triathlon prüft Fahrräder (7/2006): „Economy-Class“

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Inhalt

Noch vor zehn Jahren haben sich nur sehr ambitionierte Triathleten ein Rad für 3000 D-Mark gekauft, heute gelten Räder um die 1.500 Euro schon als preisgünstig. Wir haben fünf Triathlonräder unterhalb der 1.500-Euro-Grenze unter die Lupe genommen.

Was wurde getestet?

Im Test waren fünf Rennräder. Es wurden keine Endnoten vergeben.

  • Canyon Speedmax tt

    • Typ: Rennrad

    ohne Endnote

    „Mit dem Speedmax tt unterstreicht Canyon einmal mehr den Ansatz, hochwertiges Material zu Preisen zu verkaufen, bei denen die Konkurrenz ins Schlucken kommen kann. Ein Rad für alle Triathlondistanzen ...“

    Speedmax tt
  • F.A.T. Cycles Road Project SL

    • Typ: Rennrad

    ohne Endnote

    „Das F.A.T. ist gut ausgestattet und eignet sich in erster Linie als Rennrad. Die Triathlon-Version ist für diejenigen besonders interessant, die ein wendiges, komfortables Rad mit sehr guter Kraftübertragung suchen.“

    Road Project SL
  • Poison Opiat Tri Xn

    • Typ: Rennrad

    ohne Endnote

    „Der steife und gut verarbeitete Aluminium-Rahmen bildet die Grundlage für ein individuell angepasstes, solides Triathlonrad mit einigen durchdachten Details.“

    Opiat Tri Xn
  • Quantec Race SL

    • Typ: Rennrad

    ohne Endnote

    „... ein sehr wertiges Sportgerät, so dass die nächsten fälligen Material-Updates erst einmal den anderen beiden Triathlondisziplinen zugute kommen dürften.“

    Race SL
  • Stevens Aspin

    • Typ: Rennrad;
    • Gewicht: 8 kg;
    • Felgengröße: 28 Zoll

    ohne Endnote

    „Mit dem Aspin schickt Stevens ein sinnvoll erweitertes Straßenrad ins Rennen. Aufgrund der Sitzposition ist es am besten für diejenigen geeignet, die ihr Rad für Wettkampf und Training nutzen und eine bequeme Haltung bevorzugen.“

    Aspin

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