aufreizend gelassen mit riesiger Dynamik und neutralem, dezent warmen Ton; bildet nebenbei hervorragend ab.
    Minus: Im Mittelton nicht ganz die Transparenz des Accuphase.“


Kun­den­mei­nun­gen

5,0 Sterne

1 Meinung in 1 Quelle

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  • von Benutzer

    Einfach zum Genießen...

    Zugegeben, ich liebe klassiche Musik, und tauche gerne in musikalische Klangstrukturen ein - meine Frau kann mich da mal schon ansprechen, ohne dass ich es merke (was ja hie und da so seine Vorteile haben kann...)
    Mit dem ART G2, den ich mir nach eingehendem Vergleichshören vor kurzem leistete, geschieht dieses Eintauchen und einfach Fasziniert-Sein wie von selbst...Der ART G2 läßt Musik das sein, was sie ist-eben Musik, klanggewordene Empfindungen. Dabei zeichnet er mit einem für mich bis jetzt noch nie gehörtem Gespür Klangnuancen nach, dass Töne nahezu Farben und deren Schattierungen bekommen. Solch ein Aha-Erlebnis hatte ich, als ich den Anfang von Anton Bruckners 4ter Symphonie (Wiener Philharmoniker/ Böhm/ DECCA) anhörte...Voraussetzung, die anderen Komponenten spielen da mit.
    Und wenn es sein muss, kann man damit auch Pink Floyd wieder auferstehen lassen in all ihrer Urgewalt. Als ich "Dark Side Of The Moon" hörte, kam meine Tochter ins Zimmer und sagte: "Das klingt ja wie in einem Konzert." Mehr brauche ich über die frappierende Fähigkeit des ART G2, Musik spürbar zu machen, sie in den Raum zu stellen, nicht zu schreiben. Kann schon sein, dass sie bei ihrer Lieblingsmusik mit den Füßen zum Mitwippen anfangen.
    Und dann hört man stundenlang, ohne dass man ermüdet, ist ganz versunken, und stellt fest, dass Musik auch das sein kann: eine Zeit, einfach zum Genießen, in der man sich vielleicht in aller Entspanntheit wiederfinden kann..
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