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Der Röhren-Fernseher ist noch lange nicht im Abseits: Keine andere Technik ermöglicht so viel Bildqualität zu Kampfpreisen unter 1000 Euro. Welcher Breitbild-TV hat das Zeug zum Match-Winner?
Philips 32PW9309
„gut“ (71 von 100 Punkten) – Testsieger
„Plus: detailreiches Bild; gute Bewegungsdarstellung.
Minus: nur zwei Scart-Buchsen; leichte Schärfeüberzeichnung.“
„gut“ (65 von 100 Punkten)
„Plus: sehr schnelle Senderwechsel; einfache Bedienung.
Minus: Konvergenzfehler; nur zwei Scart-Buchsen.“
„gut“ (64 von 100 Punkten)
„Plus: niedriger Standby-Verbrauch; zwei RGB-Scart-Eingänge.
Minus: bläuliches Bild; Fehler in der Geometrie.“
„gut“ (62 von 100 Punkten)
„Plus: drei voll beschaltete Scart-Buchsen; schlüssiges Bildschirm-Menü.
Minus: Doppelkonturen; Kontrastpumpen.“
„gut“ (62 von 100 Punkten)
„Plus: Universal-Fernbedienung; TV-Programmführer (EPG).
Minus: Ruckeln bei Schwenks; nur zwei Scart-Buchsen.“
Grundig MFW 82-2510/ 8 Dolby
„befriedigend“ (59 von 100 Punkten)
„Plus: schneller Videotext.
Minus: viele Tasten falsch beschriftet; Farbabweichungen.“
Egal ob preiswert oder premium, mit den 65-Zöllern in unserem aktuellen Vergleichsfeld sollte für jeden das Passende dabei sein. Dabei unterscheiden sich die Test-Kandidaten nicht nur im Preis, sondern auch in Sachen Technik und Ausstattung. Testumfeld: Im Vergleich von Audiovision wurden 12 Fernseher geprüft. Darunter drei 65-Zoll-Modelle von 1.500 bis
Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.